Fotowand - Dekorieren mit Bildern

Impressionen zur Bilderanordnung
Die eigenen vier Wände mit Leben zu erfüllen, dafür bieten sich Ihre Fotografien an, die dann auch nicht in Vergessenheit geraten – so wie sie es tun, wenn sie auf irgendwelchen Speichermedien oder in der Cloud ihr Dasein fristen. Bei Fotografien gilt: Aus den Augen, aus dem Sinn – wer will das schon? Wir fotografieren, um das Erlebte zu konservieren und uns immer wieder vor Augen zu führen. Fotografien als Wandschmuck sind dafür prädestiniert – sie geben unserem Zuhause unsere ganz persönliche Note und wir können uns tagtäglich an ihnen erfreuen. Aber nicht nur wir, sondern auch all jene, die uns besuchen. Sie können nicht nur unsere fotografischen Leistungen bestaunen, sondern wir können sie teilhaben lassen an unseren Erlebnissen.

Impressionen zur Bilderanordnung
Mit den wachsenden technischen Möglichkeiten ist heute nahezu nichts mehr unmöglich. Jeder kann aus einem Blumenstrauß wählen, und zwar hinsichtlich der Materialien als auch in Bezug auf die Größe. Bei ersteren ist es eine Geschmackssache – im Küchen- und Badbereich wirken Fotografien auf Glas richtig edel und geben den Örtlichkeiten eine große Wertigkeit. Positiver Nebeneffekt: Man erspart sich die Fliesen an dieser Stelle. Im Wohnbereich werten Fotografien auf FineArt-Papieren diesen ebenso auf wie als Galleryprint oder Aludibond. Man hat natürlich auch die Option, seine Fotos auf Leinwand auszugeben oder beispielsweise als Poster. Geht es darum, glatte Flächen wie zum Beispiel die des Kühlschranks oder die Türen zu gestalten, dann bietet sich der Druck der Fotos auf Folien an, die auch wieder rückstandsfrei entfernt werden können. Interessant ist auch der Fotodruck auf Holz. Sehr beliebt ist inzwischen zudem wieder die großformatige Fototapete – jetzt aber eben nicht von der Stange, sondern mit dem eigenen Motiv.

Impressionen zur Bilderanordnung
Kommen wir zurück zu den Wandbildern. Hier haben wir die Option, sie in XXL auszugeben oder auch kleiner, beispielsweise auf FineArt-Papier und dann mit oder ohne Rahmen. Ob diese einheitlich gewählt werden, ist auch wiederum Geschmackssache genauso wie der Einsatz von Passepartouts. Entscheidet man sich für Rahmung und Glas, so spiegelt dieses, wenn die Entscheidung nicht auf Museumsglas gefallen ist. Dieses ist zwar teurer, aber es hat den weiteren positiven Nebeneffekt, dass Ihre Aufnahmen dahinter auch besser gegen UV-Strahlen – die früher oder später zum Ausbleichen der Fotos führen – geschützt sind. Was sich sehr gut macht ist, sind Wände mit einer Vielzahl an Aufnahmen zu beleben. Die können alle das gleiche Format haben – dem muss aber nicht so sein. Dabei hat man natürlich auch alle Freiheiten der Hängungen, von kunterbunt bis geordnet.

Eine ganz tolle Idee ist es, einzelne Fotos zu einem Bildermeer an der Zimmerdecke anzubringen. Stellen Sie sich vor, Sie liegen im Bett, werden morgens wach und erblicken als erstes lauter Augenblicke, die Sie mit der Kamera eingefangen haben. Schöner kann der Tag doch nicht beginnen.

Fotografieren in der Praxis 01 / 2015

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1 Kommentare

Nicht nur fotografieren - auch präsentieren. Sehr guter Impuls. Gruß Holger Reich wupperfotografie.de

von Holger Reich
21. Januar 2015, 11:46:49 Uhr

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