Bildleiste

Freistellen

Kameras können heute viel, und es ist für jedermann ein Leichtes, zu überzeugenden Aufnahmen zu gelangen. Trotz ausgefeilter Menüprogramme ist es hier und da empfehlenswert, die Aufnahmen nachträglich zu bearbeiten, um das Optimum herauszuholen. Die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung sind schier grenzenlos und oftmals weiß man gerade als Einsteiger gar nicht, welche Optionen des Bildbearbeitungsprogramms einen schnell zum Erfolg führen. Denken wir an das Freistellen, also das nachträgliche Bestimmen des Bildausschnitts. Hier gibt es viele fotografische Situationen, die es unausweichlich machen, sich dieser digitalen Bildbearbeitungsoption zu bedienen. So ist es einem beispielsweise nicht gelungen, das Motiv mit dem Teleobjektiv nahe genug heranzuholen. Oder im Menschengedränge kam man nicht ganz bis zum Ort des Geschehens beziehungsweise der Hintergrund bei der Porträtaufnahme macht die Aufnahme zunichte. Hier setzt das Bildbearbeitungswerkzeug „Freistellen“ an, um zu perfekten Aufnahmen zu gelangen. Mit diesem Werkzeug lassen sich aber nicht nur Bildaussagen verstärken. Man kann auch Sonderformate definieren – zum Beispiel quadratische Fotos oder perfekte Vorlagen für das richtige Seitenverhältnis des Fotopapiers produzieren.

Schulungsvideos sind überaus hilfreich und wir danken video2brain für dieses Video zum Thema „Freistellen“. Interessierte haben so die Möglichkeit, den Meistern über die Schulter zu schauen und zum Zauberer zu werden. Diese Lektion des Bildbearbeitungskurses stammt übrigens aus dem video2brain-Training „Photoshop Elements 8“ von André Reinegger und Uli Staiger. Es ist erhältlich auf DVD (ISBN 978-3-8273-6262-9), als Online-Training oder im video2brain-Trainingsabonnement. video2brain ist führender Anbieter von hochwertigen Video-Trainings für selbstbestimmtes, orts- und medienunabhängiges Lernen in deutscher, französischer, spanischer und englischer Sprache. www.video2brain.de

Bildbearbeitung 02 / 2010

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