Produktneuheiten 03/2010
31. März 2010
MINOX Digitalkamera DC 1055
Die neue Digitalkamera MINOX DC 1055 überzeugt durch ihre kompakten Abmessungen von nur 95 × 59 × 22,6 mm sowie durch ihre technischen Fähigkeiten. Dazu zählen unter anderem eine Bildauflösung von 10 Millionen Pixel, ein 3-fach optischer Zoom sowie die neue HD Movie Funktion. Ihre Kompaktheit in Verbindung mit einem äußerst geringen Gewicht von nur 104 g, machen die neue DC 1055 zum optimalen Begleiter für jede Gelegenheit.
Das großzügig gestaltete 2,36 Zoll große TFT-Farbdisplay macht die Motivwahl und die anschließende Beurteilung der Bilder selbst aus unterschiedlichen Blickwinkeln einfach und sicher. Für scharfe und brillante Bildergebnisse sorgt der CCD-Bildsensor mit einer Auflösung von bis zu 10 Megapixel in Verbindung mit dem leistungsstarken MINOCTAR Objektiv. Der 3-fache optische Zoom bietet dem kreativen Fotografen genügend Spielraum bei der individuellen Wahl des Bildausschnittes, ohne dass mit Verlusten bei der Bildauflösung gerechnet werden muss. Die neue HD Movie Funktion sorgt für eine deutlich höhere Aufnahmequalität von Filmsequenzen.
Der Autofokus reagiert in jeder Situation schnell und exakt. In Verbindung mit der geringen Auslöseverzögerung können so spontane Schnappschüsse und rasche Bildfolgen einfach und sicher aufgenommen werden. Dabei sorgt der automatische Weißabgleich für die natürliche Farbwiedergabe. Um die Kamera auf die jeweils aktuellen Lichtverhältnisse individuell abzustimmen, kann der Fotograf unter mehreren Blitzfunktionen wählen.
Die Speicherung der Daten erfolgt auf SD-Karten mit einer Kapazität von bis zu 16 GB (SDHC) oder im internen Speicher (32 MB). Für die schnelle und einfache Übertragung der Aufnahmen auf den Computer sorgt ein digitaler USB-Anschluss. Die Energieversorgung der MINOX DC 1055 erfolgt über einen wechselbaren Lithium-Ionen-Akku.
Zum Lieferumfang der MINOX DC 1055 gehören eine Bereitschaftstasche, ein Lithium-Ionen-Akku, ein USB- und Videokabel, ein Ladegerät sowie die Bildbearbeitungssoftware. Ab Ende März ist die neue MINOX DC 1055 im Fachhandel erhältlich. (http://www.minox.com)
30. März 2010
Manfrotto Joystick Stativköpfe 327RC2 und 324RC2
Die Joystick Produktfamilie von Manfrotto zeichnet sich nicht nur durch ihre große Einstellschnelligkeit aus, wie sie der Anwender auch von klassischen Kugelköpfen gewohnt ist. Der große Unterschied: Bei den Joystick Kugelköpfen erreicht der Fotograf mit dem Griff noch mehr Kontrolle über die Kugel und somit Präzision bei der praktischen Arbeit. Dazu verhilft das besondere Design der speziellen Joystick Vorrichtung. Die einzigartige Ergonomie – bereits 1987 von Manfrotto patentiert – ermöglicht ein überraschend produktives Arbeiten. Ganz leicht und nur mit einem „Griff“ geschieht das Lösen und Fixieren der Kugel. Zusätzliche Hebel zum Feststellen oder Zudrehen entfallen durch das innovative Joystick Konzept völlig. Bei den Joystick Kugelköpfen liegt der Fokus also vor allem im praxisgerechten Handling.
Neue Kugelköpfe – viele Verbesserungen im Detail
Auf bemerkenswerte Weise fasst Manfrotto eine ergonomisch erweiterte Handhabung, ein nochmals überarbeitetes Design und Verbesserungen in der Belastbarkeit und dem Gewicht zu zwei völlig neuen Stativköpfen zusammen. Die Joystick Köpfe Manfrotto 327RC2 und 324RC2 können in allen wichtigen Parametern die bisherigen Joystick Köpfe 222 und 322RC2 hinter sich lassen und berücksichtigen die unterschiedlichen Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe noch besser. Sie bieten sich besonders für fortgeschrittene Anfänger oder engagierte Amateure als ideale Ausrüstung an. Dazu verfügen beide Neulinge über ein nochmals verfeinertes Design, einem Upgrade bei der Ergonomie und ein verbessertes Ratio bei der Belastbarkeit und dem Gewicht.
Weniger Gewicht – noch mehr Einstellkomfort
Das Gewicht der Köpfe wurde durch die Verwendung einer hohlen, extrem dünnwandigen und dennoch stabilen Edelstahlkugel spürbar reduziert. Dieses neue, leichtgewichtige „Kraftpaket“ ermöglicht eine noch exaktere und effektivere Kugelfixierung und damit eine sichere und präzisere Positionierung der Kamera. Die maximale Belastung der beiden Stativköpfe konnte gegenüber den Vorgängermodellen ebenso erhöht werden. So ermöglicht der Joystick 324RC2 eine Bestückung von Kameras bis zu 3,5 kg Gewicht, während der Joystick 327RC2 sogar eine maximale Traglast von 5,5 kg bewältigen kann. Beim Gewicht dagegen haben die Neuen „abgespeckt: Der 324RC2 wiegt nur noch 0,45 kg, und beim 327RC2 handelt es sich um 0,67 kg. Schon auf den ersten Blick fällt bei beiden Modellen das ergonomische Design auf, das noch mehr Komfort und Präzision garantiert. Mit der Ein-Hebel-Funktion des Handgriffs wird ein schnelles Lösen und Fixieren zum kontrollierten Ausrichten zur Selbstverständlichkeit. Die Antirutsch-Gummierung gibt zusätzlichen Grip. Unterstützt wird das Handling durch die Friktionskontrolle am Handgriff. Sie legt eine Vorspannung auf die Kugel an, so dass auch bei schwerem Equipment eine exakt kontrollierte Führung möglich ist. Die Nivellierlibelle schließlich rundet das Paket der praktischen Features ab.
Zwei Köpfe – unterschiedliche Zielgruppen
Der Manfrotto Joystick 324RC2 Kugelkopf spricht durch sein geringes Gewicht (verwendetes Material Adapto), seine kompakte Bauform und die einfache Nutzung den Einsteiger oder Reisenden an. Günstig und durch seine optimierten Abmessungen ideal für das kleine, leichte Reisegepäck, überzeugt der Joystick 324RC2 durch seine einfache Nutzung. Dieser Stativkopf ist ideal für die Kombination mit den Manfrotto Aluminiumstativen der Serien 190 und 055 geeignet und damit für die Verwendung von kleinen bis mittelgroßen SLR-Kameras.
Der Manfrotto Joystick 327RC2 zielt durch sein professionelles Design und beste Performance auf den fortgeschrittenen Amateur ab. Die Abmessung des 327RC2 ist nach ergonomischen Gesichtspunkten ausgerichtet. Sein optimales Verhältnis aus Belastbarkeit und Gewicht sowie die bewährte Zuverlässigkeit und der Einsatz von Magnesium erfüllen die Anforderungen engagierter Fotografen. Die optimale Kombination für den Joystick 327RC2 gewähren die Carbon-Stative der Serien 190 und 055. Sie liefern zusammen mit dem neuen Stativkopf eine exzellente Steifigkeit und Stabilität kombiniert mit geringem Gewicht sowie professionellen Features.
Beide Stativ-Köpfe sind ab sofort lieferbar. (www.manfrotto.de)
26. März 2010
Manfrotto Lampenstativ-Serie Babylights
Sowohl für Videofilmer als auch für Digitalfotografen gilt: Erst das richtige Aufnahmelicht schafft Bildstimmungen, die Erfolg versprechen. Ob im Studio, am Set oder on location, die exakte Platzierung von Dauer- oder Blitzlicht ist ausschlaggebend für reproduzierbare Ergebnisse. Manfrotto legt mit der neuen Babylight Stativserie die Messlatte für kleine, leichte Lampenstative noch einmal höher. Jedes der vier Babylight Stative (1004BAC, 1005BAC, 1051BAC, 1052BAC) bringt die sprichwörtliche Stabilität mit. Die Verarbeitung hochwertigster Materialien wie Adapto ist selbstverständlich und das geringe Gewicht Voraussetzung für die unbegrenzte und langlebige Mobilität. Traglasten von 4 bis 10 kg und Arbeitshöhen zwischen 75 und 366 cm sind maßgeschneidert für die meisten Anforderungen des Foto- und Videoalltags.
Der Trick mit dem Klick
Das Design der neuen Stativserie überzeugt ebenso wie die serienmäßige Luftfederung, die ein unbeabsichtigtes Herunterfallen der Last wegen nicht fixierter Feststellschrauben verhindert. Das erhöht die Sicherheit bei der Anwendung. Selbstverständlich erlauben die kompakten Maße den platzsparenden Transport und die problemlose Lagerung. Ein besonders praktisches Feature der Babylights ist das patentierte Quick-Stack-System (QSS), mit dem man gleich mehrere Stative einfach zusammenstecken kann. Ein paar Klicks und vier bis fünf Stative lassen sich einhändig zum Auto transportieren oder extrem platzsparend in die Studioecke oder das Lager verräumen. Für die neuen Babylight Stative gibt es eigens entwickelte, extrem strapazierfähige Transporttaschen für bis zu vier Stative. Die Version LBAG 90 ist für die Stative 1051BAC, 1052BAC optimiert, für die Stative 1004BAC und 1005BAC empfiehlt sich die Tasche LBAG 110. Zudem lassen sich mit dem Tragegurt LSRAP-1 mehrere per QSS verbundene Stative auch über der Schulter tragen. Die neue Stativserie besticht durch ihre exzellente Praxistauglichkeit, die unvergleichbaren Detaillösungen und die bekannte Langlebigkeit der Manfrotto Produkte. Die Stative sind ab sofort erhältlich. (www.manfrotto.de)
22. März 2010
Canon imagePROGRAF-Großformatdrucker imagePROGRAF iPF8300, iPF6350 und iPF6300
Canon hat drei neue imagePROGRAF-Großformatmodelle vorgestellt: das 44-Zoll-Modell (111,7 cm) imagePROGRAF iPF8300 und die 24-Zoll-Modelle (61,0 cm) imagePROGRAF iPF6350 und iPF6300. Sie wurden entwickelt, um Anwendern aus den Marktsegmenten Profi-Fotografie, Proofing und Kunstdruck die höchste Qualität auf dem Markt für Großformatdruck mit wasserbasierenden Tinten zu bieten. Die Large Format Printer zeichnen sich aus durch Canons neues 12-Farben-Pigmenttintensystem LUCIA EX und innovative Drucktechnologie für Ausdrucke mit höherer Präzision und mehr Farben und erfüllen so die Anforderungen von Profis im Bereich hochwertiger Druckqualität.
Der zunehmenden Nachfrage nach hochwertigen Großformat-Ausdrucken entsprechend bieten die neu von Canon entwickelten imagePROGRAF-Modelle iPF8300, iPF6350 und iPF6300 mit dem 12-Farben-Pigmenttintensystem LUCIA EX eine um etwa 20 Prozent breitere Farbpalette als LUCIA II. Zusätzlich zeichnen sich sie durch eine hervorragende Farbwiedergabe aus. Mit diesem Tintensystem lassen sich hochwertigere Qualitätsdrucke mit dichterem, schärferem Schwarz und weicheren Farbabstufungen herstellen. Außerdem können die feinsten Details in den Schattenbereichen der Fotos wiedergegeben werden. Diese neuen Tinten haben eine innovative Polymerstruktur, die für eine höhere Kratzfestigkeit und mehr Schutz vor Farbverblassung sorgt. Gleichzeitig werden Bronzing und Metamerie auf ein Minimum reduziert.
Die mechanische Konstruktion dieser neuen Modelle wurde im Sinne einer besseren Tintenaufbringung ebenfalls weiter optimiert. So konnten Zeilen- und Textpräzision und Farbverbindlichkeit verbessert werden. Dank dieser ausgezeichneten Bildpräzision sind die neuen imagePROGRAF-Drucker für jeden Anwender interessant, der einen hohen Anspruch an die Druckqualität stellt.
Die Kompatibilität der imagePROGRAF-Modelle mit verschiedenen RIPs wurde zusätzlich erweitert, so dass jetzt alle neuen Modelle mit RIPs von wichtigen Herstellern wie CGS, ColorGATE, EFI, Eisfeld (PosterJet), GMG, ONYX Graphics und SCP kombiniert werden können und eine Vielzahl von Druckanwendungen wie Proofs, Designs und Werbefotos erleichtern. Dank dieser umfassenden Kompatibilität können die Anwender die außergewöhnliche Druckqualität der neuen imagePROGRAF-Geräte ohne Änderungen in ihre vorhandenen Arbeitsabläufe einbinden.
Unter Berücksichtigung der zunehmenden Medienoptionen bei Großformatdruckern und zur weiteren Verbesserung der Vielseitigkeit der neuen imagePROGRAF-Modelle hat Canon das Media Configuration Tool entwickelt, mit dem der Anwender nicht nur Originalmedien von Canon verwenden, sondern auch Papiereinstellungen hinzufügen und ändern kann. So kann er selbst die Präzision und Qualität der Produkte mit Fremd-Medien verbessern. Kompatible ICC-Profile beliebter Medien wie Hahnemühle, Ilford und Sihl stehen auf den jeweiligen Firmenseiten zum Download bereit. Canon hat bei der Entwicklung einer kompletten Lösung vom Einscannen bis zum Ausdrucken auch mit den Hardware-Herstellern Colortrac und Contex zusammengearbeitet.
Die neue Baureihe verfügt auch über eine Farbkalibrierfunktion, die über einen eingebauten Hochleistungs-Multisensor die Dichte-Schwankungen unterschiedlicher Druckköpfe erkennt, justiert und ausgleicht. So wird eine stabile Farbwiedergabe und Farbgenauigkeit sichergestellt. Auf die Farbkalibrierfunktion kann über das Display leicht zugegriffen werden. Der gesamte Kalibriervorgang nimmt nicht mehr als zehn Minuten in Anspruch.
Voll zum Tragen kommt die dynamische Farbpalette des neuen Tintensystems LUCIA EX dadurch, dass jedes der neuen imagePROGRAF-Modelle mit zwei hochmodernen Ein-Zoll-Druckköpfen arbeitet. Diese verfügen jeweils über 2.560 Düsen pro Farbe und produzieren mit ihren superfeinen Tröpfchen von vier Picolitern (pl) bei voller Auflösung von 2.400 × 1.200 dpi Details in höchster Präzision und Klarheit.
Für Druckaufträge mit hohen Auflagen und zur Vereinfachung der Arbeitsabläufe sind die Canon Modelle iPF8300 und iPF6350 mit einer 80 GB Festplatte ausgestattet, mit der sich große Dateien schneller aufbereiten lassen. Diese enorme Speicherkapazität erleichtert auch den erneuten Ausdruck direkt vom Drucker aus. Alle neuen Modelle haben serienmäßig eine Gigabit-Ethernet-Netzwerkkarte und ein zweifaches Schneidemesser zur Sicherstellung der optimalen Produktivität und Reduzierung der Gesamtdruckdauer.
Wilko van Oostrum, Channel Marketing Manager bei Canon Deutschland: “Wichtige Erkenntnisse aus der eigenen Forschungsarbeit von Canon haben in den letzten beiden Jahren darauf hingedeutet, dass LFP-Systeme vielen Sektoren des digitalen Druckmarktes gute Wachstumsmöglichkeiten bieten. Wir begegnen dieser Nachfrage, indem wir innovative digitale Imaging-Technologie in Form dieser neuen imagePROGRAF-Großformatdrucker anbieten. Großformate in hervorragender Qualität und einer breiten Farbpalette gehen bei Canon mit geringen Betriebskosten und ausgezeichneter Produktivität einher. Dank dieser neuen Systeme können die Kundenanforderungen erfüllt werden. Des Weiteren wird die Leistung verbessert, ohne in neue Workflows investieren zu müssen.”
Die neuen imagePROGRAF-Modelle werden ab dem 1. April 2010 verfügbar sein. (www.canon.de)
22. März 2010
Sigma Objektiv Mega-Tele-Zoomobjektiv APO 150-500mm F5-6.3 DG OS HSM
Das Mega-Tele-Zoomobjektiv APO 150-500mm F5-6.3 DG OS HSM von Sigma gibt es nun auch im Sony- und Pentaxanschluss mit dem Sigma eigenen OS (Optical Stabilizer). Durch die OS Funktion werden Verwacklungsunschärfen, die durch Kamerabewegungen entstehen können, wirksam verhindert. Sensoren in dem Objektiv erkennen und kompensieren diese Bewegungen und ermöglichen dadurch bis zu 4 Stufen längere Verschlußzeiten, als sie sonst aus freier Hand möglich wären. Im Gegensatz zu Stabilisatoren in der Kamera liefert ein Stabilisator im Objektiv auch ein stabilisiertes Sucherbild, was eine genauere Fokussierung und einen angenehmeren Bildaufbau erlaubt. Dieses Telezoom-Objektiv mit einer Brennweite bis 500mm ist ideal für Aufnahmen aus großer Distanz. Es bietet sich für Freihandaufnahmen in der Sport-, Tier- und Landschaftsfotografie an. Drei SLD (speziell niedrige Dispersion) Glaselemente sorgen für eine ausgezeichnete Korrektur gegen chromatische Aberration. Das Objektiv arbeitet mit einer Hinterlinsenfokussierung, die den Einsatz von zum Beispiel Zirkularpolfiltern ermöglicht und die Baulänge beim Scharfstellen konstant hält. Modernste Vergütungsverfahren (Super Multi Layer) eliminieren Geisterbilder, die durch Reflexionen an der Sensoroberfläche entstehen und liefern optimale Bildqualität über den gesamten Zoombereich. Der HSM (Hyper Sonic Motor) bietet die schnelle und geräuscharme Scharfeinstellung, in die jederzeit manuell eingegriffen werden kann. Durch den Einsatz des 1.4x EX DG APO oder 2x EX DG APO Telekonverters erhält man ein 210-700mm F7-9 MF oder ein 300-1000mm F10-13 MF Ultratelezoomobjektiv (Nur im Sonyanschluss).
*Die EX Telekonverter im Pentax Anschluss können nicht an diesem Objektiv verwendet werden.
*OS und HSM Funktion nur an Kameras, die dieses Merkmal unterstützen
(www.sigma-foto.de)
18. März 2010
Kata Sling-Rucksäcke 3N1 mit Zuwachs
Rucksack mit Tragekomfort und Sling-Tasche mit Schnellzugriff: Katas 3N1 ist beides und sowohl für den sicheren Transport der Ausrüstung auf langen Strecken als auch für Schnellschüsse aus der Hüfte geeignet. Der Verwandlungskünstler besitzt viel Stauraum für eine SLR inklusive Objektiv, umfangreiches Foto-Zubehör und persönliche Gegenstände. Die beliebten Kata Sling-Rucksäcke gibt es ab sofort auch als Einstiegsversion „123-Go” sowie in einer Laptop-Variante „3N1-Laptop”. Neu ist auch der optional verfügbare Stativhalter (KT-ZZ-STH-3N1), der für alle neun Rucksack-Modelle passend ist. Die beiden neuen Serien sind wie der Klassiker 3N1 jeweils in drei Größen erhältlich.
Die 3N1 Sling-Rucksäcke von Kata kombinieren die Vorteile zweier Taschen-Konzepte. Das praktische Sling-Design ermöglicht den schnellen Zugriff auf das Kamera-Equipment, ohne dass die Tasche abgesetzt werden muss. Als Rucksack bieten die 3N1 maximalen Tragekomfort durch die optimale Verteilung des Gewichts über beide Schultern. Das Wechseln der beiden Taschen-Konzepte ist für den Anwender optimal gelöst. Im Handumdrehen verwandelt sich der Kata 3N1 von einer Sling-Tasche in einen Rucksack und umgekehrt.
Um auf die unterschiedlichen Anforderungen der Fotografen noch stärker einzugehen, hat Kata die 3N1 Sling-Rucksäcke jetzt um zwei weitere Linien erweitert. Die Einstiegs-Variante „123-Go” ist auf das Wesentliche konzentriert und dadurch sehr preisgünstig. Das neue Top-Modell „3N1-Laptop” bietet Platz für unterschiedlich große Laptops – von 9 Zoll über 11,6 Zoll bis hin zu 15,4 Zoll Bilddiagonale – sowie weitere Schutzfunktionalitäten. Dazu gehört ein hermetischer Verschluss des seitlichen Schnellzugriffs, wodurch sich die Reißverschlüsse unter der Schnalle nun komplett schließen lassen.
Um ein kleines Stativ zu transportieren, ist als Zubehör ein Stativhalter erhältlich (KT-ZZ-STH-3N1). Er kann an alle 9 Modelle montiert werden.
Praktisch und komfortabel
Das ausgeklügelte Schultergurtsystem bietet drei verschiedene Tragemöglichkeiten.
1.) Wer viel zu Fuß geht, kann den Kata 3N1 in der klassischen Rucksack-Position mit zwei parallelen Schultergurten einsetzen.
2.) Wer dagegen Wert darauf legt, seine Kamera schnell griffbereit zu haben, nutzt den Kata 3N1 als Sling-Tasche. Dazu trägt er entweder den rechten oder linken Schultergurt diagonal und verstaut den anderen hinter dem Rückenpolster. So lässt sich der Kata 3N1 dann über die Seite nach vorne schwingen und die Kamera direkt entnehmen. Durch die Wechselmöglichkeit des Sling-Gurts auf die rechte oder linke Schulter ist der Kata 3N1 für Rechts- als auch für Linkshänder die beste Wahl.
3.) Um bei der Sling-Variante auf längeren Strecken die Schulter zu entlasten, kann man die so genannte X-Position nutzen. Dabei werden die beiden Schultergurte über Kreuz befestigt. Diese X-Position sorgt für eine gesunde, gleichmäßige Gewichtsverteilung. Durch schnelles Lösen eines Schultergurts verwandelt sich der Rucksack im Handumdrehen wieder zurück in eine Sling-Tasche mit Schnellzugriff. Ein zusätzlicher Hüftgurt nimmt Gewicht von den Schultern und erhöht dadurch den Tragekomfort.
Hochwertig und durchdacht
Das untere Hauptfach dient dank gepolsterter Seitenwände als Aufbewahrungsort für SLR und umfangreiches Foto-Zubehör wie Zusatzobjektive und Blitz. Es kann mit den Trennelementen individuell angepasst werden. Das obere Fach bietet Platz für persönliche Gegenstände oder weitere Ausrüstung.
Zu den weiteren praktischen Transport-Details gehören eine Speicherkarten-Tasche, zwei zusätzliche Außenfächer sowie ein sehr stabiler Tragegriff am Kopfende.
Schutz auch unter schwierigen Wetterbedingungen liefert die mitgelieferte Regenhülle, die den Sling-Rucksack komplett umschließt und in einer integrierten Tasche sorgfältig verstaut wird. Ein spezieller TST-Ripp-Streifen verstärkt die Front und fängt Stöße und Erschütterungen ab. (www.kata-bags.de)
18. März 2010
Cullmann antistatische Mikrofasertücher und Speicherkartentasche
Für klare Sicht sorgen die neuen Mikrofasertücher von Cullmann in zwei verschiedenen Größen und Materialien. Und für eine sichere Aufbewahrung von Speicherkarten – die aus weichem Neoprenmaterial gearbeiteten Speicherkartentaschen.
Cullmann rückt das kleine, aber dennoch unverzichtbare, Fotozubehör in den Mittelpunkt und bietet verschiedene Produktvarianten zu Mikrofasertüchern und Speicherkartentaschen an. Antistatisch, fusselfrei, fettabsorbierend sowie waschbar sind die Vorteile der beiden Mikrofasertücher. Unterschiede bestehen in der Größe und dem Material. Das knapp DIN A4 große Reinigungstuch (Art. Nr. 89150) setzt auf eine hochwertige Materialkombination aus Flanell und Mikrofaser und bietet zusätzlich die Möglichkeit, empfindliche Gegenstände wie zum Beispiel Objektive schützend darin einzuschlagen. Die zweite Tuchvariante (Art. Nr. 89100) dient zur schonenden Reinigung von Kamera-, Handy- und MP3-Displays und auch Brillengläsern. Dieses Mikrofasertuch ist einzeln sowie in Kombination mit der Neoprentasche SnapBag (Art. Nr. 89120) lieferbar.
Für den Transport und zur sicheren Aufbewahrung von Speicherkarten bietet Cullmann eine spezielle Speicherkartentasche in zwei verschiedenen Ausführungen an. Erhältlich in der Version mit Mikrofasertuch (Art. Nr. 89190) und ohne Mikrofasertuch (Art. Nr. 89200).
Features Mikrofasertücher:
- Fusselfrei
- Fettabsorbierend
- Antistatisch
- Waschbar
Features Speicherkartentaschen:
- Anpassungsfähiges Neoprenmaterial
- Gummierte Reißverschlussgriffe
- Zusätzliche Befestigungsschlaufe
Verfügbarkeit: Die Mikrofasertücher und Speicherkartentaschen sind ab Mitte März 2010 im Handel erhältlich.
16. März 2010
Sihl Professional Photo Inkjet Papier p3 – Sortiments-Upgrade
Die Sihl Professional Photo Papiere – Studio, Gallery und Museum – erhalten ein Sortiments-Upgrade: Die drei p3 Photopapiere der Studio-Linie sind ab sofort auch im Format A2 lieferbar und bei der Sihl Direct GmbH in Düren (www.sihldirect.de) zu bestellen. Es gibt sie in drei Ausführungen: als „Professional Photo Papier PE 330“ hochglänzend mit einem Flächengewicht von 330 g/m², als „Professional Photo Papier PE 300“ seidenglänzend in 300 g/m² sowie als „Professional Photo Papier PE 330 DS“ seidenglänzend und beidseitig bedruckbar in 325 g/m². Gerade das Blattformat A2 verschafft professionellen und semiprofessionellen Anwendern den kreativen Spielraum ihre Werke in angemessener Größe und exzellenter Druckqualität präsentieren zu können. Die Druckerhersteller Canon, Epson und HP bieten A2-Drucksysteme für hochwertigen Inkjetdruck an, die bequem auf einem Tisch Platz finden. Gegenüber dem großformatigen Rollendruck ergibt sich eine erhebliche Platzersparnis, zudem sind Betrieb und Bedienung dieser Drucker sehr einfach. Zusammengefasst: das A2-Blattformat kann durch die Kombination aus problemlosem Druck und beeindruckender Wirkung sowohl dem ambitionierten Hobbyfotografen als auch professionelle Anwender mehr Möglichkeiten bieten. Drucke mit einer Größe von 42 × 59,4 cm wirken nicht nur in einer Ausstellung – gerahmt, auf Dibond oder als Diasec kaschiert – viel präsenter, sondern auch für alle anderen Arten der Bildpräsentation gilt dieses Format als gelungene Möglichkeit Aufmerksamkeit zu erwecken. Gerade im Bereich der Fotokunst ist das Format für die Herstellung von limitierten Editionen geeignet, die oft in Kassetten angeboten werden. Den geforderten Anspruch an eine maximale Bildqualität gepaart mit einer guten Langzeitstabilität können die p3 Photopapiere besonders gut erfüllen. Bei den Studio-Papieren kommt die von Sihl speziell entwickelte Profi SuperDry-Beschichtungstechnologie zum Einsatz, die eine hohe Farbsättigung, einen großen Tonwert- und Kontrastumfang sowie hohe Maximaldichten ermöglicht. Das Resultat sind außergewöhnlich gut aufgelöste Bilder mit beeindruckender Tiefenwirkung, exzellenter Schwarz-/Weiß-Wiedergabe und hoher Farbbrillanz. Die perfekte Graubalance sorgt nicht nur bei Schwarzweiß-Drucken für eine neutrale Umsetzung. Dank der mikroporösen Beschichtung ergibt sich ein einheitlicher Glanz in bedruckten und unbedruckten Bereichen. Die Sihl Studio-Papiere sind für den Ausdruck mit Pigmenttinten optimiert, die speziell bei den A2-Druckern genutzt werden.
Von der Planung zum Event
Hilfreich beim Drucken im A2-Format sowie bei der anschließenden Bild- Präsentation ist das Buch „Die perfekte Foto-Ausstellung“ (68 Seiten, vierfarbig) im Format 18,5 × 28,5 cm, das exklusiv über die Sihl Direct GmbH in Düren (www.sihl-direct.de) vertrieben wird. Es kostet 14,88 Euro (inklusive MwSt.) und führt in unterschiedliche Ausstellungskonzepte ein. Dieser aktuelle Leitfaden bietet fundierte Tipps und viele hilfreiche Tricks aus der Praxis und begleitet den Leser chronologisch bis zur ersten, eigenen Vernissage. Damit diese auch zum Erfolg wird, fasst das Buch die gängigsten Themenbereiche höchst aktuell und ausführlich zusammen und gibt viele Tipps zum Thema Druck. Dabei werden unterschiedliche Inkjet-Medien detailliert vorgestellt und Fragen nach der gewünschten Bildwirkung beantwortet.
(www.sihl.de)
16. März 2010
Tetenal Chem Cleaner “blaue Wunder“
Leuchtend blau und hochaktiv – Einer, auf den man sich verlassen kann. Überall dort, wo professionell und effizient gereinigt werden muss ist der neue Spezialreiniger Chem Cleaner von Tetenal genau richtig. Effektiv in der Anwendung, überzeugend in seiner Leistung: Chem Cleaner aufsprühen, kurz einwirken lassen, mit Wasser nachspülen – fertig. Chem Cleaner ist ideal geeignet für alle Kunststoffe, Gummi und Edelstahl. Speziell mit schmierigen chemischen Ablagerungen wie Teer, Fett, Öl, etc. wird der blaue Wirbelwind mühelos fertig. Das Einsatzgebiet des Chem Cleaners ist enorm weit gefasst: ob im Fotolabor teerige Ablagerungen von Farbentwicklerracks entfernt werden sollen oder Gartenmöbel aus Kunststoff neuen Glanz erfordern – Chem Cleaner wirkt einfach, sicher und schnell. Konfektionierung: 1 Liter Flasche mit integriertem Sprühkopf. Der Chem Cleaner ist ab April 2010 lieferbar. (www.tetenal.de)
12. März 2010
Lowepro Kameratasche Stockholm 110
Lowepro fügt seiner Stockholm-Serie ein Schultertaschen-Modell hinzu. Es bietet Motivjägern und Hobbyfilmern reichlich Platz und Schutz für eine DSLR, Kompaktkamera, Ultra-Zoom-Kamera oder einen Camcorder. „Wir sind erfreut, ein neues und komfortables Stockholm-Modell anbieten zu können“, sagt Tracy Daly, Produktmanagerin bei Lowepro. „Die Stockholm-Taschen sind bekannt und beliebt als einfache und elegante Transportlösungen für Kompaktkameras und Handys. Die neue Schultertasche bietet genau den gleichen Stil, Schutz und Komfort für größere Geräte wie Videokameras oder DSLRs.” Die Taschenklappe ist mit abriebfestem Nylon überzogen und gewährt markantes Aussehen und weiche Oberfläche gleichmaßen. Weitere praktische Eigenschaften: ein gepolstertes Hauptfach mit einem anpassbaren Innenteiler; eine ausfaltbare Fronttasche mit Platz für Zubehör oder persönliche Gegenstände; 2-Wege-Reißverschluss und Klettverschlüsse für schnellen Zugriff und Extra-Sicherheit; ein verstellbarer Schultergurt; ein Handgriff. Die Stockholm 110 in Schwarz ist ab sofort erhältlich. (www.lowepro.de)
12. März 2010
Nikon Ferngläser EDG 7x42, 8x42, 10x42, 8x32 und 10x32
Nikon hat die Erweiterung der Sport Optics Marke EDG um eine Fernglasserie mit fünf Modellen an, EDG 7×42, 8×42, 10×42, 8×32 und 10×32 angekündigt. Mit der EDG Serie schafft Nikon eine Premiummarke im Bereich Sport Optics, die den neusten technischen Standards entspricht. Wie schon die EDG Spektive, verfügen auch die neuen Ferngläser über eine hochwertige und in ihrer Leistung beeindruckende Optik. Ausgestattet mit Nikons ED Glas, hochreflektiver dielektrischer Mehrschichtenverspiegelung und Mehrschichtenvergüteten Linsen bieten diese Ferngläser eine außerordentliche optische Leistung. Ornithologen, Jäger, Naturwissenschaftler und Naturfreunde werden das scharfe Bild und das große Sehfeld zu schätzen wissen.
h2 Wesentliche Ausstattungsmerkmale (Optik)
- Linsen aus Nikons legendärem ED-Glas (extra-low dispersion)
Nikons legendäres ED-Glas kompensiert effektiv die chromatische Aberration (Farbfehler) und trägt so zu einer Abbildung mit überlegenem Kontrast und herausragender Auflösung bei.
- Linsensystem für Sehfeldebnung
Das Nikon-Linsensystem für die Ebnung des Sehfelds minimiert die Bildfeldwölbung, einen Abbildungsfehler, durch den ohne Korrektur der Fokus am Rande des Sehfelds in einer anderen Entfernung läge als in der Mitte. So erreichen diese Gläser ein schärferes, brillanteres Bild von der Mitte bis zum Rand.
- Hochreflektive dielektrische Mehrschichtenverspiegelung der Prismen
Eine Oberfläche, der Dachkantprismen, die nicht über Totalreflexion verfügt, ist mit der hochreflektiven dielektrischen Mehrschichtenverspiegelung versehen. Diese erreicht über das gesamte sichtbare Spektrum des Lichts hinweg einen Reflexionsgrad von über 99% (rechnerisch ermittelt), wodurch ein klareres Weiß und schärfere, hellere und natürlichere Sicht im ganzen Sehfeld erreicht werden.
- Phasenkorrigierte Vergütung
Die Totalreflexion an den Oberflächen eines Dachkantprismas verursacht eine Phasenverschiebung des reflektierten Lichts. Die phasenkorrigierte Vergütung dieser Oberflächen minimiert den Verlust von Auflösung und sichert dadurch kontrastreichere Bilder.
- Hellere Sicht, sogar in der Dämmerung
Alle Linsen und Prismen sind mehrschichtenvergütet, um die Lichttransmission zu optimieren und somit Streulicht und Geisterbilder zu minimieren. Das Ergebnis ist ein außergewöhnlich helles, gestochen scharfes Bild, selbst in der Dämmerung.
- Umweltverträgliche Materialien
Alle Linsen und Prismen sind aus umweltverträglich produziertem, blei- und arsenfreiem Glas.
Wesentliche Ausstattungsmerkmale (Design)
- Dualfunktionsrad für Fokussierung und Dioptrieneinstellung
Größerer Knopf für einfachere Bedienung. Herausgezogen dient er zur Dioptrieneinstellung (links), hereingedrückt zur Fokussierung (beide Seiten).
- Durch Drehung verstellbare Gummiaugenmuscheln erleichtern das Finden des richtigen Betrachtungsabstands
Die herausgezogenen Positionen eignen sich für Nicht-Brillenträger, während Brillenträger die Augenmuschel vollständig zurückgedreht verwenden können. Für eine feinere Anpassung stehen vier Rastposition zur Verfügung
- Großer Austrittspupillenabstand für eine bequeme klare Sicht, auch für Brillenträger
- Abnehmbare, asymmetrische Augenmuscheln
Ergonomisch konstruierte Augenmuscheln verhindern das Eindringen von Streulicht ins Okular von der Seite und sichern ein klares Bild.
- Ergonomischer, komfortabler Trageriemen
Konstruiert für ermüdungsfreien Gebrauch, auch bei stundenlangem Einsatz. Die Länge kann während des Tragens eingestellt werden, ohne dass der Trageriemen abgenommen werden muss.
- Elegante Brückenkonstruktion für angenehmen Funktionsgriff
- Robuste Konstruktion
Langlebiges, leichtes Spritzgussgehäuse aus einer Aluminiumlegierung
- Wasserdicht (bis 5 m für 10 min)
Wasserdicht und beschlagfrei mit Stickstofffüllung und O-Ringdichtungen
Die Modelle EDG 7×42, 8×42, 10×42, 8×32 und 10×32 werden ab Juni 2010 im Handel erhältlich sein. (www.nikon.de)
12. März 2010
Nikon-Laser-Entfernungsmesser Laser 1000A S
Nikon hat das neuste Mitglied in der Familie der Nikon Distanzmessgeräte vorgestellt. Der neue Laser-Entfernungsmesser Laser 1000A S ist eine Weiterentwicklung des bei Golfern und Jägern bereits bewährten Laser 550A S. Er verfügt über ein Okular mit aktiver Helligkeitssteuerung und einen neuen Golf-Modus. Der Messbereich beträgt 10 bis 915 m und der große Okulardurchmesser von 18 mm garantiert eine klare Sicht. Der neue Golfmodus berechnet aus der Horizontalentfernung und der Höhendifferenz die Distanz mit Höhendifferenzkompensation. Er zeigt diese gleichzeitig mit der tatsächlichen Entfernung an, sodass Anwender auch auf unbekannten Bahnen mit Gefälle oder Steigung auf Anhieb eine sichere Wahl des passenden Schlägers treffen können. Der neue Laser 1000A S wird ab Sommer 2010 im Handel erhältlich sein.
Wesentliche Ausstattungsmerkmale
- Fortschrittliches Modell speziell für den Golfsport und die Jagd. Alle wesentlichen Informationen, die Golfer und Jäger benötigen, können gleichzeitig auf dem internen Display angezeigt werden.
- Okular mit aktiver Helligkeitsteuerung für einfachere Betrachtung: Orangefarbene LED wird in dunkler Umgebung automatisch aktiviert und ihre Helligkeit wird je nach Umgebungslicht angepasst.
- Einfache Messung von tatsächlicher Entfernung, Horizontaldistanz, Höhendifferenz und Distanz mit Kompensation der Höhendifferenz.
- Der neue Golfmodus liefert die Distanz mit Kompensation der Höhendifferenz gleichzeitig mit der tatsächlichen Entfernung, sodass man jede Bahn sicher angehen kann. Ein besseres Gespür für die Entfernung erleichtert den korrekten Schlag.
- Auswahl aus zwei Messmodi (Target Priority Switch System): Die Nahzielpriorität (First Target Priority) zeigt die Entfernung zum nächstgelegenen Ziel aus einer Vielzahl an Ergebnissen an, die mit einer einzigen Messung gewonnen werden. Dies ist besonders nützlich, wenn die Entfernung zu einer Fahne auf einem Grün mit Bäumen im Hintergrund gemessen wird. Die Fernzielpriorität (Distant Target Priority) zeigt die Entfernungen zum entferntesten Ziel aus einer Vielzahl an Ergebnissen an, die mit einer einzigen Messung gewonnen werden. Dies ist z.B. bei der Jagd in dichtem Wald sinnvoll.
- Verbesserte Lichttransmission für ein helleres Sehfeld
- Größeres Okular für bequemere Sicht (18 mm)
- Größeres Sehfeld (7,5°)
- Größerer Austrittspupillenabstand für bequemere Sicht für Brillenträger
- Messbereich: 10 bis 915 m
12. März 2010
Hama Digitaler Bilderrahmen mit DVB-T
2010 wird ein echtes Fußballjahr und schon jetzt laufen überall die Vorbereitungen zur WM in Südafrika. Damit auch wirklich keine Begegnung verpasst werden muss, stellt Hama einen neuen digitalen Bilderrahmen mit integriertem DVB-T-Empfänger vor. Selbst wenn’s im Büro mal länger dauert, muss also keiner auf ein Tor verzichten. Denn wo normalerweise die Liebsten aus dem digitalen Bilderrahmen auf dem Schreibtisch lächeln, geht während der heißen Spielphasen König Fußball per DVB-T auf Sendung.
Das hochauflösende TFT-LC-Display bietet mit einer Bildschirmdiagonale von 20,3 Zentimetern nicht nur genügend Platz für TV-Sendungen im 4:3-Format. Es ist auch absolut ausreichend für seinen eigentlichen Zweck, Bilder und Videos anzuzeigen. Diese kommen entweder in den Formaten JPEG oder Motion JPEG, AVI oder MPEG1/2 von einer Speicherkarte des integrierten Kartenlesers oder von dem internen Speicher. Abgerundet wird das Unterhaltungserlebnis durch integrierte Lautsprecher und einen Kopfhöreranschluss. Infrarot-Fernbedienung, Standhalterung und DVB-T-Antenne werden mitgeliefert. Im Handel ist der DVB-T-Digitalrahmen im schwarzen Alu-Look erhältlich.
Technische Details:
- integriertes Kartenlesegerät für SD/SDHC/MMC/MS/MS Pro/MS Duo/MS Pro Duo
- inkl. USB-Anschluss (Typ A; Host ; 2.0 Highspeed)
- unterstützte Bildfunktionen: Bildrotation, Dia-Show
- einstellbare Bildanzeigedauer, Ordnermodus, Darstellungsformat (Smart, Zoom)
- unterstützte Audioformate: MP3
- Maße: B: 25,0 x T: 3,5 x H: 19,0 cm (ohne Standfuß)
- Bildschirmgröße: 20,32 cm
- Interner Speicher: 16 MB
- Kontrast: 300 :1
- Helligkeit: 250 cd/m²
- Auflösung: 800 × 600 Pixel
09. März 2010
Sigma Kompaktkamera DP1X
Die neue kompakte Digitalkamera Sigma DP1x besitzt den “TRUE II” Bildprozessor, wie er auch in der Sigma SD15 und DP2 verwendet wird. Mit dem Ziel, einen ebenso großen Bildsensor wie er in digitalen Spiegelreflexkameras verbaut wird, in eine Kompaktkamera zu integrieren, brachte Sigma erstmals im März 2008 die DP1 auf den Markt.
Die DP1x arbeitet mit dem “TRUE II” Bildprozessor (“Three-layer Responsive Ultimate Engine”, abgekürzt “TRUE”), der die internen Bildprozesse beschleunigt. Ein neuer AF-Algorithmus zeichnet für schnelles und präzises Autofokussieren verantwortlich. Darüber hinaus wurde die Benutzeroberfläche um die QS-Taste (Quick Set) der DP2 Serie erweitert. Die Quick Set Funktion ermöglicht dem Benutzer einen schnelleren und komfortableren Zugriff auf die gefragtesten Kameraeinstellungen.
Der Bildsensor
Der Bildsensor der DP1x – also das Element, welches das Bild erfasst – ist so groß wie der in den digitalen SIGMA Spiegelreflex-Kameras. Der Bildsensor mit 14 Megapixeln ist somit 7 bis 12 Mal größer als die Bildsensoren in herkömmlichen kompakten Digitalkameras und garantiert dadurch eine erhebliche Leistung. Die Pixelgröße des Bildsensors misst 7.8μm.
Der Vollfarbensensor
Die DP1x ist mit dem gleichen 14 Megapixel-Direktbildsensor ausgestattet wie die SD14, SD15 und die anderen Kameras der DP-Serie. Der Sensor macht sich die Tatsache zunutze, dass das eingebettete Silizium rotes, grünes und blaues Licht in jeweils unterschiedlichen Tiefen aufzeichnet, was die vollständige Aufzeichnung der Farbinformation in jedem Pixel erlaubt. Dadurch ist dieser Direktbildsensor in der Lage, alle RGB-Komponenten im vollen Umfang an jeder Pixelposition festzuhalten, genau wie ein Farbfilm. Dies führt zu einer exakten Aufzeichnung der Farben und zu einem hohen Detailreichtum mit ausgezeichneter Schärfe.
Der “TRUE II“ Bildprozessor
Sigma versieht die DP1x mit dem Nachfolger des “TRUE” Bildprozessors, dem neuen “TRUE II“ Bildprozessor (“Three-layer Responsive Ultimate Engine”, abgekürzt “TRUE”), dem ersten Bildprozessor der speziell für die Zusammenarbeit mit dem 3-Schichtigen Foveon X3 Sensor konzipiert wurde. Ein neuer Rechenprozess optimiert die optischen Signale, beschleunigt interne Prozesse und lässt hoch aufgelöste Bilder mit fein abgestuften Tönen entstehen.
AFE (Analog Front End)
AFE (Analog Front End) wandelt die Farb-Daten, die Vollfarbsysteme erfassen, in ein digitales Signal. Dadurch kann die Kamera hochaufgelöste und farbenreiche Bilder wiedergeben.
Eine 16.6mm F4 Optik
Das eingebaute 16,6 mm F4 Objektiv (entspr. 28 mm im KB-Format) ist nach den Standards eines Wechselobjektivs für SLR’s gefertigt. Für höchste Ansprüche entwickelt, besitzt es einen großen Durchmesser (14,5 mm) und asphärische Glaselemente, angeordnet in vier Gruppen. Neben der Realisierung des hohen Auflösungsvermögens und dem hohen Kontrast, gelang es die Linsenelemente in einem kompakten Objektivtubus unterzubringen. Seine MTF-Kurve – das Diagramm, welches die Abbildungsleistung beschreibt – ist mit dem von Wechselobjektiven für SLR-Kameras gleich auf.
Das RAW Format
Die DP1x unterstützt als Dateiformat nicht nur das komfortable JPEG-Format, sondern auch das hochwertige RAW-Format (X3F), das für verlustfreie Datenkompression und kompromisslose Datenspeicherung steht. Das RAW Format setzt Helligkeits- und Farbinformationen 1:1 um, ohne Interpolation, da jeder Pixel die volle RGB Farbinformation speichert. In der SPP Software bleibt die Balance der natürlichen Daten in den Fotos mit bester Qualität bestehen.
SIGMA Photo Pro Software 4.0
Die DP1x wird mit der SIGMA Photo Pro 4.0 (SPP 4.0) Software ausgeliefert, die schnell und einfach die RAW Daten konvertiert. Neue Rechenvorgänge mindern Farb- und Helligkeitsrauschen bei der Verarbeitung von X3F Dateien mit 400 ISO oder mehr. Im Auto Modus analysiert und verändert die Software automatisch die vorliegenden RAW Daten und der Manuelle Mode erlaubt es dem Fotografen seine individuellen Änderungen an z.B. Kontrast, Schatten, Spitzlichter und Schärfe selbst vorzunehmen. Dies ist durch einfaches verschieben der Anpassungsregler in der Software möglich. Die Software enthält auch Funktionen wie Lupe, Diashow, Drucken oder Stapelverarbeitung des Weißabgleichs.
Kompaktes und leichtes Gehäuse
Das Gehäuse der DP1x misst 113,3mm (L) x 59,5mm (H) x 50,3mm (T) und wiegt 250g. Das leichte und kompakte Design ermöglicht es, die DP1x überall mit hinzunehmen.
Drei Messmodi und fünf Belichtungsmodi
Die DP1x ist mit drei Messmodi ausgestattet, der Mehrfeldmessung, der mittenbetonten Integralmessung und der Spotmessung. Darüber hinaus bietet sie fünf Belichtungsfunktionen wie Vollautomatik, Programmautomatik, Blendenautomatik, Zeitautomatik und Manuell. Die Belichtungskorrektur kann in 1/3 Blendenstufen von +3.0 Blenden bis -3.0 Blenden vorgenommen werden. Eine Belichtungsreihenautomatik ist vorhanden.
Die QS (Quick Set) Taste
Die Benutzeroberfläche der DP1x sorgt für eine schnellere und bequemere Bedienung der Kamera. Über die Quick-Set-Taste gelangt der Benutzer direkt zu den am häufigsten verwendeten Funktionen der Kamera, wie z.B. Farbmodus, Weißabgleich und Bildqualität und die 4-Wege-Tast sorgt für eine schnellere Bedienung dieser Funktionen.
Der eingebaute Blitz (manuell ausklappbar)
Die DP1x verfügt über einen eingebauten Blitz. Standardblitz, Rote-Augen-Reduzierung und Langzeitbelichtung sind wählbar. Eine Blitzbelichtungskorrektur in 1/3 Blendenstufen ist möglich.
Das AF Feld
Das Autofokusfeld der DP1x ist mit neun Autofokuspunkten ausgestattet, die alle einzeln ausgewählt werden können.
Manueller Fokus
Für Situationen, in denen ein Autofokussieren nicht effektiv ist oder für Fotografen, die Ihr Bild gern komplett selbst gestalten, steht ein manueller Fokus zur Verfügung. Die Anzeige kann auf dem Display vergrößert werden, um eine exakte manuelle Fokussierung zu ermöglichen.
Filmsequenzen erstellen
Es können Filmsequenzen mit 30 Bildern/Sek. in QVGA (320×240) erstellt werden. Der Digitalzoom steht während den Filmaufnahmen zur Verfügung. Eine 1GB Speicherkarte ermöglicht Aufnahmen bis zu 30 Minuten Dauer.
Farbmodus
Die DP1x ist mit 7 Farb-Modi ausgestattet, mit denen man unter anderem Sättigung, Kontrast, etc. für die jeweilige Aufnahmesituation anpassen kann. Es kann zwischen Standard, Lebendig, Neutral, Portrait, Landschaft, B&W und Sepia gewählt werden.
2,5“ TFT-Farb-LCD-Monitor
Die DP1x bietet einen großen 2,5“ TFT-Farb-LCD-Monitor. Der LCD-Monitor zeigt 100% des aufgenommen Bildes und erlaubt es so dem Fotografen, einfach und exakt das Bild zu beurteilen.
Blitzschuh
Die DP1x ist mit einem Blitzschuh ausgestattet, der es ermöglicht, den EF-140 DG oder den Sucher VF-11 optional einzusetzen. Selbst Sigma’s Elektronen-Blitzgeräte der SD Serie wie EF-500 DG oder EF-530 DG können im manuellen Blitz-Modus eingesetzt werden.
Gegenlichtblende
Die optional zu beziehende Gegenlichtblende HA-11 vermindert den Einfall von Streulicht. Ein Gegenlichtblendenadapter, der ebenso den Einsatz von 46mm Filter ermöglicht, ist im Lieferumfang der Gegenlichtblende enthalten.
Energiesparmodus
Der Energiesparmodus der DP1x senkt den Akkuverbrauch der Kamera. Ist dieser aktiviert, können mit einer einzigen Ladung des Akkus mehr Aufnahmen erstellt werden.
Der Liefertermin steht noch nicht fest. (www.sigma-foto.de)
09. März 2010
Cullmann Hartschalen Taschenserie LAGOS
Mit den leuchtend violetten und außergewöhnlich rotgrauen Camouflage Varianten weht frischer Wind im Farbsortiment der CULLMANN Hartschalen Taschenserie LAGOS. Die bunten Taschen sind die passende Lösung für die sichere Aufbewahrung und den Transport von Digitalkameras, Handys oder MP3 Playern. Durch das Double-Protection-System wird der Inhalt der LAGOS Taschen mit einer harten Außenschale, die Stöße zuverlässig abhält, und einem weich gepolsterten Innenfutter geschützt. Das displayschonende Innenmaterial verfügt über ein integriertes Fach für Speicherkarten, um Kratzer auf empfindlichen Oberflächen zu vermeiden. Seitliche Stegbänder verhindern, dass die Kamera beim Öffnen der Tasche herausfällt. LAGOS ist mit einem modischen Trageriemen und dem bewährten Q+S System (Quick+Save), Gürtelschlaufen-System mit zwei Befestigungsmöglichkeiten, ausgestattet. Die Taschen der LAGOS Serie sind aktuell in den Farben Schwarz, Pink, Grau, Dunkelblau, Grün, Rot, Royalblau, schwarzer Carbonoptik sowie Violett und rot-grauem Camouflage Muster erhältlich.
Features:
- Schützende, sichere Außenschale
- Weiches, gefüttertes Innenpolster
- Innenfach für Speicherkarte
- Q+S System, Gürtelschlaufe mit zwei Befestigungsmöglichkeiten
- Inkl. modischem Trageriemen
- Für Kameras, Handy, MP3-Player etc.
- Fünf Größen – zehn Farben
Verfügbarkeit: Die Fototaschen LAGOS Compact 100 purple und LAGOS Compact 100 street sind ab Mitte März 2010 im Handel erhältlich. (www.cullmann-foto.de)
09. März 2010
Lastolite Bottletops - Flexible Reflektoren
Wenn es um die optimale Lichtsteuerung on location geht, dann gelten die flexiblen Bottletops Reflektoren von Lastolite – Vertrieb Manfrotto – als erste Wahl! Die Vorteile: einfach und exakt in der Anwendung sowie klein und leicht bei gleichzeitig hoher Qualität. Ab sofort gibt es die Spezialisten für Porträt, Akt und szenische Aufnahmen preisreduziert.
Mit diesen Aufheller-Kits – kompakt verpackt – ist der Fotograf für alle Lichtsituation on location bestens gerüstet. Ohne Blitzgeräte oder Fotoleuchten kann er blitzschnell und sehr exakt das gezielte Spiel zwischen Licht und Schatten professionell umsetzen. Die leichten, runden Lastolite Bottletops 5 in 1 – in Durchmessern von 50 cm bis 120 cm lieferbar – bestehen aus einem beidseitig nutzbaren Diffusor-Reflektor und austauschbaren, speziell beschichteten Überzügen in Gold/Weiß sowie Sunfire/Silber. Diese werden ganz einfach über den Rundreflektor gezogen und spannen sich faltenfrei darüber. Je nach Beschichtung steht das Sonnenlicht diffus oder gerichtet reflektiert für die Lichtführung zur Verfügung. Neben der neutrale Lichtsteuerung (Weiß/Silber) kommt dem Einsatz mit der goldfarbigen Beschichtung eine besondere Bedeutung zu: Das leicht getönte Reflexlicht schmeichelt dem Teint und bietet Beautyaufnahmen erster Güte.
Ganz einfach das Licht steuern
Nicht umsonst greifen viele Porträt- und Peoplefotografen zu den Lastolite Bottletops, die blitzschnell und einfach in der Größe auf ein Drittel faltbar sind. Mit den Lastolite Bottletops 5 in 1 bringt der Fotograf gleich fünf unterschiedliche Reflektoren mit zur Outdoor-Fotoproduktion. Alles ist extrem platzsparend in einer Tasche verstaut und jederzeit sekundenschnell einsatzbereit. Die stabile Verarbeitung des optimierten Randbereichs der Rundreflektoren garantiert eine extrem gleichmäßige Diffusorbespannung und führt zu einer exakten, reproduzierbaren Lichtführung. Die sprichwörtliche Langlebigkeit (30 Jahre Garantie auf den Spannrahmen) ergibt sich durch die hohe Verarbeitungsqualität der in vier Größen lieferbaren Bottletops 5 in 1:
LL LR2096: 50 cm
LL LR3096: 75 cm
LL LR3896: 95 cm
LL LR4896: 120 cm
Durch die dauerhafte Preissenkung werden die Aufheller-Kits noch attraktiver und sollten bei keinem Fotoequipment fehlen. (www.lastolite.de/)
09. März 2010
Tamron Tele-Objektiv SP70-300mm mit Extra Low Dispersion (XLD) Spezialglas
Morio Ono, Präsident von Tamron Co. Ltd. hat die erfolgreiche Entwicklung des neuen SP 70-300mm F4-5.6 Di VC USD (Model A005)* mit Tamron Ultraschallmotor (USD) und VC Bildstabilisator bekannt gegeben. Dieses Objektiv repräsentiert einen neuen Tamron Meilenstein in der Entwicklung von Tele-Objektiven. In diesem Objektiv wird zum ersten Mal der von Tamron entwickelte USD (Ultrasonic Silent Drive) Motor verwendet. Außerdem wurde der hoch-effektive Bildstabilisator VC (Vibration Compensation) integriert, der bis zu 4 Blendenstufen längere Belichtungszeiten erlaubt. Das hochauflösende SP 70-300mm wird zunächst mit Nikon Anschluss verfügbar sein. Zu einem späteren noch nicht bekannten Zeitpunkt wird das Objektiv mit Canon und Sony * Anschluss auf den Markt gebracht. An Kameras mit Vollformatsensoren beträgt die Brennweite des neuen Hochleistungs-Telezooms 70mm bis 300mm, während sich an Kameras mit APS-C Sensoren eine rechnerische Brennweite von 109mm bis 465mm ergibt (bezogen auf den Bildwinkel des Vollformats) *. Mit seiner Aufsehen erregenden optischen Leistung spricht das Super Performance Hochleistungs-Zoom ein breites Spektrum an Fotoenthusiasten an und steht für eine neue Generation von Objektiven, die auch den Herausforderungen von 24 Megapixel Vollformat Sensoren bezüglich Auflösung und Ausleuchtung des Bildfeldes voll gerecht werden.
*1 XLD – Das Extra Low Dispersion Linsenelement wird mittels Spezialglas hergestellt, das einen extrem niedrigeren Zerstreuungsindex aufweist, der niedriger ist als bei herkömmlichen LD Glas.
*2 USD-Ultrasonic Silent Drive ist eine Tamron Entwicklung
*3 Der Sony Anschluss ist nicht mit dem VC Bildstabilisierungsmechanismus ausgestattet, da die neuen Sony Digital-Spiegelreflexkameras einen eingebauten Stabilisator besitzen. Somit entfällt die Angabe „VC“ bei dem Objektiv mit Sony Anschluss. ( SP 70-300mm F/4-5.6 Di USD)
*4 Tamron’s Umrechnungsfaktor ist 1.55x
Hauptmerkmale
1. Neues für DSLR optimiertes optisches System erreicht Spitzenwerte bei der Auflösung in der 70-300mm Klasse durch XLD Spezialglaselementen mit extrem niedriger Farbzerstreuung (Extra Low Dispersion)
Das optische Design dieses Objektivs verwendet ein Hochleistung XLD Element (Extra niedrige Farbzerstreuung), das aus speziellen Glasmaterialien hergestellt wird, die einen extrem niedrigen Farbzerstreuungs-Index aufweisen (ein Maß, welches die Fähigkeit eines Glases angibt, einen Lichtstrahl in seine Spektralfarben zu zerlegen). Die Zerstreuungseigenschaften sind noch niedriger als bei Standard LD (Low Dispersion) Linsen, und entsprechen etwa den Wert von Fluoriten. Die XLD Linse sorgt in der Kombination mit dem LD Element für höchsten Kontrast und Brillanz. Dies verhindert in effektiver Weise die in der Tele-Fotografie problematische chromatische Aberration und sorgt selbst in den Randbereichen für höchste Schärfe. Das Ergebnis ist ein Objektiv, welches effektiv die Farblängsfehler und axiale Vergrößerungsfehler im gesamten Zoombereich kompensiert.
2. Schnelle USD (Ultrasonic Silent Drive) Fokussierung
Dieses Objektiv wird zum ersten Mal mit einem von Tamron entwickelten USD Motor (Ultrasonic Silent Drive) ausgestattet. Die schnelle Fokussierung eignet sich um Sportarten, Rennen, oder andere sich schnell bewegende Motive zu fotografieren. Dank der fortschrittlichen Motorentechnologie und neu entwickelter Software liefert der Tamron USD eine genaue und geräuschlose Hochgeschwindigkeits-Fokussierung. Die Tamron USD Technologie arbeitet mit Hochfrequenz-Ultraschallvibrationen, die durch einen feststehenden Ring erzeugt werden, einen sogenannter ‘Stator’. Die aus den Vibrationen resultierende Energie wird verwendet, um einen beweglichen Ring aus Metall, bekannt als ‘Rotor’, rotieren zu lassen.
3. Ausgestattet mit Vibration Compensation (VC) Bildstabilisator
Das SP 70-300mm F5-5.6 Di VC USD verwendet Tamrons hoch-effektiven VC Bildstabilisator, welcher bereits im AF18-270mm Di II VC (Modell B003) und SP AF17-50mm F/2.8 XR Di II VC (Modell B005) verwendet wurde. Durch die VC Stabilisierung ist ein Gewinn von bis zu vier Blendenstufen möglich, bei denen noch aus der Hand fotografieren werden kann und bietet somit größere kreative Möglichkeiten. So gelingen zum Beispiel auch scharfe Aufnahmen aus der Hand bei langen Brennweiten oder bei wenig Licht.
Der VC Mechanismus basiert auf einer dreiachsigen Antriebseinheit, die auf drei Stahlkugeln gelagert ist und elektromagnetisch angetrieben wird. Daher arbeitet dieses System äußerst reibungsfrei und mit hoher Geschwindigkeit. Die Kamerabewegungen werden 4000mal in der Sekunde durch zwei eigenständig gelagerte Gyrosensoren erfasst. Auffällig ist hierbei das äußerst stabile Sucherbild, das einen hohen Komfort bei der Wahl des Ausschnitts erlaubt. Auch ein Mitziehen der Kamera während der Aufnahme ist durch das flexible System ohne Umschaltung problemlos möglich. VC minimiert die Effekte von Kameravibrationen und liefert gestochen scharfe Resultate.
4. Jederzeit volle manuelle Kontrolle der Schärfeebene
Autofokus hat viele Vorteile, aber manchmal ist die manuelle Kontrolle der Schärfe unverzichtbar. Das Objektiv bietet eine volle manuelle Anpassung der Fokussierung, ohne dass eine AF/MF Umschaltung nötig ist. Auch im Autofokus-Modus kann jederzeit korrigierend eingegriffen werden. Für hohe Genauigkeit sorgt der breite und griffige Fokusring, der eine präzise Einstellung erlaubt.
5. Innenfokussierung für verbesserte Benutzerfreundlichkeit
Das Objektiv hat eine Innenfokussierung (IF) bei der die Gesamtlänge nicht verändert wird, was eine gute Ausbalancierung gewährleistet. Der Tubus ist außerdem so wesentlich besser gegen Streulicht geschützt, da er sich in seiner Länge nicht ändert. Ein weiterer Vorteil ist die Fixierung des Tubus, der sich bei Innenfokussierung nicht mitdreht und somit richtungsabhängige Effektfilter (Polfilter o.ä.) nicht beeinflusst.
6. Effektive Gegenmaßnahmen verhindern Geisterbilder und Lichtreflexe
Bei der Herstellung des SP AF70-300mm wird eine neue BBAR (Broad-Band Anti-Reflection) Mehrfach-Vergütung eingesetzt, um das Optimum an Leistung für alle fotografischen Herausforderungen zu gewährleisten. Die neue BBAR Vergütung verbessert die Lichtdurchlässigkeit in den kurzen und langen Wellenlängen und ist damit deutlich wirkungsvoller als konventionelle Anti-Reflex-Vergütungen. Darüber hinaus setzt Tamron interne Oberflächenbeschichtungen bei verkitteten Elementen ein, die für Verbesserungen der Schärfe, Farbwiedergabe und Farbbalance sorgen.
7. Schlichtes und attraktives Objektivdesign
Das Objektiv beeindruckt mit schlichten Konturen und einem überarbeitetem Design. Die Gummierung sowohl des Fokussier- als auch des Zoomringes ist äußerst griffig und der fotografischen Praxis angepasst. Die veredelte matte Oberfläche unterstreicht die hohe Qualität des Objektivs.
8. Tulpenförmige Sonnenblende als Standard Zubehör
Das Objektiv wird standardmäßig mit einer tulpenförmigen Sonnenblende geliefert. Diese verhindert effektiv das Eindringen von seitlichem Streulicht und sorgt so für brillante und kontrastreiche Bilder.
08. März 2010
Sigma Standard Zoomobjektiv 17-50mm F2.8 EX DC OS HSM
Das lichtstarke Standard Zoomobjektiv 17-50mm F2.8 EX DC OS HSM wurde von Sigma für digitale Kameras mit APS-C Sensor entwickelt und verfügt über die SIGMA OS Technologie, die bis zu 4 Stufen längere Verschlusszeiten ermöglicht, als sonst aus freier Hand möglich wären. Dank der hohen Lichtstärke und der Standardbrennweite ist das Objektiv für zahlreiche Einsatzgebiete, wie zum Beispiel der Reise- und Landschaftsfotografie bestens geeignet. Wenn das Kamerasystem bereits mit einer Bildstabilisierung ausgestattet ist, kann an dessen Stelle der Hybrid Optical Stabilizer des Objektivs verwendet werden, wodurch auch das Sucherbild stabilisiert wird, was eine bessere Kontrolle der Schärfe und des Bildaufbaus zulässt. Zwei FLD („F“ niedrige Dispersion) Glaselemente, deren Abbildungsleistung mit der von Fluoridglas gleichzusetzen ist, sowie zusätzlich zwei blankgepresste Glaslinsen und eine Hybridasphäre beseitigen wirkungsvoll alle Farbfehler. Die Super Multi Layer (SML) Vergütung verhindert Geisterbilder durch Reflektionen an der Sensoroberfläche und liefert Bilder mit ausgewogener Farbbalance. Das Objektiv verfügt über eine hervorragende Lichtausbeute und liefert scharfe, kontrastreiche Bilder bei allen Brennweiten selbst bei offener Blende. Dank der 7 Lamellen, die eine nahezu runde Blendenöffnung erlauben, entsteht außerhalb der Schärfeebene ein sehr angenehmes Bokeh. Der HSM Antrieb gestattet den schnellen und geräuscharmen AF, in den jederzeit manuell eingegriffen werden kann. Durch die Innenfokussierung dreht sich die Frontlinse nicht mit, was den Einsatz einer tulpenförmigen Gegenlichtblende und den bequemen Gebrauch eines Polfilters ermöglicht. (www.sigma-foto.de)
08. März 2010
Sigma Ultraweitwinkel Zoomobjektiv 8-16mm F4.5-5.6 DC HSM
Sigma hat das Ultraweitwinkel Zoomobjektiv 8-16mm F4.5-5.6 DC HSM mit einer Anfangsbrennweite von 8mm für digitale Kameras mit APS-C Sensor vorgestellt. Der Bildwinkel von 121.2° (abhängig von der verwendeten Kamera) ermöglicht Bilder mit übersteigerter Perspektive, die es dem Fotografen erlaubt, das Objekt besonders zu betonen. Vier FLD („F“ niedrige Dispersion) Glaselemente, deren Abbildungsleistung mit der von Fluoridglas gleichzusetzen ist, beseitigen die Farbfehler. Eine Hybridasphäre und 2 blankgepresste Glaslinsen sorgen für exzellente Korrekturwerte bei der Verzeichnung und Astigmatismus. Die Innenfokussierung sorgt für detailreiche scharfe Bilder über den gesamten Zoombereich. Die Super Multi Layer (SML) Vergütung verhindert Geisterbilder durch Reflektionen an der Sensoroberfläche und liefert Bilder mit ausgewogener Farbbalance. Der HSM Antrieb gestattet den schnellen und geräuscharmen AF, in den jederzeit manuell eingegriffen werden kann. Durch den geringen Mindestabstand von nur 24cm in allen Brennweiteneinstellungen erfüllt das Objektiv die Voraussetzungen für ausdrucksstarke Bilder. Trotz des enormen Bildwinkels steckt die Optik in einem sehr kompakten Gehäuse mit geringem Gewicht. Die Einsatzgebiete dieses Ultraweitwinkels erstrecken sich über die Landschafts- und Architekturfotografie bis hin zu Innenaufnahmen in engen räumlichen Verhältnissen. (www.sigma-foto.de)
08. März 2010
Panasonic Standard-Zoom Objektiv Lumix G-Vario 3,5-5,6/14-42mm Asph./OIS
Mit dem Lumix G-Vario 3,5-5,6/14-42mm Asph./OIS bringt Panasonic ein besonders kleines und leichtes Standard-Zoom für MicroFourThirds-Kameras auf den Markt. Der Brennweitenbereich dieses mobilen Zooms entspricht praxisgerechten 28-84mm bei 35mm-Kleinbild. Damit empfiehlt es sich für alle möglichen Motive von der Landschaft bis zum Porträt. Die Objektivkonstruktion zeichnet sich durch einen gleichbleibend hohen Kontrast über den gesamten Brennweitenbereich aus. Ein asphärisches Element verbessert die optische Leistung durch Minimierung der Verzeichnung selbst bei der kürzesten 28mm-Brennweite. Die weich laufende Innenfokussierung wird durch einen reaktionsschnellen Stufenmotor angetrieben und nützt so das Highspeed-AF-System der Lumix G-Kameras optimal aus. Das neue Lumix G-Vario 3,5-5,6/14-42mm Asph./OIS ist mit dem optischen Bildstabilisator (OIS) von Panasonic ausgerüstet, der verwacklungsfreie Bilder auch unter widrigen Umständen ermöglicht. Mit einem kürzesten Aufnahmeabstand von 30cm selbst bei längster Brennweite wird eine Abbildungsgröße von maximal 0,32x erreicht. Sieben Lamellen bewirken eine runde Blendenöffnung, die unterstützend dazu beiträgt, dass eine gefällige Unschärfe im Motiv in den Bereichen außerhalb der Schärfentiefe realisiert werden kann. Zusätzlich trägt eine Mehrfachvergütung zur hohen Bildqualität des Zoomobjektivs bei.
Mit dem neuen 3,5-5,6/14-42mm-Objektiv umfasst das Panasonic Angebot jetzt die folgenden sieben MicroFourThirds-Objektive:
- Superweitwinkel (4,0/ 7-14mm)
- Standardzoom (3,5-5,6/14-42mm/ OIS)
- Standardzoom (3,5-5,6/ 14-45mm/ OIS)
- Superzoom (4,0-5,8/ 14-140mm/ OIS)
- Telezoom (4,0-5,6/ 45-200mm/ OIS)
- Pancake-Objektiv (1,7/ 20mm)
- Leica-Makroobjektiv (2,8/ 45mm/ OIS)
Verfügbarkeit und Preis: Das Lumix G-Vario 3,5-5,6/14-42mm Asph./OIS wird ab ca. Juni 2010 verfügbar sein.
Technische Daten Standard-Zoom Lumix G-Vario 3,5-5,6/14-42mm Asph./OIS
- Objektivkonstruktion: 12 Linsen/9 Gruppen, 1 asphärische Linse
- Anschluss: MicroFourThirds-Bajonett
- Optischer Bildstabilisator: Ja
- Brennweite: 14 – 42 mm (= 28 – 84 mm mit KB)
- Lichtstärke: f/3,5 – 5,6
- Kleinste Blende f/22
- Blende 7 Lamellen/kreisrund
- Kürzeste Entfernung 0,3 m
- Abbildungsgröße max. 0,16x ( = 0,32x mit KB)
- Bildwinkel diagonal 75° – 29°
- Filtergröße 52 mm ø
- Durchmesser max. 60,6 mm ø
- Gesamtlänge 63,6 mm (von der Front bis zur Bajonettauflagefläche)
- Gewicht ca. 165 g
- Im Lieferumfang Frontdeckel, Rückdeckel, Gegenlichtblende, Beutel
08. März 2010
Panasonic Systemkamera LUMIX DMC-G10
Mit der Lumix G10 aus dem Lumix G Micro-System präsentiert Panasonic die derzeit * leichteste Systemkamera mit Wechselobjektiven. Die neue Lumix G10 führt als Schwestermodell der neuen Lumix G2 mit Touchscreen das Konzept der Miniaturisierung von Systemkameras und Wechselobjektiven weiter fort, das mit der G1 als erster Kamera im wegweisenden MicroFourThirds-System erfolgreich von Panasonic eingeführt wurde. Auch die Lumix G10 bietet die doppelte LiveView-Bildkontrolle über Monitor und elektronischen Sucher schon vor der Aufnahme. Der 7,5 cm (3“) große LCD-Monitor ist fest integriert. Seine hohe Auflösung von 460.000 Bildpunkten garantiert in der Lumix G10 die präzise Bildkontrolle. Alternativ dazu steht der elektronische Sucher der G10 mit 202.000 Bildpunkten und einer 0,52x effektiven Vergrößerung für die Bild- und Einstellungskontrolle zur Verfügung. Der Live-MOS-Sensor mit 12 Megapixel Auflösung bildet zusammen mit dem noch leistungsfähigeren und reaktionsschnelleren Bildprozessor Venus Engine HD2 die Grundlage für die hervorragende Foto- und Video-Bildqualität der G10. Ihr „intelligente Automatik“-Modus mit seiner Motiverkennung und automatischer Programmwahl samt optimaler Abstimmung von OIS-Bildstabilisator und Belichtung erleichtert gelungene Foto- und Videoaufnahmen. Der „intelligente Automatik“-Modus kann über eine eigene „iA“-Taste aus jeder anderen Einstellung heraus sofort aktiviert werden. HD-Videos mit 720p Auflösung nimmt die Lumix G10 im populären Motion-JPEG-Format auf. Über HDM-Anschluss können die Videos in bester Qualität auf einem geeigneten HDTV-Gerät wiedergeben werden. Kompakt und komfortabel empfiehlt sich die ausschließlich in Schwarz lieferbare Lumix G10 als ideale Kamera für Kompaktkamera-Aufsteiger. Adapter für Leica-M-, R- sowie FourThirds-Objektive von Panasonic und anderen Herstellern sowie externe System-Blitzgeräte und Kabelfernauslöser erweitern die Einsatzmöglichkeiten der Lumix G10.
Die LUMIX DMC-G10 im Detail
1. Die leichteste Systemkamera * der Welt mit integrierter Intelligenz
Die Lumix G10 zeichnet sich nicht nur durch ihre äußerst kompakte Bauweise aus. Sie verbindet die Vielseitigkeit einer Systemkamera mit dem von den besten Kompaktkameras gewohnten Komfort. Die intelligente Automatik der Lumix G10 vereint eine Vielzahl von Automatikfunktionen wie Gesichtserkennung, Motiverkennung, Bewegungserkennung, AF-Verfolgung (Tracking) und Kontrasterkennung (intelligente Belichtung). Damit garantiert sie unter unterschiedlichsten Bedingungen selbst weniger erfahrenen Kompaktkamera- Aufsteigern problemlos gelungene Fotos und Videos. Mit der AF-Tracking-Funktion behält die Lumix G10 ein Motiv auch dann im Fokus, wenn es sich durch das Bild bewegt – eine große Hilfe bei spontanen Motiven wie Kindern und Haustieren. Die G10 kann einmal registrierte Gesichter identifizieren und stimmt dann bei der Aufnahme Belichtung und Scharfstellung vorrangig darauf ab. Bei der Bildwiedergabe lassen sich z.B. nur Fotos anzeigen, die ein gespeichertes Gesicht zeigen. Zu den weiteren, im „intelligente Automatik“-Modus zusammengefassten, Funktionen gehören die OIS-Bildstabilisation zum Schutz vor Verwacklung und die intelligente ISO-Steuerung gegen Bewegungsunschärfe im Motiv. Im Rahmen der intelligenten Belichtung wird bei kontrastreichen Motiven die Belichtung für Teile des Bildes differenziert, um Bilddetails in Lichtern und Schatten zu erhalten. Eine automatische Gegenlichtkorrektur verhindert unschöne Schatten im Motiv. Schließlich wählt die automatische Motiverkennung automatisch das am besten geeignete Motivprogramm für die häufigsten Aufnahmesituationen Portrait, Nachtportrait, Landschaft, Nachtlandschaft, Nahaufnahme oder Sonnenuntergang. Alle diese Funktionen kann der Nutzer mit einem Druck auf die iA-Taste jederzeit aktivieren. Anmerkung: Je nach angeschlossenem Objektiv können Funktionen der intelligenten Automatik eingeschränkt werden.
2. Das Lumix G Micro-System – kompakt und leistungsfähig
Mit dem Lumix G Micro-System ist es Panasonic gelungen, mit elektronischer LiveView-Technik statt Spiegelsystem und optischem Sucher digitale Systemkameras für Wechselobjektive so kompakt wie nie zuvor zu bauen. Durch zusätzliche Kontakte für die elektronische Kommunikation zwischen Kamera und Objektiv wurden die Grenzen für eine zukünftige Ausbaufähigkeit des Systems erweitert. Mit dem elektronischen LiveView-Sucher der Lumix G10 mit 202.000 Bildpunkten behält der Fotograf alles Wichtige schon vor der Aufnahme im Blick, ohne die Kamera vom Auge nehmen zu müssen. Alternativ steht der große 7,5 cm-LCD-Monitor mit 460.000 Bildpunkten und intelligenter Helligkeitsregelung für die Bildkontrolle bei Aufnahme und Wiedergabe zur Verfügung. Das LiveView-Bild von Sucher und Monitor kann dank des direkten Signalabgriffs am Live-MOS-Sensor kontinuierlich auf den Displays mit einer Frequenz von 60 B/s in Echtzeit angezeigt werden. Sucher und Monitor garantieren zudem durch ihre praktische 100-prozentige-Anzeige des Motivs eine umfassende Kontrolle des ganzen Bildes. Das Kontrast-AF-System1 der Lumix G10 arbeitet nicht nur treffsicher, sondern auch schnell. Diverse Autofokus-Modi wie Gesichtserkennung, AF-Verfolgung, 23- oder 1-Feld stehen je nach Motiv zur Verfügung.
(1) Nicht Kontrast-AF-kompatible Objektive können mit manueller Fokussierung verwendet werden. Je nach Objektiv können bestimmte Funktionen eingeschränkt sein.
3. Hervorragende Bildqualität und Vielseitigkeit durch Wechselobjektive
Neben der Verbesserung von Funktionalität und Ergonomie galt Panasonics Aufmerksamkeit bei der Entwicklung der Lumix G Micro-Systemkameras der bestmöglichen Bildqualität. Der 12,1-Megapixel-Live-MOS-Sensor im 4/3-Format vereint Vorteile von CCD-Sensoren bei der Bildqualität mit dem geringeren Energieverbrauch von CMOS-Sensoren. Die aktuelle Technologie macht das simultane Auslesen der Sensordaten über vier Kanäle möglich. Das erlaubt ein klares, ruckelfreies LiveView-Bild mit einer Wiederholrate von 60 B/s bei hoher Auflösung und feiner Detail- und Tonwert-Reproduktion. Der weiter verbesserte Bildprozessor Venus Engine HD2 zeichnet sich durch hochentwickelte Signalverarbeitung aus. Er trennt Farb- und Helligkeitsrauschen, um sie jeweils optimal zu unterdrücken, so dass die Bildqualität selbst bei hohen ISO-Werten bestmöglich erhalten bleibt. Für eine nuancierte, originalgetreue Farbwiedergabe arbeitet Venus Engine HD2 außerdem mit einer getrennten Gradationssteuerung für die R-, G- und B-Kanäle. So nutzt Venus Engine HD2 das volle Leistungsvermögen des hochauflösenden 12-Megapixel-Sensors aus. Neu beim Venus Engine HD2 ist die intelligente Auflösungs-Technologie. Diese neuartige Signalverarbeitung verbessert die Qualität von Fotos und Videos noch weiter. Sie erkennt drei entscheidende Bildbestandteile automatisch. Kanten werden betont und hervorgehoben, in fein strukturierten Bereichen werden die Details betont und bei kontrastarmen und unscharfen Flächen sorgt eine weiter verbesserte Rauschunterdrückung für gleichmäßig softe Flächen ohne Farbstörungen. Die Bildsignalverarbeitung erfolgt dabei Pixel für Pixel auf die jeweils effektivste Weise. Das Ergebnis sind natürlicher wirkende, lebendigere und schärfere Fotos und Videos als zuvor. Wie alle Lumix G Modelle ist auch die G10 mit einem effektiven Staubschutzsystem vor dem Sensor ausgestattet. Es verhindert, dass sich bei Objektivwechsel eindringende Staubteilchen dort absetzen und in Form schwarzer Punkte im Bild störend bemerkbar machen. Dies geschieht mit Hilfe eines Ultraschallwellen-Filters, der 50.000 Mal pro Sekunde vibriert und so die Ablagerung von Staub und anderen Partikeln wirkungsvoll verhindert.
4. HD-Videos mit intelligentem Automatik-Modus und kreativen Optionen
Die Lumix G10 kann High-Definition-Videos mit 1.280 × 720 Pixel-Auflösung im Motion-JPEG-Format aufnehmen. Dabei genießt der Nutzer alle gestalterischen Vorteile der Wechselobjektive und des großen Sensors mit seinem Schärfentiefespielraum als Gestaltungsmittel. Zusätzlich zum Motion-JPEG-Format mit 1.280 × 720 Pixel-HD-Auflösung sind WVGA-, VGA- und QVGA-Auflösung wählbar. Selbst Anfängern gelingen HD-Videos mit der Lumix G10 problemlos, denn der bei Fotos bewährte „intelligente Automatik“-Modus steht auch für Videos zur Verfügung. Die Gesichtserkennung stimmt Belichtung, Autofokus, Kontrast und Hautton-Wiedergabe auf ihre Ziele ab, so dass diese optimal im Video wiedergegeben werden. Die intelligente Belichtung kontrolliert permanent das vorherrschende Licht und wählt Einstellungen, die für eine möglichst ausgewogene Wiedergabe ohne ausgeblichene Spitzlichter oder zugelaufene Schatten sorgen. Eine automatische Szenenerkennung sorgt für die Wahl des richtigen Motivprogramms aus den Optionen Landschaft, Portrait, Makro oder Dämmerung. Für die individuelle Bildgestaltung bietet die Lumix G10 verschiedene Film-Modi unterschiedlicher Farbcharakteristiken.
Anmerkungen:
* Die Verfügbarkeit einiger Funktionen hängt vom verwendeten Objektiv ab.
* Für HD-Videos sollten Speicherkarten der Klassen 4, 6 oder höher verwendet werden.
* Die maximale Szenenlänge beträgt 15 Minuten.
* Mit Motion-JPEG wird die Szenenlänge durch die maximale Dateigröße von 2 GB beschränkt. Die Restzeit wird auf dem Monitor angezeigt.
* Auf einer SD-Karte oder DVD aufgezeichnete AVCHD Lite-Bilder können nur auf Geräten wiedergegeben werden, die den AVCHD Lite-Standard unterstützen.
5. Erweiterter fotografischer Gestaltungsspielraum
Die Lumix G10 offeriert zahlreiche Möglichkeiten, die Bildgestaltung individuell zu beeinflussen. Der My-Color-Modus bietet mit Expressiv, Retro, Pur, Elegant, Monochrom, Dynamisch und Silhouette sieben vorprogrammierte Foto-Effekte. Außerdem erlaubt er die individuelle manuelle Einstellung der Werte von Ton, Helligkeit und Sättigung der Farben. Die Wirkung lässt sich dank LiveView schon vor der Aufnahme überprüfen. Noch differenziertere Effekte sind durch die Wahl von neun Film-Modi mit jeweils individueller Einstellmöglichkeit von Kontrast, Schärfe und Farbsättigung möglich. Bevorzugte Einstellungen können als Individualfunktion gespeichert werden. Die G10 hält insgesamt 26 Foto-Motivprogramme bereit, darunter die neue „Periphere Unschärfe“. Sie sorgt dafür, dass sich das Hauptmotiv scharf von seinem leicht unscharfen Umfeld abhebt. Bei der Belichtung mit manueller Vorwahl von Zeit und/oder Blende (P/A/S/M) können die Werte mittels einer analogen Skala eingeblendet werden. So wird der Zusammenhang von Zeit- und Blendeneinstellung deutlich. Ein farbiges Signal warnt vor Kombinationen, die keine erfolgreiche Belichtung versprechen. Dies hilft Einsteigern, die richtige Einstellung zu finden und ihre fotografischen Kenntnisse zu verbessern.
6. HD-Foto- und -Video-Präsentation über Panasonic VIERA TV-Geräte
Auf der SD-Karte aufgenommene Fotos können ganz unkompliziert in HD-Qualität über Panasonic Fernsehgeräte der VIERA Serie präsentiert werden. Dazu wird die Speicherkarte einfach in das Kartenlaufwerk des Panasonic VIERA TV-Gerätes, des angeschlossenen VIERA Image Viewers oder Blu-ray Disc-Players gesteckt. Wird die G10 über ein HDMI-Kabel direkt an einem VIERA HDTV-Fernseher angeschlossen, kann mit Hilfe der VIERA Link Funktion die Wiedergabe aus der Kamera (inklusive der Diaschau-Funktion mit fortlaufender Wiedergabe von Fotos und Videos, der Kalender-Ansicht usw.) mit der TV-Fernbedienung gesteuert werden. Anmerkung: Auf SD-Karten oder DVD gespeicherte AVCHD-Lite-Movies können nur von Geräten wiedergegeben werden, die den AVCHD-Lite-Standard unterstützen.
7. Ausbaufähiges System
Das Micro-Four-Thirds-System als Weiterentwicklung des FourThirds-Systems lässt sich entsprechend individuellem Bedarf erweitern. Neben den MicroFourThirds-Objektiven können an der G10 und den anderen Lumix G Modellen mit dem Adapter DMW-MA1 auch FourThirds-Objektive verwendet werden. Weitere Adapter erlauben den Anschluss von Objektiven anderer Systeme. Panasonic bietet zudem die Adapter DMW-MA2M für Leica M- und DMW-MA3R für Leica R-Objektive an.
Zubehör-Übersicht:
- Bajonett-Adapter: DMW-MA1, -MA2M, -MA3R
- externe Systemblitzgeräte: DMW-FL220/-FL360/-FL500
- Polarisations-Filter: DMW-LPL62, -52, -46
- ND-Filter: DMW-LND52, -46
- MC-Frontlinsen-Schutzfilter: DMW-LMCH62, -LMC52, LMC-46
- Akku: DMW-BLB13
- Netzgerät-Verbindungskabel: DMW-DCC3
- elektrischer Kabelfernauslöser: DMW-RSL1
- HDMI Minikabel: RP-CDHM15 (1,5 m) / RP-CDHM30 (3 m)
Anmerkung: Einige Funktionen der Lumix G10 können nicht mit allen Objektiven genutzt werden. Einige Zubehörteile sind nicht in allen Ländern verfügbar
Mitgelieferte Software
Mit der Lumix G10 werden die Software PHOTOfunSTUDIO 5.0 und SilkypixDeveloper Studio 3.1 SE zur RAW-Konvertierung geliefert. Die Software PHOTOfunSTUDIO 5.0 bietet eine Schnellstart- und Schnellauslese-Funktion und dient der Organisation und Bearbeitung von neuen und bereits auf dem PC gespeicherten Bildern. Die Gesichtsidentifizierung erleichtert das Sortieren und Suchen der Fotos mit gespeicherten Gesichtern und so das Wiederfinden von Bildern einer bestimmten Person. Diashows aus Fotos und Videos, mit Effekten und unterlegt mit Musik aus der eigenen iTunes-Bibliothek können zusammengestellt und als MPEG2-Datei auf DVD gebrannt werden. Ein integrierter YouTube-Uploader schickt HD-Videos direkt zu YouTube. Einzelaufnahmen lassen sich zu 360°-Panoramen in Form von MOVDateien kombinieren, in denen der Betrachter sich per PC-Mausbewegung rundum orientieren kann. Die Software ist kompatibel mit Windows 7. Die in Form von RAW-Daten gespeicherten Originalfotos können mit dem RAWKonverter Silkypix Developer Studion 3.1. SE optimal entwickelt werden.
Verfügbarkeit und Preis
Die Lumix G10 wird in Deutschland ab Juni 2010 in Schwarz angeboten: DMC-G10K mit Zoom-Kit 3,5-5,6/14-42mm. (www.panasonic.de)
08. März 2010
Panasonic Systemkamera LUMIX DMC-G2
Mit der Lumix G2 aus dem Lumix G Micro-System stellt Panasonic die weltweit erste per Touchscreen-Bedienung steuerbare Systemkamera mit Wechselobjektiven vor *. Die Lumix G2 ist die Nachfolgerin der G1, des ersten Modells im MicroFourThirds-System, das durch den Wegfall des Spiegelkastens unübertroffen kompakte Systemkameras möglich gemacht hat. Bei der Entwicklung der Lumix G2 hat Panasonic neben technischen und funktionellen Verbesserungen besonderen Wert auf eine möglichst komfortable und schnelle Bedienung gelegt. Schlüssel zu der neuartigen intuitiven Bedienungen mit Touch-Autofokus ist der berührungsempfindliche Touchscreen-LCDMonitor. Ein einfaches Antippen reicht, um den schnellen und exakten Kontrast-Autofokus und die Belichtung auf das wichtigste Motivdetail zu konzentrieren und, falls gewünscht , sogar gleich auszulösen – eine Lösung, die Einsteiger und erfahrene Fotografen gleichermaßen anspricht. Diese praktische und einfache Touch-Autofokus-Bedienung steht für eine Vielzahl wichtiger Funktionen und Einstellungen nicht nur bei Foto, sondern auch bei HD-Videoaufnahmen zur Verfügung. Der dreh- und schwenkbare 7,5 cm (3“) große LCD-Monitor war schon eines der wichtigsten Ausstattungsmerkmale der G1 und macht die G2 zusammen mit der Touch-Autofokus-Bedienung besonders flexibel bei der Wahl der Aufnahmeperspektiven. Seine hohe Auflösung von 460.000 Bildpunkten garantiert dabei eine hervorragende Erkennbarkeit und sichere Bildkontrolle. Alternativ dazu zeigt der hochauflösende elektronische Sucher der G2 mit 1.440.000 Bildpunkten und einer 0,7x effektiven Vergrößerung dem Fotografen schon vor der Aufnahme genau, wie sein Bild aussehen wird. Besonders praktisch ist dabei die automatische Umschaltung von Monitor- auf Sucher -Bild, sobald ein Auge in das Sucherokular blickt.
HD-Videos kann die Lumix G2 nicht nur im Motion-JPEG-Format, sondern auch im AVCHD-Li te-Format aufnehmen. Das sorgt mit seiner geringeren Datenmenge nicht nur für eine doppelt so große Aufnahmekapazität, sondern erlaubt es auch, mit der intelligenten Auflösungs-Technologie aus der laufenden Videoaufnahme heraus Fotos zu machen. Die Videoaufnahme kann mit der Schnellstart-Taste oben auf der Kamera aus verschiedenen Foto-Modi heraus gestartet werden – sei es aus dem „intelligente Automatik“-Modus, der Zeitautomatik oder einem Motivprogramm wie Makro oder Landschaft. Dabei ist die Fokussierung sogar während des Videos einfach über den Touchscreen-LCD-Monitor möglich. Der bewährte „intelligente Automatik“-Modus mit seiner Motiverkennung und automatischen Programmwahl samt optimaler Abstimmung von OIS-Bildstabilisator und Belichtung erleichtert mit der Lumix G2 perfekte Foto- und Videoaufnahmen. Er kann über eine eigene Taste aus jeder anderen Einstellung heraus sofort aktiviert werden. Der Live-MOS-Sensor mit 12 Megapixel Auflösung liefert zusammen mit dem noch leistungsfähigeren und reaktionsschnelleren Bildprozessor Venus Engine HD2 die Grundlagen für hervorragende Bildqualitäten der G2 bei Foto und Video. Wer die Kamera mit Stereoton ausstatten möchte, hat auch die Möglichkeit ein optionales externes Stereo-Mikrofon anzuschließen. Über den HDMIAusgang der Kamera lassen sich die Bilder über ein optionales mini-HDMIAnschlusskabel direkt auf einem geeigneten HDTV-Gerät wiedergeben. Dieses kompakte Leistungspaket der Lumix G2 steht für den individuelleren Geschmack außer in Schwarz auch in Rot oder Blau zur Verfügung. Adapter für Leica-M-, R- sowie FourThirds-Objektive von Panasonic und anderen Herstellern sowie externe System-Blitzgeräte und Kabelfernauslöser erweitern die Einsatzmöglichkeiten der Lumix G2.
* DMC-G2: Gehäuse (nur in Schwarz)
* DMC-G2K: Zoom-Kit mit 3,5-5,6/14-42mm (in Schwarz, Rot, Blau)
* DMC-G2W: Doppel-Zoom-Kit mit 3,5-5,6/14-42mm und 4,0-5,6/45-200mm (nur in Schwarz)
Die LUMIX DMC-G2 im Detail
1. Der schnelle Weg – Touch-Autofokus und andere intuitive Touch-Funktionen erstmals in einer Systemkamera mit Wechselobjektiven *.
Um die Bedienung noch einfacher, sicherer und schneller zu machen, hat Panasonic die Lumix G2 als erste Systemkamera mit einem berührungsempfindlichen LCDMonitor zur Steuerung der Kamerafunktionen ausgestattet. Autofokus und Belichtung werden automatisch auf ein bestimmtes Motivdetail abgestimmt, sobald man es auf dem scharfen LCD-Monitor mit 460.000 Bildpunkten antippt. Auf Wunsch wird dabei gleichzeitig auch ausgelöst. Ein durch Antippen markiertes Objekt wird von der Kamera mit der AF-Tracking-Funktion verfolgt, wenn es sich im Bildfeld bewegt. Genauso lässt sich mit Antippen des Bildschirms Position und Größe des AF-Feldes bestimmen, etwa genau auf ein Auge mit 1-Feld-AF und Gesichtserkennung. Im Mehrfeld-AF lässt sich eine zur Bildkomposition passende Gruppe von AF-Feldern im bildwichtigen Bereich auswählen. Im „intelligente Automatik“-Modus wählt die Kamera das zum angetippten Objekt passende Motivprogramm, etwa das Portraitprogramm beim Antippen eines Gesichtes, das Landschaftsprogramm beim Antippen eines entfernten Objektes oder das Makro-Programm für ein nahe gelegenes Detail. Bei manueller Fokussierung lässt sich der gewünschte Ausschnitt durch eine leichte Fingerbewegung zur besseren Kontrolle 5x oder 10x vergrößert darstellen. Auch bei vielen wichtigen Einstellungen ist die Bedienung über Touch-Menü eine praktische Abkürzung. Die Touchscreen-Bedienung macht zudem das Betrachten der aufgenommenen Bilder komfortabler und intuitiver. Ein einzelnes Foto kann durch bloßes Antippen seines Miniaturbildes aus Hunderten herausgesucht werden. Mit einer einfachen Fingerbewegung lässt sich in den gespeicherten Fotos wie in einem Album blättern. Details aus einem Foto können ebenfalls durch Fingerbewegung bis zu 16x vergrößert dargestellt werden. Die Bildbetrachtung bei Aufnahme und Wiedergabe bleibt durch die Möglichkeit, den 7,5 cm (3“) großen 100%-LCD-Monitor um 270° zu schwenken und um 180° zu drehen, immer komfortabel.
Anmerkung: AF-Funktionsumfang teilweise objektivabhängig.
2. Das Lumix G Micro-System – kompakt und leistungsfähig
Mit dem Lumix G MicroFourThirds-System ist es Panasonic gelungen, dank des Wegfalls von Spiegelsystem und optischem Sucher digitale Systemkameras für Wechselobjektive so kompakt wie nie zuvor zu bauen. Durch zusätzliche Kontakte für die elektronische Kommunikation zwischen Kamera und Objektiv wurden die Grenzen für eine auch in Zukunft gewährleistete Ausbaufähigkeit des Systems erweitert. Der elektronische LiveView-Sucher der Lumix G2 steht mit seiner hohen Auflösung von 1.440.000 Bildpunkten optischen Systemen in nichts nach und zeigt anders als diese schon vor der Aufnahme auch im Sucherbild, was Belichtung und Weißabgleich machen. Besonders praktisch ist der Augensensor beim Suchereinblick. Er aktiviert den LiveView-Sucher, sobald sich ein Auge nähert und schaltet den großen 7,5 cm-LCD-Monitor mit 460.000 Bildpunkten aus. Das LiveView-Bild von Sucher und Monitor kann dank des direkten Signalabgriffs am Live-MOS-Sensor kontinuierlich auf den Displays mit einer Frequenz von 60 B/s in Echtzeit angezeigt werden. Sucher und Monitor garantieren zudem durch ihre praktische 100-prozentige Anzeige des Motivs eine umfassende Kontrolle des ganzen Bildes. Das Kontrast-AF-System1 der Lumix G2 arbeitet nicht nur treffsicher, sondern auch schnell. Diverse Autofokus-Modi wie Gesichtserkennung, AF-Verfolgung, 23- oder 1-Feld stehen je nach Motiv zur Verfügung, auch mit Touch-Funktion.
(1) Nicht Kontrast-AF-kompatible Objektive können mit manueller Fokussierung verwendet werden. Je nach Objektiv können bestimmte Funktionen eingeschränkt sein.
3. Hervorragende Bildqualität und Vielseitigkeit durch Wechselobjektive
Neben der Verbesserung von Funktionalität und Ergonomie galt Panasonics Aufmerksamkeit bei der Entwicklung der Lumix G Micro-Systemkameras der bestmöglichen Bildqualität. Der 12,1-Megapixel-Live-MOS-Sensor im 4/3-Format vereint Vorteile von CCD-Sensoren bei der Bildqualität mit dem geringeren Energieverbrauch von CMOS-Sensoren. Die aktuelle Technologie macht das simultane Auslesen der Sensordaten über vier Kanäle möglich. Das erlaubt ein klares, ruckelfreies LiveView-Bild mit einer Wiederholrate von 60 B/s bei hoher Auflösung und feiner Detail- und Tonwert-Reproduktion. Der weiter verbesserte Bildprozessor Venus Engine HD2 zeichnet sich durch hochentwickelte Signalverarbeitung aus. Er trennt Farb- und Helligkeitsrauschen, um sie jeweils optimal zu unterdrücken, so dass die Bildqualität selbst bei hohen ISO-Werten bestmöglich erhalten bleibt. Für eine nuancierte originalgetreue Farbwiedergabe arbeitet Venus Engine HD2 außerdem mit einer getrennten Gradationssteuerung für die R-, G- und B-Kanäle. So nutzt Venus Engine HD2 das volle Leistungsvermögen des hochauflösenden 12-Megapixel-Sensors aus. Neu beim Venus Engine HD2 ist die intelligente Auflösungs-Technologie. Diese neuartige Signalverarbeitung verbessert die Qualität von Fotos und Videos noch weiter. Sie erkennt drei entscheidende Bildbestandteile automatisch. Kanten werden betont und hervorgehoben, in fein strukturierten Bereichen werden die Details betont und bei kontrastarmen und unscharfen Flächen sorgt eine weiter verbesserte Rauschunterdrückung für gleichmäßig softe Flächen ohne Farbstörungen. Die Bildsignalverarbeitung erfolgt dabei Pixel für Pixel auf die jeweils effektivste Weise. Das Ergebnis sind natürlicher wirkende, lebendigere und schärfere Fotos und Videos als zuvor. Die Lumix G2 ist mit einem effektiven Staubschutzsystem vor dem Sensor ausgestattet. Es verhindert, dass sich bei Objektivwechsel eindringende Staubteilchen absetzen und in Form schwarzer Punkte im Bild stören. Dies geschieht mit Hilfe eines Ultraschallwellen-Filters, der 50.000 Mal pro Sekunde vibriert und so die Ablagerung von Staub und anderen Partikeln wirkungsvoll verhindert.
4. HD-Video-Qualität im AVCHD-Lite-Format
Die Lumix G2 kann High-Definition-Videos mit 1.280 × 720 Pixel im AVCHD Lite-Format aufzeichnen, das bei HD-Videoqualität weniger Speicherplatz als Motion-JPEG benötigt. Dabei genießt der Nutzer alle gestalterischen Vorteile der Wechselobjektive und des großen Sensors mit seinem Schärfentiefespielraum als Gestaltungsmittel. Mit einem Knopfdruck lässt sich die spontane Videoaufnahme starten, wobei die meisten im Fotos-Modus gewählten Voreinstellungen erhalten bleiben. Ein Windschutzfilter für den Ton unterdrückt störende Windgeräusche. Als Alternative zum AVCHD Lite-Format stehen das auf PCs weit verbreitete Motion-JPEG-Format mit 1.280 × 720 Pixel-HD-Auflösung sowie WVGA, VGA und QVGA zur Wahl. Selbst Anfängern gelingen HD-Videos mit der Lumix G2 problemlos, denn der bei Fotos bewährte „intelligente Automatik“-Modus steht auch für die Videofunktion zur Verfügung. Die Gesichtserkennung stimmt Belichtung, Autofokus, Kontrast und Hautton-Wiedergabe auf ihre Ziele ab, so dass diese optimal im Video wiedergegeben werden. Die intelligente Belichtung kontrolliert permanent das herrschende Licht und wählt Einstellungen, die für eine möglichst ausgewogene Wiedergabe ohne ausgeblichene Spitzlichter oder zugelaufene Schatten sorgen. Eine automatische Szenenerkennung sorgt für die Wahl des richtigen Motivprogramms aus den Optionen Landschaft, Porträt, Makro oder Dämmerung. Für die individuelle Bildgestaltung bietet die Lumix G2 den My-Color-Modus, Film-Modi und eine Auswahl von Foto-Motivprogrammen auch für Video und erlaubt außerdem die manuelle Blendenvorwahl für den gestalterischen Einsatz der Schärfentiefe. Fotos können im Video-Modus mit einem Auslöserdruck gemacht werden. Einzelne Bilder besonders fotogener Motive eines Videos lassen sich bei der Wiedergabe nachträglich auch als Foto speichern. Eine Videoschnitt-Option erlaubt die Unterteilung aufgenommener Videos und das Löschen unerwünschter Szenenteile. Anmerkungen:
* Die Verfügbarkeit einiger Funktionen hängt vom verwendeten Objektiv ab.
* Für HD-Video sollten Speicherkarten der Klassen 4, 6 oder höher verwendet werden.
* Die maximale Szenenlänge beträgt 29 Minuten und 59 Sekunden.
* Mit Motion-JPEG wird die Szenenlänge durch die maximale Dateigröße von 2 GB beschränkt. Die Restzeit wird auf dem Monitor angezeigt.
* Auf einer SD-Karte oder DVD aufgezeichnete AVCHD Lite-Bilder können nur auf Geräten wiedergegeben werden, die den AVCHD Lite-Standard unterstützen.
5. intelligente Automatik – Profi-Wissen integriert
Die intelligente Automatik der Lumix G2 vereint eine Vielzahl von Automatikfunktionen und bringt Kompaktkamera-Komfort wie Gesichtserkennung, Motiverkennung, Bewegungserkennung, AF-Verfolgung (Tracking) und Kontrasterkennung (Intelligente Belichtung) in die Systemkamera. Sie garantiert unter unterschiedlichsten Bedingungen selbst weniger erfahrenen Kompaktkamera-Aufsteigern problemlos gelungene Bilder mit dem gewohnten Komfort, und das bei Foto und Video. Mit der AF-Tracking-Funktion verliert die Lumix G2 selbst dann ein Motiv nicht aus dem Fokus, wenn es sich im Bildfeld bewegt – eine große Hilfe bei Motiven wie Kindern und Haustieren, die schnell ihre Position verändern. Die G2 kann einmal registrierte Gesichter identifizieren und stimmt dann Belichtung und Scharfstellung vorrangig auf das bekannte Gesicht ab. Bei der Bildwiedergabe lassen sich z.B. nur Fotos anzeigen, auf denen ein gespeichertes Gesicht vorkommt. Zu den weiteren Funktionen des „intelligente Automatik“-Modus gehören die OISBildstabilisierung zum Schutz vor Verwacklung und die intelligente ISO-Steuerung gegen Bewegungsunschärfe im Motiv. Im Rahmen der intelligenten Belichtung wird bei kontrastreichen Motiven die Belichtung für Teile des Bildes differenziert, um Bilddetails in Lichtern und Schatten zu erhalten. Eine automatische Gegenlichtkorrektur verhindert unschöne Schatten im Motiv. Schließlich wählt die automatische Motiverkennung automatisch das am besten geeignete Motivprogramm für die häufigsten Aufnahmesituationen Porträt, Nachtporträt, Landschaft, Nachtlandschaft, Nahaufnahme oder Sonnenuntergang.
Alle diese Funktionen kann der Nutzer mit einem Druck auf die iA-Taste jederzeit aktivieren. Anmerkung: Je nach angeschlossenem Objektiv können Funktionen der intelligenten Automatik eingeschränkt werden.
6. Erweiterter fotografischer Gestaltungsspielraum
Die Lumix G2 offeriert zahlreiche Möglichkeiten, die Bildgestaltung individuell zu beeinflussen. Der My-Color-Modus bietet mit Expressiv, Retro, Pur, Elegant, Monochrom, Dynamisch und Silhouette sieben vorprogrammierte Effekte. Außerdem erlaubt er die individuelle manuelle Einstellung der Werte von Ton, Helligkeit und Sättigung der Farben. Die Wirkung lässt sich dank LiveView schon vor der Aufnahme überprüfen. Noch differenziertere Effekte sind durch die Wahl von neun Film-Modi mit jeweils individueller Einstellmöglichkeit von Kontrast, Schärfe und Farbsättigung möglich. Bevorzugte Einstellungen können als Individualfunktion gespeichert werden. Die G2 hält insgesamt 26 Motivprogramme bereit, darunter die neue „Periphere Unschärfe“. Sie sorgt dafür, dass sich das Hauptmotiv scharf von seinem leicht unscharfen Umfeld abhebt. Die meisten dieser Modi können auch bei Videoaufnahmen eingesetzt werden, um effektvolle Videos auch ohne spätere Nachbearbeitung zu erzielen. In den Belichtungsarten mit manueller Vorwahlmöglichkeit von Zeit und/oder Blende (P/A/S/M) können diese mittels einer analogen Skala eingeblendet werden. So wird der Zusammenhang von Zeit- und Blendeneinstellung deutlich. Ein farbiges Signal warnt vor Kombinationen, die keine erfolgreiche Belichtung versprechen. Dies hilft Einsteigern, die richtige Einstellung zu finden und ihre fotografischen Kenntnisse zu verbessern.
7. HD-Foto- und -Video-Präsentation über Panasonic VIERA TV-Geräte
Auf der SD-Karte aufgenommene Fotos und Videos können ganz unkompliziert in bester HD-Qualität über aktuelle Panasonic Fernsehgeräte der VIERA Serie präsentiert werden. Dazu wird die Speicherkarte einfach in das Kartenlaufwerk des Panasonic VIERA TV-Gerätes, des angeschlossenen VIERA Image-Viewer oder Bluray Disc-Players gesteckt. Wird die G2 über ein HDMI-Kabel direkt an einem VIERA HDTV-Fernseher angeschlossen, kann mit Hilfe der VIERA Link-Funktion die Wiedergabe aus der Kamera (inklusive der Diaschau-Funktion mit fortlaufender Wiedergabe von Fotos und Videos, der Kalender-Ansicht usw.) mit der TV Fernbedienung gesteuert werden.
Anmerkung: Auf SD-Karten oder DVD gespeicherte AVCHD-Lite-Movies können nur von Geräten wiedergegeben werden, die den AVCHD-Lite-Standard unterstützen.
8. Ausbaufähiges System
Das MicroFourThirds-System als Weiterentwicklung des FourThirds-Systems kann nach individuellem Bedarf erweitert werden. Neben den MicroFourThirds-Objektiven können an der G2 und den anderen Lumix G Modellen mit dem Adapter DMW-MA1 auch FourThirds-Objektive verwendet werden. Weitere Adapter erlauben den Anschluss von Objektiven anderer Systeme. Panasonic bietet die Adapter DMWMA2M für Leica M- und DMW-MA3R für Leica R-Objektive an.
Zubehör-Übersicht:
- Bajonett-Adapter: DMW-MA1, -MA2M, -MA3R
- externe Systemblitzgeräte: DMW-FL220/-FL360/-FL500
- Polarisations-Filter: DMW-LPL62, -52, -46
- ND-Filter: DMW-LND52, -46
- MC-Frontlinsen-Schutzfilter: DMW-LMCH62, -LMC52, LMC-46
- Akku: DMW-BLB13
- Netzgerät-Verbindungskabel: DMW-DCC3
- elektrischer Kabelfernauslöser: DMW-RSL1
- HDMI Minikabel: RP-CDHM15 (1,5 m) / RP-CDHM30 (3 m)
- Stereo-Mikrofon DMW-MS1
Anmerkung: Einige Funktionen der Lumix G10 können nicht mit allen Objektiven genutzt werden. Einige Zubehörteile sind nicht in allen Ländern verfügbar
Mitgelieferte Software
Mit der Lumix G2 werden die Software PHOTOfunSTUDIO 5.0 HD Edition und SilkypixDeveloper Studio 3.1 SE zur RAW-Konvertierung geliefert. Die Software PHOTOfunSTUDIO 5.0 HD-Edition bietet eine Schnellstart- und Schnellauslese-Funktion und dient der Organisation und Bearbeitung von neuen und bereits auf dem PC gespeicherten Bildern. Die Gesichtsidentifizierung erleichtert das Sortieren und Suchen der Fotos mit gespeicherten Gesichtern und so das Wiederfinden von Bildern einer bestimmten Person. Diashows aus Fotos und Videos, mit Effekten und unterlegt mit Musik aus der eigenen iTunes-Bibliothek können zusammengestellt und als MPEG2-Datei auf DVD gebrannt werden. Ein integrierter YouTube-Uploader schickt HD-Videos direkt zu YouTube. Aus Einzelaufnahmen lassen sich 360°-Panoramen in Form von MOV-Dateien erstellen, in denen der Betrachter sich per PC-Mausbewegung rundum orientieren kann. Die Software ist kompatibel mit Windows 7. Die in Form von RAW-Daten gespeicherten Originalfotos können mit dem RAWKonverter Silkypix Developer Studion 3.1. SE optimal entwickelt werden.
Verfügbarkeit und Preise
Die Lumix G2 wird in Deutschland ab Mai 2010 in den Farbvarianten Schwarz, Rot oder Blau und in drei Kombinationen angeboten: DMC-G2 Gehäuse (nur in Schwarz) DMC-G2K Zoom-Kit 3,5-5,6/14-42mm (3 Farben) DMC-G2W Doppel-Zoom-Kit mit 3,5-5,6/14-42mm und 4,0-5,6/45-200mm (nur in Schwarz). (www.panasonic.de)
05. März 2010
Rollei Digitalkamera Compactline 350
Rollei präsentiert mit der Compactline 350 ein neues Allround-Talent für Foto-Einsteiger. Die vielseitige Kompaktkamera punktet mit 12 Megapixel, 30 verschiedenen Motivprogrammen, 5-fach optischem Zoom, HD-Videoqualität und 28 mm Weitwinkel. Das Objektiv ideal für Landschafts- und Architekturaufnahmen, aber auch Porträts, Sport- oder Nachtaufnahmen gelingen mithilfe der großen Auswahl an Motivprogrammen. Mit der High Speed Serienbildfunktion, die bis zu 30 Bilder pro Sekunde schießt, können selbst die kürzesten Urlaubsmomente auf dem 2,7 Zoll Farb-Display festgehalten werden. Durch die Möglichkeit zur manuellen Einstellung der Lichtempfindlichkeit kann optimal auf bestehende Lichtverhältnisse eingegangen werden. Bei maximaler Auflösung von 12 Megapixel (4000×3000 Bildpunkte) lässt sich die ISO-Empfindlichkeit auf einen Höchstwert von ISO 3200 einstellen. Rolleis neue Einsteigerkamera glänzt zusätzlich bei der Bildqualität der Urlaubsvideos: die HD-Video-Funktion verspricht gestochen scharfe Ergebnisse. Über die YouTube ready-Funktion lassen sich die selbst gedrehten Filme ganz einfach Online stellen und mit Freunden teilen. Die Kamera verfügt über USB-Anschluss und TV-Ausgang. SD-Karten werden bis zu 4 GB, Speicherkarten im SDHC-Format bis 32 GB erfasst. Ab April 2010 ist die CL-350 in den Farben silber, violett, rot, pink sowie im Aluminium/Titan-Look im Handel erhältlich. (www.rcp-technik.com)
01. März 2010
Wacom Stift-Display Cintiq 21UX
Wacom hat das Cintiq 21UX weiter optimiert: Das interaktive Stift-Display wartet nun mit modernster Stift-Technologie und einer neuen ergonomischen Bedienweise auf. Das neue Cintiq 21UX wurde konzipiert, um die hohen Ansprüche von Profifotografen, Designern, Digital-Künstlern oder 3D-Zeichnern zu erfüllen, und sorgt für ein Höchstmaß an Zeichengefühl, Bedienkomfort und Produktivität.
Mit seiner neuen Stift-Technologie registriert das Cintiq 21UX auch extrem leichte Berührungen des Stifts auf der LCD-Oberfläche und kann insgesamt 2.048 Druckstufen unterscheiden. Zu den Neuerungen gehören auch zwei Touch Strips, die sich rechts und links auf der Hinterseite des Displays befinden. Durch diese Position sind sie ideal mit den Fingern zu erreichen, ohne dass der Workflow gestört wird. Beide Touch Strips verfügen über jeweils eine Touch Strip Umschalttaste, mit der sich zwischen bis zu vier verschiedenen benutzerdefinierten Funktionen pro Anwendung umschalten lässt. So kann der Nutzer einfach Funktionen wie etwa Zoomen, Scrollen, Verändern der Pinselgröße oder Drehen der Leinwand auswählen und steuern. Das gesamte Design des interaktiven Stift-Displays wurde weiter verfeinert und aktualisiert und präsentiert sich nun in einem schwarzen Farbschema. Damit steht das neue Cintiq 21UX im Einklang mit dem raffinierten Design der Intuos4 Serie.
2.048 Gründe, mit dem Stift direkt auf dem Bildschirm zu arbeiten
Der Cintiq 21UX Grip Pen arbeitet mit der neuen proprietären Wacom Tip Sensor-Technologie. Die kleinste Druckstärke, die der Stift erkennt, geht gegen Null (ein Gramm). Damit bietet das neue Cintiq 21UX die höchste Drucksensitivität, die ein interaktives Stift-Display bisher liefern konnte. Durch die Empfindlichkeit auch gegenüber leichtesten Berührungen stellt sich beim Schreiben, Zeichnen und Gestalten das gleiche Schreib- und Zeichengefühl, Ansprechverhalten und Ergebnis ein wie beim Arbeiten mit dem traditionellen Pinsel, Marker oder Stift. Der Stift unterscheidet zudem 2.048 Druckstufen und verdoppelt die Auflösung der Drucksensitivitätskurve gegenüber dem Vorgänger. Dadurch verbessert das neue Cintiq 21UX das Ansprechverhalten und erweitert die kreativen Möglichkeiten in Software-Anwendungen, die Drucksensitivität unterstützen. Der Grip Pen bietet einen druckempfindlichen Radierer sowie zwei frei programmierbare Seitenschalter, die Befehle wie Doppelklick oder rechter Mausklick ausführen können.
Neue Designelemente verbessern den Workflow
Mit seinen neuen ergonomischen Designelementen und produktivitätssteigernden Funktionen ist das Cintiq 21UX das ultimative Tool für Kreativ-Profis. Auf beiden Seiten des Displayrandes stehen dem Nutzer jeweils acht voll programmierbare ExpressKeys zur Verfügung. Sie bringen die meistbenutzten Befehle in Reichweite der Finger und tragen damit maßgeblich zu einem verbesserten Workflow und einer höheren Produktivität bei. Ein Druck auf den obersten ExpressKey lässt auf dem Bildschirm eine Anzeige erscheinen, die die Einstellungen aller ExpressKeys und Touch Strips aufführt. Die Nähe dieser Bedienelemente zur eigentlichen Arbeitsfläche steigert Effizienz und Bedienkomfort. So spart der Nutzer wertvolle Zeit, die er ansonsten mit dem Bedienen der Tastatur verbringen würde, und kann sich besser auf die stiftführende Hand konzentrieren.
Eine weitere Neuerung des Cintiq 21UX ist die Einführung zweier benutzerdefinierter Touch Strips, die sich auf der Rückseite des Gehäuserands befinden, und zweier Touch Strip Umschalttasten, über die sich die Funktion des jeweiligen Touch Strips einstellen lässt. Eine beleuchtete LED neben der Umschalttaste zeigt die aktuelle Funktion des dazugehörenden Touch Strip an. Die Touch Strips arbeiten anwendungsspezifisch und können pro Anwendung bis zu vier Funktionen wie Zoomen, Scrollen, Ändern der Pinselgröße oder Drehen der Leinwand ausführen. Diese ergonomische Anordnung erlaubt es dem Nutzer, mit den Daumen umzuschalten und mit den Zeige- oder Mittelfingern Parameter wie beispielsweise die Scrollgeschwindigkeit oder die Pinselgröße mittels des Touch Strip zu steuern. Die Umschalttaste und die neue Position der Touch Strips führen insgesamt zu einem erhöhten Bedienkomfort und einer messbaren Steigerung der Produktivität. Dass die Touch Strips sich auf der Rückseite des interaktiven Stift-Displays befinden und nicht auf der Vorderseite, verhindert deren unbeabsichtigte Betätigung – etwa wenn der Nutzer mit ausgreifenden Pinselstrichen arbeitet, die auch über den Bildschirmrand hinausreichen.
Das neue Cintiq 21UX arbeitet mit der gleichen Technologie-Plattform wie das Intuos4, so dass beide vollständig kompatibel sind.
Abnehmbarer und verstellbarer Stand
Der patentierte Stand des Cintiq 21UX ermöglicht es, das interaktive Stift-Display in jedem beliebigen Winkel zwischen 10 und 65 Grad aufzustellen, so dass es zur persönlichen Arbeitshaltung des Nutzers passt. Zusätzlich lässt sich das Cintiq 21UX um bis zu 180 Grad in beide Richtungen drehen, so dass der Nutzer natürliche Zeichenbewegungen einsetzen oder das Display komfortabel von unterschiedlichen Winkeln aus betrachten kann. Außerdem kann der Anwender das Cintiq auf einfache Weise von dem Stand abnehmen, um es auf dem Schreibtisch liegend zu nutzen oder es mithilfe der standardmäßigen VESA (Video Electronics Standards Association)-Halterungen, die sich auf der Rückseite des Displays befinden, an einem Schwenkarm zu befestigen. (Ein Schwenkarm ist nicht enthalten.)
Der Cintiq 21UX Stifthalter
Ein neuer perfekt ausbalancierter Stifthalter dient nicht nur zur komfortablen und sicheren Ablage des Stifts, sondern bietet aufgeschraubt auch Platz für zusätzliche Stiftspitzen und das Werkzeug zum Entfernen der Stiftspitzen. Zum Lieferumfang gehören Standard-, Filz- und Pinsel-Spitzen. Auf diese Weise kann das Zeichen- und Schreibverhalten verschiedener traditioneller Kunst- und Design-Werkzeuge simuliert werden.
Software-Download
Cintiq 21UX Nutzer haben die Wahl zwischen mehreren hochwertigen Software-Anwendungen – ganz nach dem individuellen Bedarf. Nach der Installation des interaktiven Stift-Displays stehen Softwareprogramme von Branchengrößen wie Adobe, Autodesk und Corel zur Auswahl. Überdies profitieren Cintiq 21UX Anwender von maßgeblichen Upgrades der leistungsfähigen, nutzerfreundlichen Treibersoftware: Dazu gehören etwa der Präzisionsmodus und die Radialmenüs, die ein noch präziseres Arbeiten ermöglichen.
Optionales Zubehör
Zusätzlich erhältlich ist ein Art Pen, dessen Rotationsfunktion in Adobe Photoshop, Illustrator und Corel Painter 11 natürliche Pinsel-Effekte ermöglicht – ganz wie ein Kalligrafiestift. Die ebenfalls erhältliche Airbrush erlaubt in bestimmten Kreativ-Programmen das Erstellen und Definieren von Sprühmustern.
Das neue Cintiq 21UX ist ab Ende März / Anfang April 2010 erhältlich. (www.wacom.eu)
Presse Produktneuheiten 03/2010
