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Wassertropfen - Schlechtes Wetter gibt es nicht

Schlechtes Wetter gibt es für Fotografen nicht, und es gibt zudem auch keinen plausiblen Grund, bei Regen nicht zur Kamera zu greifen. Doch spätestens wenn der Regen nachgelassen hat, sollte sich der Fotograf den sich bietenden Motiven hingeben, die oftmals ganz anders anmuten. Makrofotografen dürften nach einem Regenschauer in ihrem Element sein, denn Regentropfen auf Blüten und Blättern verleihen den Pflanzen einen frischen und saftigen Eindruck. Wem es darum geht, Wassertropfen abzubilden, der sollte sein Augenmerk auf Blätter mit einer pelzigen Haut richten. Durch die feinen Blatthaare mit den darauf ruhenden Wassertropfen entstehen interessante Reflexionen, die immer ein Foto wert sind. Ratsam ist vielfach eine weiche Linienführung, die den Charakter von Wassertropfen unterstreicht. Mit der Perspektive sollte gespielt werden, denn nicht nur Aufsichtsaufnahmen sind lohnenswert, sondern auch seitliche Ansichten – hier kann die Blattwölbung mit den Regentropfen gestalterisch in Szene gesetzt werden.

Fototipps kurz und prägnant 06 / 2011

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