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Babys vor der Kamera

Wenn der kleine Erdenbürger das Licht der Welt erblickt hat, so darf die Kamera nicht fehlen. Jedes Seufzen, Räkeln, Schlummern, Lächeln und auch Schreien ist ein Moment, den man für die Ewigkeit, aber auch für seinen Sprößling festhalten sollte. Die meisten Aufnahmen werden natürlich die Eltern in alltäglichen Situationen machen, und das ist auch gut so. Auf den Blitz gilt es in den ersten Wochen zu verzichten, denn der erschreckt Babys und kann auch die Augen schädigen und überanstrengen. Indirektes Tageslicht oder sanfte Dauerlichtlampen sind ideal. Diffusoren sorgen für eine weitestgehend schattenfreie Ausleuchtung und ein zusätzlicher Aufheller richtet das Licht optimal auf das Baby. Und noch ein Tipp: Eindrucksvolle, formatfüllende Aufnahmen gelingen mit einem Makroobjektiv beziehungsweise mit der Makrofunktion des Zoomobjektivs.
 

Fototipps kurz und prägnant 07 / 2011

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