Individuelle Weihnachtsgeschenke - Das Fotobuch gehört zu den Rennern 2009

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"CEWE FOTOBUCH"

Mit individuellen Fotogeschenken zu Weihnachten liegt man immer richtig und die strahlenden Augen sind einem garantiert. Selbstgestaltete Fotobücher gehören neben den individuellen Fotokalendern sicherlich zu den Rennern unter den Gabentischen 2009. Da die Zeit vor dem Weihnachtsfest förmlich zu verfliegen scheint, sind all diejenigen im Vorteil, die sich schon jetzt an die kreative „Arbeit“ machen.

Fotobücher, die sich einem Thema zuwenden, überzeugen generell schneller als wenn wahllos Aufnahmen ohne Bezug aneinander gereiht werden. Gute Bilder sprechen für sich und dürfen natürlich in einem Fotobuch nicht fehlen. Im Vorteil sind all jene, die eine kritische Bildauswahl vornehmen - weniger ist manchmal mehr. Zusätzliche Akzente können Bildausschnitt, Bildgröße, aber auch entsprechende Rahmen setzen. Wird immer das gleiche Bildformat genutzt, so ist es kaum möglich, einen Spannungsbogen aufzubauen. Bei der Komposition einer Buchseite ist zu beachten, dass das menschliche Auge diese immer von links oben nach rechts unten erfasst - Aufnahmen in der linken unteren Ecke werden vom Betrachter gerne übersehen. Die Hintergründe auf den einzelnen Buchseiten sollten so gewählt werden, dass sie den Aufnahmen nicht die Wirkung rauben. Damit das Fotobuch wie aus einem Guss erscheint, sollte der Hintergrund zudem nicht von Seite zu Seite zu stark variieren. Um die Bildaussage zu verstärken, setzen viele Anwender auch Cliparts und Accessoires ein. Diese gilt es so zu wählen, dass die Bildaussage unterstrichen wird.

Auch, wenn ein Bild mehr als 1.000 Worte sagt, so werden Bilder gerne mit Text kombiniert. Bei einem Fotobuch sollte der Text natürlich nicht im Vordergrund stehen. Das Schriftbild wie Größe und Art sollte sowohl auf den einzelnen Seiten als auch im gesamten Fotobuch nicht zu stark variieren. Gerne wird der Fehler gemacht zum Beispiel die Schriftgröße auf einer Buchseite x-Mal zu verändern. Damit wird jedoch beim Betrachter keine Aufmerksamkeit erzeugt. Das Gegenteil tritt ein: Dem Betrachter fällt es schwer, den Text zu lesen.
 

Digitalfotografie 10 / 2009

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