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Chicago, 1941 Bildgalerie betrachten

"Chicago, 1941"

Am 27. Dezember 2006 wäre Andreas Feininger 100 Jahre alt geworden. Noch bis zum 11. März 2007 zeigt die Stiftung Moritzburg in Halle aus diesem Anlass 140 Schwarzweißaufnahmen aus Feiningers Nachlass. Feininger ist vor allem mit seinen klar komponierten, prägnanten Aufnahmen New Yorks berühmt geworden - seine Karriere begann jedoch in der ostdeutschen Stadt Halle. Nach seiner Ausbildung zum Kunsttischler und einem Architekturstudium am Weimarer Bauhaus erhielt er 1931 in Halle seinen ersten offiziellen Auftrag als Photograph: Er sollte die Arbeiten seines Vaters, Lyonel Feininger, photographieren, der für die Stadt die berühmte „Halle-Serie" in eben jener Moritzburg gemalt hatte. Etwa zur gleichen Zeit (1931/32) erhielt Feininger seine erste Leica-Kamera - mit ihr photographierte er am liebsten; an zweiter Stelle rangierte seine Rolleiflex. Nach Stationen in Paris und Stockholm ließ sich Feininger 1939 in New York nieder, wo er zunächst freischaffend arbeitete, bevor er ab 1943 für nahezu 20 Jahre fester Mitarbeiter des Magazins „Life" wurde. In dieser Zeit entstanden an die 400 Reportagen. Weitere Informationen:
http://www.moritzburg.sachsen-anhalt.de/.
 

Fotoausstellungen 01 / 2007

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