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Graustufen

Durch das Scannen im Graustufenmodus oder die Umwandlung von Farbaufnahmen in Schwarzweißphotos erhält man Graustufenbilder. Sie besitzen eine Farbtiefe von mindestens 8 Bit mit 256 Graustufen, bei der jedes Pixel einen Helligkeitswert zwischen 0 (Schwarz) und 255 (Weiß) aufweist. Die Bildbearbeitungssoftware Photoshop erlaubt auch Tonwertkorrekturen an Graustufenbildern mit höherer Farbtiefe (bis zu 16 pro Kanal), weiterverarbeitende Systeme sind jedoch auf höhere Farbtiefen derzeit noch nicht abgestimmt. Werden Graustufenbilder über einen Drucker ausgegeben, so wird in der Regel nicht nur mit schwarzer Farbe gedruckt, sondern das Schwarz wird durch eine Mischung aller Druckfarben simuliert. Ist die Druckauflösung ausreichend, so ist die Farbmischung nicht sichtbar, das Grau wirkt jedoch etwas lebendiger als beim Drucken nur mit schwarzer Druckfarbe.
 

Fototipps kurz und prägnant 04 / 2006

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