Mit der digitalen Photographie wurde die Anzahl der Aufnahmeformate um einiges größer. Kannte man früher Pocket-, APS-, Kleinbild-, die diversen Roll- und Planfilmformate, so gibt es nun noch eine ganze Reihe weiterer ...
Bildsensoren sind das Herzstück digitaler Kamerasysteme. Ihre Eigenschaften wie Typ, Größe, Pixelzahl, Empfindlichkeit, Dynamikumfang, Farbfilterraster oder Rauschverhalten sind entscheidende Parameter für die erreichbare ...
Eine neue Art, seine besten Photographien zu präsentieren, gewinnt in den letzten Jahren immer mehr an Beliebtheit. Digitale Bilderrahmen, die es inzwischen in verschiedenen Preislagen und ...
Als 2002 die xD-Picture Card als Nachfolgerin der SmartMedia-Speicherkarten angekündigt wurde, war sie mit ihren Maßen 20 × 25 × 1,7 mm und einem Gewicht von etwa 2 g das kleinste Flash-Wechselspeichermedium für digitale ...
Der Memory-Stick wurde 1998 von Sony als zusätzliches Speicher- kartenformat eingeführt. Zunächst war die Kapazität auf 128 MB begrenzt. Dies ist später durch die Integration von zwei ...
CompactFlash-Karten (CF) sind das älteste Wechselspeicher-medium für digitale Kameras, das heute noch, vor allem bei digitalen Spiegelreflexkameramodellen eine hohe Marktrepräsenz besitzt. Bei ihrer ...
Mit der zunehmenden Funktionsvielfalt und der steigenden Qualität digital erfasster Inhalte wächst auch der Speicherbedarf für die mobilen Geräte. Ob Kamera, Mobiltelefon, MP3 ...
Die größte Verbreitung haben aktuell die SD-Speicherkarten mit den Untergruppen miniSD und microSD. Im Frühjahr 2007 wurde als Folge des wachsenden Speicherbedarfs mobiler ...
Der Verbraucher hat die Wahl der Qual, denn neben Originaltinten findet er ein breites Angebot an Fremdtinten. Diese sind auf den ersten Blick meist kostengünstigerer als Originaltinten. Eine Studie, die vom Druckerhersteller ...
Hinsichtlich ihrer Bildqualität und Haltbarkeit können die Tintenstrahlphotos inzwischen mit Papierbildern aus dem Labor mithalten – wenn Drucker, Tinten und Papier perfekt harmonieren. Die Kosten ...
