Alle Rechte der Vervielfältigung und Verarbeitung einschließlich Film, Funk und Fernsehen sowie der Photokopie und des auszugweisen Nachdrucks vorbehalten © 2004 Prophoto GmbH
- m-commerce
m-commerce
(engl.) Variante des e-commerce, bei dem über mobile Geräte über das Internet, aber auch kabellos direkt an Kiosksystemen oder Automaten eingekauft wird.
- M-JPEG
M-JPEG
(engl. Abk. Motion Joint Photographics Expert Group) Hardwarebeschleunigte Weiterentwicklung von JPEG. Komprimiert wie JPEG ausschließlich Einzelbilder. Die Veränderungen zwischen den Bildern werden jedoch nicht komprimiert. M-JPEG kommt dort zur Anwendung, wo innerhalb einer Bildersequenz gezielt auf beliebige Einzelbilder zurückgegriffen werden muß, z.B. digitales Authoring oder nonlinearer Videoschnitt.
- Macro
Macro
Eine Folge von Computerbefehlen, die zu einer Einheit zusammengefaßt werden. Ein einziger Tastendruck genügt dann normalerweise zur Ausführung der Aufgabe.
- Macrovision
Macrovision
Kopierschutzreichweite aus dem Bereich der DVD-Produktion
- Mail
Mail
(engl.) Bezeichnung für elektronische Nachricht
- Mail exchanger
Mail exchanger
(engl.) Vermittlungsrechner, der e-mails versenden und empfangen kann.
- Mail explorer
Mail explorer
(engl.) Bestandteil eines e-mail-Systems, das es ermöglicht, eine e-mail gleichzeitig an eine Gruppe von Empfängern zu senden.
- Mail-Bomb
Mail-Bomb
(engl.) Umschreibung für eine Flut von e-mail-Sendungen von einzelnen Personen oder Mailservern. Da die Daten- und Rechenkapazität der Empfänger zumeist begrenzt ist, kann dies zum Erliegen der normalen Funktionen führen.
- Mailbox
Mailbox
(engl.) Elektronisches Postfach, das für eine Person bestimmte Meldungen, Texte, Dateien und Diskussionsbeiträge sowie digitale Bilder beinhalten kann. In der Regel sind Mailboxen mittels eines Modems über Telefonleitungen zu erreichen.
- Mailserver
Mailserver
(engl.) Server in einem Netzwerk, über den die e-mail-Kommunikation der Netzteilnehmer abgewickelt wird.
- Mainframe
Mainframe
(engl.) Großrechnersystem
- Makro
Makro
Bezeichnet Aufnahmen im Nahbereich. Der Makromodus regelt die korrekte Scharfeinstellung der Kamera automatisch.
- Makrolinse
Makrolinse
Hilfsmittel, um ein kleines Objekt scharf mit der Kamera erfassen zu können. Bei Bedarf wird die Makrolinse auf das Filtergewinde, sofern die Kamera darüber verfügt, geschraubt.
- Makromodus
Makromodus
Dieser verändert den Fokussierungsbereich der Kamera. Er ermöglicht somit sehr nah an ein Objekt mit der Kamera heranfahren zu können, ohne die Bildschärfe zu verlieren.
- Makroobjektiv
Makroobjektiv
Ein Aufnahmeobjektiv mit besonders großem Einstellbereich, das Aufnahmen bis zum Maßstab 1:2 oder 1:1 gestattet. Die Korrektion trägt dem Nahbereich dabei besonders Rechnung. Selbst bei der Reproduktion zweidimensionaler Vorlagen treten keine Randunschärfen auf.
- Makrophotographie
Makrophotographie
Kein klar umrissener Begriff. Er bezeichnet allgemein das Aufnehmen aus geringem Aufnahmeabstand im Maßstab von 1:10 bis 10:1.
- Mapping
Mapping
(engl.) Bezeichnet die Weise, mit der eine Bitmap-basierte Textur auf ein Objekt "gelegt" wird, um diesem eine Oberfläche zu verleihen.
- Markieren
Markieren
Arbeitsschritt in der digitalen Bildbearbeitung, bei dem das Objekt, das verändert werden soll, gekennzeichnet wird.
- Maske
Maske
1.) In der Bildbearbeitung ein Markierungsrahmen, der um einen bestimmten Bildbereich gelegt wird, damit dieser bearbeitet werden kann. 2.) Der inaktive Teil eines Bitmap-Bildes, an dem keine Änderungen vorgenommen werden können.
- Maskieren
Maskieren
Technik zur Manipulation eines Bildteils, während das restliche Bild unverändert bleibt.
- Master-Photo-CD
Master-Photo-CD
(engl.) Es gibt zwei Versionen der Master-Photo-CD, die für Kleinbild und die bis 4x5 inch. Sie dienen ausschließlich als digitales Negativ zur Speicherung der "Original"-Scans in Photo-CD Image Pacs in der YCC-Datenstruktur.
- Mathematically lossless
Mathematically lossless
(engl.) Begriff aus der (Video-)Kompressionstechnik. Mathematisch besteht kein Unterschied zwischen komprimiertem und dekomprimiertem Signal und dem Original.
- Matrix
Matrix
Bezeichnet unter anderem die regelmäßige Anordnung von Elementen. Oft wird der Begriff in Zusammenhang mit der punktförmigen Aufnahme oder Ausgabe durch Scanner oder Drucker bzw. Bildschirme verwendet.
- Matrix-Maske
Matrix-Maske
Eine Matrix von Masken wird über die Elemente einer CCD-Matrix gelegt, so daß ein bestimmtes Element nur eine Primärfarbe erfaßt.
- Matrix-Matching
Matrix-Matching
(engl.) Hierbei wird das Bild, das vom Scanner als Zeichen gesehen wird, mit einer Bibliothek verglichen, in der alle gültigen Zeichen abgelegt sind. Decken sich beide Bilder innerhalb gewisser Toleranzen, so wird dieses Zeichen mit dem entsprechenden ASCII-Code versehen und übertragen.
- Matrixdrucker
Matrixdrucker
Bilder, Graphiken usw. setzen sich bei diesen Druckern aus einzelnen Punkten einer Matrix zusammen. Bei den heutigen Druckern sind die einzelnen Bildpunkte mit bloßem Auge kaum noch zu erkennen.
- Mbit
Mbit
(Abk. Megabit) Maßeinheit für Informationsmenge und Speicherkapazität. 1 Mbit = 1.024 Kbit = 1.048.576 Bit
- Mbps
Mbps
(Abk. Megabit pro Sekunde) Maßeinheit für die Datentransferrate. 1 Mbps = 1.024 bps
- Mbyte
Mbyte
(Abk. Megabyte) Maßeinheit für Informationsmenge und Speicherkapazität. 1 Mbyte = 1.024 Kbyte = 1.048.576 Byte.
- MCCI
MCCI
(engl. Abk. Multimedia Communications Community of Interest) Interessengemeinschaft für Multimediaanwendungen wie die Übertragung von Dokumentation, Bildern, Graphiken bzw. der Videokommunikation, gestützt auf vorhandene Normen.
- MDA
MDA
1.) (engl. Abk. Monochrom Display Adapter) Erster von IBM entwickelter Videoadapter (Graphikkarte), der nur Zeichen, aber keine Graphiken ausgibt. Die Anzahl der Farben ist auf zwei beschränkt, die Anzahl der Zeichen liegt bei 720 x 350 Pixel. 2.) (engl. Abk. Multi Device Arbitration) Technik für die Vergabe von Buszeit für Erweiterungskarten im Microchannel (PS/2-Modelle)
- Media Objects
Media Objects
(engl.) Dateien, z.B. GIF oder JPEG-Bilder, Video- und Audiosequenzen, PDF-Dateien, die innerhalb eines HTML-Dokuments oder unabhängig davon dargestellt werden können.
- Megabit-Chip
Megabit-Chip
Ein DRAM-Chip, der eine Speicherkapazität von einem Megabit aufweist.
- Megapixel
Megapixel
Mit dem Begriff Megapixel wird die Anzahl der Bildpunkte/Auflösung der digitalen Kameras angegeben. Ein Megapixel entspricht einer Million Bildpunkten.
- Mehrfachbelichtung
Mehrfachbelichtung
Bezeichnet das doppelte Belichten von Bildern, die transparent übereinandergelegt werden. Da sich in manchen Bildteilen die Helligkeit addiert, muß man dies durch gezielte Unterbelichtung kompensieren.
- Mehrfeldmessung
Mehrfeldmessung
Verfahren der Belichtungsmessung, bei dem das Bildfeld in verschiedene Segmente aufgeteilt ist, die getrennt ausgemessen und gewichtet werden. Dadurch ist die Kamera in der Lage, automatisch Belichtungskorrekturen anzubringen.
- Mehrpunktverbindung
Mehrpunktverbindung
Bezeichnet die Übertragung von Nachrichten um eine Gruppe von Teilnehmern.
- Memory
Memory
(engl.) Speicher im Computer (RAM)
- Metadatei
Metadatei
Enthält neben den Bilddaten auch Informationen zur Datei wie z.B. Copyright, Bildunterschriften.
- MHP
MHP
(engl. Abk. Multimedia Home Platform) Einheitlicher Standard für Betriebssoftware von Digital-Video-Broadcasting-Empfängern
- MHz
MHz
(dt. Abk. für Megahertz) Maßeinheit für elektrische Schwingungen. Oft gebraucht zur Beschreibung der Taktfrequenz im Computerchip als Grad der Rechnergeschwindigkeit.
- Micro-MV
Micro-MV
Videokassettensystem mit Kassetten, die ca. 70 Prozent kleiner sind als Mini-DV-Kassetten.
- Microdrive
Microdrive
(engl.) Miniaturisierte und mit magnetischer Aufzeichnung arbeitende Festplatten, die in allen Digitalkameras eingesetzt werden können.
- Microscanning
Microscanning
(engl.) Verfahren, das eine sehr hohe Auflösung bei gleichzeitigem Verzicht auf eine Farbinterpolation ermöglicht. Der Flächensensor wurde während der Aufnahme in unterschiedliche Positionen auf einer Ebene verschoben. Die Verschiebung erfolgt etwa um eine halbe Pixelbreite, wodurch man aus dem Überlappungsbereich zusätzliche Informationen erhält.
- Microsystem
Microsystem
Oft gebraucht als Größen- oder Leistungseinstufung eines Computers oder Computersystems
- Mikroprozessor
Mikroprozessor
Bezeichnung, wenn alle wichtigen Elemente einer CPU auf einem Chip integriert sind. Hierzu gehören: Steuerwerk und Befehlsregister, das Rechenwerk sowie Zwischen- und Zustandsregister, ein Speicherwerk, Befehlszähler und Datenregister.
- MIME
MIME
(engl. Abk. Multipurpose Internet Mail Extensions) Bezeichnet das Verfahren bzw. die Verschlüsselung zum Anhängen von binären Daten an e-mails.
- MIMI
MIMI
(engl. Abk. Multipurpose Internet Mail Intensions) Standard, der es ermöglicht, an e-mails im Internet beliebig viele binäre Dateien (Graphiken, Bilder, Texte usw.) anzuhängen.
- Mini-DV
Mini-DV
Digitales Standard-Aufnahmeformat, bei dem die Bilder in über 500 horizontalen Linien aufgebaut werden (VHS ca. 240). Vorteil von Mini-DV ist die sehr hohe Bild- und Tonqualität.
- Mini-DVD
Mini-DVD
(engl. Abk. Digital Versatile Disc) Digitale vielseitige Datenscheibe, auf der Videos, Bilder und Daten in besserer Bild- und Tonqualität gespeichert werden können als auf einer Videokassette. Eine DVD kann größere Datenmengen - bis zu 26 Mal so viel speichern - wie eine CD-ROM. Eine Mini-DVD hat diegleiche Größe wie eine DVD, es können aber nur ca. 20 Minuten Film auf ihr gespeichert werden.
- Mini-Secure Digital Card
Mini-Secure Digital Card
(engl.) In erster Linie für Handys entwickelte Speicherkarte. Sie ist um rund die Hälfte kleiner als die Secure Digital Card und verfügt über zusätzliche Kontakte für Anwendungen im Mobilfunkbereich. Die Karte ist kompatibel zur SD-Technologie, und mit Hilfe eines entsprechenden Adapters kann sie auch in SD-Slots verwendet werden.
- Miniature-Card
Miniature-Card
(engl.) Kompaktes Speichermedium für Dateninformationen in Kartenform mit Flash Memory-Technik. Die Miniature-Card kann mittels Adapter auch in PC-Card-Laufwerken oder -Lesegeräten benutzt werden. Sie ist aber nicht ATA-kompatibel und braucht daher zusätzliche Software.
- MIPS
MIPS
(engl. Abk. Millions of Instructions per Second) Leistungsgrad von Microchips ausgedrückt in "Millionen von Instruktionen", die der Chip pro Sekunde verarbeiten kann.
- miro Video DC 30
miro Video DC 30
PCI-Videokarte mit M-JPEG-Komprimierung sowie Audio on Board und Overlay-Funktion
- Mirror
Mirror
Digitaleffekt, bei dem das Bild in der Mitte geteilt und eine Hälfte gespiegelt wird.
- Mitteltöne
Mitteltöne
Bezeichnung für den Bereich der mittleren Tonwerte in einem Bild.
- Mitziehen
Mitziehen
Aufnahmetechnik, bei der die Kamera einem bewegten Objekt folgt und während der Bewegung ausgelöst wird. In Verbindung mit einer etwas längeren Verschlußzeit ergibt sich damit im Hintergrund ein interessanter Wischeffekt.
- Mix
Mix
Weicher Szenenübergangseffekt, bei dem das Bild der letzten Szene verblaßt, während die neue Szene langsam eingeblendet wird.
- Mix-Funktion
Mix-Funktion
In dieser Funktion können Neuaufnahmen mit bereits gespeicherten Bildern kombiniert und mit Texten und Graphiken versehen werden.
- MMC
MMC
(engl. Abk. > MultiMedia Card)
- MMS
MMS
(engl. Abk. Multimedia Messaging Service) Kurznachrichtendienst, mit dem von Handy zu Handy Photos, Videos und Musik gesendet werden können.
- MMX
MMX
MMX-Prozessoren sind besonders leistungsfähig bei der Wiedergabe und Bearbeitung von Bildern, Tönen und Videofilmen. Dies wird durch 57 neue Rechenbefehle erzielt.
- MMX-Technologie
MMX-Technologie
Eine von Intel entwickelte CPU-Technologie zur Beschleunigung von Multimedia-Abläufen.
- MO Drive
MO Drive
(engl. Abk.) Gerät zur Aufzeichnung und Wiedergabe von Informationen auf MO Disks
- MO-Technologie
MO-Technologie
(engl. Abk. Magneto-Optical) Hybrid arbeitendes Aufzeichnungs- und Leseverfahren mit hoher Speicherkapazität. Es bietet sich für die Speicherung von digitalen Steh- und Videobildern an.
- MOD
MOD
(engl. Abk. Magneto-Optical Disc) Speichermedium für Computer auf magnetisch-optischer Basis. Erlaubt das digitale Aufnehmen und Löschen über Laser.
- Modem
Modem
Modulator/Demodulator. Ein Gerät zur Umwandlung von digitalen Computerdaten in modulierte analoge Daten und umgekehrt, die auf nichtdigitale Telefonleitungen übertragen werden können.
- Moiré
Moiré
Ein sich wiederholendes Störmuster, das durch die Überlappung regelmäßiger Punkt- oder Linienraster mit unterschiedlicher Neigung bzw. unterschiedlichen Winkeln verursacht wird. Moirés entstehen z.B. beim Scannen bereits gerasterter Vorlagen.
- Moiré Effekt
Moiré Effekt
Sichtbare Muster/Fehler im Bild. Hervorgerufen wird dieser Fehler durch eine zu grobe Abtastung durch den CCD-Sensor.
- Monitorkalibrierung
Monitorkalibrierung
Bezeichnet die Anpassung der Farbwiedergabe eines Bildschirms an die Farben der Druckausgabe.
- Monochrom
Monochrom
(gr.) Einfarbig. Ein Bild oder Medium, das nur Graustufendaten zeigt oder die Daten von Stufen einer einzigen Farbe.
- Monotone
Monotone
Digitaleffekt, bei dem die Aufnahme in schwarzweiß erfolgt.
- Montage
Montage
Die Vorbereitung und Zusammenstellung der Filme vor der Herstellung der Druckplatte
- Morphing
Morphing
(engl.) Schrittweise Umwandlung eines Abbilds oder einer Gestalt in ein anderes Abbild oder eine andere Gestalt mit Hilfe von Software
- Mosaik
Mosaik
Digitaleffekt, bei dem das Bild wie aus einer Vielzahl an Mosaiksteinchen dargestellt wird.
- Mosquito Noise
Mosquito Noise
(engl.) Bei der Wiedergabe von JPEG-komprimierten Farbbildern kann es zu Störungen kommen, die wie dünne Striche oder Haare aussehen und als Mosquito Noise bezeichnet werden.
- Motherboard
Motherboard
(engl.) Die Hauptplatine des Computers, die die Prozessoren enthält, die Zusatzgeräte verwaltet und bedient sowie Software-Operationen steuert.
- Motif
Motif
(engl.) Name einer graphischen Benutzeroberfläche aus dem PC-Unix-Bereich, deren Basis X-Windows ist.
- Motivkontrast
Motivkontrast
Dieser wird ermittelt durch das Messen (Spotmessung) der jeweils dunkelsten und hellsten Motivpartien, die noch Zeichnung im Bild aufweisen sollen. Anhand der Ergebnisse erkennt man, ob der Motivkontrast mit dem Belichtungsspielraum des Aufnahmemediums korrespondiert.
- MOV
MOV
Dateiendung für komprimierte Videos
- MP 3
MP 3
(Abk. MPEG-1 Layer 3) Bezeichnet ein Audio-Format zum Speichern von Musikdaten.
- MP 4
MP 4
(Abk. MPEG-1 Layer 4) Weiterentwicklung vom MP 3. Bezeichnet ein Audio-Format zum Speichern von Musikdaten.
- MPEG
MPEG
(engl. Abk. Moving Pictures Expert Group) Standard, der primär auf einem speziellen Verfahren zur Datenkomprimierung für bewegte Bilder (Video, Computeranimation) basiert.
- MPEG-1,-2,-4, DivX
MPEG-1,-2,-4, DivX
(engl. Abk. Moving Pictures Expert Group) Komprimiertes Dateiformat für Video und Ton. Mit MPEG-1 paßt ein Kinofilm auf zwei CD-R’s, MPEG-2 liefert DVD-Qualität. MPEG-4 und DivX sind neue Entwicklungen für noch stärkere Datenkomprimierungen bei sehr guter Bild- und Tonqualität.
- MPEG-2
MPEG-2
(engl. Abk. MPEG) Weiterentwickeltes Komprimierungsverfahren für Filmdaten
- MPEG-2 AAC
MPEG-2 AAC
(engl. Abk. Moving Pictures Expert Group 2 Advanced Audio Coding)
- MPEG-Level
MPEG-Level
(engl. Abk. Moving Pictures Expert Group) Das MPEG-2-Verfahren unterscheidet vier Bildformate mit maximal zulässigen Werten für die Anzahl der Bildpunkte pro Zeile, die Zeilenanzahl und die Bildwechselfrequenz. In der Kombination mit sogenannten Profiles ergeben sich z.B. maximale Datenraten: Low Level, Main Level, High 1440 Level, High Level.
- MPU
MPU
(engl. Mathematical Processing Unit) Integrierter oder separater Bestandteil eines Prozessors, der mathematische Berechnungen durchführt, wie z.B. bestimmte Bearbeitungen von digitalen Bildern.
- MRS
MRS
(engl. Abk. Mikrocontroller Readable Sectors) Speziell für Photo-CD-Player vorgesehene Sektoren auf einer CD, die direkt vom Mikrocontroller des Laufwerks aus gelesen werden können.
- Multi-Session
Multi-Session
(engl.) Mehrfach-Sitzung. Eigenschaft einer CD-ROM oder Photo-CD in mehreren Schritten Daten aufzunehmen. Ein multisessionfähiges Laufwerk kann die einzelnen Sitzungen lesen, ein Single-Session-Laufwerk nur die erste Sitzung.
- Multi-Session Recording
Multi-Session Recording
(engl.) Ermöglicht dem Anwender mehrere Daten, auch zeitlich versetzt, auf die gleiche CD zu schreiben.
- Multi-Shot-Modus
Multi-Shot-Modus
(engl.) Verfahren, bei dem die Auflösung eines Bildes durch mehrere Belichtungen erhöht wird
- Multimedia
Multimedia
(engl.) Interaktive Integration von Text, Graphik, Ton, Animation und Bewegtbild zur Informationsverarbeitung. Interaktiv bedeutet, daß der Anwender den Programmablauf aktiv steuern kann.
- Multiple-Shot-Kamera
Multiple-Shot-Kamera
(engl.) Digitale Aufnahmeeinheit, die zur Erhöhung der Auflösung mehrere Belichtungen für die Erfassung eines Bildes ausführt. Die meisten Kameras dieser Art können sowohl im Multi-Shot- als auch im Single-Shot-Modus Bilder aufzeichnen.
- Multiread
Multiread
(engl.) Bezeichnet CD-ROM und DVD-Laufwerke, die auch in der Lage sind, die wiederbeschreibbaren Phase-Change-Medien zu lesen.
- Multiread
Multiread
(engl.) Bezeichnet CD-ROM und DVD-Laufwerke, die auch in der Lage sind, die wiederbeschreibbaren Phase-Change-Medien zu lesen.
- Multiscan
Multiscan
(engl.) Fähigkeit von Monitoren, verschiedene Videosignale mit unterschiedlicher Bildwechselfrequenz und Zeilenanzahl darzustellen. Dies ist in der Regel dann notwendig, wenn neben den Fernsehsignalen auch Videosignale von Computern wiedergegeben werden sollen.
- Multitasking
Multitasking
(engl.) Multitasking liegt dann vor, wenn ein Computer gleichzeitig mehrere Aufgaben erfüllt bzw. in mehreren Anwendungen arbeiten kann.
- MVGA
MVGA
(engl. Abk. Monochrom Video Graphics Array) Veralteter Graphikadapter für schwarzweiße Bildschirmdarstellungen