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Digitale Projektion - Kein Staub und kein Ploppen

Staub, Kondenswasser in den Glasrahmen und das Ploppen gehören bei der digitalen Projektion der Vergangenheit an - ein klares Plus für Beamer. Staubflecken, aufgrund verschmutzter Digitalkamerasensoren, oder Kratzer in gescannten Dias müssen nur einmal retuschiert werden und sind dann endgültig beseitigt. Digitale Bilderschauen können beliebig oft und verlustfrei dupliziert werden. Mit geeigneter Software lassen sich problemlos unterschiedliche Versionen, beispielsweise für die Vorführung auf dem Fernsehbildschirm, für die Darstellung im Internet oder eben für die Show vor großem Publikum erzeugen. Bereits mit Aufnahmen aus 6-Megapixel-Kameras hat man selbst bei hohem Anspruch genügend Spielraum, um Ausschnittsvergrößerungen zu machen, sich effektvoll ins Bild hineinzuzoomen oder virtuelle Kamerafahrten über das Bild zu machen. Titel- und Karteneinblendungen sind völlig unkompliziert zu lösen. Der Beamer ersetzt dabei praktisch beliebig viele Diaprojektoren. Bei der Programmierung von Effekten ist es dann natürlich auch nicht mehr nötig, sich Gedanken über Diawechselzeiten oder Lampenträgheit der Diaprojektoren zu machen. Da digitale Kompaktkameras die Aufzeichnung von Videosequenzen gestatten, kann man durchaus auch auf die Idee kommen, bewegte Bilder und Standbilder zu kombinieren, was auch mit speziellen Diaschauprogrammen ohne weiteres möglich ist. Mit diesen ist es durchaus machbar, Diaprojektion mit digitaler Projektion zu verknüpfen und so flexibel die Vorteile beider Systeme zu nutzen.
 

Präsentationstechnik 01 / 2008

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Klaus Bernett