Verkaufspreis für die Samsung GALAXY Camera steht fest

Samsung GALAXY Camera - Front
Die erste Kamera mit dem neuen, innovativen Bedienkonzept auf Basis der aktuellen Android Version „Jelly Bean“ kommt Ende Oktober 2012 in den Handel.

Die Kombination aus erstklassiger Fototechnologie, Android 4.1 „Jelly Bean“ und kompletter Online-Anbindung bietet Nutzern völlig neue Möglichkeiten. Egal, ob über WLAN oder Mobilfunkverbindung – die aufgenommenen Fotos können jederzeit und überall online verschickt und mit anderen Nutzern geteilt werden.

Samsung GALAXY Camera - Back
Dank der Kombination aus vollständigem Online-Zugriff und dem aktuellen mobilen Betriebssystem Android 4.1 befindet sich die GALAXY Camera auf dem gleichen Leistungslevel wie die aktuelle Smartphone-Generation. Zusätzlich zu den bereits vorinstallierten Apps von Samsung können die Nutzer im Web jede weitere Anwendung, wie zum Beispiel Instagram aus dem Google Play oder Samsung App Store installieren. Das Feature „S Suggest“ schlägt zudem auf Wunsch neue Bildbearbeitungs-Apps oder Spiele zum Download vor.

Ein besonders großer 16 Megapixel 1/2.3 Zoll BSI CMOS Sensor sorgt für brillante Farben und hohe Auflösung. Das 21-fach Zoom Objektiv hat eine Ausgangsbrennweite von 23mm und ermöglicht damit eindrucksvolle Weitwinkelaufnahmen. Aber auch weiter entfernte Motive fängt die Kamera durch den großen optischen Zoom Bereich mit einer exzellenten Bildqualität ein, während die OIS Funktion das Bild stabilisiert und für gestochen scharfe Aufnahmen sorgt. Das Kameragehäuse selbst besticht durch ein minimalistisches Design und ergonomische Formen.

Samsung GALAXY Camera - Back
Das HD Super Clear LCD ist mit 12,12 cm (4.8 inch) äußerst groß und sorgt für eine besonders einfache Bedienung. Die wichtigsten Funktionen lassen sich darüber hinaus sogar mit Sprachbefehlen wie „Zoom in“ oder „Shoot“ steuern. Mit der „Smart Pro“-Technologie bietet die Kamera zudem diverse Voreinstellungen, die es auch Anfängern ermöglichen, hochwertige Aufnahmen zu erzielen. Dafür wählen die Nutzer eines der vielen voreingestellten Szenarien aus, und die Kameraeinstellungen werden automatisch angepasst, um das beste Fotoergebnis zu erreichen. So sorgt die „Rich Tone“-Einstellung beispielsweise für höhere Intensität, um Überbelichtungen in besonders heller Umgebung zu vermeiden, während „Light Trace“ die Verschlusszeit automatisch verzögert und für atmosphärische Nachtszenen mit Lichtstreifen sorgt.

Die GALAXY Camera verfügt mit dem eingebauten „Photo Wizard“ über 35 Features zur Fotobearbeitung unterwegs. Möglich macht dies ein ultraschneller Quad-Core Prozessor und das HD Super Clear LCD, mit dem die Nutzer Bildbearbeitungen wie zum Beispiel „Auto Face Calibration“ präzise und einfach direkt über das Display der Kamera vornehmen können. Der „Movie Wizard“ erlaubt darüber hinaus auch Schnitt und Bearbeitung von eigenen Videos über das Touch Display.

Um den Überblick über die geschossenen Fotos zu behalten, bietet die GALAXY Camera das Organisationstool „Smart Content Manager“, mit dem die Nutzer mühelos neue Ordner erstellen, Gesichter taggen und Vorschläge für zu löschende Fotos erhalten.

Das praktische „Auto Cloud Backup“ Feature speichert besonders gelungene Fotos direkt nach der Aufnahme per Samsungs AllShare in der Cloud. Mit der „Share Shot“ Funktion können Fotos im Moment der Aufnahme sofort mit anderen Nutzern geteilt werden, zum Beispiel auf sozialen Netzwerken. Zusätzlich können Nutzer direkte Verbindungen zu anderen GALAXY Geräten wie dem GALAXY SIII oder dem GALAXY Note II herstellen, um ganz unkompliziert Fotos auszutauschen. Neben voller WiFi Konnektivität mit Dual Band und Channel Bonding für besonders schnelle Übertragungsgeschwindigkeit sind Mobilfunkverbindungen über 3G und 4G möglich. (www.samsung.de)

Fotonachrichten 10 / 2012

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1 Kommentare

Super! Eine Kamera, die auf den Sprachbefehl "Shoot" reagiert wollte doch jeder schon immer mal. An diesem Gerät ist wirklich so viel Blödsinn, dass es schon wieder lustig ist. Keinen Zweifel daran habe ich, dass es sich wohl verkaufen wird. Aber ich glaube kaum, dass wir dieses Gerät ernsthaft in Benutzung sehen werden.

von Christoph
09. Oktober 2012, 12:29:05 Uhr

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