Fotografie - Ein Handbuch der analogen Kreativtechniken

Fotografie - Ein Handbuch der analogen Kreativtechniken
Dieses Fotobuch macht Laune – und nicht nur das, denn es fördert unseres Erachtens die eigene Kreativität. Nur rein beim Durchblättern, wenn man die einzelnen Bebilderungen betrachtet, bekommt man schon Lust darauf, selbst aktiv zu werden. In der Einleitung zum Fotobuch liest es sich zunächst für uns mit „Die moderne Fotografie ist paradox“ etwas befremdlich. Denn was wollen uns die Autoren damit sagen – nun, das kommt dann im nächsten Absatz. Die Autoren sind der Ansicht, dass die heutige Fotografie geprägt ist von einer Nivellierung der visuellen Kultur. Keine Angst, wir wollen jetzt nicht zu intellektuell werden. Damit soll zum Ausdruck gebracht werden, dass Abzüge aktuell alle auf die gleiche Weise entwickelt und hergestellt werden und wir uns dadurch den Freiraum für Experimente und Variationen nehmen. Die Autoren möchten mit ihrem Werk weg von dem rein technischen Prozess und dass man die Fotografie wieder als Handwerk versteht. Die Fotografie ist eine Entdeckungsreise, von der ersten Inspiration über das Festhalten des Motivs bis zur schwierigen Auswahl der geeigneten Technik für die Abzüge. Dieses Buch „Fotografie – Ein Handbuch der analogen Kreativtechniken“ vermittelt mit Projekten, Interviews und Künstlerportäts nicht nur die Vielseitigkeit der Fotografie als Medium, sondern stellt die Fotografen als Pioniere des Visuellen in den Mittelpunkt.

Prestel Verlag, 240 Seiten, vierfarbig, gebunden, ISBN 978-3-7913-8140-4, € 34,95 (D), € 36,00 (A), CHF 45,50

Fotobücher 08 / 2015

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