Epson Foto-Kampagne „Mein Weg“

Renommierte Fotografen berichten – die Bedeutung des gedruckten Bildes

Europäische Markenbotschafter von Epson für die Kampagne Mein Weg
Europäische Markenbotschafter von Epson für die Kampagne „Mein Weg“ (v.l.n.r): Stefano Unterthiner, Marco Grob, David Brenot, Isabel Muňoz und Charlie Waite

Die Epson Kampagne „Mein Weg“ stellt professionelle Fotografen und die Bedeutung des gedruckten Bildes in den Vordergrund. Fünf renommierte Fotografen aus ganz Europa beschreiben in Interviews, Social-Media-Kanälen und live bei Veranstaltungen ihre Arbeit im Zeitalter der Digitalisierung. Jeder von ihnen hat sich auf ein eigenes Thema fokussiert und mit seinen Bildern in diesem Gebiet weltweit einen Namen gemacht. Zu den Fotografen zählen David Brenot, der französische Spezialist für Hochzeitsbilder, der Schweizer Marco Grob, bekannt für seine einzigartigen Portraits, die Spanierin Isabel Muňoz, die fasziniert ist vom menschlichen Körper, Stefano Unterthiner, der italienische Profi für Tier- und Naturaufnahmen, und der passionierte Landschaftsfotograf Charlie Waite aus Großbritannien.

„Das beste und aufrichtigste Portrait ist eines, das die ganze Lebensgeschichte eines Menschen in einem einzigen Moment einfangen kann – ob Entschlusskraft, Humor, Konflikt, Zielstrebigkeit, Schmerz oder Schwäche. Es braucht nur einen einzigen Moment, um all das in einem Menschen sehen zu können“, meint Marco Grob. „Fotografie ist eine der genauesten und aufrichtigsten Beobachtungsformen für Künstler. Durch sie können wir die Menschen näher und inniger betrachten. Das ist der Grund, warum ich Portraitfotograf geworden bin.“

„Nur ein Fotograf, der ehrlich ist, kann in seinen Bildern auch die Wirklichkeit darstellen. Ein Bild zeigt das, was der Fotograf sieht oder vielmehr zeigt es das, was der Betrachter nach Wunsch des Fotografen sehen soll“, sagt Stefano Unterthiner. „Mein Ziel ist es, die echte Wirklichkeit abzubilden und den Menschen die Natur näherzubringen.“

David Brenot sagt: „Für mich ist Wirklichkeit eine Lebensgeschichte, ein Moment und ein Gefühl, und genau das möchte ich zum Ausdruck bringen, wenn ich bei Hochzeiten fotografiere. Ich erzähle eine Geschichte – eine echte Geschichte des Lebens und der Liebe“.

„Ich bin eine Geschichtenerzählerin und möchte mit meinen Bildern das vermitteln, was Menschen ausmacht, das heißt ihr Leben, Leiden und ihre Schönheit. Durch meine Fotos gebe ich den Menschen eine Stimme“, so Isabel Muňoz. „Bei der Wirklichkeit in Fotografien geht es um Vertrauen und Respekt. Wenn ich von jemandem ein Bild mache und das Vertrauen dieser Person habe, kann ich ihre Geschichte als Zeuge von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erzählen.“

„Es ist von großer Bedeutung, die Landschaft in den Bildern so einzufangen, wie sie wirklich ist. Mit meinen Bildern möchte ich die Menschen dazu bewegen, genauer hinzusehen und die Schönheit, die uns umgibt, bewusst zu erleben“, führt Charlie Waite aus. „Landschaftsbilder machen keinen Halt vor politischen Grenzen oder Landesgrenzen. Sie unterliegen keinerlei sprachlichen oder kulturellen Einschränkungen.“

Alle diese Fotografen drucken ihre Bilder im eigenen Studio mit neuesten Modellen der Epson SureColor SC-P-Serie. Die Geräte wurden speziell für die hohen Anforderungen professioneller Fotografen und Künstler in Sachen Qualität und Zuverlässigkeit entwickelt.

„Fotografen, die ihre Bilder nicht drucken, entwickeln sich nicht weiter. Nichts repräsentiert die eigene Arbeit so eindrucksvoll wie ein gedrucktes Foto“, resümiert Grob. „Fotografie verlangsamt das zeitliche Empfinden. Und Drucke, besonders im Großformat, wirken noch stärker. Somit sind Fotografien eingefangene Augenblicke. Die eigentliche Wirklichkeit eines jeden dieser Augenblicke lässt sich aber nur in einem Bildausdruck erleben.“

Brenot ist überzeugt davon, dass „Fotografen und Künstler, die seriös und überzeugend als solche arbeiten möchten, ihre Fotos auch drucken müssen. Gedruckte Fotos sind immer etwas Außergewöhnliches. Sie haben eine enorme Ausstrahlung und lassen sich anfassen, ausstellen und genau studieren, um sich der Emotion, die im Moment der Aufnahme bestand, auch spürbar bewusst zu werden.“

Unterthiner hält fest: „Das Drucken ist die letzte Phase des Fotografierens. Ohne bleibt die Fotografie unvollendet. Im digitalen Zeitalter werden Fotografen durch den Druck wieder zu Handwerkern und halten das Bild sprichwörtlich in der Hand.“

„Das Drucken entspricht dem letzten Pinselstrich eines Malers. Es schließt eine Erzählung ab und ist insofern besonders wichtig für mich“, erklärt Muňoz. „Bilder wollen nicht nur betrachtet werden, sie wollen auch gespürt werden.“

„Der Druck ist das Vermächtnis eines Fotografen. Daher meine ich, dass wer seine eigenen Fotografien anfertigt, seine Bilder auch selbst drucken muss“, sagt Waite. „Ich werde nie das erste Bild vergessen, das ich vor Jahren auf einem Epson Drucker gedruckt habe. Der Moment, in dem es aus dem Drucker kam, hatte etwas Magisches und versetzte mich zurück in den glücklichen Gefühlszustand, in dem ich mich befand, als ich das Bild aufnahm. Ein gedrucktes Bild hat eine enorme Kraft. Es schafft eine tiefe Bindung zwischen sich und seinem Fotografen.“

„Alle diesen Fotografen haben die Leidenschaft, atemberaubende Bilder einzufangen und zu drucken. Und alle haben sich durch ihre Arbeit international einen Namen gemacht“, erklärt Frank Schenk, Head of ProGraphics und Industrial Printing bei Epson Deutschland GmbH. „Sie geben uns einen Einblick in ihre Arbeit und helfen uns damit zu verstehen, was sie antreibt, welche Hilfsmittel und Technologien sie nutzen und wie sie dafür sorgen, dass ihre Bilder uns die Wirklichkeit ohne Worte vermitteln.“

Weiterführende Informationen: Website zur Epson Kampagnen „Mein Weg“

Änderungen vorbehalten.

Fotonachrichten 02 / 2018

Kommentare

Es wurden noch keine Kommentare zu diesem Artikel abgegeben.

Artikel kommentieren
* Diese Felder müssen ausgefüllt werden