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Glossar Digital Imaging

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Alle Rechte der Vervielfältigung und Verarbeitung einschließlich Film, Funk und Fernsehen sowie der Photokopie und des auszugweisen Nachdrucks vorbehalten © 2004 Prophoto GmbH

  • M-JPEG
    M-JPEG
    (engl. Abk. Motion Joint Photographics Expert Group) Hardwarebeschleunigte Weiterentwicklung von JPEG. Komprimiert wie JPEG ausschließlich Einzelbilder. Die Veränderungen zwischen den Bildern werden jedoch nicht komprimiert. M-JPEG kommt dort zur Anwendung, wo innerhalb einer Bildersequenz gezielt auf beliebige Einzelbilder zurückgegriffen werden muß, z.B. digitales Authoring oder nonlinearer Videoschnitt.

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  • Mail-Bomb
    Mail-Bomb
    (engl.) Umschreibung für eine Flut von e-mail-Sendungen von einzelnen Personen oder Mailservern. Da die Daten- und Rechenkapazität der Empfänger zumeist begrenzt ist, kann dies zum Erliegen der normalen Funktionen führen.

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  • Makroobjektiv
    Makroobjektiv
    Ein Aufnahmeobjektiv mit besonders großem Einstellbereich, das Aufnahmen bis zum Maßstab 1:2 oder 1:1 gestattet. Die Korrektion trägt dem Nahbereich dabei besonders Rechnung. Selbst bei der Reproduktion zweidimensionaler Vorlagen treten keine Randunschärfen auf.

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  • Maske
    Maske
    1.) In der Bildbearbeitung ein Markierungsrahmen, der um einen bestimmten Bildbereich gelegt wird, damit dieser bearbeitet werden kann. 2.) Der inaktive Teil eines Bitmap-Bildes, an dem keine Änderungen vorgenommen werden können.

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  • Matrix-Matching
    Matrix-Matching
    (engl.) Hierbei wird das Bild, das vom Scanner als Zeichen gesehen wird, mit einer Bibliothek verglichen, in der alle gültigen Zeichen abgelegt sind. Decken sich beide Bilder innerhalb gewisser Toleranzen, so wird dieses Zeichen mit dem entsprechenden ASCII-Code versehen und übertragen.

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  • MCCI
    MCCI
    (engl. Abk. Multimedia Communications Community of Interest) Interessengemeinschaft für Multimediaanwendungen wie die Übertragung von Dokumentation, Bildern, Graphiken bzw. der Videokommunikation, gestützt auf vorhandene Normen.

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  • MDA
    MDA
    1.) (engl. Abk. Monochrom Display Adapter) Erster von IBM entwickelter Videoadapter (Graphikkarte), der nur Zeichen, aber keine Graphiken ausgibt. Die Anzahl der Farben ist auf zwei beschränkt, die Anzahl der Zeichen liegt bei 720 x 350 Pixel. 2.) (engl. Abk. Multi Device Arbitration) Technik für die Vergabe von Buszeit für Erweiterungskarten im Microchannel (PS/2-Modelle)

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  • Mini-DVD
    Mini-DVD
    (engl. Abk. Digital Versatile Disc) Digitale vielseitige Datenscheibe, auf der Videos, Bilder und Daten in besserer Bild- und Tonqualität gespeichert werden können als auf einer Videokassette. Eine DVD kann größere Datenmengen - bis zu 26 Mal so viel speichern - wie eine CD-ROM. Eine Mini-DVD hat diegleiche Größe wie eine DVD, es können aber nur ca. 20 Minuten Film auf ihr gespeichert werden.

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  • Moiré
    Moiré
    Ein sich wiederholendes Störmuster, das durch die Überlappung regelmäßiger Punkt- oder Linienraster mit unterschiedlicher Neigung bzw. unterschiedlichen Winkeln verursacht wird. Moirés entstehen z.B. beim Scannen bereits gerasterter Vorlagen.

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  • MPEG-Level
    MPEG-Level
    (engl. Abk. Moving Pictures Expert Group) Das MPEG-2-Verfahren unterscheidet vier Bildformate mit maximal zulässigen Werten für die Anzahl der Bildpunkte pro Zeile, die Zeilenanzahl und die Bildwechselfrequenz. In der Kombination mit sogenannten Profiles ergeben sich z.B. maximale Datenraten: Low Level, Main Level, High 1440 Level, High Level.

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  • MPU
    MPU
    (engl. Mathematical Processing Unit) Integrierter oder separater Bestandteil eines Prozessors, der mathematische Berechnungen durchführt, wie z.B. bestimmte Bearbeitungen von digitalen Bildern.

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  • Multiscan
    Multiscan
    (engl.) Fähigkeit von Monitoren, verschiedene Videosignale mit unterschiedlicher Bildwechselfrequenz und Zeilenanzahl darzustellen. Dies ist in der Regel dann notwendig, wenn neben den Fernsehsignalen auch Videosignale von Computern wiedergegeben werden sollen.

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