Fotomemory - Es geht auch individuell

Fotomemory - Es geht auch individuell
Computerspiele sind zwar angesagt, es geht aber nichts über Spieleabende in der Familie oder mit Freunden, die nichts an Attraktivität eingebüßt haben. Mit zu den beliebtesten Spielen gehört das Memory – spielt man es mit älteren Kindern, so sind diese den Erwachsenen meist haushoch überlegen – aber man muss auch verlieren können, Hauptsache man hat sein Lieblingsmotiv. Memorys fördern in jedem Fall die Konzentration sowie Merkfähigkeit und sind sowohl etwas für Jung und Alt. Die Überraschung beim nächsten Spieleabend ist garantiert, wenn man mit einem selbstgestalteten Fotomemory aufwartet. Zahlreiche Fotodienstleister bieten die Möglichkeit, individuelle Fotomemorys zu erstellen. Es ist ein Kinderspiel, über die zur Verfügung gestellte Software sein persönliches Fotomemory zu gestalten. Man braucht natürlich Bilder – wer hat die nicht – und einen Rechner.

Bei der Gestaltung eines Fotomemorys hat man alle nur denkbaren Freiheiten. So kann man das Fotomemory unter ein Thema, wie beispielsweise Tiere, Pflanzen, Architektur, Heimat, Fußball, stellen oder die Motive bunt mischen. Bei der Bildauswahl sollte man darauf achten, dass es auf dem Bild nicht zu durcheinander zugeht, damit man als Spieler sich das Motiv besser einprägen kann. Entscheidet man sich beispielsweise für den Themenschwerpunkt Tiere, so ist es ratsam, hier bunt mit Motiven, wie Zebra, Elefant, Kuh, Katze, Hund, zu mischen als beispielsweise sich nur auf Katzen festzulegen. Fast unspielbar wird das Fotomemory, wenn es nur aus bildlichen Impressionen der eigenen Hauskatze besteht. Da die Memorykarten quadratisch sind, ist dies natürlich bei der Bildauswahl auch zu beachten. Es macht sich einfach nicht gut, wenn beispielsweise nur der Hals des Zebras zu sehen ist und der Kopf fehlt.

Fotomemorys sind übrigens eine schöne Geschenkidee, ob nun zu Weihnachten, einem Jubiläum oder Geburtstag.

Fotografieren in der Praxis 11 / 2013

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