Produktneuheiten 10/2009
29. Oktober 2009
Sihl Mehrzweckpapiere Post-2-Cure Papier 125, Post-2-Cure Papier 180 und Post-2-Cure Papier blueback 125 für Latex-Tinten
Die neue Generation der so genannten Latex-Tinten von HP, die auf einer Infra-Rot härtenden Technik beruhen, benötigt ein eigenes Sortiment an Medien, das mit Einführung der neuen Mehrzweckpapiere des Dürener Spezialisten Sihl für Inkjet-Medien und -Hardware Post-2-Cure Papier 125, Post-2-Cure Papier 180 und Post-2-Cure Papier blueback 125 erweitert wird. Diese hochwertigen nassfesten Papiere ermöglichen witterungs- und wasserbeständige Ausdrucke sowohl mit den neuen Latex- als auch mit den UV-härtenden Tinten. Ebenso sind sie auch mit Real-Sovent-Tinten kompatibel. Die hochweißen Posterpapiere ermöglichen dem digitalen Dienstleister Drucke mit hoher Produktivität und weisen während ihrer Verarbeitung im Vergleich zum Lösungsmitteldruckverfahren eine deutlich geringere Umwelt-, Arbeitssicherheits- und Gesundheitsbelastung auf.Speziell veredelte Oberfläche für vielseitigen Einsatz
Die Rückseite der Post-2-Cure Papiere (125 g/m² und 180 g/m²) ist leicht gesperrt und damit für die nassfeste Verarbeitung optimiert. Die blau eingefärbte Rückseite des Sihl Post-2-Cure blueback 125 (125 g/m²) liefert zusätzlich eine höhere Opazität für die Verwendung im Plakatbereich. Die spezielle Inkjet-Beschichtung zeichnet sich durch eine gezielte Tintenannahme auf, die für den Härtungsprozess der Latex- / IR-Tinten entscheidend ist, damit der Ausdruck seine optimale Durchhärtung erzielen kann und die notwendige Nass- und Kratzfestigkeit erreicht.
Die Posterpapiere überzeugen durch Ihre Farbwiedergabe und entsprechen in Haptik und Optik einem Offset- gedruckten Poster. Die während des Verarbeitungsprozesses auf das Papier einwirkende Hitze verlangt einen geringen Papierschrumpf. Mit diesen Merkmalen ausgestattet, ergeben sich mit den neuen Medien anspruchsvolle Posteranwendungen von hoher Qualität. Das Material ist sowohl für Schilder im Innenbereich als auch aufgrund der Witterungsbeständigkeit (rund 90 Tage) für die allgemeine Außenwerbung nutzbar. Hierfür eignet sich besonders das dafür optimierte Sihl Post-2-Cure blueback 125. Das schwerere 180 g/m² Papier hingegen ist durch sein Gewicht auch für anspruchsvollere Posteranwendungen wie beispielsweise Programmplakate für Theater, Kabarett, Kino oder andere Veranstaltungen gedacht. Aber auch für auf Platten kaschierte und mit Kaltlaminat veredelte Hinweisschilder oder fotorealistische Poster eignen sich die neuen Druckmedien hervorragend.
Beste Ergebnisse werden mit den HP Designjets L65500 und L25500 - den Druckern mit den neuen wasserbasierenden HP Latex-Tinten - und Drucksystemen mit UV-härtenden Tinten (swissQprint Oryx) erreicht. Die Großdrucker und die dazu entwickelten, neuen Medien sind ab November, der HP Designjet L25500 ab Jahresende im Vertrieb der Sihl Direct GmbH (www.sihl-direct.de) erhältlich.
27. Oktober 2009
Manfrotto M-Y 732CY Carbon Stativ
Nach der Einführung der M-Y Stativfamilie hat Manfrotto das M-Y 732CY Stativ aus dem Werkstoff Carbon vorgestellt. Es vereint Leichtigkeit, Stärke und Stabilität mit einem modernen Top-Design. Dank des speziellen Carbonfaser-Gemisches verfügt das neue Manfrotto M-Y 732CY mit 3,5 kg über die höchste Maximalbelastbarkeit innerhalb der M-Y Produktfamilie und bringt lediglich 950 g Eigengewicht auf die Waage. Mit seinem Packmass von nur 42,5 cm passt der leichte Neuzugang problemlos in das Reisegepäck der neuen Fotografengeneration, die besonders Wert auf Leistung, Gewicht und Kompaktheit legt. Das neue Manfrotto M-Y 732CY Carbon Stativ schafft damit viel Raum für grenzenlose Kreativität und den ganz eigenen, unverwechselbaren Fotostyle!Mit Carbon, einer Technik aus der Luft- und Raumfahrt, nutzt Manfrotto für die Herstellung des neuen M-Y Stativs einen Werkstoff, der nicht nur leichter als Aluminium ist, sondern zudem eine hohe strukturelle Stärke, extreme Biegefestigkeit und große Schwingungsdämpfung aufweist. Durch den Einsatz von Carbonfasern hoher Dichte bietet Manfrotto nun ein Hightech-Produkt an, das aufgrund des interessanten Kaufpreises bereits für den Einsteiger von Nutzen ist. Arbeitshöhen von 36 cm bis 134,5 cm sowie die Möglichkeit der Beinspreizung mit den innovativen Rotationsknöpfen in zwei Beinanstellwinkeln bieten viele Variationsmöglichkeiten und Anpassungen an gegebene Aufnahmesituationen. Für bodennahe Aufnahmen kann die Mittelsäule zudem von unten eingesteckt werden. Auch in punkto Design setzt das neue Manfrotto Stativ Maßstäbe. So verleihen die innovative Befestigung der Stativbeine an der Aluminium-Druckguss-Stativschulter sowie der neuartige Beinmechanismus dem Stativ ein futuristisches Aussehen. Der unauffällige sowie ergonomisch ausgereifte Hebel mit spezieller Gummierung zur Einstellung der Stativmittelsäule rundet das ergonomische Design des langlebigen Stativs ab.
Anders als bei den bisherigen M-Y Stativen üblich, liefert Manfrotto das neue M-Y 732CY Carbon Stativ ohne integrierten Kopf aus, so dass eine individuell angepasste Stativkombination mit Manfrotto Stativköpfen gewählt werden kann. (www.bogenimaging.de)
22. Oktober 2009
Hama VGA-Stereo/HDMI-Konverterkabel
Die Wandlung vom gewöhnlichen Wohnzimmer hin zum Heimkino mit Plasma-TV an der Wand ist in vollem Gange. Nur bei PCs und Laptops hinkt die Umstellung von alt auf neu hinsichtlich HDMI-Ausgängen noch etwas hinterher. Dabei haben viele Bild- und Filmmaterial auf der Festplatte, das sie gerne hochaufgelöst am neuen Bildschirm sehen wollen. Für diesen Fall führt Hama mit dem VGA-Stereo/HDMI-Konverter ein Produkt in Kabelform, das Bilder und Filme über den VGA- und Audio-Ausgang des Rechners zum hochauflösenden Wiedergabegerät, wie einen LCD-, LED-, Plasma-TV oder den Beamer, schickt.Über den eingebauten HDMI-Signalwandler für VGA- und Stereo-Audiosignale gelingt es ganz einfach, Datenmaterial von der Festplatte des Rechners mit VGA-Stereo-Ausgang in 1080p-Vollbildqualität zu wandeln.
Unter Windows 7 und Vista wird obendrein automatisch die maximal unterstützte Auflösung der angeschlossenen Geräte erkannt und eingestellt sowie Kompatibilität zu allen Rechnern mit VGA-Ausgang geschaffen. (www.hama.de)
20. Oktober 2009
Canon Wireless-File-Transmittern WFT-E2 II und WFT-E4 II
Mit den zwei Wireless-File-Transmittern WFT-E2 II und WFT-E4 II für digitale Spiegelreflexkameras erweitert Canon jetzt die Netzwerkmöglichkeiten im Studio-Workflow oder am Set.Der WFT-E2 II wurde für die neue EOS-1D Mark IV entwickelt, der WFT-E4 II für die EOS 5D Mark II. Die Bilddaten werden vom jeweiligen Wireless-File-Transmitter ins Netzwerk des Fotostudios eingespeist und stehen dann sofort am Bildschirm-Arbeitsplatz zur Verfügung. Von dort aus ist sowohl die Steuerung der Kamera, als auch das Betrachten der Bilder möglich. WFT-E2 II und WFT-E4 II bieten WPA2-PSK-Sicherheit und AES-Verschlüsselung über drahtlose Netzwerke. IPsec-Verschlüsselung sorgt darüber hinaus im drahtlosen Netzwerk für den notwendigen Schutz der IP-Adresse. Die beiden Wireless File Transmitter sind ab Mitte Dezember 2009 im Fachhandel erhältlich.
Ferngesteuerte Aufnahmen
WFT-E2 II und WFT-E4 II ermöglichen über unterschiedliche Wege eine Fernsteuerung der Kamera. Die im Lieferumfang enthaltene EOS-Utility-Software gestattet einfachen Zugriff auf eine umfangreiche Palette der Kamerafunktionen sowie die Auslösung der Kamera. Bei der Studiofotografie ergeben sich durch diese Möglichkeiten effiziente Arbeitsabläufe, bei der Eventfotografie lassen sich komplexe Kamera-Installationen zentral steuern.
Der WFT-Server nutzt Internetbrowser mit Java-Unterstützung zur Steuerung von ISO, Schärfe, Blende und Belichtungszeit direkt sowohl vom Bildschirm-Arbeitsplatz oder Laptop, als auch vom PDA oder Smartphone. Diese Möglichkeiten sind vor allem für Fotografen interessant, die auch unterwegs oder in schwierigem Gelände von einer Fernsteuerung profitieren möchten.
Die neuen Wireless-File-Transmitter sind eine sinnvolle Ergänzung für anspruchsvolle Aufgabenstellungen. Bis zu zehn Slave-Kameras können, im Abstand von 100 Metern von der Master-Kamera stehend, gesteuert werden. Die Master-Kamera sorgt dann über eine „Linked-Shooting“-Funktion dafür, dass die Szene im selben Moment aus unterschiedlichen Perspektiven aufgenommen wird - interessant für die Tier- oder Sportfotografie.
Gute Verbindungen
WFT-E2 II und WFT-E4 II bieten ein WiFi Protected Set-up (WPS) oder als weitere Möglichkeit eine einfache Schritt-für-Schritt-Installation zur Einbindung in das gewünschte Netzwerk. Sie sind kompatibel mit den Standards 802.11b und g, darüber hinaus auch mit dem bewährten 802.11a Protokoll, welches beispielsweise auch bei den Olympischen Spielen in Peking zum Einsatz kam. Über eine integrierte Ethernet-Schnittstelle erfolgt die Einbindung in kabelgebundene Netze.
Der USB-Port agiert gleichzeitig als Hub und ermöglicht den Anschluss weiterer USB-Geräte, etwa einen Bluetooth-Dongle für die Erfassung des GPS-Signals zum Geotagging der Bilder. Eine weitere Möglichkeit besteht im Anschluss eines USB-kompatiblen GPS-Empfängers oder einer externen Festplatte zum Speichern der Bilder.
Zeitgleich mit der Auslieferung der Transmitter werden Firmware-Updates für die EOS 5D Mark II (Nutzung mit dem WFT-E4 II), EOS-1D Mark III und EOS-1Ds Mark III (Nutzung mit dem WFT-E2 II) über die Webseite von Canon Europe erhältlich sein.
(www.canon.de)
20. Oktober 2009
Canon digitale Spiegelreflexkamera EOS-1D Mark IV
Bei Canon geht heute ein neues digitales Spiegelreflexkamera-Modell in die Pole-Position: Die EOS-1D Mark IV ist da. Sie löst die EOS-1D Mark III ab. Gleich zwei DIGIC 4-Prozessoren sorgen unter anderem dafür, dass mit voller Auflösung von 16,1 Megapixeln zehn Bilder pro Sekunde mit Schärfenachführung gemacht werden können. Der Pufferspeicher schafft mit dieser vollen Auflösung 121 JPEG-Bilder in Folge. Damit wird die EOS-1D Mark IV mit APS-H-CMOS-Sensor nicht nur zum idealen Werkzeug für die Sportfotografie, wo es buchstäblich auf Sekundenbruchteile ankommt, sie bewährt sich mit der hohen Auflösung auch für Hochzeits- oder Eventfotografie. Hinzu kommt ein ISO-Bereich bis zu 102.400 ISO und ein 45-Punkt-Autofokussystem, das mit 39 Kreuzsensoren arbeitet. Ein weiteres Produktmerkmal, das nach wie vor nur Canon in Spiegelreflexkameras anbietet, ist die Full-HD-Movie-Funktion. Dem Berufsfotografen eröffnen sich damit neue Möglichkeiten, seine Angebotspalette zu erweitern.Schärfe auf den Punkt
Das Auftofokus-System, das von einem separaten Prozessor gesteuert wird, ist eine komplette Neuentwicklung. Das Ergebnis ist ein 45-Punkt- Autofokus mit 39 Kreuzsensoren. Die 45 Felder sind allesamt einzeln adressierbar, die 39 Kreuzsensoren konzentrieren sich nicht in der Bildmitte, sondern verteilen sich gleichmäßig über die gesamte Fokus-Fläche. Das sorgt für größere Treffsicherheit und Präzision in der Bildschärfe. Das neue AI-Servo-II-Autofokus-System liefert auch bei der maximalen Bildrate von zehn Bildern pro Sekunde zuverlässig scharfe Ergebnisse. Es sorgt darüber hinaus für mehr Präzision bei der Schärfenachführung von sich schnell bewegenden Objekten selbst unter unterschiedlichsten Lichtverhältnissen. Die Autofokus-Arbeitsweise kann über die Individualfunktionen der jeweiligen Aufnahmesituation entsprechend angepasst werden. Neu ist der Spot-AF, der sich nach Bedarf und bei Verwendung von Objektiven mit AF-Stopptaste aktivieren lässt. Das ist ideal für Fotografen, die buchstäblich auf die Nadelspitze fokussieren möchten. Das Autofokus-System zeigt sich übrigens unempfindlich gegen Temperaturschwankungen. Das 63-Zonen-Belichtungsmesssystem ist an die 45 Autofokus-Messpunkte gekoppelt und ermöglicht den Einsatz unterschiedlicher Messmethoden.
Aufgepasst und mitgedacht
Äußerst praktisch ist die Möglichkeit, einen Fokuspunkt in Abhängigkeit von der Kameraausrichtung festzulegen. Ein Beispiel: im Hochformat Fokus im oberen Drittel festgelegt, im Querformat Fokus in der Mitte aktiviert - Nach dem Drehen der Kamera von Quer- auf Hochformat muss der Autofokuspunkt nicht neu ausgewählt werden - er liegt dann, wie voreingestellt, im oberen Drittel. Zurückgedreht ins Querformat ist dann wieder der in diesem Fall festgelegte, mittige Fokuspunkt aktiv. Im Hochformat kann sowohl für die Ausrichtung mit Auslöser oben (Kamera nach links gedreht) wie auch für die Ausrichtung mit Auslöser unten (Kamera nach rechts gedreht) ein Fokuspunkt voreingestellt werden. Somit stehen also drei Voreinstellungen des Fokuspunktes in Abhängigkeit von der Kameraposition zur Verfügung.
Leistung für Qualität
Die Kombination des lichtstarken 16,1 Megapixel APS-H-CMOS-Sensors mit dem Dual DIGIC 4-Prozessor sorgt für scharfe, rauscharme Bilder mit hoher Detailzeichnung bei gleichzeitig sehr hoher Serienbildrate von bis zu zehn Bildern pro Sekunde. Dual DIGIC 4 spielt speziell dann seine Stärke aus, wenn es gilt, eine 8-Kanal-Auslesung des Sensors möglich zu machen und zehn Bilder pro Sekunde bei voller Auflösung mit 14-Bit-Analog-Digitalwandlung und hoher ISO-Empfindlichkeit zu verarbeiten. Der Pufferspeicher der EOS-1D Mark IV fasst bei Verwendung einer UDMA-6-Karte bis zu 121 hochaufgelöste JPEG-komprimierte Bilder beziehungsweise 28 Bilder im RAW-Format – und das bei vollen 16,1 Megapixeln: Eine ideale Voraussetzung für Sport- und Reportage-Fotografie. Insgesamt drei RAW-Formate unterschiedlicher Auflösung stehen zur Verfügung: RAW mit 16 Megapixeln, M-RAW mit neun Megapixeln und S-RAW mit vier Megapixeln.
Eine Überarbeitung des werkseitig aktivierten Picture Styles „Standard“ sorgt nun für schärfere, kontrastreichere Aufnahmen. Die Picture Styles „Natürlich“ und „Neutral“ bieten nach wie vor beste Ausgangsbedingungen für eine Nachbearbeitung der Bilddaten. Darüber hinaus ist die EOS-1Mark IV die erste Canon Profi-EOS in der der Auto Lighting Optimizer zum Einsatz kommt. Dieser sorgt bereits während der Aufnahme für eine automatische Anpassung von Kontrast und Helligkeit. Beides – der Picture Style „Standard“ und die Bildoptimierung - helfen vielfach dabei, eine zeitaufwändige Nachbearbeitung des Bildmaterials – ein üblicher Bestandteil des PrePress Workflows – zu vermeiden. Auch die Funktion Auto ISO hält erstmals Einzug in eine Profi-Spiegelreflexkamera. Sie steht auch im manuellen Modus zur Verfügung und regelt die Belichtung – bei vorgewählter Blende und Belichtungszeit – über die Anpassung der ISO-Empfindlichkeit: Entweder über den gesamten Standardbereich von 100 bis 12.800 ISO, oder in einem individuell festgelegten Bereich. Diese Funktionen bieten dem Fotografen die Möglichkeit, sich wieder stärker mit seiner ursprünglichen Aufgabe auseinanderzusetzen: dem entscheidenden Moment der Aufnahme.
Mit Kompatibilität zum schnellen UDMA-6-Standard erfolgt ein schneller Datentransfer auf die CF-Speicherkarte. Darüber hinaus kann auch auf SD/SDHC-Speicherkarte gespeichert werden – beispielsweise können die RAW-Daten auf einer, die JPEG-Daten auf der anderen Speicherkarte gespeichert werden, oder die zweite Speicherkarte dient als Zusatzspeicher für eine erweiterte Einsatzdauer. Die kürzeste Blitzsynchronzeit für Canon Speedlite EX-Blitzgeräte beträgt 1/300s, für die externe Synchronisation steht eine 1/250 Sekunde zur Verfügung.
ISO bis zu 102.400
Die EOS-1D Mark IV spielt ihre Stärke auch bei weniger als wenig Licht aus. Der normale Arbeitsbereich reicht von ISO 100 bis 12.800, kann aber bei Bedarf auf ISO 50 (L) reduziert oder auf bis zu ISO 102.400 (H3) erweitert werden. Es liegt auf der Hand, dass sich die EOS-1D Mark IV damit für Aufgaben qualifiziert, bei denen man eine andere Kamera zur Seite legt. Als Fokussierhilfe bei Dunkelheit bietet sich der Einsatz eines Speedlite Blitzgeräts oder der des Speedlite Transmitters ST-E2 an. Ein intelligentes Rauschunterdrückungsverfahren sorgt dafür, dass das störende Farb- und Helligkeitsrauschen weitestgehend eliminiert wird – und dabei trotzdem die Kontrolle über die Bildqualität in der Hand des Fotografen bleibt. Um diese hohe Lichtempfindlichkeit realisieren zu können, wurde der Aufbau des neuen 16,1 Megapixel APS-H-CMOS-Sensors grundsätzlich überarbeitet. So sorgen unter anderem nahtlos angeordnete Mikrolinsen, ein dünnerer Sensor und eine nochmals reduzierte Schaltkreis-Architektur für eine optimale Lichtausbeute.
Full-HD - Videofunktion der Spitzenklasse
Die Videofunktion der EOS-1D Mark IV liefert Leistung satt. Full-HD-Filmsequenzen werden mit 1080p aufgezeichnet, wahlweise mit den Bildraten 24p, 25p und 30p. In HD-Ready, mit 720p, stehen wahlweise 50p oder 60p zur Verfügung. Die Mark IV ist so zu vielen gängigen Aufzeichnungs- und Wiedergabeverfahren kompatibel – und das Material ist somit weltweit verwendbar. Durch manuelle Einstellung der Belichtungsparameter – speziell Zeit und Blende – ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für engagierte Cineasten. Zumal die Funktion Auto ISO auch im Movie-Modus zur Verfügung steht. Der Ton zum Film kann entweder über das eingebaute Mono-Mikrofon auf der Vorderseite der EOS aufgenommen werden, alternativ ist auch der Einsatz eines externen Stereomikrofons möglich. Auf Wunsch lässt sich die FEL-Taste als Videotaste belegen für den direkten Wechsel in die Videofunktion: ein Knopfdruck genügt dann und die EOS-1D Mark IV wird zur Filmkamera. Über die Mini-HDMI™-Schnittstelle lassen sich Bilder und Filme auf hierzu kompatiblen Displays abspielen.
Automatische Vignettierungskorrektur
Erstmals in einem Gerät der Profi-Serie steht die bereits bekannte Vignettierungskorrektur schon in der Kamera zur Verfügung. Maximal 40 verschiedene Canon-Objektive können dafür in der Kamera registriert werden. Das sorgt für weniger Aufwand in der Nachbearbeitung und überzeugende Ergebnisse. Das Beste daran: Diese Funktion beeinträchtigt – Dual DIGIC 4 sei Dank - die Performance der Kamera in keinster Weise.
Die Kamera für überall
Das robuste Gehäuse aus Magnesium schützt die EOS-1D Mark IV vor den typischen Einflüssen, die der oftmals raue Einsatz im professionellen Umfeld mit sich bringt. Bei der Gehäusekonstruktion wurde Wert darauf gelegt, die Anzahl der Bauteile zu reduzieren, um die notwendigen Dichtungen auf ein Mindestmass beschränken zu können. Insgesamt 76 Dichtungselemente sorgen für bestmöglichen Schutz vor Feuchtigkeit und Staub auch in Verbindung mit den entsprechenden Objektiven der professionellen L-Serie und den EX-Speedlite-Blitzgeräten.
Der Clear-View-II-LC-Monitor hat 920.000 Bildpunkte (VGA-Auflösung) – auch unter schwierigen Bedingungen ist damit eine Kontrolle und Sichtung des Materials möglich. Durch Einsatz eines speziellen Kunststoffs zwischen Display und Schutzglas konnte die Reflexwirkung noch weiter minimiert und die Wiedergabequalität dadurch deutlich verbessert werden. Die Oberfläche aus speziell gehärtetem Glas ist robust und pflegeleicht zugleich.
Im Live-View Modus verfügt die EOS-1D Mark IV nun auch über Autofokus. Die Optionen Live-AF, Quick-AF und Face Detection stehen zur Verfügung. Dank Dual DIGIC 4 auch deutlich schneller als bei vorherigen Modellen.
Mechanisch belastbar zeigt sich die EOS-1 D Mark IV mit 300.000 möglichen Auslösungen. Ein 100 % Sucher mit 0,76facher Vergrößerung sorgt für ermüdungsfreies und komfortables Arbeiten.
Die EOS-1D Mark IV nutzt das bewährte EOS-Integrated-Cleaning-System zur automatischen Reduzierung und Entfernung von Staubpartikeln auf dem Sensor. Hier kommt die wirkungsvolle Fluor-Beschichtung zum Einsatz, die auch klebrige Staubpartikel gut fernhält.
Für jede Gelegenheit passend
Die Canon EOS-1D Mark IV lässt sich individuell konfigurieren und kann somit auf die jeweilige Arbeitsweise oder Aufgabenstellung des Fotografen angepasst werden. Belichtungs- (AE) und Blitzbelichtungs-Feineinstellungen (FE) ermöglichen eine perfekte Anpassung auf den individuellen Geschmack oder eine Angleichung beim Einsatz mehrerer Kameras. Alle individuellen Einstellungen lassen sich auf einer Speicherkarte ablegen und auf eine andere EOS-1D Mark IV übertragen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, urheberrechtlich relevante Informationen in der Kamera zu hinterlegen. Mit jeder Aufnahme werden diese Informationen in das Datenmaterial des Bildes implementiert. Eine nachträgliche Bearbeitung ist dann nicht mehr erforderlich. Über das integrierte Mikrofon auf der Rückseite der Kamera können Bildkommentare aufgezeichnet werden, was die nachträgliche Zuordnung des Materials erleichtert.
Mehr ist mehr: Zubehör
Angefangen bei der umfangreichen EF-Objektiv-Palette über Blitzgeräte der EX-Speedlite-Serie bis hin zu Spezialzubehör wie Wireless File Transmitter WFT-E2 II und Speedlite Transmitter ST-E2 und diversen Wechselmattscheiben kann der Fotograf auf umfangreiches Zubehör zugreifen.
Die im Lieferumfang kostenlos enthaltene Software DPP – Digital Photo Professional – bietet professionellen Workflow und einen schnellen und qualitativ hochwertigen RAW-Converter. Zahlreiche Tutorials, die die umfangreichen Möglichkeiten der Software-Lösung anschaulich darstellen, finden Interessierte auf der DPP-Webseite.
Die EOS-1D Mark IV ist ab Mitte Dezember 2009 im Handel verfügbar. (www.canon.de)
15. Oktober 2009
Hama Fototaschenserie Canberra
Schwarz mit dezenten Farbakzenten so präsentieren sich die neuen Hama Kamerataschen Canberra auf den ersten, rein äußerlichen Blick. Bei genauerer Betrachtung zeigen sich dann ein buntes Innenleben, eine praxisgerechte Ausstattung und jede Menge durchdachter Details ganz nach dem Motto „Mode trifft Funktion“. Die neun Größenmodelle der Serie Canberra bieten für jeden Anspruch das Richtige: Drei Varianten für kompakte Foto- und Videokameras, zwei praktische Colttaschen für SLR-Kameras und vier Modelle, in denen mittlere Fotoausrüstungen mit unterschiedlich umfangreichem Equipment Platz finden. Weiche Griffe, stabile Trageriemen mit Metallkarabiner und weichem Schulterpolster, seitliche Netztaschen, Dokumentenfach auf der Rückseite, gummierte Stellfüße, integrierte Regenschutzhaube, gepolsterte Innenausstattung mit farbigem Futter, die Liste der Canberra-Ausstattung ist lang. Auch für Ordnung hat Hama gesorgt. Kleine Piktogramme zeigen, wo die leeren und wo die vollen Akkus zu finden sind, in welchem Fach man welche Speicherkarte verstaut hat und wo die Regenhülle zu finden ist. Und alles ist so angeordnet, dass es beim Fotografieren schnell und praktisch zur Sache geht. (www.hama.de)15. Oktober 2009
Hama Alpenstockstativ
Herbst und Frühling – die Jahreszeiten in denen am meisten gewandert wird. Kein Wunder, zeigt sich da die Natur mit leuchtend-goldenem Herbstlaub oder zarten Knospen von ihrer schönsten Seite. Dass sich dann an jedem Fleck lohnende Fotomotive geradezu aufdrängen, steht außer Frage. Deshalb hat Hama für alle wanderfreudigen Fotografen das Alpenstockstativ ins Programm genommen. Es vereint Wanderstock mit Einbeinstativ, indem es neben einem um 90 Grad nach vorne neigbaren 2-D Stativkopf einen ergonomischen Griff mit Handschlaufe und am anderen Ende einen eingebauten Spike mit aufsteckbarer Gummistockkapsel hat. Das dreiteilige Stativ lässt sich von 67 stufenlos auf 141 Zentimeter ausziehen und fällt mit 360 Gramm kaum ins Gewicht. Bei Nichtgebrauch lässt sich das Stativgewinde mit einer abschraubbaren Abdeckung schützen, deren integrierter Kompass immer die richtige Richtung weist. Die Anti-Shock-Federdämpfung hilft auch auf längeren Fotowanderungen, die Beine noch besser zu entlasten. Der zum Lieferumfang gehörende Schneeteller verhindert auf kreativen Winterwanderungen das Einsinken in Schnee. (www.hama.de)14. Oktober 2009
JOBO KeyFrame in drei angesagten Farben
Pünktlich zu Weihnachten präsentiert JOBO den neuen KeyFrame mit integriertem 3,8 cm großem Display als ausgefallene und besonders persönliche Geschenkidee. Der JOBO KeyFrame ist ein kleiner digitaler Bilderrahmen, auf dem bis zu 60 Lieblingsbilder Platz finden und der gleichzeitig als Schlüsselanhänger dient. Der KeyFrame ist erhältlich in den drei Farben schwarz, rot und pink und ist aufgrund seines kompakten, handlichen Designs der perfekte Begleiter für unterwegs.Digitalfotos können dank der auf dem internen Speicher inkludierten Software ganz einfach über einen Computer auf den KeyFrame übertragen werden. Dazu wird der KeyFrame über das beiliegende USB-Kabel mit einem Computer verbunden. Die benutzerfreundliche Software bietet darüber hinaus die Möglichkeit, Bilder zu drehen und Bildausschnitte auszuwählen. Gespeicherte Bilder kann der KeyFrame in einer Diashow oder im Einzelbildmodus mit einer Auflösung von 128 x 128 Pixel anzeigen. Als praktischer Begleiter bietet der KeyFrame eine integrierte Uhr sowie eine Datumsanzeige. Der JOBO KeyFrame ist mit einem internen Lithium-Akku ausgestattet, der Power für bis zu 4 Stunden Bildershow hat und sich bequem per USB aufladen lässt. Dank seines kompakten Formats und seines geringen Gewichtes von nur 37 Gramm findet der handliche Schlüsselanhänger in jeder Tasche Platz und ist jederzeit einsatzbereit, Familie und Freunden die schönsten Fotos zu präsentieren. Um die attraktive Metallic-Lackierung der mobilen Mini-Bilderrahmen zu schützen, verfügt der KeyFrame darüber hinaus über eine kratzfeste Oberflächenveredelung. Der JOBO KeyFrame wird pünktlich zum Weihnachtsgeschäft ab Anfang November 2009 im Handel erhältlich sein.
Technische Eigenschaften:
- Display: 3,8 cm (1,5”) hochbrillantes CSTN Display
- Auflösung: 128 x 128 Pixel
- Unterstützte Bildformate: JPEG, BMP und GIF
- Photo-Darstellungsmöglichkeiten: Diaschau und Einzelbild
- Integrierte Uhr und Datumsanzeige
- Interner Speicher für bis zu 60 Bilder
- Stromversorgung: Interne wiederaufladbare Lithium Batterie (100mAh)
- USB 2.0 für Aufladen des Akkus und Übertragen der Bilder
- Akkulaufzeit: bis 4 Stunden
- Software inkludiert auf internem Speicher; keine Installation notwendig
- Bearbeitungsmöglichkeiten innerhalb der Software: Bilderrotation und Auswahl von Bildausschnitten
- Unterstützte Betriebssysteme: PC und Mac O/S
- Abmessungen: 100 x 40 x 14 mm
- Gewicht: 37 g
- Lieferumfang: USB-Kabel und Anleitung
- Erhältlich in schwarz (PDK001), rot (PDK002) und pink (PDK003) mit Metallic-Lackierung und kratzfester Oberflächenveredelung
(www.jobo.com)
14. Oktober 2009
Nikon Makroobjektiv AF-S DX Micro NIKKOR 85 mm 1:3,5G ED VR
Nikon hat das AF-S DX Micro NIKKOR 85 mm 1:3,5G ED VR vorgestellt, ein neues Makroobjektiv für das DX-Format mit geringem Gewicht, kompakten Abmessungen und einer leistungsstarken Optik. Es verfügt über einen Nikon-Bildstabilisator der zweiten Generation (VR II) und einen Abbildungsmaßstab von 1:1. Damit ist es die ideale Wahl für die Erkundung der Welt der Makrofotografie.Das AF-S DX Micro NIKKOR 85 mm 1:3,5G ED VR eignet sich perfekt für Einsteiger im Bereich der Nahfotografie. Es bietet Abbildungsmaßstäbe bis 1:1 für lebensechte Fotos mit feinster Textur- und Detailzeichnung selbst bei kleinsten Motiven wie Blütenblättern und Insektenflügeln. Darüber hinaus bietet das VR-II-System nicht nur schärfere Bilder bei längeren Belichtungszeiten sondern auch ein ruhigeres Sucherbild und verwacklungsärmere Filmsequenzen. Dank seiner Auslegung auf das Nikon-DX-Format konnte das AF-S DX Micro NIKKOR 85 mm 1:3,5G ED VR kompakt und leicht gehalten werden, wodurch es an Nikon-Spiegelreflexkameras wie der D90 oder D5000 gut balanciert in der Hand liegt. Der Bildwinkel entspricht dem eines 127,5-mm-Objektivs an einer Kleinbild- beziehungsweise FX-Format-Kamera. Damit eignet es sich neben der Makrofotografie auch ideal für Porträtaufnahmen und erweitert die Möglichkeiten, die Kit-Objektive bieten. Die Optik mit Linsen aus Nikons anerkanntem ED-Glas bietet gestochen scharfe Bilder und dank der Blende mit neun abgerundeten Lamellen ein besonders angenehmes Bokeh (natürliche Unschärfe in Vorder- und Hintergrund). Der Silent-Wave-Motor (SWM) sorgt für einen präzisen und diskreten AF-Antrieb und dank der feststehenden Objektivfront ist die Montage von Makroblitzgeräten vom Typ SB-R-200 am Objektiv problemlos möglich. Das AF-S DX Micro NIKKOR 85 mm 1:3,5G ED VR wird voraussichtlich ab Anfang Dezember 2009 im Handel erhältlich sein. (www.nikon.de)
14. Oktober 2009
Nikon digitale Spiegelreflexkamera D3S
Nikon stellt die digitale Spiegelreflexkamera D3S vorgestellt - eine Kamera, die professionellen Fotografen die Beherrschung unvorhergesehener Situationen erlaubt und neue Möglichkeiten in der Actionfotografie bietet. Auf Basis der Nikon D3 setzt die D3S neue Maßstäbe bei der Fotografie mit geringem Umgebungslicht und eröffnet neue kreative Optionen bei der Aufzeichnung von Multimedia-Filmsequenzen. Francois Marit, Leiter für Fototechnik bei der internationalen Nachrichtenagentur Agence France-Presse, dazu: „Seit die Nikon D3 bei uns im Einsatz ist, haben wir auch mit der Aufzeichnung von Filmsequenzen experimentiert, um ihren Nutzen für uns herauszufinden. Mit der D3S haben wir jetzt genau das, was wir brauchen - die Möglichkeit, Bilder und Filmsequenzen mit einer einzigen professionellen Kamera aufzunehmen. Dadurch können wir Fotos und Filmsequenzen von tausenden aktuellen Ereignissen und Sportveranstaltungen, über die wir jede Woche berichten, in einem kompletten Paket liefern und haben damit sowohl in Online- als auch Printformaten einen entscheidenden Vorteil.“ Bill Frakes, einer der ersten professionellen Fotografen, die die D3S getestet haben, sagt: „In unserem Beruf können Millisekunden über eine ganze Karriere entscheiden, und deshalb verlange ich bei jedem Druck auf den Auslöser die bestmögliche Bildqualität. Ich brauche eine Kamera, die schnell, präzise und ausdauernd funktioniert. Die D3S besitzt diese und viele andere Eigenschaften, und dieses Leistungsspektrum gibt mir sehr große Freiheiten.“Die D3S besitzt einen komplett neu entwickelten Bildsensor mit einer effektiven Auflösung von 12,1 Megapixel. Der große Pixelabstand und die komplett neue Sensorstruktur tragen dazu bei, dass die D3S auch noch in solchen Lichtsituationen Bilder aufnimmt, in denen bisher an Fotografie nicht zu denken war. Der Standardspielraum für die ISO-Empfindlichkeit umfasst mit ISO 200 bis 12.800 bereits sieben Lichtwertstufen und erlaubt damit die Aufzeichnung von Bildern und Filmsequenzen bei extrem schwachem Umgebungslicht. Dabei bleiben Schärfe und Detailzeichnung dank einer konservativen Bilddatenverarbeitung optimal erhalten - ein wesentlicher Vorteil für jeden Presse- und Sportfotografen. Ihre Fähigkeit auch „im Dunkeln zu sehen“, beweist die D3S auch dadurch, dass sie eine Steigerung der ISO-Empfindlichkeit um nicht weniger als drei Lichtwertstufen über die Standard-ISO-Reihe hinaus ermöglicht. Die maximal nutzbare Empfindlichkeit (Hi-3) entspricht ISO 102.400.
Die D3S treibt den bestehenden Trend hin zur Videografie mit Spiegelreflexkameras weiter voran und bietet dank des FX-Formats und der Verfügbarkeit lichtstarker NIKKOR-Objektive völlig neue Möglichkeiten die Tiefenschärfe gestalterisch einzusetzen. Die D-Movie-Funktion der D3S ist schnell und intuitiv nutzbar und wurde auf eine hohe Produktivität hin optimiert. D-Movie-Sequenzen werden in der HD-Auflösung 720p und mit einer Bildrate von 24 Bildern/s aufgenommen. Bei Nutzung eines kompatiblen externen Mikrofons kann der Ton in Stereo aufgenommen werden. Nach der Aufnahme eines D-Movies können einzelne Phasenbilder aus dem Film heraus kopiert und als JPEGs gespeichert werden, so dass Standbilder wesentlicher Momente zur Verfügung stehen. Das Autofokussystem mit dem bewährten AF-Modul Multi-CAM3500 ist vollständig konfigurierbar aber dennoch sehr einfach zu handhaben. Mit seinen 51 Messfeldern - darunter 15 Kreuzsensoren -, die alle ab einer Lichtstärke von 1:5,6 uneingeschränkt zur Verfügung stehen, und mit seiner Unterstützung durch die intelligente Motiverkennung ist dieses System führend bei der Erfassung und Nachverfolgung schnell bewegter Motive. Der Kontrastautofokus, der im Live-View-Modus „Stativ“ zum Einsatz kommt, wurde auf die Anforderungen im Live-View- und D-Movie-Betrieb hin fein abgestimmt.
Mit einer neuen Bildsensor-Reinigungsfunktion erfüllt die D3S einen Wunsch, den viele Profifotografen an Nikon herangetragen haben. Staub- und Schmutzpartikel, die auf dem Tiefpassfilter haften, werden durch Vibrationen in vier verschiedenen Frequenzen abgeschüttelt. Diese Funktion kommt erstmals in einer Kamera mit FX-Vollformat und einer Sucherbildfeldabdeckung von 100 Prozent zum Einsatz.
Die D3S bietet nicht weniger als drei alternative Bildformate, die alle automatisch im Sucher maskiert werden. Der Fotograf hat die Wahl zwischen 5:4 (30x20), 1,2-fach-Crop (30x24) und DX (24x16). Die neue Option „1,2-fach-Crop“ bietet eine praktische Kombination aus einer leichten scheinbaren Brennweitenverlängerung und relativ handlichen Dateien. Die D3S verfügt über den Modus „Leise Auslösung“, der das Geräusch des Spiegelschlags wirksam reduziert. Diese nützliche Innovation ist ein weiteres Ergebnis des praktischen Feedbacks der Fotografen, die mit Nikon-Kameras der D3-Serie arbeiten. Sie ist bei der Theaterfotografie ebenso nützlich wie für Tierfotografen oder in allen anderen Situationen, in denen der Fotograf möglichst wenig stören möchte. Die D3S verfügt nun über nicht weniger als fünf Optionen für das Active D-Lighting, das die Dynamik in Aufnahmen kontrastreicher Szenen verbessert. Neben einer neuen „Automatik“-Einstellung kann der Benutzer zwischen vier manuellen Stufen wählen: „Extrastark“, „Verstärkt“, „Normal“ und „Moderat“. Eine weitere Hilfe für gesteigerte Produktivität stellt die D3S mit den neuen RAW-Verarbeitungsoptionen im Menü „Bildbearbeitung“ zur Verfügung. Folgende Bildeinstellungen können direkt in der Kamera an RAW-(NEF)-Dateien vorgenommen werden: JPEG-Komprimierung, Bildgröße, Weißabgleich, Belichtungskorrektur, Picture Control, Rauschunterdrückung, Farbraum und Vignettierungskorrektur. Diese Optionen beschleunigen für den vielbeschäftigten Fotografen unterwegs den Prozess der Bildnachbearbeitung, da häufiger auf die Verwendung eines PC und der Capture NX2-Software verzichtet werden kann.
Die D3S erweitert die Möglichkeiten der Fotografie und verleiht Fotografen noch mehr Kontrolle über unvorhersehbare Aufnahmesituationen unter anspruchsvollsten Lichtbedingungen. Der Bildsensor der Kamera ist so empfindlich, dass er sogar Motive festhalten kann, die für das bloße Auge praktisch unsichtbar sind, und produziert Bildergebnisse, die außergewöhnlich rauscharm und sofort druckreif sind. Die robuste, wasser- und staubdichte Magnesiumkonstruktion widersteht extremen Temperaturen und hoher Feuchtigkeit, so dass Fotografen ihre Aufträge schneller und effizienter ausführen können. Die Nikon D3S ist voraussichtlich ab Ende November 2009 im Handel erhältlich. (www.nikon.de)
13. Oktober 2009
Bogen Imaging Kata R-Fotorucksäcke
Kata erweitert die R-Familie an professionellen Fotorucksäcken. Der neue R-104 bietet dank abnehmbarer Seitentaschen Platz für zusätzliches Zubehör. Zudem gibt es von Kata beim Kauf des Top-Sellers R-103 für kurze Zeit den Allwetterschutz E-702 kostenlos dazu.Im Aktionszeitraum vom 1. Oktober 2009 bis 31. Januar 2010 wird jeder R-103 mit dem Allwetterschutz E-702 als Gratis-Zugabe ausgeliefert, was eine spürbare Ersparnis mit sich bringt. Der E-702 bietet einen optimierten Schutz bei Schmutz, Staub oder Regen. Er lässt sich leicht über die Kamera stülpen und mit den verstellbaren Schnüren befestigen. Das transparente Material ermöglicht jederzeit eine klare Sicht, die regulierbare Haube passt sich verschiedenen Objektivdurchmessern an. Der E-702 ist mit nahezu allen digitalen Spiegelreflexkameras mit Booster oder Griff einsetzbar.
Die Rucksäcke der Kata R-Serie sind für Fotografen konzipiert, die ihr professionelles Foto-Equipment sicher und flexibel tranportieren wollen. Die innovative TST-Technologie (Thermo Shield Technology) stellt einen optimalen Schutz bei geringstmöglichem Gewicht sicher. So zeichnen sich die Profi-Rucksäcke durch eine aus Super Nylon bestehende Rippenstruktur aus, die abrieb-, wasser- und staubfest ist und eine gute Haltbarkeit besitzt. Eine zweite Schutzschicht dämpft bei Stößen und Aufprall und isoliert umfassend gegen Kälte, Hitze und Feuchtigkeit. In der Kata R-Serie findet sich für jede Foto-Ausrüstung der passende Rucksack. Der Kata R-104 ist für die Aufnahme eines Pro DSLR-Gehäuses mit aufgesetztem Objektiv (bis zu 300 mm) und 4 bis 5 Wechselobjektive oder für den Transport eines DV-Camcorders gedacht. Als Alleinstellungsmerkmal innerhalb der R-Serie besitzt der Rucksack ein abnehmbares Fach für einen 17 Zoll Laptop sowie zwei abnehmbare Seitentaschen, die weiteres Foto-Zubehör oder persönliche Gegenstände aufnehmen können. Wird beides nicht benötigt, lassen sich Laptop-Fach und Außentaschen entfernen, was den Rucksack schlanker macht. Für einen hohen Tragekomfort sorgt das flexibel verstellbare Gurtsystem. Praxisorientiert präsentiert sich auch das Bedienkonzept der R-Serie: neben dem umlaufenden Reißverschluss des Hauptfachs gibt es einen weiteren, der nur die Kammer mit der Kamera öffnet. Auf diese Weise gelangt man schnell und sicher an Kamera oder Camcorder, ohne den Rest der Ausrüstung freizulegen. Zahlreiche Trennwände mit Klettstreifen ermöglichen die individuelle Einteilung des Hauptfachs. Im Lieferumfang enthalten sind bei allen R-Rucksäcken ein Stativhalter, der sich entweder seitlich oder auf der Rückseite befestigen lässt, sowie die Allwetter-Schutzhülle, die dank zweiseitiger Ausstattung (schwarze und silberne Seite) den optimalen Einsatz bei Regen und Sonne sicher stellt.(www.bogenimaging.de)
13. Oktober 2009
Carl Zeiss Weitwinkelobjektiv Distagon T* 2/28 mit EF-Bajonett
Carl Zeiss hat das Weitwinkelobjektiv Distagon T* 2/28 ZE mit EF- Bajonett für alle analogen und digitalen EOS- Kameramodelle präsentiert. Mit einer Anfangsöffnung von 1:2 zählt das Objektiv zu den lichtstärksten dieser Brennweite. Ob bei Landschaftsbildern in der Dämmerung, bei Innenaufnahmen mit schwacher Beleuchtung oder bei Porträts aus kurzer Entfernung - das Distagon T* 2/28 ZE bietet Fotografen auch ohne Stativ großen gestalterischen Freiraum. Nach den beiden Super-Weitwinkeln Distagon T* 3,5/18 ZE und T* 2,8/21 bringt Carl Zeiss damit auch ein gemäßigtes Weitwinkelobjektiv mit EF-Bajonett auf den Markt. Trotz der hohen Lichtstärke und der aufwändigen Retrofokus-Konstruktion ist das Distagon T* 2/28 ZE kompakt gebaut. Beide Eigenschaften machen das Objektiv zu einem besonders vielseitigen und leistungsstarken Werkzeug für alle Fotografen. Für ein Weitwinkel-Objektiv lässt sich immer noch gut mit der Schärfentiefe in den Bildern spielen. So lösen sich zum Beispiel bei offener Blende Motiv und Hintergrund besonders wirkungsvoll voneinander. Bei kleiner Blende hingegen nutzen Foto- grafen die Schärfe der Optik im gesamten Bildbereich. Das Floating-Elements-Design garantiert eine hohe Abbildungsleistung von der Nahgrenze bis ins Unendliche und ermöglicht so auch gestochen scharfe Nahaufnahmen von kleinen Objekten. Eine aufwändige Kosmetisierung der Linsen und die ZEISS T* Anti-Reflex-Beschichtung machen das Objektiv darüber hinaus unempfindlich gegenüber Reflexen und Streulicht. Auch bei herausfordernden Lichtverhältnissen wie dem Zwielicht der Morgendämmerung gelingen so brillante Bilder. Ab Herbst 2009 liefert Carl Zeiss das Distagon T* 2/28 ZE aus. (www.zeiss.de)12. Oktober 2009
Delsey Fototaschen-Kollektion, Vertrieb Kaiser Fototechnik
Rondo ist der Name einer komplett neuen Fototaschen-Kollektion von Delsey, die in Deutschland von Kaiser Fototechnik vertrieben wird. Sie umfasst drei Kompakt-Kamerataschen, zwei Schultertaschen, einen sogenannten Toploader, einen Rucksack und einen Crossbag. Alle Taschen sind in klassischem Schwarz mit dezenten silbernen Applikationen, mit dem das orangene Firmenlogo und der Schriftzug einen angenehmen farbigen Kontrast liefern. Als Außenmaterial kommt ein Nylon-Polyester-Mischgewebe zum Einsatz, das sich durch Elastizität, Abriebfestigkeit, Formstabilität, geringe Feuchtigkeitsabsorption und hohe Hitzefähigkeit auszeichnet, außerdem für den Boden ein wasserundurchlässiger und rutschfester Kunststoff. Im Innenbereich finden sich Samt für die bestmögliche Schonung der Kamera- und Objektivoberflächen sowie in den Zubehörfächern ein glattes Nylonfutter. Wer auf Details achtet, wird außerdem feststellen, dass die Reißverschlüsse mit einem besonders gut zu greifenden Schiebergriff in speziellem Delsey-Design versehen sind und die meisten 2-Wege-Reißverschlüsse für die Anbringung eines Schlosses ausgerüstet sind.Die Kompakt-Kamerataschen in drei unterschiedlichen Größen sind alle mit Gürtelschlaufe und Umhängeriemen ausgestattet. Das Kamerafach bietet eine großzügige Öffnung, Zubehör lässt sich in einem geräumigen Frontfach mit Netzinnentasche unterbringen. Ein pfiffiges Detail am Rande ist eine versteckte Durchführung für die Handschlaufe der Kamera an der Rückseite der Tasche.
Die beiden klassischen Umhängetaschen bieten sich für die Unterbringung einer kleinen Spiegelreflex- beziehungsweise Systemkameraausrüstung an. Je nach Modell finden Kamera und ein oder zwei Wechselobjektive oder alternativ auch ein Kompaktblitz Platz. Das Hauptfach verfügt über zwei Trennelemente und eine Objektivbrücke sowie über ein Reißverschlussfach und zwei Speicherkartenfächer innen im Deckel. Die separate Vortasche mit Organizerfächern eignet sich gut zur Unterbringung persönlicher Utensilien. Der Deckel öffnet vom Körper weg. Ein breiter Tragegurt mit Schulterpolster, zwei Gürtelschlaufen und ein Handgriff bieten alternative Tragemöglichkeiten. Eine versteckt untergebrachte Regenschutzhülle gehört mit zur Ausstattung.
Spiegelreflexkameras mit Zoomobjektive sind als „Kit“ attraktiv und als Universal-Kombination sehr populär. Genau dafür ist der Toploader „Rondo 42“ gedacht, in den die Kamera mit Objektiv nach unten einfach hineingeschoben und auch schnell wieder entnommen werden kann. Dazu öffnet der Deckel vom Körper weg. Zur Ausstattung gehören Gürtelschlaufe, Tragegriff, Umhängegurt mit Schulterauflage sowie Speicherkarten- und Zubehörfach innen im Deckel.
Wer heute zu seiner Fotoausrüstung auch einen Laptop in seinem Gepäck hat, für den ist ein Fotorucksack eine überlegenswerte Lösung. Selbstverständlich gibt es einen Vertreter dieser Gattung auch im neuen Rondo-Sortiment. Bei einem Rucksack spielt der Tragekomfort eine besonders wichtige Rolle. Deshalb hat Delsey hier an alles gedacht, was von Bedeutung ist: gepolsterte Rückenauflage mit Netzbezug für gute Belüftung, breite gepolsterte Schulterauflagen mit gleicher Ausstattung, Brust- und Beckengurt sowie ein integrierter Tragegriff. Im Hauptfach bietet der Rondo-Rucksack Platz für eine umfangreiche Ausrüstung wie zum Beispiel eine Kamera mit angesetztem Objektiv, ein zweites Gehäuse, Wechselobjektive usw. Viele Trennelemente ermöglichen eine flexible Gestaltung des Innenraums. Zubehör wie Filter, Kabel, Speicherkarten oder ähnliches finden Platz in zahlreichen Fächern an der Innenseite des Deckels. An der Außenseite des Deckels befinden sich zwei seitliche Eingrifftaschen, eine davon mit einer Organizer-Innenausstattung. Zwei seitliche Netztaschen nehmen häufig benötigte Utensilien auf. Das Laptop-Fach liegt unter der Rückenauflage und ist nur zugänglich, wenn der Rucksack abgenommen ist. Hier findet sich auch die versteckte Unterbringung der Regenschutzhülle.
Mit dem „Rondo 72“ hat Delsey erstmals einen sogenannten Crossbag in eine Kollektion aufgenommen. Diese Tasche wird diagonal über dem Rücken getragen und erlaubt über eine zweite seitliche Öffnung einen schnellen Zugriff auf die Kamera, ohne dass der Crossbag abgenommen werden muss. Alternativ kann er auch über die Brust platziert werden. Ein gepolsterter Schultergurt und ein verstellbarer Beckengurt sorgen dabei für sicheren Sitz und hohen Tragekomfort. Das Hauptfach mit variablen Trennelementen bietet Platz für eine kleine Spiegelreflex-Ausrüstung. Im Oberteil des Crossbag findet sich ein geräumiges separates Fach für persönliche Utensilien. Eine gepolsterte, luftdurchlässige Rückenauflage, ein Tragegriff und eine Regenschutzhaube ergänzen die Ausstattung. (www.kaiser-fototechnik.de)
09. Oktober 2009
Epson Scanner Perfection V600 Photo
Mit dem Epson Perfection V600 Photo präsentiert Epson einen neuen Scanner, der auf die Bedürfnisse von Fotografen ausgerichtet ist. Fotos, Negative und Diapositive scannt der vielseitige 6.400-dpi-Scanner in unterschiedlichsten Formaten ein. Dabei ist der Epson Perfection V600 Photo mehr als doppelt so schnell wie sein Vorgänger und benötigt dank Epson Ready Scan LED-Technologie keine Aufwärmzeit. Staub und Kratzer können per Knopfdruck vor dem Scannen entfernt werden.Bei der Archivierung von analogen Bilddaten sind Fotografen mit dem Epson Perfection V600 Photo sehr flexibel: Mit der Filmhalterung des Foto-Scanners können unterschiedlichste Formate verarbeitet werden, einschließlich 35-mm-Filmstreifen, gerahmte Dias und Panorama-Mittelformate (bis 6x22 cm). Dabei wird der Scanner auch mit „älteren“ Aufnahmen fertig: Die DIGITAL ICE™-Technologie entfernt Staub und Kratzer per Knopfdruck. Die Farben alter verblasster Fotos frischt dagegen die Software Epson Easy Photo Fix auf. Dank der hohen optischen Auflösung von bis zu 6.400 x 9.600 dpi und dem größenverstellbaren Vorschaufenster kann jedes Detail schnell erfasst und überprüft werden.
Rasantes Scannen ohne Aufwärmzeit
Entscheidender Vorteil des neuen Foto-Scanners: Er ist schnell. Im Vergleich zu seinem Vorgängermodell (Epson Perfection V500 Photo) erledigt der Epson Perfection V600 Photo Scanaufträge in doppelter Geschwindigkeit. 35mm Negative erfasst das Gerät beispielsweise ab 39 Sekunden - und das ganz ohne Aufwärmzeit. Gleichzeitig arbeitet der Scanner dank LED-Lampentechnologie stromsparend (ausgezeichnet mit dem Energie Star) und damit kosteneffizient.
Der Epson Perfection V600 Photo im Überblick:
- Optische Auflösung von 6.400 x 9.600 dpi
- Geringer Stromverbrauch (Energy Star)
- Integrierter Durchlichtaufsatz für Filmstreifen bis zum Format 6x22 cm, Dias und Mittelformat
- Flexible Filmhalterung für unterschiedliche Formate (einschließlich 35-mm-Filmstreifen, gerahmte Dias und Panorama-Mittelformate)
- Keine Aufwärmzeit dank Epson ReadyScan LED-Technologie
- Software DIGITAL ICE™ zum Entfernen von Staub und Kratzern
- Software Epson Easy Photo Fix zum Auffrischen von Farben bei alten verblassten Fotos
- Scans als mehrseitige, durchsuchbare PDFs möglich
05. Oktober 2009
Swarovski Optik Taschenferngläser Pocket Traveler 8x20 B, 10x25 B
Swarovski Optik hat sein Produktsortiment um das handliche Taschenfernglas Pocket Traveler erweitert. Durch den speziellen Klappmechanismus überzeugt das kleinste Fernglas aus dem Hause Swarovski Optik mit seinen Maßen von nur 5,9 cm Breite und 10,1 cm (Modell 8x20 B) beziehungsweise 11,6 cm (Modell 10x25 B) Länge. Da das Pocket Traveler mit 215 beziehungsweise 230 Gramm auch noch sehr leicht ist, eignet es sich ideal als kleiner, handlicher Begleiter für jede Reise. Die sandfarbenen Modelle bieten darüber hinaus trotz ihrer geringer Größe und ihrer leichten Bauweise ein beachtliches Sehfeld: In 1.000 m Entfernung ist es mit dem Pocket Traveler möglich, eine Breite von 115 m zu überblicken. Das aufwändige optische System und die bewährten und modernen Swarovski Optik Vergütungs- und Beschichtungstechnologien sorgen für naturgetreue Farben und kontrastreiche Bilder. Wie alle Pocket Modelle sind auch diese absolut staub- und wasserdicht. Die silbernen, abnehmbaren Drehaugenmuscheln sind individuell einstellbar und bieten somit auch Brillenträgern ein volles Sehfeld. Darüber hinaus ist das farblich abgestimmte Zubehör, wie der Tragegurt und die Tasche im Lieferumfang inbegriffen. (www.swarovskioptik.com)05. Oktober 2009
Manfrotto Kugelköpfe 492, 494, 494RC2, 496, 496RC2, 498, 498RC2 und 498RC4
Um den Bedürfnissen ambitionierter und professioneller Fotografen optimal zu entsprechen, wurden die Manfrotto Kugelköpfe komplett überarbeitet. Die ab sofort lieferbaren Köpfe bestehen aus den Modellen 492, 494, 494RC2, 496, 496RC2, 498, 498RC2 und 498RC4.Die neuen Kugelköpfe besitzen (mit Ausnahme des 492) eine Friktionseinstellung für die Kugelbewegung. Dadurch wird ein individuelles Anpassen des Kugelwiderstandes auf das Kameragewicht ermöglicht. Diese Funktion sorgt für zusätzliche Sicherheit und Kontrolle beim Einsatz und erlaubt die Feinjustierung der Ausrüstung. Während in den Vorgänger-Versionen die Friktionseinstellung erst ab einer Maximalbelastbarkeit von 8 kg zur Verfügung stand, kann sie heute schon ab 4 kg genutzt werden. Die Manfrotto Kugelköpfe wurden ferner ergonomisch optimiert. Dies betrifft vor allem den überarbeiteten Arretierungshebel, der jetzt noch leichter zu handhaben ist und eine einfachere und präzisere Fixierung der Kugel ermöglicht. Der Arretierungshebel ist frei positionierbar und kann somit in eine individuell angenehme Position ausgerichtet werden. Einfach den Arretierungshebel nach außen ziehen, die angenehmste Ausrichtung des Hebels auswählen und diesen in der neuen Position einrasten lassen. Die Manfrotto Kugelköpfe präsentieren sich außerdem in neuem Design. So entsprechen die elliptischen Linien und Formen nun dem Aussehen der jüngst überarbeiteten Stative. Durch das neue Design sind die Köpfe gleichzeitiger leichter und anwendungsfreundlicher. Haupt-Unterscheidungsmerkmale sind die maximale Belastbarkeit von 2 kg bis 8 kg sowie unterschiedliche Ausstattungen mit Schnellwechselsystem oder Kamera-Auflageplatte. So verfügen die Versionen 494RC2, 496RC2 sowie 498RC2 und 498RC4 über eine Schnellwechselvorrichtung. Diese besitzt eine Zusatzsicherung, die zusätzlich zum Öffnungshebel des Schnellwechselsystems gelöst werden muss, wenn der Fotograf die Kamera vom Kopf trennen will. Ein versehentliches Lösen der Kamera vom Kopf wird damit verhindert. Die neuen Köpfe ersetzen das bestehende Kugelkopf Sortiment Manfrotto 482, 484, 484RC2, 486, 486RC2, 488, 488RC2 und 488RC4. Die Manfrotto Kugelköpfe 490 und 490RC4 werden aus dem Sortiment genommen.
Mit den neuen Modellen auf der Höhe der Zeit
Der Kugelkopf Manfrotto 492 (ersetzt 482) ist die kompakteste Manfrotto Neuheit und mit einer Kamera-Auflageplatte ausgestattet. Er ist ideal für den Einsatz von kompakten sowie kleinen Digitalkameras. Ebenso ist dieser Kopf die ideale Ergänzung zum Beispiel für Manfrotto Klemmen (035C Superclamp, 386BC Nanoclamp) sowie für die Autofensterklemme Manfrotto 243. Ein Adapter zur Anpassung der 1/4 Kameraschraube zu einem 3/8 Gewinde befindet sich im Lieferumfang. Der Kugelkopf hält problemlos Ausrüstungen bis 2 kg. Der bis zu 4 kg belastbare Stativkopf Manfrotto 494 (ersetzt 484) ist mit Schnellwechselsystem (494RC2) oder mit Kamera-Auflageplatte (494) erhältlich. Er wurde speziell für den Einsatz von kompakten 35mm Spiegelreflexkameras oder leichten Digitalkameras geschaffen. Die Kamera Auflageplatte weist einen Durchmesser von 42mm auf und verfügt über ein 1/4 Gewinde. Als Stativanschluss steht ein 3/8 Gewinde (w) zur Verfügung. Der schwarz lackierte Kopf ist aus Aluminium gefertigt. Der Manfrotto 494RC2 (ersetzt 484RC2) ist bis zu 4 kg belastbar und mit Schnellwechselsystem (494RC2) oder mit Kamera-Auflageplatte (494) verfügbar. Aufnahme finden kompakte 35mm Spiegelreflexkameras oder leichte Digitalkameras. Als Stativanschluss kann ein 3/8 Gewinde (w) genutzt werden. Der Nachfolger des Manfrotto 486 trägt eine maximale Belastung von bis zu 6 kg. Er ist mit Schnellwechselsystem (496RC2) oder mit Kamera-Auflageplatte (496) im Lieferprogramm. Der Kugelkopf ist stark genug für den Einsatz von 35mm SLR Kameras mit mittelschweren Objektiven sowie für den Einsatz von leichten Mittelformat-Kameras. Die robuste Druckgusskonstruktion, das präzisionsgearbeitete schwarze Gehäuse und die extrem harte Kugel aus Phenolharz sorgen für weiche Bewegungen in alle Richtungen. Die Kamera-Auflageplatte weist einen Durchmesser von 50mm auf und verfügt über ein 1/4 Gewinde. Als Stativanschluss steht ein 3/8 Gewinde (w) zur Verfügung. Der Manfrotto 498 tritt die Nachfolge des Manfrotto 488 an. Er ist bis zu 8 kg belastbar und in drei Versionen verfügbar: zweimal mit jeweils unterschiedlichen Schnellwechselsystemen (498RC2 und 498RC4) sowie einmal mit Kamera-Auflageplatte (498). Der Kugelkopf ist ideal für den Einsatz von allen analogen und digitalen SLR- und Mittelformatkameras. Er verfügt über einen separaten Arretierungshebel für die 360° Panoramabewegung sowie einen für die +90°/-90° Neigebewegung. Die robuste Druckgusskonstruktion, das präzisionsgearbeitete schwarze Gehäuse und die extrem harte Kugel aus Phenolharz sorgen für weiche Bewegungen in alle Richtungen. Die Kameraauflageplatte weist einen Durchmesser von 52 mm auf und verfügt über ein ¼ Gewinde. Der Stativanschluss erfolgt über ein 3/8 Gewinde (w). (www.bogenimaging.de)
02. Oktober 2009
Hasselblad High-End-DSLR-Kamera H4D
Mit der Markteinführung der neuen H4D-60, der ersten H4D-Kamera und der neuesten Erweiterung des Hasselblad H-Systems läutet Hasselblad den Beginn eines neuen Kapitels in der Geschichte der Mittelformat-DSLR-Kameras ein. Die H4D ist mit True Focus mit APL (Absolute Position Lock) ausgestattet, wodurch für Fotoprofis die Autofokussierung wesentlich einfacher und akkurater wird.Im Rahmen der Feierlichkeiten zur Erinnerung an die erste bemannte Mondlandung und die ersten Mondfotografien kündigt der Kamerahersteller Hasselblad eine weitere Premiere an: die Markteinführung der Kameraserie H4D. Das erste Modell der neuen Serie ist die H4D-60 mit einem 60-Megapixel-Mittelformatsensor.
„Wir sind begeistert, dass wir die Einführung der H4D ankündigen können“, sagt Christian Poulsen, CEO von Hasselblad. „Dieser Schritt ist die natürliche Evolution unseres H-Systems und unserer Fotografiestrategie generell. Als Teil unseres Engagements, um 35-mm-Fotografen für den Qualitätssprung zu animieren, den High-End-DSLR-Kameras bieten, baut die H4D-Serie, die unsere revolutionäre True-Focus-Technologie aufweist, auf der erfolgreichen H3D-Plattform auf. Gebündelt mit der H4D ist auch unsere neue Bildbearbeitungs-Software Phocus 2.0.“
„True Focus ist hilfreich bei der Lösung einer der beständigsten Herausforderungen, mit der es professionelle Fotografen heute zu tun haben“, fährt er fort. „Korrekte, akkurate Fokussierung über das gesamte Bildfeld. Ohne Multi-Point-Autofokus kann eine typische Multifokuskamera den Fokus nur korrekt an einem Objekt messen, das sich im Bildmittelpunkt befindet. Wenn ein Fotograf ein Objekt außerhalb des Mittenbereichs fokussieren möchte, muss er den Fokus auf dieses Objekt richten und anschließend erneut das Bild zusammenstellen. Besonders bei kurzen Abständen bewirkt diese Neukomposition Fokusfehler, da die Ebene der Fokusschärfe der Kamerabewegung senkrecht zur Linsenachse folgt.“
Die traditionelle Lösung für die meisten DSLR-Systeme war es, die Kamera mit einem Multi-Point-AF-Sensor auszustatten. Solche Sensoren ermöglichen es dem Fotografen, für ein außermittiges Objekt einen Fokuspunkt außerhalb der Bildmitte festzulegen, der dann korrekt fokussiert wird.
„Fotografen haben sich bei ihrer täglichen Arbeit an den Einsatz von Autofokussystem gewöhnt, und bei jeder Neuvorstellung von AF-Produkten gibt es eine immer größere Anzahl von Fokuspunkten, die beworben werden. Der Begriff ‚Multi-Point-Autofokus‘ ist aber bei Kameras mit Sensoren, die größer sind als APS-Sensoren, etwas irreführend“, führt Poulsen aus. „Wegen der physischen Beschaffenheit einer SLR-Kamera sind die angebotenen außermittigen Fokuspunkte alle relativ nahe am Bildmittelpunkt gruppiert. Um den Fokus außerhalb dieses Mittenbereichs einzustellen, muss der Fotograf nach wie vor zunächst fokussieren und anschließend die Kamera zur Neuausrichtung bewegen, wobei ein Fokusverlust entsteht.
Um dieses Problem zu umgehen, hat Hasselblad moderne Gierraten-Sensortechnologie eingesetzt, wobei die Winkelgeschwindigkeit auf innovative Weise gemessen wird. Das Ergebnis ist der neue Absolute-Position-Lock-(APL)-Prozessor, der die Grundlage für die True-Focus-Funktion von Hasselblad bildet. Der APL-Prozessor registriert bei jeder Neukomposition die Kamerabewegung und verwendet anschließend diese exakten Messwerte, um die erforderliche Fokusanpassung zu berechnen, und er leitet die korrekten Kommandos an den Fokusmotor der Linse, um dies zu kompensieren. Der APL-Prozessor berechnet die erweiterten Positionsalgorithmen und führt die erforderlichen Fokuskorrekturen derart schnell aus, dass keine Auslöseverzögerung auftritt. Die Firmware der H4D perfektioniert anschließend den Fokus unter Verwendung des präzisen Datenabfragesystems, das bei allen HC/HCD-Objektiven zu finden ist.
„Diese Technologie stellt AF auf ein gänzlich neues Niveau mit Korrektur der vertikalen und horizontalen Fokusverschiebung, die aus der Rotation der Kamera um eine Achse nahe der Kamera entsteht“, sagt Poulsen. „Einfach ausgedrückt, ermöglicht es True Focus dem Fotografen, sich auf die Komposition zu konzentrieren und seiner Kreativität freien Lauf zu geben, während sich True Focus um den eigentlichen, eher mechanischen Fokus kümmert.“
True Focus bei der H4D kann so eingestellt werden, dass die Funktion bei halber Betätigung des Kameraauslösers ausgeführt wird oder über eine beliebige vom Benutzer betätigte Taste, die für die Ausführung der AF-Funktion programmiert wird, wenn sich die Kamera im manuellen Fokusmodus befindet. Diese erste Ausführung von True Fokus korrigiert nur die horizontale und vertikale Kamerapositionierung und nicht Fokusverschiebungen, die sich aus größeren seitlichen Bewegungen der Kamera bei der Neukomposition ergeben. Die True-Focus-Technologie und APL (beides zum Patent angemeldet) markieren einen wichtigen Meilenstein in der High-End-DSLR-Strategie von Hasselblad, und sie stellen das Ergebnis langjähriger Entwicklungsarbeit dar.
Die neue Benutzerschnittstelle in Phocus 2.0 vereinfacht drastisch den Lernprozess für anspruchsvolle Bildbearbeitung. Hasselblads CEO Christian Poulsen führt aus, dass der typische Profianwender in weniger als 15 Minuten damit arbeiten kann. Der Funktionsumfang ist aber keineswegs eingeschränkt.
„Wir haben die Geschwindigkeit erhöht, die Funktionalität gesteigert und die Zeit, die Fotografen für das Erlernen dieser fortschrittlichen Software benötigen, dramatisch verkürzt“, sagt Poulsen. „In weniger als 5 Minuten kann ein Amateur das Arbeiten mit unseren Bildern lernen. In weniger als 10 Minuten lernt er die Vorbereitung für die Erzeugung von Dateien in hoher Auflösung für Photoshop. In weniger als 20 Minuten lernt man Aufnahmen mit Computeranbindung wie ein professioneller Studiofotograf. Die neue Version von Phocus ist ein weiterer Schritt auf unserem Weg, die Anwendung komplexer Funktionsumfänge einfach zu gestalten, sodass die Fotografen sich ganz auf die eigentlichen Aufnahmen konzentrieren können.“
Diese Philosophie steht hinter einer ganzen Palette von Funktionen der H4D, wie z. B. der Hasselblad Natural Color Solution (HNCS), mit der eine konsistente Farbwiedergabe unter Verwendung eines einzelnen Farbprofils erreicht wird, und der digitalen Linsenkorrektur (DAC), die jedes durch die HC/ HCD-Objektive aufgenommene Bild perfektioniert, indem alle Spuren von Verzerrungen, Vignettierungen oder chromatischen Aberrationen entfernt werden. Poulsen erläutert, dass dies auch ausschlaggebend war für Hasselblad True Focus, sicherlich das attraktivste Merkmal der neuen H4D.
Die Hasselblad H4D-60 kommt ab Januar 2010 in den Handel. Die Hasselblad H4D-50 ersetzt die H3DII-50. Die H4D-50 ist ab dem 1. Quartal 2010 erhältlich. H3DII-50 Kameras, die ab sofort bis zum 1. Quartal 2010 erworben werden, erhalten ein kostenloses Upgrade auf die Version H4D-50. Für Besitzer der Kameras H3D-31 und H3D-39 wird ferner ein Programm zur Aufrüstung auf die H4D-Plattform angekündigt. (www.hasselblad.de)
02. Oktober 2009
Joby Stativ Gorillamobile 3G/3GS
Joby, die Erfinder und Designer des Stativs „Gorillapod“, widmen sich jetzt auch verstärkt Besitzern mobiler Endgeräte, wie Smartphones (insbesondere iPhone & Co.) und MP3-Playern mit Videofunktion. Damit werden diese noch flexibler und individueller nutzbar: bei Sport, Spiel, auf Reisen und beim Business. Einfach und bequem lassen sich so unterwegs Filme und Podcast schauen, Fotos schießen und bestaunen, Video drehen und schneiden, freihändig telefonieren und vieles mehr, denn das „Gorillamobile 3G/3GS“ gewährleistet immer und überall einen sicheren Stand. Und das unter allen möglichen und unmöglichen Bedingungen: denn es lässt sich genauso wie der „Gorillapod“ fast überall.Das leichtgewichtige und universelle Haltesystem des „Gorillamobile 3G/3GS“ zeichnet sich unter anderem durch eine schützende iPhoneT-Schale mit integriertem Adapter aus. Es ermöglicht die sichere Befestigung von iPhoneT, einer Kamera oder anderen Mobilgeräten an allen erdenklichen Gegenständen und Untergründen. Seine Adapter, bestehend aus einer maßgeschneiderten iPhone-3G/3GS-Hartschale mit samtweicher Oberfläche, einem Kameraadapter und zwei Selbstklebe-Clips, werden am Mobilgerät befestigt, damit dieses jederzeit schnell und sicher mit dem „Gorillamobile 3G/3GS“ verbunden werden können. So ist es möglich, ohne viel Aufwand abwechselnd iPhoneT, iPodT, FlipT oder einem Pico-Projektor am „Gorillamobile 3G/3GS“ zu befestigen. Diese grenzenlosen Einsatzmöglichkeiten machen das „Gorillamobile 3G/3GS“ somit zu einem must-have der mobilen Generation.
Im Lieferumfang sind enthalten:
- 4 auswechselbare Adapter
- eine maßgeschneiderte schützende Hartschale für das iPhone 3G/3GS
- universeller Kameraadapter mit ¼-Zoll-Stativschraube
- zwei abnehmbare Selbstklebe-Clips mit hoher Klebekraft
Traglast:
153 g mit iPhone-Schale
200 g mit Selbstklebe-Clip
325 g mit Kameraadapter.
Größe: 206 x 128 x 70 mm
Gewicht: 130 g
Verfügbar ab: Ende Oktober
(www.hapa-team.de)
Presse Produktneuheiten 10/2009
