„Photo Analyzer“: Snappr prüft Profilbilder

Mark Zuckerberg: Snappr analysiert sein Profilbild (Foto: Snappr) Bildgalerie betrachten Mark Zuckerberg: Snappr analysiert sein Profilbild (Foto: Snappr)

Professioneller Auftritt ist auch im Social Web sehr wichtig

LinkedIn ist mit mehr als 400 Mio. Nutzern das weltweit größte soziale Netzwerk zur Pflege und Knüpfung von beruflichen Kontakten. Und wie auch anderswo im Social Web, spielt das Profilbild eine große Rolle, ob man von interessanten Personen kontaktiert wird oder nicht. Deswegen hat das australische Start-up Snappr den "Photo Analyzer" gelauncht, um individuelle Tipps für bessere Profilbilder zu geben.

Daten von PhotoFeeler

Der Photo Analyzer verwendet Bilderkennung und maschinelles Lernen, um abzuschätzen, wie gut das aktuelle Profilbild bei den Betrachtern abschneiden wird. Auf seiner Webseite erklärt das Team von Snappr, wie viele Daten hinter dem Projekt stehen – unter anderem 60.000 Bewertungen von 800 Profilbildern von der Profilfoto-Bewertungsplattform PhotoFeeler. Diese Daten machen es möglich, den Nutzern detaillierte Anweisungen zu geben, wie sie ihr Profilbild verbessern können: Einerseits wird auf den Gesichtsausdruck geachtet, andererseits auf Bildkomposition und Hintergrund. Zu guter Letzt wird rückgemeldet, wie gut Helligkeit, Kontrast, Schärfe und Farbsättigung umgesetzt wurden. Das Gesamtergebnis wird als Punktestand noch einmal zusammengefasst, 100 ist der Höchstwert.

Profi-Fotoshootings angeboten

Um mit der Fotoanalyse zu starten, müssen sich die User über den Photo Analyzer bei LinkedIn einloggen. Nachdem das Profilbild analysiert wurde, können zum Vergleich auch andere Bilder zur Bewertung hochgeladen werden – denn der erste Eindruck in sozialen Netzwerken soll schließlich so gut wie möglich ausfallen. Darum bietet Snappr auch zusätzlich professionelle Fotoshootings in den größten australischen Städten an.

Änderungen vorbehalten.

Quelle: Pressetext

Fotonachrichten 03 / 2017

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