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Schönere Fotos mit dem richtigen Hintergrund

Jeder möchte vor der Kamera perfekt aussehen. Klar, dass sich Eure Freunde wie Topmodels in Pose werfen, wenn Ihr sie fotografiert. Ebenso wichtig ist aber, was hinter Euren Freunden so abgeht. Erst der richtige Hintergrund macht das perfekte Foto. Wenn Ihr schon mal bei einer Model-Casting-Serie aufgepasst habt, dann ist Euch vielleicht aufgefallen, wie viele Gedanken sich die Fotografen über den Hintergrund machen: Manchmal steht dort nur eine weiße oder schwarze Fläche. Bei anderen Bildern suchen sich die Profis dann eine ganz besondere Umgebung, also etwa einen Meeresstrand oder die Wolkenkratzer von New York, aus.

Entweder ist ein Hintergrund so ruhig, dass das Hauptmotiv, also Eure Freunde, so richtig im Mittelpunkt stehen. Oder ein interessanter Hintergrund ergänzt sich mit Euren Freunden zu einem kleinen Kunstwerk. Umgekehrt ist es nämlich ganz schlecht, wenn ein Hintergrund von dem ablenkt, was Ihr eigentlich fotografieren wollt. Möchtet Ihr also zum Beispiel speziell zwei Freunde fotografieren, die auf einer Party Spaß haben, dann geht ganz nahe ran, sonst sieht man hinterher mehr von den anderen Gästen als von den beiden, auf die es ankommt.

Schlecht ist es, wenn Euer Motiv in der Umgebung nicht mehr zu erkennen ist. Wenn der Hintergrund zu hell ist, dann sucht Euch am besten einen anderen Standort. Gleiche Farben sind auch schwierig: Den Frosch im Gras und die Tigerkatze auf der gefleckten Couch kann man nicht gut erkennen. Total nervig sind auch störende Stangen im Hintergrund, die so aussehen, als ob sie aus dem Kopf herauswachsen. Seht Euch deswegen immer gleich das fertige Bild am Display an, dann könnt Ihr ja noch mal ein besseres machen.

Foto Jugend Ratgeber 07 / 2010

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Marius Uhlig

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