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10 Tips zum photokina videofun 2004

Damit Ihr Filmbeitrag ein voller Erfolg wird!

Unser Thema "Alltägliches" ist spannend und interessant zugleich. Damit Sie mit Ihrem Filmbeitrag beim photokina videofun 2004 überzeugen, gilt es trotz modernster Technik, mit der heute Camcorder ausgestattet sind, einiges zu beachten.

  1. Jeder Film braucht einen roten Faden. Deshalb vorher einen Drehplan entwickeln, denn unser Thema "Alltägliches" soll in einer logischen Szenenfolge geschildert werden.

  2. Die Aufnahmetaste ist erst dann zu drücken, wenn der endgültige Bildausschnitt festgelegt ist. Auf keinen Fall sollte dieser während des Filmens durch Zoomen oder Schwenken gesucht werden.

  3. Der Camcorder sollte während der Aufnahme ruhig gehalten werden. Zum Filmen aus freier Hand ist die Weitwinkeleinstellung am besten geeignet. Wegen des kleineren Abbildungsmaßstabes bedeutet das jedoch auch mehr Nähe zum Motiv. Beim Einsatz langer Brennweiten sollte man, um Verwacklungen zu vermeiden, besser ein Stativ (Schulter-, Einbein- oder Dreibeinstativ) verwenden. Eine unruhige Kameraführung könnte Ihren Beitrag zum photokina videofun 2004 verderben.

  4. Das Zoomobjektiv ist kein Spielzeug. Es dient in erster Linie der schnellen Wahl der Brennweite für den gewünschten Bildausschnitt. Die optische Fahrt sollte nur sparsam als Höhepunkt einer Sequenz eingesetzt werden. Viel Zoomen bringt nur Unruhe ins Bild und überfordert die Augen beim späteren Betrachten.

  5. Das Schwenken des Camcorders sollte sinnvoll sein und darf nur in eine Richtung geschehen, wobei man das sich bewegende Objekt verfolgt. Grundsätzlich gilt: Die Bewegung soll vom Motiv, nicht von der Kamera ausgehen.

  6. Zu lange Einstellungen sollten vermieden werden. Sie wirken später bei der Präsentation leicht eintönig und lassen die Aufmerksamkeit des Betrachters schnell erlahmen.

  7. Unser Thema "Alltägliches" ist mit nur einer Einstellung in seinem gesamten Umfang und all seinen Aspekten kaum zu erfassen. Es bedarf stets einer Folge von Aufnahmen aus unterschiedlichen Abständen und wechselnden Blickwinkeln. Man beginnt beispielsweise mit einer Totalen als Überblick und geht dann dichter an das Geschehen heran, um schließlich die wichtigsten Details in Großaufnahme hervorzuheben. Dabei kann die Nahaufnahme wegen ihres geringeren Bildinhalts meist etwas kürzer ausfallen als die Totale.

  8. Nach Möglichkeit ist eine Kameraposition zu wählen, von der aus das Motiv in gutem Licht und gleichmäßiger Ausleuchtung zu sehen ist. Zu hoher Kontrast, wie er eventuell bei Gegenlicht entsteht, könnte den Bildwandler überfordern und die Bildqualität beeinträchtigen.

  9. Nicht jede Aufnahme kann gelingen. Fehlerhafte Einstellungen sind zu entfernen, überlange zu kürzen.

  10. Das preiswerte Bandmaterial verleitet häufig zum großzügigen Umgang damit. Wir können nur sagen: In der Kürze liegt die Würze und länger als drei Minuten darf Ihr Filmbeitrag beim photokina videofun 2004 nicht sein.


  11.  

Video 01 / 2004

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