Mach MEHR aus Deinen Bildern - Wir haben es getan mit dem Fujifilm-Fotokiosk

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Wir fotografieren selbst aus Leidenschaft und tragen mit zu den über 2.000 Klicks in der Sekunde allein in Deutschland bei – wenn auch nicht jeden Tag. Kenner unseres Foto- und Imaging-Portals wissen, dass wir das Ausdrucken von Bildern, also auch unserer eigenen, propagieren. Für uns stellt jedes nicht zu Papier gebrachte Foto ein verlorenes dar, auch dann, wenn man meint, ein noch so gutes Archivierungssystem für seine Fotografien zu haben. Fotografien auf Papier vermögen für uns sehr viel nachhaltiger unsere Erlebnisse und die damit verbundenen Emotionen zu transportieren als elektronische Displays – seien es die von Tablets, Notebooks oder beispielsweise von Fernsehern. Es ist für uns einfach schön, wenn man nach Hause kommt und einen die eigenen Bilder in Empfang nehmen, in welcher Form auch immer sie sich uns präsentieren, ob als großformatigeres Wandbild, in Fotobüchern, dem Fotowandkalender oder beispielsweise Fotostickern. Im eigenen Interesse verfolgen wir die wachsenden Möglichkeiten, die sich rund um die Ausgabe von digitalen Bilddaten ranken. Dabei sind wir auf den Fotokiosk von Fujifilm gestoßen und der hat es uns im wahrsten Sinne des Wortes angetan. Zudem lieben wir es, unsere Bestellung unmittelbar in den Händen zu halten und mit nach Hause zu nehmen.

Zunächst müssen wir beim Fujifilm Fotokiosk unser angebliches Wissen über Bord werfen, denn dieses Gerät kann mehr, als Fotografien nur in 9×13 oder beispielsweise 10×15 cm ausdrucken. Der Fujifilm Fotokiosk kann so viel mehr, mit 21×100 cm fallen für uns die sogenannten Formatgrenzen – ja, Sie lesen richtig. Wir verfallen in einen wahren Bestellrausch, der uns zu keiner Sekunde leid tut und uns tolle Glücksmomente von Dauer beschert. Vorneweg: Uns hat es besonders das Papierformat 21×100 cm angetan – wir haben natürlich bis auf den Fotokalender, das Fotobuch und den Fotostundenplan auch die anderen Optionen ausprobiert und sind begeistert auch hinsichtlich der tollen Druckqualitäten. Einfach bombastisch – wir wissen, so überschwänglich sind wir nicht immer.

Wir sind neugierig und fragen natürlich nach – wollen es aber nicht zu technisch wissen. Man sagt uns, dass für diese herausragende Qualität drei Faktoren verantwortlich seien, und zwar das Fujifilm Inkjet-Papier, das neue Sechs-Farben-Tintensystem „ViViDiA D-Photo“ mit ozon- und UV-beständigen Fujifilm Tinten und die Bildbearbeitungstechnologie Fujifilm Image Intelligence. Der Fotokiosk, so sagt man uns, druckt im High Quality Mode eine Auflösung von 1.440×720 dpi und diese Qualität sieht man und kommt unseren Fotografien zugute – wir finden, sie holt aus diesen noch mehr heraus. Wir sind wirklich baff aufgrund dieser Qualitäten bei Fotos, bei denen wir zuvor unsicher waren, ob wir sie überhaupt auf Papier bringen sollen.

Der Fujifilm Fotokiosk kommt in schlichtem weiß daher, schimpft sich Frontier-S natürlich mit Firmenlogo. Eigentlich ist uns seine Bezeichnung egal, denn uns geht es ja um den Ausdruck unserer Fotografien. Wir finden ihn für einen Fotokiosk recht stylisch – dies hängt unmittelbar mit seinem Display zusammen. Es hat eine tolle Größe und vor allem eine Qualität, die uns unsere Aufnahmen beurteilen lässt. Wie oft standen wir schon an Fotokiosken mit schlechter Displayqualität, die eine Beurteilung unserer Aufnahmen unmöglich machte. Natürlich ist der Fujifilm Fotokiosk mit einem Touchdisplay ausgestattet über das alle Befehle laufen. Was wir als sehr vorteilhaft empfinden ist, dass wir, nachdem wir unsere Speicherkarte mit unseren Bildern ins Gerät eingelegt haben, die Anzahl der zu sehenden Aufnahmen auf dem Display bestimmen können. Wir favorisieren weniger Aufnahmen und die dafür größer, statt einer Reihe mit zehn und mehr Aufnahmen auf dem Display und die dafür Kleiner.

Im nächsten Schritt schauen wir uns an, was der Fujifilm Fotokiosk so alles für uns zu bieten hat. Nichts ist sozusagen unmöglich und zwar vom uns allen bekannten 9×13 Print – die Formate 10×15 cm, 13×18 cm, 15×20 cm, 20×30 bietet der Foto-Kiosk selbstverständlich auch – über einen Fotokalender, Fotobuch, Grußkarten, Fotosticker, Stundenplänen bis hin zu Fotoprints in 21×100 cm. Der Fujifilm Fotokiosk hat die verschiedensten Collagen für die einzelnen Produkte im Angebot. Wir finden sie mehr als gelungen und sie entsprechen absolut unserem Zeitgeist. Man sieht hier nicht, dass ein japanisches Unternehmen am Werk ist – absolut für den europäischen und unseren Geschmack ausgelegt.

Wie wir eingangs schon ausführten, haben es uns die Prints 21×100 cm angetan. Sofern man eines hat, bietet sich dieses Format natürlich für Panoramaaufnahmen an. Man kann aber auch vier einzelne Aufnahmen zu einem Foto-Banner 21×100 cm ausgeben. Die Menüführung ist absolut simpel und durchdacht. Man klickt die Aufnahmen an, die auf das Foto-Banner sollen. Stellt man im Nachhinein fest, dass eine andere Anordnung schöner wäre, dann kann man noch nach Herzenslust tauschen. Einzelnes Bildformat ist übrigens quadratisch – das ist derzeit ja absolut angesagt. Auch der Ausschnitt der einzelnen Aufnahmen kann im Nachgang noch verändert werden. Das geht absolut einfach und ist selbsterklärend. Ja, und wenn alles passt, dann gibt man den Druckauftrag. Mit Spannung hat man das Ausgabefach im Blick und nach wenigen Minuten hält man seinen überformatigen Print in den Händen. Wie bereits ausgeführt, sind wir begeistert von der Qualität und machen uns an das nächste Foto-Banner. Vor lauter Begeisterung haben wir sechs hintereinander in Auftrag gegeben, denn uns haben es auch die Designvorlagen angetan. Pro Foto-Banner sind wir mit unter € 10,— dabei. Bei der Qualität mehr als preiswert – wir würden dafür auch mehr bezahlen.

Wenn auch selten, so fotografieren wir ab und an auch mit unserem Smartphone. Eine unserer Lieblings-App ist die Hipstamatic mit quadratischen Bildern. Wie uns der Verkäufer mitteilt, brauchen wir nur die App Fujifilm order-it (iTunes Store für iOS/Google Play für Android) herunterladen und können unsere Aufnahmen, die wir zu Papier bringen wollen, direkt an den Fujifilm Fotokiosk senden. Natürlich testen wir das auch gleich noch und es geht wirklich so simpel, wie es uns vom Verkäufer vermittelt wurde. Wie sicher nicht anders zu erwarten, entscheiden wir uns wieder für das Foto-Banner und ruckzuck halten wir weitere drei in unseren Händen. Vor lauter Begeisterung haben wir uns noch gar keine Gedanken gemacht, wo wir sie hinhängen. Wir sind uns sicher, ein schönes Plätzchen zu finden. Gerne würden wir nun bei unserem Fotohändler noch Rahmen für unsere Foto-Banner kaufen – es wäre schön gewesen, wenn unser Fotohändler sein Rahmensortiment an die Optionen des Fujifilm Fotokiosks angepasst hätte. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden. Die Rahmen, die es natürlich im Format 20×100 cm in den unterschiedlichsten Ausführungen gibt, bestellen wir online von zu Hause.

Fazit:

Der Fujifilm Fotokiosk hat uns als Kunde überzeugt und wir werden ihn auch in Zukunft nutzen, um unser Bilder über ihn auf Papier auszugeben. Was uns begeistert, sind die vielfältigen Möglichkeiten der Bildpräsentationen auf Papier, die selbsterklärende Menüführung und die Druckqualität, die selbst aus nicht so geglückten Aufnahmen Hervorragendes herauszuholen versteht. Leider hatten wir für den Fotokalender über den Fotokiosk für uns nicht die passenden Aufnahmen dabei. Unseren Jahreskalender für 2016 werden wir über den Fujifilm Fotokiosk zu einem späteren Zeitpunkt ebenso in Auftrag geben wie beispielsweise den Foto-Stundenplan für unsere Nachbarskinder.

Wenn Sie erfahren möchten, welcher Händler in Ihrer Nähe den Fujifilm Fotokiosk aufgestellt hat, so rufen Sie nachstehenden Link auf: http://fujifilm-fotoprodukte.de/haendler-finden.php. Sobald man eine PLZ eingibt, bekommt man alle Händler im Umkreis angezeigt. In der Trefferliste sind kleine Piktogramme eingefügt, die anzeigen, ob ein Terminal oder Sofortdruck vorhanden sind.

Aufgegriffen 10 / 2015

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2 Kommentare

Weil hier in dem Beitrag so geschwärmt wurde habe ich das bei uns beim Mediamarkt ausprobiert. Die Druckqualität ist wirklich klasse.

von Thomas V
22. Oktober 2015, 10:26:33 Uhr

Wie ist das denn beim Kalender. Die einzelnen Seiten müssen doch irgendwie dann mit einer Spiralbindung zusammengehalten werden. Wird das dann für einen im Geschäft gemacht?

von Tabea
06. Oktober 2015, 19:40:57 Uhr

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