Urlaubsfotos - Vergessen Sie Ihre Bilder nicht

Urlaubsfotos - Vergessen Sie Ihre Bilder nicht Bildgalerie betrachten

© Blende, Géraud Lenz, Grüne Meeresschildkröte

Statistiken belegen es, im Urlaub steht der Auslöser nicht still. Das bringt es mit sich, dass man in den seltensten Fällen mit weniger als 500 Bildern heimkehrt. Oftmals sind es noch sehr viel mehr Bilder, gerade dann, wenn es eine Rundreise war. Dass der Urlaub bis zur letzten Sekunde ausgekostet wird und man möglichst spät heimkehren möchte, ist sicherlich menschlich. Den Alltagstrott möchte man so auf später verschieben. Heimgekehrt hat man dann mit Dingen wie dem Sichten der Post/Mails und beispielsweise Wäschewaschen zu tun. Das Wichtigste, was man aber eigentlich machen sollte, wird auf später oder nie vertagt. Die Rede ist davon, seinen Urlaubsbildern Beachtung zu schenken, denn warum hat man im Urlaub fotografiert? Die Antwort liegt klar auf der Hand. Nicht nur, weil fotografieren Spaß bedeutet, sondern weil man seine Erlebnisse in Form von Bildern konservieren möchte. Natürlich kann man das auch auf die dunkle Jahreszeit verschieben, die kommt schneller als wir es uns wünschen. Unser Tipp lautet, seine Urlaubsbilder nicht zu vergessen, die schönste Zeit im Jahr gleich weiterleben zu lassen, indem man beispielsweise seine Bilddaten auf der Festplatte eines Rechners oder einer externen abspeichert. Das ist schon einmal die halbe Miete, denn wie schnell gehen Speicherkarten verloren und dann sind auch alle Urlaubsimpressionen dahin. Die Datensicherung sollte natürlich so erfolgen, dass die Chancen gut stehen, dass man seine Urlaubsbilder neben den anderen Tausenden Aufnahmen auch wiederfindet. Denken Sie beispielsweise nur an die Eichhörnchen: Wie viele Nüsse vergraben sie, die nie wiedergefunden werden. Ihren Bildern soll es doch nicht genauso ergehen.

Ist die Datensicherung abgeschlossen, so ist das aus unserer Sicht schon der erste Schritt in die richtige Richtung. Auch, wenn heute dank Software sich auf den PCs und Tablets wunderbare Bilderschauen zusammenstellen lassen und man Aufnahmen über den Fernseher oder digitalen Bilderrahmen betrachten kann, so ist es ein ganz anderes Bilderlebnis, wenn die Aufnahmen auf Papier ausgegeben werden. Das individuelle Fotobuch, wie es von Fotodienstleistern angeboten wird, ist eine wenn nicht sogar die Option. Diese Fotobücher gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen und da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Aber nicht nur das. Die Erstellung ist kein Hexenwerk, selbst als Einsteiger ist es ein Kinderspiel, solch ein Fotobuch zu erstellen. Und wer unter Zeitdruck leidet, der hat sogar die Option, die Gestaltung des Fotobuches einem Assistenten zu überlassen. Die arbeiten, auch, wenn sie programmgesteuert laufen, wirklich gut und man hat natürlich die Möglichkeit, anschließend die Feinabstimmung vorzunehmen. So ein Fotobuch erfüllt einen mit purem Stolz über das, was man selbst geschaffen hat. Zudem kann der Urlaub in einem Fotobuch weiterleben und damit bleiben die Erinnerungen dauerhaft erhalten und holen uns immer wieder aus dem Alltagstrott, wenn uns danach ist. Noch recht neu ist übrigens die Option, auch Videos in Fotobücher aufnehmen zu können.

Wer täglich im Blickkontakt zu seinen Urlaubsimpressionen stehen möchte, der sollte einen Teil seiner Aufnahmen ganz groß herausbringen und seinen vier Wänden Leben einhauchen. Nichts ist heute unmöglich – seien es Fotovergrößerungen auf Alu-Dibond, als Fotoposter und, wer es noch größer liebt, als maßgeschneiderte Fototapete. Damit ist aber noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. Wie wäre es mit einem neuen Fensterrollo, das durch das eigene Urlaubsfoto eine ganz persönliche Note erhält, oder mit einer Fotofolie für den Kühlschrank. Selbst für Garagentore, die ja meist grau in grau anmuten, kann man Folien mit seinen eigenen Aufnahmen anfertigen lassen, die Leben in die Straße bringen und noch mehr Spaß bereiten, heimzukehren.

Fotobuch selbstgemacht 08 / 2013

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