Fotokalender - Kleben war gestern
Beliebtes Weihnachtsgeschenk - Gigantische Vielfalt - Freiraum für Kreativität

Kalender sind aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Auch, wenn die Terminplanung heute vielfach elektronisch über Handys, Smartphones oder beispielsweise Tablets erfolgt, so haben Kalender noch lange nicht ausgedient. Grund hierfür ist, dass Kalender – und erst recht Fotokalender – eine noch ganz andere Funktion zu erfüllen haben. Sie sind Schmuckstücke, die mehr zu bieten haben als nur ein Kalendarium.

„Kleben war gestern“, so Christoph Thomas, Vorsitzender des Photoindustrie-Verbandes. Heute greifen Verbraucher auf das vielfältige Kalendervorlagen-Angebot der Bilddienstleister im Internet zurück. Vom Wandkalender bis zum XXL-Format, Küchen- und Geburtstagskalender über Tischkalender bis hin zum großformatigen Jahresplaner reicht das umfangreiche Angebot. Besonders persönlich wird es beim Namenskalender, denn dieser kann mit Namen und Widmung versehen werden.

„Mit einem selbstgestalteten Fotokalender als Geschenk zu Weihnachten liegt man immer richtig“, so Christoph Thomas. Auch, wenn Weihnachten noch so weit weg erscheint, so wird es langsam Zeit, in die Planung zu gehen und den Auftrag fertig zu machen. Bei der Bildauswahl sollte darauf geachtet werden, dass die Aufnahmen zur Jahreszeit passen. Ein Schneebild in den August zu platzieren ist nicht passend, wenn Schnee nicht das Kalenderthema ist. Für welche Motive man sich entscheidet, hängt natürlich vom Bilderfundus, aber auch vom gewählten Kalenderthema ab. Klar im Vorteil sind all jene, die das ganze Jahr über fleißig fotografiert haben. Über PC-Kenntnisse muss man übrigens nicht groß verfügen, wenn auf das Kalender-Internetangebot der Bilddienstleister zurückgegriffen wird. Wenn der Kalenderassistent allerdings mitteilt, dass die Bildgröße bei dem gewählten Kalenderformat nicht ausreichend ist, so sollte man ihm glauben. Nichts ist ärgerlicher, als wenn der Kalender an Qualität verliert.

Fotonachrichten 11 / 2011

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