70 Jahre Sony mit sieben Fotografen und sieben α7 Kameras

@cirkeline,Christina Nørdam Andersen,a7rii, FE 28mm F2 Bildgalerie betrachten

Sieben Fotografen aus ganz Europa haben für Sony Japan erkundet und die früheren, die heutigen und möglicherweise künftige Einflüsse auf die japanische Kultur und das Unternehmen auf ihre persönliche Art festgehalten.

VuTheara Kham aus Frankreich, Dan Rubin aus Großbritannien, Ana Barros aus Österreich beziehungsweise Portugal, Michael Schulz aus Deutschland, Marco Gaggio aus Italien, Christina N. Anderson aus Dänemark und Bobby Anwar aus Dänemark/Schweden waren vor ein paar Wochen auf der Suche nach dem Geist Japans – und haben ihn gefunden. Jeder auf seine Weise. Ihre Bilder, die sie mit ihren α7 Kameras festgehalten haben, zeigen sieben Kernthemen, die Sony und die japanische Kultur beherrschen. Die Bilder werden im Laufe des Jahres schrittweise online im Blog und bei YouTube veröffentlicht. Dazu gibt es Interviews und Videos der Fotografen. Jeden Monat wird sich der Schwerpunkt von einem Thema zum nächsten verlagern. Die erste Fotoserie ist bereits online. Wie ein roter Faden zieht sich der Hashtag „”(link-blank)#ase7ens”:https://www.instagram.com/explore/tags/ase7ens/“ durch die Bildergeschichten.

Sieben Themen – eingefangen mit der α7

„Energie und Spannung“ stehen im Vordergrund der ersten Serie, nicht nur die japanische Popkultur und Musik, sondern auch die Innovationskraft von Sony widerspiegelt. Um „Kunstfertigkeit und Präzision“ geht es beim zweiten Thema. Bei schummrigem Licht begleiten die Fotografen mit ihren Kameras die traditionelle Herstellung von Samurai-Schwertern. „Ich habe in Tokyo die A7RII von Sony nicht nur wegen ihres Rauschverhaltens lieben gelernt“, erinnert sich Michael Schulz aus Berlin, der nicht nur in Deutschland auch unter „berlinstagram“ im Internet bekannt ist. „Für mich spielt auch die hohe Auflösung der Kamera eine wichtige Rolle. Sie gibt mir extraviel Flexibilität bei der Auswahl des richtigen Ausschnitts der Bilder.“

Dass „vollkommene Schlichtheit“ nicht nur beim Produktdesign von Sony, sondern auch in der japanischen Kultur eine wesentliche Rolle spielt, beweisen die Bilder aus Tokyo genauso wie die Bildsprache verschiedener Produkte von Sony – wie Objektiven, Sensoren, Fernsehern oder Audiogeräten.

Als Symbol für Sonys technische Innovationskraft dienen kristallklare, puristische Bilder von Tokios revolutionärem Verkehrssystem. „Ich war noch nie vorher in Tokyo und hatte mit einer lauten und chaotischen Megametropole gerechnet. In Wirklichkeit ist in Japans Hauptstadt aber alles bis ins kleinste Detail organisiert“, bestätigt Michael Schulz. „Effizient, hypermodern und freundlich. Das sind die Attribute, die mir zu unserem Trip einfallen.“

Das Streben nach „Schönheit“ hingegen symbolisieren seine Aufnahmen der japanischen Kirschblüte – ganz klar im Kontrast zum technischen Fortschritt und der Modernität der Stadt.

„Leidenschaft und Würde“ gehören zum weltweit bekannten Bushido Kodex. Er beschreibt die Lebensweise der Samurai. Um zu verstehen, welchen Einfluss diese Philosophie noch heute ausübt, traf das Sony Team mit modernen Samurai Kriegern zusammen, um sich dann Zukunftsthemen zuzuwenden. Mit ihren Kameras konnten sie Roboter beobachten, die zu den technisch modernsten der Welt gehören. „Ein einmaliges Erlebnis“, findet der Berliner Michael Schulz. „Ich entdecke auch jetzt noch immer neue Details in den Bildern, die ich von dieser Reise mitgebracht habe. Ich hoffe, das geht denjenigen, denen wir die Bilder nun nach und nach zeigen werden, genauso.“

Änderungen vorbehalten.

Fotonachrichten 05 / 2016

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