Weitwinkelfotografie

Endlich kann man sagen gibt es mit der Neuerscheinung „Weitwinkelfotografie“ ein Werk, das sich ausschließlich mit der Fotografie mit kurzen Brennweiten inklusive Tilt/Shift auseinandersetzt. Endlich deshalb, weil diese Eingrenzung auf einen optischen Bereich klar fokussiert die Möglichkeiten der Weitwinkelfotografie aufzeigt. Wer bis dato noch nicht im Besitz eines Weitwinkelobjektivs war, der wird sich dieses spätestens dann zulegen, wenn er die Vorzüge durch diese Buchneuerscheinung erfahren hat. Und wer sich gerade ein Weitwinkelobjektiv zugelegt hat und sich noch schwer mit dem fotografischen Einsatz tut, der findet in der Lektüre „Weitwinkelfotografie“ wertvolle Hilfestellungen. Und auch Fotografen, die bereits mit kurzen Brennweiten unterwegs sind, dürfen sich mit der Neuerscheinung angesprochen fühlen, deckt sie doch Dinge auf, die man nicht im Fokus hatte oder aus diesem verloren hat.

Weitwinkelfotografie

Mit informativen und anregenden Texten sowie inspirierenden Fotos macht der Buchautor Chris Marquardt den Interessierten mit den Vorzügen und Tücken der Weitwinkelfotografie vertraut. Dabei geht es um technische Grundlagen, gestalterische Richtlinien und um Genres, in denen der weite Winkel gewinnbringend eingesetzt werden kann:

  • Landschaft
  • Architektur
  • Street
  • Porträt

Zwei eigene Kapitel zum Thema Tilt/Shift, inklussive Perspektivenkorrektur und Spiel mit der Brennweite und Schärfeebene, runden das Buch ab.

Verlag dpunkt, 215 Seiten, vierfarbig, gebunden, ISBN 978-3-86490-389-2, € 32,90 (D).

Fotobücher 02 / 2018

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