Alle Rechte der Vervielfältigung und Verarbeitung einschließlich Film, Funk und Fernsehen sowie der Photokopie und des auszugweisen Nachdrucks vorbehalten © 2004 Prophoto GmbH
- Back-up
Back-up
(engl.) Sichern gespeicherter Informationen. Damit bei einem Ausfall des gerade verwendeten Datenträgers die darauf gespeicherten Informationen nicht verlorengehen, kopiert man die Daten in bestimmten Zeitabständen auf ein anderes Speichermedium.
- Backlit
Backlit
(engl.) Hintergrundbeleuchtung für Displays
- Balkendiagramm
Balkendiagramm
Bezeichnet die graphische Darstellungsart von statistischen Daten in Form von Balken.
- Bandbreite
Bandbreite
Frequenzbereich zwischen der minimal und maximal nutzbaren Frequenz eines Übertragungsmediums.
- Bandrauschen
Bandrauschen
Ein leicht schwankendes Magnetfeld bedingt durch winzige, produktionstechnische Ungenauigkeiten in der Beschichtung des Bandes.
- Base
Base
(engl.) Bezeichnung für die Auflösungsstufen der Photo-CD. Ausgangspunkt ist die Auflösung, die für die Darstellung eines Bildes auf Computermonitoren und Fernsehern ausreicht. Sie wurde mit 512 x 768 Pixel als Base-Auflösung definiert. Jeweils ein Viertel oder das Vierfache ergibt die übrigen Auflösungsstufen der Photo-CD. 256 x 384 Pixel (jeweils die Hälfte von 512 bzw. 768) wird 1/4Base genannt. 1024 x 1536 Pixel (jeweils das Doppelte von 512 bzw. 768) wird mit 4Base bezeichnet.
- BASIC
BASIC
(engl. Abk. Beginners All-purpose Symbolic Instruction Code) Programmiersprache für Computer
- BASIS
BASIS
(engl. Abk. Base Stored Image Sensor) Hochempfindlicher 48-Bit-Zeilensensor für das EOS-Autofokussystem
- BASS
BASS
(Abk. Bild-Austast- und Synchronisier-Signal) Standardisiertes Signal zur monochromen Monitoransteuerung
- Batch
Batch
(engl.) Automatisches Abarbeiten von gleichartigen Vorgängen, z.B. Batch Scannen
- Batch-Verfahren, Batch-Verarbeitung
Batch-Verfahren, Batch-Verarbeitung
Automatisiertes Abarbeiten einer Reihe von gleichartigen Vorgängen, ist z.B. beim Batch-Scannen das automatisierte Scannen von mehreren Vorlagen nacheinander.
- Baud
Baud
Nach dem franz. Erfinder des Schnelltelegraphen, Baudot. Maßeinheit für die Geschwindigkeit, mit der ein Modem Daten über eine Telefonleitung übertragen kann.
- Baudrate
Baudrate
Maßeinheit für Datentransferrate
- Beamer
Beamer
(engl.) Bildschirmprojektor, der Bilder und Präsentationen aus einem Computer auf einer Leinwand darstellt.
- Bedienmenü
Bedienmenü
Bezeichnet unter anderem Bilder und Schriftzüge von Video-DVDs auf dem Bildschirm, mit deren Hilfe sich z.B. die Wiedergabe bestimmter Filmsequenzen über die Tastatur des Computers oder die Fernbedienung des DVD-Spielers starten läßt.
- Belichter
Belichter
Ausgabe von Texten und Bildern direkt auf Film für die Druckmaschine.
- Belichtung
Belichtung
In der Photographie ist die Belichtung ein Produkt aus Beleuchtungsstärke (Lux) und der Belichtungszeit. Maßeinheit: Luxsekunde (1xs)
- Belichtungskorrektur
Belichtungskorrektur
Bezeichnet die gezielte Abweichung von den Angaben des Belichtungsmessers bzw. der Belichtungseinstellung der Kamera. Bis auf Automatikkameras erlauben Kameras einen Korrekturbereich um Plus/Minus zwei Blendenstufen, wobei die Korrekturen normalerweise in Drittel-Blendenstufen vorzunehmen sind.
- Belichtungsmesser
Belichtungsmesser
Gerät zur Ermittlung der Belichtung. Dabei wird die Beleuchtungsstärke bei der Lichtmessung bzw. das Reflexionsvermögen des Motivs bei der Objektmessung ermittelt. Dieser Wert wird auf eine Skala mit Film- bzw. Sensorempfindlichkeit, Blende und Verschlußzeit übertragen.
- Belichtungsmessung
Belichtungsmessung
Mit Hilfe der Belichtungsmessung wird festgestellt, welche Lichtmenge auf den Film bzw. CCD-Sensor fallen darf, um das Motiv korrekt wiederzugeben. Das Ergebnis der Belichtungsmessung wird in einer Blendenöffnungs- und Zeitkombination angegeben.
- Belichtungsreihe
Belichtungsreihe
Von dem gleichen Motiv wird eine Anzahl von Aufnahmen infolge gemacht. Ausgehend von einem Startwert wird in mehreren Stufen absteigend und/oder aufsteigend die Blendenöffnung und/oder Verschlußzeit verändert.
- Belichtungsspielraum
Belichtungsspielraum
Bezeichnet jenen Bereich des photographischen Materials, der die qualitativ optimale Bildwiedergabe sicherstellt. Überschreiten des Belichtungsspielraums durch Unter- oder Überbelichtung verschlechtert das Bildergebnis.
- Belichtungsstudio
Belichtungsstudio
Dienstleistungsunternehmen, das sich auf die Ausgabe von Computerdateien mit Laserbelichtern spezialisiert hat.
- Belichtungszeit
Belichtungszeit
Zeitdauer, während der das Licht auf lichtempfindliches Material wie Sensor, Film einwirkt.
- Beschneidungsmarken
Beschneidungsmarken
Bezeichnet Markierungen auf dem Papier, um der Drukkerei zu signalisieren, auf welche Größe es zugeschnitten werden soll.
- Beschneidungspfad
Beschneidungspfad
Bezeichnet einen in eine Bilddatei eingebetteten Linienverlauf, der ein Objekt von seinem Hintergrund trennen soll.
- Betacam
Betacam
(engl.) Videoformat, das bis zur digitalen Videotechnologie vorwiegend in Fernseh- und professionellen Videostudios eingesetzt wurde. Es hat eine getrennte Signalaufzeichnung und hohe Aufzeichnungsdichte.
- Betrachtungsabstand
Betrachtungsabstand
Der Betrachtungsabstand - er ist wichtig um die Perspektive eines Bildes korrekt wahrnehmen zu können - ergibt sich aus dem Produkt von Brennweite mal Vergrößerungsfaktor.
- Betriebssystem
Betriebssystem
Basisprogramm in Computern für die Verknüpfung der angeschlossenen Geräte (z.B. Tastatur, Maus, Monitor, Drucker) und zur Verwaltung von Dateien. Verbreitete Betriebssysteme sind z.B. MS-DOS, OS/2, Windows 95, 98, 2000, NT, XP und das Apple Macintosh-System.
- Bewegungssensor
Bewegungssensor
Erkennt ein Camcorder durch den Bewegungssensor Bewegungen im Objekt, schaltet er automatisch auf Aufnahme. Diese Funktion kann z.B. bei Tierbeobachtungen in der Dämmerung oder für die Überwachung eine nützliche Funktion sein, da nicht permanent Daten gespeichert (aufgenommen) werden.
- Bezier-Kurven
Bezier-Kurven
In objektorientierten Graphik-Programmen eine Kurve, deren Form durch Fixpunkte entlang ihres Kreisbogens gegeben ist.
- Bidirectional Prediction
Bidirectional Prediction
(engl. Zweiseitige Vorausberechnung) Form der Komprimierung, bei der der Codec seine Informationen nicht nur aus bereits komprimierten Bildern bezieht, sondern auch aus nachfolgenden Bildern.
- Bild- und Farbrauschen/Video
Bild- und Farbrauschen/Video
Als Bild- und Farbrauschen bei Videos wird ein leichtes Grieseln und unruhige Bildstruktur in größeren Flächen des Bildes bezeichnet. Meßtechnisch wird zwischen dem Rauschen des Helligkeitssignals und dem des Farbsignals unterschieden. Im Videobild ist das Farbrauschen speziell bei intensiven Rot- oder Blautönen sichtbar.
- Bildauflösung
Bildauflösung
Die Bildauflösung ergibt sich aus der Anzahl der Bildpunkte (Pixel), aus denen sich z.B. das Monitorbild zusammensetzt. Angegeben werden Zahlenpaare wie 1.024 x 768. Der erste Wert ist die Anzahl der Bildpunkte in der Waagrechten, der zweite in der Senkrechten.
- Bildbearbeitungsprogramme
Bildbearbeitungsprogramme
Programme, die in vielfältiger Weise das Bearbeiten von Bildern erlauben. Helligkeit, Kontrast und Farbe können verändert, Retuschen und Spezialeffekte durchgeführt werden.
- Bildbetrachter
Bildbetrachter
Bezeichnet ein Programm, das Photos in einer verkleinerten Voransicht darstellt.
- Bilddatei
Bilddatei
Menge an Bildinformationen, aus denen ein digitales Bild besteht und die in einer Datei zusammengefaßt sind.
- Bilddaten
Bilddaten
Weitgehend standardisierte Formate zum Speichern digitaler Bilder. Damit können die Bilddaten anwendungs- und plattformunabhängig in die verschiedenen Programme integriert werden.
- Bildebene
Bildebene
Bezeichnet den Bereich innerhalb einer Kamera, der eine scharfe Abbildung des Motivs ermöglicht. Die Bildebene ist bei analogen Kameras mit der Filmebene gleichzusetzen, bei digitalen Kameras befindet sich hier der CCD-Chip.
- Bilderfassung
Bilderfassung
Bezeichnet ein Verfahren, wie z.B. das Scannen, mit dem Bilder digital erfaßt und elektronisch weiterverarbeitet werden.
- Bildgeometrie
Bildgeometrie
Sie ist ein Qualitätskriterium für Computer-Bildschirme und Scanner. Sie ist dann optimal, wenn Quadrate mit dem Breiten- und Höhenverhältnis 1:1 auf dem Bildschirm erscheinen, gleiche Objekte überall gleich groß sind. Eine nicht so optimale Bildgeometrie macht sich z.B. dadurch bemerkbar, daß Kreise am Bildschirm nicht kreisrund, sondern eiförmig dargestellt werden.
- Bildgröße
Bildgröße
In der digitalen Photographie versteht man darunter die Anzahl der Bildpunkte, die in Pixel angegeben werden.
- Bildkapazität
Bildkapazität
Bezeichnet die Anzahl der Bilder, die ohne Wechsel des Speichermediums aufgenommen werden können.
- Bildkommunikation
Bildkommunikation
Grundsätzlich wird zwischen Standbild- und Bewegtbildübertragung unterschieden, die verschiedene Anforderungen an die Übertragungskapazität stellen.
- Bildkontrast
Bildkontrast
Bezeichnet den Helligkeitsunterschied zwischen den hellen und dunklen Stellen in einem Bild.
- Bildlaufpfeile
Bildlaufpfeile
Bezeichnet die Pfeile an den Rändern eines Fensters, mit denen Dokumente oder Listen durchblättert werden können.
- Bildmontage
Bildmontage
Bezeichnet die Zusammenstellung mehrerer einzelner Bildteile von verschiedenen Photos zu einem neuen Bild.
- Bildpunkte
Bildpunkte
Die Bildpunktzahl, auch Auflösung genannt, gibt an, aus wie vielen Punkten/Pixeln sich ein Bild zusammensetzt. Sie wird als Zahlenpaar für die waagrechte und die senkrechte Richtung angegeben.
- Bildrauschen
Bildrauschen
Unterschiedlich helle, manchmal auch bunte Pixel in einer größeren Fläche gleicher Farbe in einem Bild wird als Bildrauschen bezeichnet. Ohne Rauschunterdrükkung gilt: Je länger die Belichtungszeit desto stärker ist das Bildrauschen. Bei höheren ISO-Levels ist das Bildrauschen generell höher als bei niedrigeren ISO-Leveln.
- Bildschirmschoner
Bildschirmschoner
Programm, das in Arbeitspausen auf dem Bildschirm erscheint und die Darstellung ständig ändert. Dadurch wird verhindert, daß sich ein unverändertes Bild in den Bildschirm "einbrennen" kann.
- Bildsensoren
Bildsensoren
Bezeichnet briefmarkengroße Felder aus Hunderttausenden einzelner Bildpunkte (Pixel), die nach dem CCD-Prinzip (Charge Coupled Device) arbeiten. Dabei sorgt der auftreffende Lichtstrom für eine entsprechende elektrische Ladung der Zelle, die dann elektronisch ausgewertet wird.
- Bildstabilisator-Systeme
Bildstabilisator-Systeme
Diese dienen dazu, leichten Kamerabewegungen entgegen zu wirken, um keine verwackelten Aufnahmen zu erhalten. Man unterscheidet drei Systeme: IS (Image Stabilizer), VR (Vibration Reduktion) und AS (Anti-Shake-System).
- Bildstabilisatoren
Bildstabilisatoren
Bildstabilisatoren in Kameras, Camcordern, Objektiven gleichen durch elektronische Schaltungen die Handunruhe aus, wodurch verhindert wird, daß die Aufnahmen verwackeln.
- Bildtrommel
Bildtrommel
Lichtempfindliche photoelektrische Trommel in Laser- oder LED-Druckern
- Bildverarbeitung
Bildverarbeitung
Ist die Analyse und Manipulation von digital vorliegendem Bildmaterial mit Hilfe von Bildverarbeitungsprogrammen.
- Bildverarbeitung digital
Bildverarbeitung digital
Aufbereitung digitaler Bilder am Computer, z.B. für den Druck, die Darstellung am Monitor oder die Ausgabe in ein bestimmtes Dateiformat.
- Bildverarbeitungsprogramme
Bildverarbeitungsprogramme
Programme zur Aufbereitung digitaler Bilddaten. Dazu zählen auch Programme, wie sie z.B. in der Firmware bildverarbeitender Geräte wie Digitalkameras integriert sind. In der Funktionalität von Bildbe- und Bildverarbeitungsprogrammen gibt es zahlreiche Überschneidungen.
- Bildwiederholfrequenz
Bildwiederholfrequenz
Gibt an, wie oft das gesamte Bild eines Monitors in einer Sekunde aufgebaut wird. Je höher sie ist, desto ruhiger (flimmerfreier) erscheint das Bild. Die Bildwiederholfrequenz ist nicht zu verwechseln mit der Zeilenfrequenz, die sich aus der Bildwiederholfrequenz und der Zeilenanzahl des dargestellten Videomodus errechnet.
- Bildwiederholrate
Bildwiederholrate
Frequenz, mit der eine Kathodenstrahlröhre das Bild immer wieder neu aufbaut. Der ständig notwendige Neuaufbau ist durch die nur kurze Leuchtzeit des aktivierten Phosphors bedingt. Je höher die Bildwiederholrate, desto stabiler, flimmerfreier erscheint das Bild. Standard für Digital Imaging-Anwendungen sind Wiederholraten von mindestens 72 Hz, was etwa die Grenze darstellt, bei der die menschliche Wahrnehmung kein Flimmern mehr erkennt.
- Bildwinkel
Bildwinkel
Bezeichnet den von einem Objektiv erfaßten Winkel, den man heute überwiegend auf die Formatdiagonale bezieht, weil nur diese Angabe Vergleiche zwischen Formaten mit unterschiedlichen Seitenverhältnissen zuläßt.
- Bilineares Filtern
Bilineares Filtern
Funktion bei entsprechenden 3D-optimierten Graphikkarten. Dadurch werden schachbrettartige Texturen/Oberflächen bei Objekten im Vordergrund und Flimmereffekte bei Objekten im Hintergrund vermieden. Wird, wie beim Anti-Aliasing, durch Interpolation benachbarter Bildpunkte erreicht.
- Bin Hex
Bin Hex
(engl.) Kodierungsverfahren, um binäre Daten in ASCII-Zeichen umzuwandeln.
- Binär
Binär
Darstellung von Zahlen, die sich aus den Ziffern 0 und 1 zusammensetzen. Alle Buchstaben, Sonderzeichen und Dezimalziffern sowie mehrstellige Dezimalzahlen werden durch mehrstellige Binärcodes dargestellt, entsprechend dem zehnziffrigen Dezimalsystem 0 bis 9. Grundprinzip der elektronischen Datenverarbeitung.
- Binärzahlensystem
Binärzahlensystem
Ein in Computern verwendetes Zählsystem, das nur aus Einsen und Nullen besteht. Auf ihm basieren Computer und Digital Imaging.
- BirdEye/BirdView
BirdEye/BirdView
(engl. Distanzierte Betrachtung aus der "Vogelperspektive") Auf dem Bildschirm wird eine verkleinerte Gesamtansicht der Zeichnung/des Bildes in einem engeren Fenster dargestellt. In Abhängigkeit von der jeweiligen Software reiht sich die BirdEye/BirdView-Funktion in die normale Bildschirmsteuerung ein und erlaubt z.B. auch die Auswahl eines Bildausschnitts, der dann im "normalen" Fenster zur weiteren Bearbeitung angezeigt wird.
- Bit
Bit
(engl. Abk. Binary Unit) Die kleinste Informationseinheit in einem Computer, entweder 1 oder 0. Mit dieser Binärziffer können nur zwei Zustände angegeben werden: Ein oder Aus (Strom fließt oder fließt nicht). Bits sind die digitalen Grundbausteine.
- Bit-Blitting
Bit-Blitting
(engl.) Punktweises Kopieren eines Bildausschnittes auf einen anderen Bildschirmbereich.
- Bit-Tiefe
Bit-Tiefe
Die Anzahl der verwendeten Bits zur Wiedergabe jedes einzelnen Pixels in einem Bild. Sie bestimmt den Farb- bzw. Tonwertumfang, z.B. bei einem Monitor das Maß für seine Fähigkeit, verschiedene Farben gleichzeitig darzustellen. Ein Schwarzweißmonitor hat eine Bit-Tiefe von 1, ein Monitor mit einer Bit-Tiefe von 4 Bit kann 16 verschiedene Farbstufen darstellen.
- Bitmap
Bitmap
(engl.) Format, das Graphiken als Bitmuster speichert im Gegensatz zu Vektor-Graphik-Formaten. PCX und GIF sind die bekanntesten Bitmap-Formate. Der Computer weist jedem Pixel einen Wert zu und zwar zwischen einem Datenbit (Schwarz oder Weiß) und bis zu 24 Bit pro Pixel für Farbbilder.
- Bitmap-Graphik
Bitmap-Graphik
Graphik-Datei, die sich mosaikartig aus einzelnen Pixeln zusammensetzt.
- Bitplane
Bitplane
(engl.) Bezieht sich auf die Farbauflösung eines Bildpunktes bzw. eines Bildes. Ein Schwarzweißphoto ist z.B. eine Bitplane tief, ein 256-Farben-Bild ist acht Bitplanes tief und ein Echtfarbbild ist 24 Bitplanes tief.
- Bitrate
Bitrate
(engl.) Die Bitrate - in Kilobit gemessen - gibt an, wie viele Informationen pro Sekunde gelesen und wieder ausgegeben werden können. Je höher die Bitrate, desto besser die Qualität und umso größer der Speicherbedarf.
- Bitrgb
Bitrgb
(engl.) Graphik-Dateiformat
- Blende
Blende
Bezeichnet die Vorrichtung an einem Objektiv, die die Menge des einfallenden Lichtes auf den Film bzw. CCD-Chip bestimmt. Neben der Bildhelligkeit wird mit der Blende die Schärfentiefe reguliert.
- Blendenflecke
Blendenflecke
Bezeichnet Spiegelungen des Kameraobjektives in Form der Blende (z.B. Filmfleck) auf dem Aufnahmemedium.
- Blendenreflexe
Blendenreflexe
Durch die Sonne oder eine starke Lichtquelle hervorgerufene Vielfachabbildung der Blendenöffnung auf dem Film bzw. Sensor. Dieser Effekt beruht auf Spiegelungen, die an mehreren Glas-Luft-Flächen entstehen. Objektivvergütung reduziert den Effekt der Blendenreflexe.
- Blendenzahl
Blendenzahl
Bezeichnet das Verhältnis der wirksamen Öffnung (Blende) zur Brennweite des Objektivs. Sie ist das Ergebnis (Quotient) aus der Division der Brennweite durch den Öffnungsdurchmesser. Während kleine Blendenzahlen (1,2; 2,0) für große Blendenöffnungen stehen, bezeichnen umgekehrt große Blendenzahlen (16; 22) kleine Öffnungen.
- Blickwinkel (Video)
Blickwinkel (Video)
Wenn das Ausgangsmaterial es erlaubt, dann kann der Zuschauer aufgrund der Tatsache, daß DVD-Videos über neun parallele Videospuren verfügen, die Kameraperspektive selbst wählen.
- Blindfarbe
Blindfarbe
Farbe einer Vorlage, für die ein Lichtempfänger nicht sensibilisiert ist. Blindfarben spielen insbesondere bei der Aufnahme farbiger Vorlagen mit einem Scanner eine Rolle.
- Blitz
Blitz
Er dient als Lichtquelle, um das Bild bei nicht optimalen Lichtverhältnissen aufzuhellen bzw. optimal auszuleuchten. Die meisten Kameras verfügen über einen eingebauten Blitz. Bei "höherwertigen" Kameras kann zudem über einen Blitzschuh ein separates Blitzgerät eingesetzt werden.
- Blitzanschluß
Blitzanschluß
Neben dem eingebauten Blitz können bei "höherwertigen" Kameras über den Blitzschuh oder mittels eines Verbindungskabels separate Blitzgeräte eingesetzt werden.
- Blitzautomatik
Blitzautomatik
Sie ermöglicht der Kamera, je nach Lichtsituation, das automatische Zuschalten des Blitzes.
- Blitzleitzahl
Blitzleitzahl
Bezeichnet den Wert für die maximale Lichtabgabe eines Blitzgerätes, bezogen auf eine Film- oder Sensorempfindlichkeit von ISO 100.
- Blitzreichweite
Blitzreichweite
Sie gibt an, wie weit ein Blitz reicht, um ein Motiv optimal auszusuchen.
- Blitzschuh
Blitzschuh
Vorrichtung an Kameras, um einen separaten Blitz einsetzen zu können.
- Blitzsynchronisation
Blitzsynchronisation
Koordiniert die Öffnung des Kameraverschlusses mit der Leuchtzahl des Blitzes.
- BLOB
BLOB
(engl. Abk. Binary Large Object) Oberbegriff für unstrukturierte relativ große Datenobjekte, z.B. Bild- oder Tondateien.
- Block Distortion
Block Distortion
(engl.) Farb- und Helligkeitsfehler, die unter Umständen zwischen den Blöcken entstehen, wenn Farbbilder im JPEG-Format komprimiert werden.
- Block-Error-Rate (BLER)
Block-Error-Rate (BLER)
(engl.) Bezeichnet die Anzahl fehlerhafter Datenblöcke pro Sekunde beim Schreiben von Daten auf eine CD. Diese Schreibfehler können von defekten CD-Rohlingen aber auch von defekten CD-Brennern herrühren. Die CD-Norm läßt einen Wert von maximal 220 zu.
- Blooming-Effekt
Blooming-Effekt
Wird ein CCD-Element über seine maximale Kapazität hinaus geladen, läuft die Ladung in die benachbarten Elemente über. Dieser "Blooming-Effekt" kann sich nachteilig auf alle Aspekte der Bildqualität auswirken. Heute tragen "vergütete" CCDs zur Verringerung dieses Phänomens bei. Hierzu wird für jedes Element ein Gate vorgesehen, das wie ein Überlauf funktioniert und die überschüssige Ladung aufnimmt.
- Blu-Ray-Disc
Blu-Ray-Disc
(engl.) Spezifikation eines DVD-Nachfolgers
- Blue Box
Blue Box
(engl.) Damit lassen sich Hintergründe in ein Bild einfügen, wobei Bildflächen einer bestimmten Farbe durch einen Hintergrund ersetzt werden.
- Blue Screen
Blue Screen
(engl.) Verfahren, bei dem Personen oder Gegenstände vor einer blauen Wand aufgenommen und dann automatisch vor einen anderen Bildhintergrund kopiert werden.
- Bluetooth
Bluetooth
(engl.) Nicht lizenzpflichtiges, freies Funkverfahren zur kabellosen Kommunikation. Zwischen Geräten von 10 bis maximal 100 Metern können Daten übertragen werden. Der Vorteil gegenüber Infrarot besteht darin, daß die einzelnen Geräte keine "Lichtverbindung" benötigen.
- BMP
BMP
(engl. Abk. für Bitmap Picture) Dateinamenserweiterung steht für pixelorientierte Graphiken.
- Bookmark
Bookmark
(engl.) Lesezeichen, das hauptsächlich von Webbrowsern genutzt wird, um Internetadressen zu speichern und später leichter aufrufen zu können.
- Bounce
Bounce
(engl.) Zurückrufen einer e-mail, die während ihres Transportes duch das Netz fehlerhaft geworden ist.
- Bpi
Bpi
(engl. Abk. bit per inch) Maßeinheit der eindimensionalen Speicherdichte bei magnetischen Datenträgern
- Bps
Bps
(engl. Abk. bits per second) Maßeinheit der Datentransferrate, Bits pro Sekunde
- Bracketing
Bracketing
(engl. Belichtungsreihe) Darunter versteht man das Aufnehmen eines Motives bei unterschiedlichen Belichtungen. Die übrigen Einstellungen, wie z.B. Blende, werden nicht verändert.
- Breitband
Breitband
Bezeichnet eine einzige Leitung, über die gleichzeitig mehrere Daten parallel transportiert werden können.
- Brennen
Brennen
Mit speziellen Geräten, meist in Computern eingebaut, können sogenannte Rohlinge (CD und DVD) beschrieben werden. Man unterscheidet zwischen einmal beschreibbaren CDs (CD-R) und DVDs (DVD-R, DVD+R) sowie mehrfach beschreibbaren Rohlingen (CD-RW sowie DVD-RW, DVD+RW, DVD-RAM).
- Brenner
Brenner
Mit einem Brenner, der meist in Computern eingebaut ist, lassen sich CDs und DVDs bespielen.
- Brennlöcher
Brennlöcher
(engl. Pits) Sie werden mit dem "schreibenden" Laser in einen CD-Rohling gebrannt und tragen die digitale Information 1 oder 0 / Ein oder Aus.
- Brennweite
Brennweite
Bezeichnet den Abstand zwischen Film bzw. CCD-Sensor und dem Objektivbrennpunkt.
- Brennweitenverlängerung
Brennweitenverlängerung
Änderung der effektiven Objektivbrennweite beim Einsatz von CCD-Chips, die kleiner sind als das Aufnahmeformat, für das die Objektive ursprünglich gerechnet wurden.
- Bridge
Bridge
(engl.) Bezeichnet die Brücke zur Koppelung zweier gleichartiger Netzwerke.
- Brightness
Brightness
(engl.) Helligkeit, Merkmal von Farbsystemen wie HSB oder HSL
- Browser
Browser
(engl.) Programm, das speziell im Internet zur Anzeige von Informationen dient.
- Browsing
Browsing
(engl.) Wird im Internet in Zusammenhang mit Suchdiensten verwendet. Es wird unter gerichtetem und ungerichtetem Browsing unterschieden.
- Bubble-Jet
Bubble-Jet
(engl.) Bei Tintendruckern angewandte Drucktechnik. Die Tinte wird in den Düsen durch Heizelemente erhitzt, es bilden sich Dampfblasen (bubbles), die durch ihren Druck kleine Tintentröpfchen aus den Düsen auf das Druckpapier schleudern.
- Bubble-Jet Technologie
Bubble-Jet Technologie
(engl.) Drucktechnologie, bei der aus feinen Düsen erhitzte Tinte auf das Papier gesprüht wird. Die Tintentröpfchen platzen im Augenblick des Auftreffens auseinander.
- Buffer
Buffer
(engl.) Temporärer Speicherbereich zur Zwischenablagerung von Daten während des Arbeitens.
- Bug
Bug
(engl.) Synonym für Fehler oder Fehlerquelle in Software und Betriebssystemen.
- Bus
Bus
(engl.) Verbindungsträger (Sammelschiene) für Computerdaten. Für den Transport von Dateneinheiten verantwortlich.
- Bus-Taktfrequenz
Bus-Taktfrequenz
Bezeichnet das Maß für die Geschwindigkeit, mit der Daten vom Hauptspeicher über den Rechnerbus zu den Steckkarten übertragen werden.
- Busmastering-fähig
Busmastering-fähig
Bezeichnet besonders leistungsfähige PCI-Steckplätze. Sie sind für Steckkarten gedacht, die große Datenmengen empfangen und weitergeben, wie z.B. Graphikkarten.
- Byte
Byte
(engl.) Eine Einheit, die 8 Datenbits zusammenfaßt. Dies ist die Standard-Maßeinheit für die Größe von Dateien. Ein Zeichen in unserem Alphabet oder eine Ziffer kann durch 1 Byte dargestellt werden. Ein Byte kann 256 Zahlen, Zeichen oder Farbwerte darstellen (alle denkbaren Kombinationen aus 8 Zeichen betragen 2 hoch 8 = 256).