Photo- und Imagingmarkt mit Umsatzzuwachs

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Im Januar und Februar 2007 konnte der Photo- und Imagingmarkt, wie der Photoindustrie-Verband und die GfK berichten, wiederum einen Umsatzzuwachs von über zwei Prozent über sein Gesamtsortiment im Imaging-Workflow ausweisen - umsatzstärkste Vertriebsschiene für Photoprodukte war mit rund 37 Prozent der Photofachhandel.

Treibende Kraft für die positiven Entwicklungen im Photo- und Imagingmarkt ist nach wie vor der Absatz von Digitalkameras, der im Wesentlichen durch die digitalen Spiegelreflexkameras mit einem Zuwachs von 46 Prozent in den ersten beiden Monaten des Jahres beeinflusst wurde. Diese positive Marktentwicklung war auch der Garant für die stabile und wachsende Absatzentwicklung von Wechselobjektiven und Blitzgeräten. Ergänzt durch Photo- und Imagingzubehör, wie Taschen, digitale Bilderrahmen, aber auch beispielsweise Unterwassergehäuse, repräsentiert der Bereich Zubehör im Rahmen der Imagingprodukte bereits 16 Prozent des Gesamtumsatzes. Speicherkarten liegen ebenso im Trend wie Papierbilder, sei es im Format der Photobücher oder als Homeprints über Photodrucker.

Insgesamt gesehen gestaltet sich die Entwicklung des Photo- und Imagingmarktes weiterhin sehr erfreulich. Das Interesse der Konsumenten an Photo- und Imagingprodukten hält an und die Kommunikation mit Bildern gewinnt weiterhin an Bedeutung.

 

Deutschland / Europa / Welt 04 / 2007

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