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Blende 2008

Europas größter Fotowettbewerb beweist:
• Hobbyfotografen werden immer besser
• Der digitale Fotoboom steigert die Qualität
• „Blende“-Nachwuchs glänzt und überzeugt


133 Preise im Gesamtwert von über € 40.000,--
55 Sonderpreise für Jugendliche
111 Verlosungspreise für Jugendliche

Sonderpreis des Photoindustrie-Verbandes für
Gesamtleistung einer „Blende“-Nachwuchsfotografin

1. Preis
Leica digitale Spiegelreflexkamera Digilux 3 mit Zubehör,
Goldmedaille und Urkunde sowie ein
individuelles CeWe Color Fotobuch A4 mit 26 Seiten

2. Preis
€ 2.500,--, Silbermedaille und Urkunde sowie ein
individuelles CeWe Color Fotobuch A4 mit 26 Seiten

3. Preis
€ 2.000,--, Bronzemedaille und Urkunde sowie ein
individuelles CeWe Color Fotobuch A4 mit 26 Seiten

Klasse! Spitze! Super! Das waren die Kommentare der Juroren bei der bundesweiten Endausscheidung der 34. Auflage des Deutschen Zeitungsleser-Photowettbewerbs „Blende“. 57 Redaktionen mit ihren über 300 Kopfblättern und Bezirksausgaben hatten ihre Leser gemeinsam mit der Prophoto GmbH aufgerufen, sich an diesem kreativen Wettstreit zu beteiligen. Tausende Hobbyfotografen ließen sich die Chance nicht entgehen, suchten die Herausforderung und den Wettstreit, mit dem Ziel, sich mit ihren annähernd 64.000 eingereichten Fotos in die Siegerliste des traditionsreichen Contests einzutragen. Das Mitmachen lohnte sich. 133 attraktive Preise im Gesamtwert von über € 40.000,- winken denjenigen, die sich in der starken Konkurrenz durchsetzten. Jeder, der mit seiner Aufnahme in die bundesweite Endausscheidung von „Blende“ gelangte, und erst recht jene, die sich dort mit ihrer Aufnahme durchsetzen konnten, dürfen sich als Sieger fühlen. Allen Preisträgern der bundesweiten Endausscheidung wird zudem mit einer der begehrten Urkunden sowie einer Medaille bestätigt, zu den Besten der besten Fotoamateure zu gehören. Ein besonderes Anliegen der Veranstalter: die Förderung der jugendlichen Fotografen. Für diese Zielgruppe wurde mit „Unterwegs“ wieder ein Sonderthema ausgeschrieben und entsprechende Preise ausgelobt. Zudem gab es auch in diesem Jahr für diese Altersgruppe die Chance, ohne Bildwertung einen der 111 Verlosungspreise zu ergattern. Damit aber nicht genug. Die Jury regte an, zum zweiten Mal in der 34-jährigen Geschichte des Deutschen Zeitungsleser-Photowettbewerbs den Nachwuchs-Sonderpreis des Photoindustrie-Verbandes in Höhe von € 500,-- für die Gesamtleistung zu vergeben.

Die für den Wettbewerb vorgegebenen Themen waren wieder sehr anspruchsvoll. Das private „Knipsbildchen“ reichte für die Platzierung in der bundesweiten Endausscheidung nur dann aus, wenn es ein besonders gesehener Schnappschuss war. Am deutlichsten wurde das bei den Fotos, die zum Thema „Umwelt im Sucher“ / „Fünf vor zwölf“ eingereicht wurden. Das war ein Gebiet, auf dem sich die wahren Könner zeigten. Zumal es in der Ausschreibung ausdrücklich hieß, dass die üblichen „Müllfotos“ nicht gemeint waren, sondern viel mehr der visualisierte Appell zum schonenden Umgang mit der Umwelt. Weil die „moderne“ Kamera zur ständigen Begleiterin im täglichen Leben avanciert ist, dokumentierten die Teilnehmer wirklich aussagekräftige Entdeckungen in Natur und Umwelt. Eindeutiges Fazit der Bilder-Bilanz: Es ist nicht zu spät für eine Bewusstseins- und Verhaltensänderung.

Die Favoriten im Themenspektrum der Hobbyfotografen sind nach wie vor jene Motivbereiche, die eindeutig gestalterischen Regeln folgen. Bei der 34. „Blende“ wurde dieser Trend bestätigt. „Die Farbe Blau“ inspirierte die kreativen Fotografen in besonderer Weise. Die Dominanz der blauen Farbanteile im Motiv wurde zu hoch originellen Bildkompositionen genutzt. Die Fotografien in der Spitzengruppe erreichten durchweg „Posterqualität“ und wären geeignet, als großformatiger Wandschmuck genutzt zu werden.

Als echter Knüller erwies sich auch das Thema „Ab in den Süden“. Das ist kein Wunder. Wann wird am meisten und intensivsten fotografiert? Selbstverständlich im Urlaub und auf Reisen. Die schönsten Tage des Jahres öffnen die Augen für die fotografischen Entdeckungen der besonderen Art. „Ab in den Süden“, so wurde fotografisch belegt, ist für die Deutschen immer noch das Signal für die Traumreise und das besondere Wohlfühlerlebnis. Wobei sich zeigte, dass neben der Ästhetik auch der Humor nicht zu kurz gekommen ist. Seltene bis skurrile Fortbewegungsformen und heitere Situationen bis hin zur Komik wurden zu diesem Themenbereich eingereicht.

Als Trend ist außerdem auszumachen, dass die Hobbyfotografie dynamischer geworden ist. Es wird sehr schnell und sehr treffsicher geschossen. Ganz offensichtlich ist das ein Phänomen der digitalen Fotografie. Die Löschtaste hat die Auslöseschwelle deutlich heruntergesetzt. So dokumentieren es eindeutig die Aufnahmen zum Thema „Fotos ohne Tempolimit“. Die Scharfschützen haben zahlreiche Volltreffer gelandet. In Bruchteilen einer Sekunde wurden Motive erkannt und meisterhaft ins Bild gesetzt. Der Schnappschuss in seiner besten Form hat Konjunktur und die Bewahrung des besonderen Augenblicks als „urfotografische“ Qualität ist nie so intensiv genutzt worden, wie jetzt in den Zeiten der digitalen Bildaufzeichnung. Das wird auch sichtbar bei den Aufnahmen, die unter „Kurioses“ eingereicht wurden. Auch hier wird bewiesen: Es darf gelacht werden. Hobbyfotografie kennt einen hohen Spaßfaktor und der Unterhaltungswert eines Bildes steht hoch im Kurs. Die wenigen Peinlichkeiten, das sei nicht verschwiegen, haben die Vorrundenausscheidungen allerdings nicht überstanden.

Etwas, das zur hohen Schule der Hobbyfotografie zu zählen ist, kam beim Thema „Ecken und Kanten“ zum Tragen. Das ist ein Motivbereich, bei dem das Talent, mit einem Bild Geschichten zu erzählen, ebenso deutlich wird, wie durch und durch konsequent umgesetzte Bildgestaltung. Linie, Fläche, Form, Farbe - alles in perfekten Einklang zu bringen, darin zeigt sich der wahre Meister mit der Kamera. Fotografieren als intensiv genutztes Hobby mit höchstem kreativem Anspruch, das ist die Domäne der Spiegelreflexkameranutzer, die neben dem Boom der ultrakompakten, taschengerechten Modelle einen enormen Aufschwung erleben. Man trägt nicht nur wieder Kamera, man nutzt sie auch in jeder verfügbaren Form. Speziell die digitale Fotografie hat sich zum Lifestyle-Produkt entwickelt. Wobei die Qualitäten der klassischen Fotografie längst nicht gänzlich der Vergangenheit angehören. Digitale Fotografie wird auch erst dann gut, wenn sie sich an den immer noch gültigen Vorbildern aus der analogen Bilderwelt orientiert.

Es ist das wachsame Auge, das die Nachwuchsfotografen von „Blende“ auszeichnet und das sich in den Einsendungen zum Sonderthema „Unterwegs“ in seiner gesamten Bandbreite offenbart. Ob Vogel-, Frosch- oder Normalperspektive - die Jugend weiß, wie Motive in ihren Aufnahmen vor Lebendigkeit nur so strotzen. Berührungsängste mit der Technik scheinen sie nicht zu kennen. Die intensive Auseinandersetzung mit der Themenstellung inspirierte auch in diesem Jahr vielfach zum Experimentieren und zu Fotoshootings mit der für Jugendliche so typischen Fantasie. Die Einsendungen sind voller Lebensfreude und Begeisterung für Dinge, an denen Erwachsene achtlos vorübergehen. Auch wenn die Bandbreite des diesjährigen Sonderthemas grenzenlos scheint, so wusste die „Blende“-Jugend, mit welchen Aufnahmen sie die Juroren begeistern kann. Da ist technisch nicht immer alles perfekt, die Bildidee macht dies aber wett.

Europas größter Fotowettbewerb ist auch im 34. Jahr ein aktuelles Trendbarometer für den Stand der Hobbyfotografie. „Blende 2008“ begeistert Teilnehmer, Veranstalter und passive Bildgenießer gleichermaßen. Die Motive, die in Bildern festgehalten werden, haben sich in den letzten 34 Jahren nicht geändert, aber die Art und Weise, wie sie fotografisch in Szene gesetzt werden. Mehr denn je werden, manchmal auch unbewusst, alle Möglichkeiten der Fotografie genutzt. Die Resultate sprechen für sich - sie sind eine Augenweide.

Die Ergebnisse der bundesweiten Endausscheidung von „Blende 2008“ stehen fest. Der erste Preis von „Blende 2008“ geht an Heinrich Gieseler, der mit seiner Farbaufnahme „U-Bahnstation Marienplatz“ zum Thema „Ecken und Kanten“ über die Eßlinger Zeitung in die bundesweite Endausscheidung gelangte. In der strengen Linieführung moderner Großstadt-Architektur hat der „Blende“-Fotograf den Menschen winzig klein „versteckt“. Die Führung der symmetrisch angeordneten Linien gibt dem Bild eine grafische Wirkung mit Posterqualität. Die Kunst liegt hier - wieder einmal - im Weglassen und die Wirkung ergibt sich aus der strengen Bildkomposition. Die Jury zeigte sich von der konsequenten Bildgestaltung beeindruckt und honorierte den Mut des Fotografen zu der klaren Linie und der radikal „coolen“ Darstellungsform. Ausgezeichnet wird der Sieger von „Blende 2008“ mit Goldmedaille, Urkunde und einer digitalen Spiegelreflexkamera Leica Digilux 3 mit Zubehör im Wert von über € 3.000,-- sowie einem individuellen CeWe Color Fotobuch A4 mit 26 Seiten.

Als wahrer Sportreporter präsentiert sich der Zweitplatzierte der Finalrunde Michael Frieser. Seiner Farbaufnahme „Rugby“, die er zum Thema „Fotos ohne Tempolimit“ über den Neuen Tag bei „Blende 2008“ eingereicht hatte, zeigt in fotografischer Perfektion den stürmischen Angriff eines dynamischen Rugbyspielers. Bewegung und Körpersprache in einer Phase des Abhebens stellen den optimalen Moment des Ablaufs dar. Das Bild ist ein Beispiel für den optimalen Einsatz eines Teleobjektivs. Damit wird nicht nur der Akteur formatfüllend in Szene gesetzt. Der sich durch die lange Brennweite ergebende, in der Unschärfe verschwimmende Hintergrund erzeugt eine geradezu plastische Tiefenwirkung.

Dotiert ist der zweite Preis in der bundesweiten Endausscheidung von „Blende 2008“ - neben Silbermedaille und Urkunde - mit einem Preisgeld in Höhe von € 2.500,-- sowie einem individuellen CeWe Color Fotobuch A4 mit 26 Seiten.

Der „Blende“-Fotograf Georg Friedrich, Leser der Nürnberger Zeitung, hat es mit seiner Schwarzweißaufnahme „White sands“, die er zum Thema „Fotos ohne Tempolimit“ eingereicht hatte, in der bundesweiten Endausscheidung von „Blende 2008“ auf den dritten Platz geschafft. Ausgelassene Überlaufstimmung, festgehalten in einem Moment der absoluten Losgelöstheit - das zeichnet seine Aufnahme aus, die den Betrachter magisch anzieht. Spielerische Szenen verlangen nach großer Reaktionsschnelligkeit, aber auch nach dem gekonnten Umgang mit der Kamera - Georg Friedrich besitzt beides. Die digitale Fotografie fördert den Mut zum riskanten Schnappschuss. Der Fotograf dieses Bildes wurde für seine Entschlusskraft mit einem zauberhaften Bild und mit einem Platz „auf dem Treppchen“ bei dem einzigartigen Fhotowettbewerb „Blende“ belohnt. Dotiert ist der dritte Preis in der bundesweiten Endausscheidung von „Blende 2008“ mit Bronzemedaille, Urkunde und einem Preisgeld in Höhe von € 2.000,-- sowie einem individuellen CeWe Color Fotobuch A4 mit 26 Seiten.

Über Platz vier in der bundesweiten Endausscheidung von „Blende 2008“, der mit einer Medaille, Urkunde und einem Canon digitalen Spiegelreflexkamera EOS 450 IS Double Zoom Kit, einem Canon Fotodrucker sowie dem Schneider Kreuznach B+W Filter Circular Pol. und Kaesemann - AUC - MRC - 52mm und B + W Filter, UV MRC - 52mm sowie einem individuellen CeWe Color Fotobuch A4 mit 26 Seiten und dem Buch „Digital Fotografieren: Akt“ (vfv Verlag) dotiert ist, darf sich Simon Bohn, Leser der Backnanger Kreiszeitung, freuen. Seine Farbaufnahmen mit dem Titel „Besuch auf dem Luftballon“, das er zum Thema „Die Farbe Blau“ einreichte, überzeugte die Jury einstimmig. Die strahlend blauen Flächen der Luftballons und der kleine Glückskäfer sind ein geradezu poetisches Motiv. Das Bild löst beim Betrachter optimistische Emotionen aus und wurde in sehr gekonnter Weise spannungsvoll komponiert, so die Jury. Die Flächen und Größenverhältnisse geben dieser Fotografie bei aller Stille des Motivs eine optisch spannungsvolle Wirkung. Dem Leser der Backnanger Kreiszeitung gelang eine sehr moderne Aufnahme im Bereich der Makrofotografie.

Über Platz fünf - dotiert mit Medaille, Urkunde und der Adobe Bildbearbeitungssoftware Photoshop CS4, einem individuellen CeWe Color Fotobuch A4 mit 26 Seiten und dem Buch „Das große Lexikon der digitalen Fotografie“ (Verlag Data Becker) - darf sich Claudia Wechs-Busch, Leserin des Main-Echos, freuen. „Luca auf dem Weg zum Strand“, so betitelte die „Blende“-Fotografin ihre Farbaufnahme, die sie zum Thema „Ab in den Süden“ eingereicht hatte. In vorbildlicher Weise ist es ihr gelungen, das sich rasant entfernende Motiv gerade noch formatfüllend mit der Kamera einzufangen. Mit Pampers und Power saust die kleine Lady über die Straße. Dieses Foto mit Ferienfeeling kann als Anregung zur Nachahmung betrachtet werden. Solche alltäglichen Aufnahmen, wie sie nur Hobbyfotografen zu machen verstehen, sind von unschätzbarem Wert für den Deutschen Zeitungsleser-Photowettbewerb „Blende“ - sie werden aber mit der fortscheitenden Zeit auch immer wertvoller für den Familienkreis. Denken wir nur daran, wenn Luca in 20 Jahren diese Aufnahme in ihrem Album entdeckt.

Die Nachwuchsfotografin Charlotte Schmitt beeindruckte mit ihren facettenreichen Bildeinsendungen, die über die Fuldaer Zeitung zum Thema „Unterwegs“ in die Finalrunde von „Blende 2008“ gelangten, die Juroren in solchem Maße, dass Rainer Schmidt, Geschäftsführer des Photoindustrie-Verbandes gemeinsam mit ihnen an sie den Nachwuchs-Sonderpreis des Photoindustrie-Verbandes für die fotografische Gesamtleistung in Höhe von € 500,-- vergab. Die erst 14-jährige Hobbyfotografin überzeugt gleich mit drei Bildern, von denen jedes für sich eine exzellente kreative Leistung darstellt. Es würde nicht wundern, wenn diese Jugendliche „unterwegs“ zu einer erfolgreichen Fotokarriere ist. Fest steht schon jetzt: Den Sonderpreis des Photoindustrie-Verbandes hat Charlotte Schmitt in sehr überzeugender Weise gewonnen.

Überaus beeindruckend und bemerkenswert sind auch die fotografischen Leistungen der übrigen „Blende“-Nachwuchsfotografen. Drei konnten sich in der bundesweiten Endausscheidung mit den Erwachsenen messen. Es ist die Bildsprache, aber auch der andere Blick, was ihre Aufnahmen auszeichnet. Oftmals jenseits jeglicher Konvention wird der Auslöser mit großer Verspieltheit, und dennoch gekonnt betätigt. Das Positive überwiegt in den gesehenen und abgelichteten Motiven, die so voller unbekümmerter Lebensfreude sind. Als die „Blende“-Veranstalter vor über 10 Jahren sich dazu entschlossen, der Jugend ein Forum zu bieten, wussten sie nicht, wohin die Reise geht. Die einhellige Meinung heute: Die Einsendungen der „Blende“-Jugend stellen eine Bereicherung für den Deutschen Zeitungsleser-Photowettbewerb „Blende“ dar. Es ist immer wieder eine Freude, mit welcher Hingebungskraft sich die Jugend mit den gestellten „Blende“-Themen auseinandersetzt.

Eine Flut von nahezu 64.000 Aufnahmen bescherte „Blende 2008“ den Veranstaltern des Deutschen Zeitungsleser Photowettbewerbs. In die bundesweite Endausscheidung des in Europa einmaligen Contests gelangten 1.248 von den Redaktionen prämierte Fotos und über 2.400 von Jugendlichen bis 18 Jahre. Nach einem ausgeklügelten Bewertungsverfahren ermittelte die Jury die Preisträger. Auf deren Anraten erfolgte eine Aufstockung der Preise von 111 auf 133. Darüber hinaus wurden 55 Sonderpreise und 111 Verlosungspreise an Jugendliche bis 18 Jahre vergeben. Verlierer gibt es in der bundesweiten Endausscheidung von „Blende“ nicht. Als Anerkennung für ihre Teilnahme erhalten alle Teilnehmer der Finalrunde von der Prophoto GmbH den „Blende“-Kalender mit zwölf prämierten Bildern aus dem vergangenen Wettbewerb.

Wer rastet, der rostet - gemäß diesem Sprichwort wird den Hobbyfotografen nur eine kurze Zeit des Verschnaufens gewährt. In Kürze werden wir zum 35. Deutschen Zeitungsleser-Photowettbewerb aufrufen und wir wissen schon jetzt, dass uns - bei der fotografischen Schaffenskraft unserer Akteure - wieder ein Feuerwerk bezaubernder und verzaubernder Fotografien erwartet.
 

Blende Informationen A-Z 02 / 2009

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