DGPh Otto-Steinert Preis geht an Björn Siebert

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Copyright Björn Siebert, The Girl [Remake]

Der mit 5.000 Euro dotierte Otto-Steinert Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) geht 2013 an den Fotografen Björn Siebert. In einem mehrstufigen Auswahlprozess aus 250 Bewerbern fiel die Wahl am 11. Oktober auf den jungen, in Leipzig lebenden Künstler für eine zeitgemäße Fortführung einer an der Arbeit am Bild orientierten Fotografie.

Die Sektion Bild der DGPh vergibt den mit 5.000 € dotierten Otto-Steinert-Preis als Stipendium für die Umsetzung eines neuen Projektes von Björn Siebert. Die im Sinne von Remakes inszenierten Fotografien überzeugten die Jury mit ihrem hohen theoretischen und reflexiven Gehalt wie auch in der konsequenten und perfekten bildnerischen Umsetzung. Eine Lobende Erwähnung sprach die Jury Sascha Weidner für seine couragierte und sensible photographische Arbeit über den japanischen Selbstmordwald Aokigahara aus.

Die diesjährige Jury bestand aus dem Otto-Steinert-Preisträger von 2011, Axel Hoedt, dem Leiter der Photographischen Sammlung in Essen, Florian Ebner, sowie dem gerade neu gewählten Vorstand der DGPh-Sektion Bild, dem alten und neuen Vorsitzenden Bernd Rodrian, seiner wiedergewählten Vertreterin Inga Schneider und der neu im Vorstand vertretenen Heide Häusler.

Weitere Informationen unter www.dgph.de

Fotonachrichten 10 / 2013

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