ILFORD nimmt Herbert Piel in die Riege der ILFORD Masters auf

©2016 Herbert Piel / P!ELmedia Bildgalerie betrachten

ILFORD nimmt den renommierten Reportagefotografen Herbert Piel in die Riege der ILFORD Masters auf. Aufnahme finden führende Fotografen ihrer Zeit, die sich durch besondere Arbeiten auszeichnen und diese auf ILFORD-Foto- und Inkjetpapiere ausgeben. Herbert Piel ist somit der achtundzwanzigste ILFORD Master weltweit und neben Manuel Thomé einer von zwei deutschen (Detailinformationen zu den ILFORD Masters: http://ilford.com/community/ilford-masters)

„Die Aufnahme bedeutet für mich eine sehr hohe internationale Anerkennung in der Fotografenszene. Schulter an Schulter mit Fotografen wie Sebastião Salgado, einem der ganz großen Foto-Ikonen zu stehen, ist ganz toll. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Für mich ist das Ehre und Verpflichtung zugleich, um auch die nächsten Jahre höchste Qualität zu erzielen“.

Sein Rezept für seine ausdrucksstarke Portrait- und Reportagefotografie liest sich sehr einfach: „Ich benötige viel Information und Herz. Es ist wichtig, für mich zu wissen, wo Sie herkommen, was Sie für ein Mensch sind, ob Sie ein Haustier haben und in welchen Familienverhältnissen Sie leben. Dadurch zeigen meine Aufnahmen die Persönlichkeit des Menschen, ohne dies wäre es nur die Wiedergabe seiner DNS,“ so Herbert Piel (SWR-Interview: http://www.swr.de/landesschau-rp/couchgespraech/herbert-piel-grosse-ehre-fuer-fotografen-aus-boppard/-/id=5661010/did=18774074/nid=5661010/1hvtob8/index.html).

Für seine Reportage über die Seidenstrasse überreichte ihm ILFORD auf der photokina das weltweit erste ILFORD Galerie Fine Art Album, mit Schwarzweiß-Drucken auf dem Museumspapier ILFORD Galerie Gold Fibre Gloss. Von diesem Fotobuch existieren weltweit nur zwei Exemplare, das erste wurde exklusiv für Herbert produziert. Im März des Jahres reist er wieder an die Seidenstrasse. Seine Arbeiten zum Thema: „Ankunft von Flüchtlingen in Rheinland-Pfalz“ sind vom 09. April bis 18. Juni auf einer Ausstellung im Landesmuseum Koblenz zu sehen. In den kommenden zwei Jahren arbeitet Herbert an seinem neuen Projekt: „Unesco-Welterbe Mittelrhein“.

Informationen zu Herbert Piel

Herbert Piel gilt als „Jäger und Sammler“ und wird als „Gedächtnis der deutschen Republik“ bezeichnet. Seit 1975 bewegt er sich auf der Grenze zwischen Krisengebieten und angespannter politischer Aktivitäten.

Mit seinem feinen Instinkt für das Verständnis von Situationen während er auf die wichtigsten Details fokussiert, verwandelt Herbert Emotionen in Information. Seine Fotografien zeichnen sich durch ihre besondere formale Klarheit aus und zeigen höchste Qualität im Fotojournalismus. Viele seiner Fotografien sind mittlerweile Ikonen der deutschen Pressefotografie. Herbert arbeitete weltweit für internationale Bildagenturen wie Reuters, die Associated Press und die Deutsche Presseagentur und wurde von Stern, Bunte und Spiegel in Auftrag beauftragt. Er arbeitete an fotografischen Reportagen aus Äthiopien, Somalia, dem Kosovo und der kurdischen Region der Osttürkei sowie dem Iran. Seine Arbeiten sind auf der ganzen Welt ausgestellt.

Herbert H. Piel wurde am 19. März 1957 in Neuss am Rhein geboren. Er lebt seit 1997 auf den Rheinhöhen des Mittelrheins. Seit 1975 arbeitet er mit Material, Film und Papier von ILFORD.

Informationen zu ILFORD

Gegründet im Jahre 1879, ist ILFORD eine der ältesten Fotomarken. Mit einer Historie, die über 135 Jahre umspannt, ist ILFORD bis zum heutigen Tage, das Synonym bezüglich professioneller Qualität.

Änderungen vorbehalten.

Fotonachrichten 03 / 2017

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1 Kommentare

HALLO HERBERT - HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZU DEINEM ERFOLG - ES GRÜSST CARLHEINZ TÖMMEL

von Carlheinz Tömmel
08. März 2017, 14:33:36 Uhr

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