CEWE erhöht finanzielles Engagement für SOS-Kinderdörfer

250.000-Euro-Spende für gemeinnützige Projekte

CEWE erhöht finanzielles Engagement für SOS-Kinderdörfer
Europas führender Fotoservice und innovativer Online Druckpartner verstärkt seine Unterstützung für die SOS-Kinderdörfer mit einem Betrag von 250.000 Euro. Der Vertrag für das neue finanzielle Engagement wurde am 19. November von Dr. Rolf Hollander, Vorstandsvorsitzendem von CEWE und Sabine Fuchs, Geschäftsführerin der SOS-Kinderdörfer Global Partner GmbH, am Stammsitz in Oldenburg unterzeichnet. Ein Großteil des Geldes ist für den Kampf gegen Ebola in Westafrika bestimmt. Weitere Mittel werden für regionale Projekte, die Familien und Kindern in Notsituationen helfen, eingesetzt.

Mit der beachtlichen Spende bekräftigt CEWE die langfristig angelegte Partnerschaft mit den SOS-Kinderdörfern. Von der Gesamtsumme gehen 50.000 Euro als Soforthilfe nach Westafrika für Maßnahmen im Kampf gegen die Ebola-Epidemie. Mit jeweils 20.000 Euro unterstützen die Produktionsstandorte Eschbach (Freiburg), Germering (München) und Mönchengladbach regionale Projekte. Die übrigen Gelder werden im Jahr 2015 für Projekte der Organisation eingesetzt. Erstmals haben auch ausländische Standorte des Unternehmens zu der Summe beigetragen. Ungarn, Frankreich, Belgien, Polen, Tschechien, Norwegen und Österreich lassen die Spende mit jeweils 10.000 Euro auf einen Betrag von 250.000 Euro wachsen. Dr. Rolf Hollander freut sich über die breite Solidarität der CEWE Standorte mit den SOS-Kinderdörfern: “Zu unserer Unternehmenskultur gehört seit jeher die Unterstützung karitativer, kultureller und gesellschaftlicher Projekte. Dass wir eine solche Summe für Familien und Kinder in Notsituationen zur Verfügung stellen können, ist noch einmal Ausdruck des gelebten sozialen Engagements bei CEWE.”

50.000 Euro für Kampf gegen Ebola

Ein Großteil der Spendensumme unterstützt Projekte der SOS-Kinderdörfer, die sich mit den Folgen der Seuche Ebola in Westafrika auseinandersetzen. In Liberia, Sierra Leone und Guinea kämpfen die Mitarbeiter der Organisation rund um die Uhr gegen die weitere Ausbreitung und die katastrophalen Folgen der Epidemie. CEWE hilft hier mit 50.000 Euro bei der Versorgung der Ebola-Waisen in der Quarantäne-Zone in Kenema, bei der Aufrechterhaltung der medizinischen Versorgung in Liberia und der Ausstattung der Helfer mit Schutzanzügen.

Sabine Fuchs, Geschäftsführerin der SOS-Kinderdörfer Global Partner GmbH, über die Ausweitung des Engagements von CEWE: “Die großzügige Spende von CEWE hilft uns sehr bei unserem anhaltenden Kampf gegen Ebola. Wir stehen in Westafrika täglich vor Herausforderungen, für die wir jede erdenkliche Hilfe brauchen. Auch für unsere deutschen Kinderdörfer leistet das Unternehmen erneut einen wichtigen Beitrag.”

Ausweitung des Engagements an den Standorten in Deutschland Die langfristige Förderung sozialer Projekte an den Unternehmensstandorten liegt CEWE am Herzen. Dabei zeigt sich die Bereitschaft, füreinander in der Gesellschaft da zu sein – sowohl in der finanziellen Unterstützung als auch in der praktischen Mithilfe durch die CEWE Mitarbeiter. Die Betriebsstandorte Mönchengladbach, Germering (München) und Eschbach (Freiburg) werden im kommenden Jahr mit insgesamt 60.000 Euro SOS-Kinderdorf-Einrichtungen in den entsprechenden Regionen unterstützen.

In Mönchengladbach kommt die Spende der Erweiterung des Spielplatzes und dem Ausbau der Gruppenräume einer SOS-Kita zugute. Im Rahmen eines Ehrenamt-Tages werden die Mitarbeiter des Standortes sogar selbst mit Hand anlegen und ein Gartenhaus für die Unterbringung von Spielgeräten bauen. Für ein derzeit in Planung befindliches Integrationsprojekt für Kinder werden weitere 20.000 Euro des Standortes Germering (München) zur Verfügung gestellt. In Eschbach (Freiburg) sichert CEWE mit dem Verbleib zweier Ponys das therapeutische Reiten für schwer traumatisierte Kinder.

Änderungen vorbehalten. www.cewe.de www.sos-kinderdoerfer.de

Fotonachrichten 11 / 2014

2 Bewerten  |  Drucken  |  Weiterempfehlen
Kommentare

Es wurden noch keine Kommentare zu diesem Artikel abgegeben.

Artikel kommentieren
* Diese Felder müssen ausgefüllt werden