Alles neu - und was jetzt? Der Wettbewerb „Video der Generationen“ sucht Filme über Aufbrüche und Veränderungen

© KJF, Video der Generationen
© KJF, Video der Generationen
Bisheriges hinter sich lassen und Neues beginnen – wie fühlt sich das an? Mit seinem Jahresthema „Alles neu“ lädt der Bundeswettbewerb „Video der Generationen“ zur Auseinandersetzung mit Veränderungen, Auf-und Umbrüchen ein. Aber auch andere, selbst gewählte Themen können bearbeitet werden. Der Wettbewerb richtet sich an Amateur-Filmemacher der „Generation50plus“, Jungfilmer bis 25 Jahre und Teams aus diesen beiden Altersgruppen. Die besten Filme werden mit Preisen im Gesamtwert von 6.000 Euro ausgezeichnet. Der Einsendeschluss ist am 15. Januar 2016. Weitere Informationen gibt es auf www.video-der-generationen.de. Der Wettbewerb wird vom Deutschen Kinder-und Jugendfilmzentrum (KJF) im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend veranstaltet.

Möglich sind vielfältige Umsetzungen

Gefragt sind Filme über persönliche Erlebnisse und Geschichten. Im Mittelpunkt stehen die Ansichten und Beziehungen der unterschiedlichen Generationen. „Mit dem Jahresthema ‚Alles neu’ möchten wir dazu anregen, sich mit gesellschaftlichen Veränderungen und biografischen Wendepunkten auseinanderzusetzen. Das kann auch die aktuelle Flüchtlingssituation sein oder ein anderes prägendes Ereignis“, so Projektleiter Jan Schmolling. Ob Dokumentation, Inszenierung oder Animationsfilm: Beim Jahresthema „Alles neu“ und dem „Allgemeinen Wettbewerb“ mit freier Themenwahl sind alle Umsetzungen möglich.

Ideen für neue Filme

Der Wettbewerb Video der Generationen wurde vom Deutschen Kinder-und Jugendfilmzentrum gemeinsam mit dem Bundesfamilienministerium entwickelt. Mit jährlich weit über 1.000 Teilnehmern ist ein Forum entstanden, das die Beziehungen der Generationen sichtbar macht und ältere Menschen zu kreativen Medienprojekten anregt. Neue Ideen für eigene Filme bietet die Website des Wettbewerbs, wo die bisherigen Preisträger vorgestellt werden.

Änderungen vorbehalten.

Fotonachrichten 09 / 2015

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