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Foto Ratgeber für Nachwuchsfotografen unter www.prophoto-online.de
Jugend fotografiert intensiv und mit viel Leidenschaft

Studien der Prophoto GmbH sowie vom Institut für Demoskopie Allensbach belegen, dass über 70 Prozent aller Jugendlichen in Deutschland fotografieren. Die Mädchen – und das zeigt sich auch beim deutschen Zeitungsleser-Fotowettbewerb „Blende“, den die Prophoto GmbH zusammen mit über 50 Deutschen Tageszeitungen aus dem gesamten Bundesgebiet jährlich ausschreibt – entdecken für sich die Fotografie früher als die Jungen und fotografieren intensiver. Wissbegierig sind die Nachwuchsfotografen. Über die Homepage www.prophoto-online.de bietet die Prophoto GmbH einen Foto Ratgeber an, der ständig um neue Beiträge bereichert wird. Weit mehr als 20 Tipps rund um die Fotografie sind bereits online und erfreuen sich großem User-Interesse. Einige Beispiele aus dem Foto Ratgeber für Jugendliche:

Ab auf den Bauch – Was Frösche mit Fotos zu tun haben

Die meisten Fotos macht man im Stehen mit dem Kameradisplay vor dem Gesicht. Beobachtet Euch mal selbst, und Ihr werdet sehen, dass Ihr es ganz genauso macht. Das ist ja auch bequem und funktioniert gut. Aber auch eventuell ein wenig langweilig, wenn alle Bilder aus gleicher Höhe aufgenommen werden. Fotografen mit viel Erfahrung passen ganz genau auf, in welcher Höhe sie den Fotoapparat halten. Sie sprechen dabei von Perspektive und meinen damit, dass man die Blume, die man gerade fotografiert, eher von unten, von der Seite oder von oben sieht. Dafür, dass ein Bild gut wirkt, kann das ziemlich wichtig sein. Weitere Informationen unter www.prophoto-online.de.

Hab Sonne im Herzen – Und beim Fotografieren im Rücken

Achtung, jetzt kommt Angeberwissen: Fotografieren ist eigentlich ein Fremdwort. Es heißt so viel wie „mit Licht zeichnen“. Und ohne Licht geht ja auch nicht viel beim Fotografieren. Manchmal kann es aber auch sein, dass Euch zu viel Licht ein Foto kaputtmacht. Und zwar dann, wenn das Licht aus der falschen Richtung kommt – genau von vorne in die Linse rein. Meistens passiert das, wenn man draußen fotografiert und die Sonne am Himmel steht. Wenn Ihr direkt in die Sonne knipst, dann seht Ihr später einen weißen Fleck – die Sonne -, drumherum ein paar helle Strahlen, und der Rest des Bildes ist meist ziemlich dunkel. Weitere Informationen unter www.prophoto-online.de.

Mein Freund, der Baum

Vier Jahreszeiten, vier Bilder: Jetzt gehts los! Zu den schönsten klassischen Bilderserien gehört die vom Baum im Jahreslauf. Wie er blüht, dann Blätter und Früchte bekommt, im Herbst ein gelbrotes Farbenspiel liefert und im Winter völlig kahl vom Schnee umwirbelt ist. Einsteigen kann man zwar immer, aber jetzt im Frühling ist ein besonders guter Zeitpunkt, weil mit dem Aufblühen der Kreislauf des Lebens neu beginnt. Im Prinzip eignet sich jeder Baum, aber manche Obstbäume, wie Kirschen oder Äpfel, blühen kräftiger als andere. Dafür haben beispielsweise Ahornbäume ein besonders kräftig gefärbtes Herbstlaub. Gut machen sich einzeln freistehende Bäume in der Natur, bei denen keine Gebäude stören. In der Stadt kann man dafür eine ganze Allee fotografieren. Weitere Informationen unter www.prophoto-online.de.

Bildbearbeitung – Rote-Augen-Filter

Alarmstufe Rot: Wieder Zombie-Augen beim Fotografieren geschafft? Damit die beste Freundin damit nicht zur Lachnummer wird, kann man am Computer die Leuchterscheinung verschwinden lassen. Das schaffen viele Bildbearbeitungsprogramme mit ein paar Mausklicks. Meistens muss man dazu das Bild nur etwas am Monitor vergrößern, dann einen Rahmen um das rote Auge aufziehen und den Rote-Augen-Filter auswählen. Und schon ist der Rotstich in der Pupille verschwunden. Weitere Informationen unter www.prophoto-online.de.

Hollywood aus dem Handgelenk

Fast jede aktuelle Digitalkamera kann heute Videos aufnehmen, viele sogar so gut, dass man sie mit echtem Genuss auf dem großen Fernseher ansehen kann. Die Funktionsweise ist super einfach: Videomodus wählen, abdrücken – schon läuft die Aufnahme. Aber richtig gut werden solche Filmchen, wenn Ihr ein paar Tipps beherzigt. Was jeder Film braucht, ist Licht. Aufnahmen im dunklen Keller werden meist nicht besonders gut. Wenn Ihr also etwas Besonderes zeigen wollt, bleibt da, wo es hell ist. Weitere Informationen unter www.prophoto-online.de.

Hast Du den Dreh raus? – Querformat und Hochformat

Fernseher, Computerbildschirme und Kameradisplays sind alle nicht quadratisch, sondern breiter als hoch. Das hat damit zu tun, dass man es als natürlicher empfindet, ein Bild zu betrachten, bei dem nicht alle Seiten gleich lang sind. Wenn man ein Foto gemacht hat und den Fotoapparat „normal“ hält, dann entsteht ein Bild im so genannten Querformat. Das heißt, es ist breiter als hoch. Wenn man die Kamera dreht, steht die lange Seite aufrecht. Diese Bilder entstehen im Hochformat. Weitere Informationen unter www.prophoto-online.de.

Das geht doch besser – Die häufigsten Fehler beim Fotografieren

Zwischen einem sensationellen Foto und einem nicht so guten liegen oft nur ein paar Millimeter. Manchmal drängt sich ein kleiner Störenfried ins Bild, der alles ruiniert: ein Finger. Je kleiner die Cam ist, desto leichter kann es passieren, dass man seine Fingerspitze vor der Linse hat, wenn man abdrückt. Eigentlich sieht man das ja auf dem Display, aber wenn es schnell gehen muss … Es gibt aber ein Mittel, um den Ausrutscher zu vermeiden: Übt an Eurem Fotoapparat oder Eurem Fotohandy in Ruhe, wie Ihr es am besten festhaltet. Weitere Informationen unter www.prophoto-online.de.

Peinlicher geht’s nicht! Vorsicht mit Euren Bildern …

Es ist nur ein kurzer Moment: Einmal blöd geschaut, die Zunge rausgestreckt oder den Mittelfinger hochgehalten. Schon habt Ihr Euch selbst fotografiert oder einen guten Freund oder jemanden, den Ihr gar nicht leiden könnt. Solange das Bild nur auf dem Fotoapparat gespeichert ist oder Ihr es Euch nur allein anschaut, ist die Sache ja noch lustig. Aber schon beim Herumzeigen gehen die Probleme los: Nicht jeder findet es witzig, wenn ihn andere Leute in peinlichen Posen sehen. Das kann ganz schnell zum Mobbing werden, wenn man als Loser dasteht. Weitere Informationen unter www.prophoto-online.de.

Tiere vor der Kamera – So klappt es

Wau! Hunde und Katzen sind die am meisten fotografierten Freunde des Menschen. Millionenfach posieren sie jeden Tag vor Kameras. Aber leider selten so wie sie sollen. Mit ein paar kleinen Tricks schafft Ihr tierisch gute Bilder Eurer Lieblinge. Weitere Informationen unter www.prophoto-online.de.

Alarmstufe rot – Leucht-Augen sind nicht …

Das habt Ihr bestimmt schon mal gesehen: Eure Freunde oder auch Haustiere haben auf Fotos leuchtend rote Augen und sehen damit irgendwie blöd aus. Wie passiert so etwas? Es hat damit zu tun, dass die Pupille, also der schwarze innere Kreis im Auge, im Dunkeln größer wird, damit man besser sehen kann. Wenn man dann genau von vorne mit einem Blitzgerät fotografiert, macht man durch die Pupille ein Foto vom sonst verborgenen Inneren des Auges – und das ist rot. Macht jetzt bitte kein Experiment auf kurze Entfernung, das ist nicht gesund! Weitere Informationen unter www.prophoto-online.de.

Bloß nicht stürzen – Sicherer Halt

Da ist man mit seinen Freunden unterwegs, die Kamera dabei und eine Gruppenaufnahme soll her. Mit dem Selbstauslöser alles kein Problem und ein Kinderspiel – nur die Frage, wo setze ich die Kamera auf, damit alle aufs Bild passen. Eine Mauer ist eine gute Idee – sie darf natürlich nicht zu hoch, aber auch nicht zu niedrig sein, denn sonst bekommt man nicht das aufs Bild, was man möchte. Weitere Informationen unter www.prophoto-online.de.

Das ist mein Star – Poster vom Lieblingsbild ganz leicht gemacht

Mal ganz ehrlich: Die schönsten Aufnahmen sind viel zu schade, um sie immer nur auf dem Display des Fotoapparats oder des Handys anzuschauen. Auch das Notebook läuft nicht immer dann, wenn man Freunden seine schönste Erinnerung richtig groß präsentieren möchte. Macht also Euch und Euren Freunden eine echte Freude und zeigt ihnen Eure tollsten Fotos so, wie sie am besten wirken: als „richtige“ Bilder zum Anfassen, zum Herumreichen, ja auch zum Küssen oder zum Zerreißen. Weitere Informationen unter www.prophoto-online.de.

Stehst Du stabil? – So hält man einen Fotoapparat richtig

Wenn Ihr eine neue Kamera bekommen habt, bindet bitte als erstes die Handschlaufe dran, die dabei ist. Oder sucht Euch ein cooles Bändchen, das Ihr durch die Öse am Apparat fädelt. Es wäre schade, wenn die Kamera runterfällt und dabei Kratzer oder sogar einen Schaden bekommt. Wenn Ihr fotografiert, dann steckt am besten immer eine Hand durch die Schlinge, dann kann der Kamera auch nichts passieren. Weitere Informationen unter www.prophoto-online.de.

Pressemeldungen 06 / 2011

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