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Studiofotografie - Welches Licht darf es sein

In der Studiofotografie wird zwischen Vorder-, Seiten-, Streif- und Gegenlicht unterschieden. Das Vorderlicht, das vorwiegend in der Beautyfotografie aber auch bei High-Key-Aufnahmen in der Aktfotografie eingesetzt wird, garantiert dem Fotografen eine fast schattenlose Ausleuchtung. Das Seitenlicht erlaubt dem Fotografen eine gute Ausleuchtung des Motivs. Es ist eine wunderbare Modulierung mit Licht und Schatten möglich. Seitenlicht wird eingesetzt, um eine genügend gute Ausleuchtung ohne eine so flache Bildwirkung wie beim Vorderlicht zu erzielen. Als klassisches Licht in der Low-Key-Fotografie gilt das Streiflicht. Durch Licht und Schatten führt es zu einer maximalen Betonung der Körperformen. Es eignet sich aber auch, um beispielsweise Körperdetails hervorzuheben. Gegenlicht kommt selten in der Studiofotografie zum Einsatz. Es wird bevorzugt, wenn zum Beispiel Effekte wie die Betonung von Haaren entlang der Körperkonturen gewünscht sind.
 

Fototipps kurz und prägnant 01 / 2010

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