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Garant für gute Bilder

Auch wenn man es nicht glauben mag, so ist schlechtes Wetter oft der Garant für gute Bilder. So führt stürmisches Wetter zu Dramatik oder Nebel dämpft gespenstisch alle Farben, während Regen nur manche Farben reduziert und andere erhellt. Möchte man ein Gewitter in Bildern festhalten, was im Übrigen leichter ist als Regen, so sollte man die Kamera für Blitzaufnahmen auf einem Stativ befestigen und, sofern es draußen richtig schön dunkel ist, den Verschluss öffnen. Wird analog photographiert, so sollte ein niedrigempfindlicher Film eingelegt werden. Für Digitalphotographen gilt es, die Sensorempfindlichkeit zu reduzieren. Der Verschluss kann ohne Bedenken 30 Sekunden geöffnet sein. Aus dem Zeitintervall zwischen Blitz und Donner berechnet man die Entfernung des Gewitters und daraus wiederum die erforderliche Blende. Man kommt beispielsweise zu folgenden Kombinationen: Zeitintervall 45 s, Entfernung > 15 km dann Blende 5,6 bei ISO 100/21°.
 

Fototipps kurz und prägnant 01 / 2007

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