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Prophoto GmbH - Bildleiste

Glossar Digital Imaging

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Alle Rechte der Vervielfältigung und Verarbeitung einschließlich Film, Funk und Fernsehen sowie der Photokopie und des auszugweisen Nachdrucks vorbehalten © 2004 Prophoto GmbH

  • Base
    Base
    (engl.) Bezeichnung für die Auflösungsstufen der Photo-CD. Ausgangspunkt ist die Auflösung, die für die Darstellung eines Bildes auf Computermonitoren und Fernsehern ausreicht. Sie wurde mit 512 x 768 Pixel als Base-Auflösung definiert. Jeweils ein Viertel oder das Vierfache ergibt die übrigen Auflösungsstufen der Photo-CD. 256 x 384 Pixel (jeweils die Hälfte von 512 bzw. 768) wird 1/4Base genannt. 1024 x 1536 Pixel (jeweils das Doppelte von 512 bzw. 768) wird mit 4Base bezeichnet.

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  • Bedienmenü
    Bedienmenü
    Bezeichnet unter anderem Bilder und Schriftzüge von Video-DVDs auf dem Bildschirm, mit deren Hilfe sich z.B. die Wiedergabe bestimmter Filmsequenzen über die Tastatur des Computers oder die Fernbedienung des DVD-Spielers starten läßt.

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  • Belichtungskorrektur
    Belichtungskorrektur
    Bezeichnet die gezielte Abweichung von den Angaben des Belichtungsmessers bzw. der Belichtungseinstellung der Kamera. Bis auf Automatikkameras erlauben Kameras einen Korrekturbereich um Plus/Minus zwei Blendenstufen, wobei die Korrekturen normalerweise in Drittel-Blendenstufen vorzunehmen sind.

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  • Betriebssystem
    Betriebssystem
    Basisprogramm in Computern für die Verknüpfung der angeschlossenen Geräte (z.B. Tastatur, Maus, Monitor, Drucker) und zur Verwaltung von Dateien. Verbreitete Betriebssysteme sind z.B. MS-DOS, OS/2, Windows 95, 98, 2000, NT, XP und das Apple Macintosh-System.

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  • Bewegungssensor
    Bewegungssensor
    Erkennt ein Camcorder durch den Bewegungssensor Bewegungen im Objekt, schaltet er automatisch auf Aufnahme. Diese Funktion kann z.B. bei Tierbeobachtungen in der Dämmerung oder für die Überwachung eine nützliche Funktion sein, da nicht permanent Daten gespeichert (aufgenommen) werden.

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  • Bildebene
    Bildebene
    Bezeichnet den Bereich innerhalb einer Kamera, der eine scharfe Abbildung des Motivs ermöglicht. Die Bildebene ist bei analogen Kameras mit der Filmebene gleichzusetzen, bei digitalen Kameras befindet sich hier der CCD-Chip.

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  • Bildgeometrie
    Bildgeometrie
    Sie ist ein Qualitätskriterium für Computer-Bildschirme und Scanner. Sie ist dann optimal, wenn Quadrate mit dem Breiten- und Höhenverhältnis 1:1 auf dem Bildschirm erscheinen, gleiche Objekte überall gleich groß sind. Eine nicht so optimale Bildgeometrie macht sich z.B. dadurch bemerkbar, daß Kreise am Bildschirm nicht kreisrund, sondern eiförmig dargestellt werden.

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  • Bildrauschen
    Bildrauschen
    Unterschiedlich helle, manchmal auch bunte Pixel in einer größeren Fläche gleicher Farbe in einem Bild wird als Bildrauschen bezeichnet. Ohne Rauschunterdrükkung gilt: Je länger die Belichtungszeit desto stärker ist das Bildrauschen. Bei höheren ISO-Levels ist das Bildrauschen generell höher als bei niedrigeren ISO-Leveln.

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  • Bildsensoren
    Bildsensoren
    Bezeichnet briefmarkengroße Felder aus Hunderttausenden einzelner Bildpunkte (Pixel), die nach dem CCD-Prinzip (Charge Coupled Device) arbeiten. Dabei sorgt der auftreffende Lichtstrom für eine entsprechende elektrische Ladung der Zelle, die dann elektronisch ausgewertet wird.

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  • Bildwiederholfrequenz
    Bildwiederholfrequenz
    Gibt an, wie oft das gesamte Bild eines Monitors in einer Sekunde aufgebaut wird. Je höher sie ist, desto ruhiger (flimmerfreier) erscheint das Bild. Die Bildwiederholfrequenz ist nicht zu verwechseln mit der Zeilenfrequenz, die sich aus der Bildwiederholfrequenz und der Zeilenanzahl des dargestellten Videomodus errechnet.

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  • Binär
    Binär
    Darstellung von Zahlen, die sich aus den Ziffern 0 und 1 zusammensetzen. Alle Buchstaben, Sonderzeichen und Dezimalziffern sowie mehrstellige Dezimalzahlen werden durch mehrstellige Binärcodes dargestellt, entsprechend dem zehnziffrigen Dezimalsystem 0 bis 9. Grundprinzip der elektronischen Datenverarbeitung.

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  • BirdEye/BirdView
    BirdEye/BirdView
    (engl. Distanzierte Betrachtung aus der "Vogelperspektive") Auf dem Bildschirm wird eine verkleinerte Gesamtansicht der Zeichnung/des Bildes in einem engeren Fenster dargestellt. In Abhängigkeit von der jeweiligen Software reiht sich die BirdEye/BirdView-Funktion in die normale Bildschirmsteuerung ein und erlaubt z.B. auch die Auswahl eines Bildausschnitts, der dann im "normalen" Fenster zur weiteren Bearbeitung angezeigt wird.

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  • Bit
    Bit
    (engl. Abk. Binary Unit) Die kleinste Informationseinheit in einem Computer, entweder 1 oder 0. Mit dieser Binärziffer können nur zwei Zustände angegeben werden: Ein oder Aus (Strom fließt oder fließt nicht). Bits sind die digitalen Grundbausteine.

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  • Bit-Tiefe
    Bit-Tiefe
    Die Anzahl der verwendeten Bits zur Wiedergabe jedes einzelnen Pixels in einem Bild. Sie bestimmt den Farb- bzw. Tonwertumfang, z.B. bei einem Monitor das Maß für seine Fähigkeit, verschiedene Farben gleichzeitig darzustellen. Ein Schwarzweißmonitor hat eine Bit-Tiefe von 1, ein Monitor mit einer Bit-Tiefe von 4 Bit kann 16 verschiedene Farbstufen darstellen.

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  • Bitmap
    Bitmap
    (engl.) Format, das Graphiken als Bitmuster speichert im Gegensatz zu Vektor-Graphik-Formaten. PCX und GIF sind die bekanntesten Bitmap-Formate. Der Computer weist jedem Pixel einen Wert zu und zwar zwischen einem Datenbit (Schwarz oder Weiß) und bis zu 24 Bit pro Pixel für Farbbilder.

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  • Bitplane
    Bitplane
    (engl.) Bezieht sich auf die Farbauflösung eines Bildpunktes bzw. eines Bildes. Ein Schwarzweißphoto ist z.B. eine Bitplane tief, ein 256-Farben-Bild ist acht Bitplanes tief und ein Echtfarbbild ist 24 Bitplanes tief.

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  • Blendenzahl
    Blendenzahl
    Bezeichnet das Verhältnis der wirksamen Öffnung (Blende) zur Brennweite des Objektivs. Sie ist das Ergebnis (Quotient) aus der Division der Brennweite durch den Öffnungsdurchmesser. Während kleine Blendenzahlen (1,2; 2,0) für große Blendenöffnungen stehen, bezeichnen umgekehrt große Blendenzahlen (16; 22) kleine Öffnungen.

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  • Blitz
    Blitz
    Er dient als Lichtquelle, um das Bild bei nicht optimalen Lichtverhältnissen aufzuhellen bzw. optimal auszuleuchten. Die meisten Kameras verfügen über einen eingebauten Blitz. Bei "höherwertigen" Kameras kann zudem über einen Blitzschuh ein separates Blitzgerät eingesetzt werden.

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  • Blooming-Effekt
    Blooming-Effekt
    Wird ein CCD-Element über seine maximale Kapazität hinaus geladen, läuft die Ladung in die benachbarten Elemente über. Dieser "Blooming-Effekt" kann sich nachteilig auf alle Aspekte der Bildqualität auswirken. Heute tragen "vergütete" CCDs zur Verringerung dieses Phänomens bei. Hierzu wird für jedes Element ein Gate vorgesehen, das wie ein Überlauf funktioniert und die überschüssige Ladung aufnimmt.

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  • Bluetooth
    Bluetooth
    (engl.) Nicht lizenzpflichtiges, freies Funkverfahren zur kabellosen Kommunikation. Zwischen Geräten von 10 bis maximal 100 Metern können Daten übertragen werden. Der Vorteil gegenüber Infrarot besteht darin, daß die einzelnen Geräte keine "Lichtverbindung" benötigen.

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  • Bubble-Jet
    Bubble-Jet
    (engl.) Bei Tintendruckern angewandte Drucktechnik. Die Tinte wird in den Düsen durch Heizelemente erhitzt, es bilden sich Dampfblasen (bubbles), die durch ihren Druck kleine Tintentröpfchen aus den Düsen auf das Druckpapier schleudern.

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  • Byte
    Byte
    (engl.) Eine Einheit, die 8 Datenbits zusammenfaßt. Dies ist die Standard-Maßeinheit für die Größe von Dateien. Ein Zeichen in unserem Alphabet oder eine Ziffer kann durch 1 Byte dargestellt werden. Ein Byte kann 256 Zahlen, Zeichen oder Farbwerte darstellen (alle denkbaren Kombinationen aus 8 Zeichen betragen 2 hoch 8 = 256).

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