Masai Mara Fotosafari & Workshop

Die Masai Mara im südlichen Teil bis hinunter in die Serengeti mit rotem Hafer, mannshoch im März 2015. Für die Raubtiere ist der März eigentlich bereits „saure Gurken Zeit“, den Löwenrudeln verbleiben dann meist nur ein paar Warzenschweine und Kleintiere als Hauptnahrung. In diesem Jahr waren die Raubkatzen durch den Verbleib und Zuzug der Gnus und Zebras so gut genährt, dass selbst männliche Leoparden ihre Bäuche nachschleiften, als wenn sie trächtig wären. Auch der Nachwuchs von Löwen und Geparden war zu dieser Zeit so zahlreich und gut genährt, wie es selbst in der futterreichen Masai Mara sonst nur selten vorkommt.
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Die Masai Mara im südlichen Teil bis hinunter in die Serengeti mit rotem Hafer, mannshoch im März 2015. Für die Raubtiere ist der März eigentlich bereits „saure Gurken Zeit“, den Löwenrudeln verbleiben dann meist nur ein paar Warzenschweine und Kleintiere als Hauptnahrung. In diesem Jahr waren die Raubkatzen durch den Verbleib und Zuzug der Gnus und Zebras so gut genährt, dass selbst männliche Leoparden ihre Bäuche nachschleiften, als wenn sie trächtig wären. Auch der Nachwuchs von Löwen und Geparden war zu dieser Zeit so zahlreich und gut genährt, wie es selbst in der futterreichen Masai Mara sonst nur selten vorkommt.
© Uwe Skrzypczak

Auf der Spur der Raubkatzen und zur großen Migration in der Masai Mara, Kenia

Zu den Terminen 14. bis 21. November 2015, 12. bis 19. März 2016, 23. bis 30. Juli 2016 und 3. bis 10. Dezember 2016 bietet Uwe Skrzypczak seine Masai Mara Fotosafari & Workshop an. Seit Ende der 1990er-Jahre konzentriert sich Uwe Skrzypczak auf die Natur- und Tierfotografie. Afrika wurde dabei zum Schwerpunkt seiner Arbeit, seit Jahren widmet er sich intensiv dem Serengeti-Mara-Ökosystem. Der Erhalt dieses seit Urzeiten fast völlig intakt gebliebenen Naturraums hat für ihn höchste Priorität. Er ist Verfasser zahlreicher Bücher und Artikel über die ostafrikanische Tierwelt und die Naturfotografie. Uwe Skrzypczak versteht sich bei seiner Arbeit in erster Linie als Naturschützer und nutzt sein fotografisches Können, um seine Beobachtungen und Verhaltensstudien zu dokumentieren. In vielen seiner Fotos spürt man als Betrachter die besondere Nähe und Intensität, die er bei seiner langjährigen Arbeit mit den Wildtieren in Ostafrika entwickelt hat.

Die Fotosafaris / Workshops veranstaltet Uwe Skrzypczak gemeinsam mit D.M.Tours, Inh. Denis Moser, einem in Kenia ansässigen, sehr erfahrenen und kompetenten Ostafrika-Reiseveranstalter unter deutscher Leitung. Uwe Skrzypczak führt seine Fotosafaris mit seinem Team von erfahrenen, ortskundigen Driver-Guides durch. Er bereist und fotografiert diese Region seit mehr als 15 Jahren und Sie erleben dies mit ihm hautnah und bringen dazu noch atemberaubende Erinnerungen und Fotoaufnahmen mit nach Hause.

8 Tage Foto-Erlebnis-Tour in die Masai Mara, für passionierte Amateur-Fotografen, Semiprofis und engagierte Naturliebhaber, da jede Person über eine eigene Sitzbankreihe verfügt und sich nur 2 Personen im Fahrzeugfond befinden. Die Gruppen sind sehr klein gehalten mit maximal 6 Personen in drei Fahrzeugen, Toyota Landcruiser o.ä., um das optimale Fotografenerlebnis auch mit „langen Tüten“ erleben zu können.

Die Teilnehmer erwarten:

  • Exklusivtouren, wo immer möglich abseits der üblichen Tourismusrouten
  • Safari-Abenteuer pur durch Camp-Aufenthalte mitten in der Wildnis, Buschpicknicks und abwechslungsreiche Touren durch die Masai Mara
  • Fahrt in schweren Geländefahrzeugen – pro Teilnehmer eine eigene Sitzbankreihe – für ideale Aufnahmebedingungen und genügend Platz für die Fotoausrüstung
  • Fotografische Hilfestellungen mit Anregungen, Tipps und Tricks für bessere Aufnahmen – auch unter schwierigsten Lichtbedingungen

Die Masai Mara ist ganzjährig, mit Ausnahme der großen Regenzeit im April und Mai, ein Hotspot für ambitionierte Amateurfotografen, Semiprofis und Profis, aber auch für passionierte Naturliebhaber. Ideale und günstige Reisezeiten in der Nebensaison sind März und November. Gelegentliche Gewitter sorgen dann für besonders dramatische Lichtstimmungen. In der kostspieligeren Hauptsaison, von Ende Juni bis Anfang September, wird die Mara zusätzlich von hunderttausenden Gnus, Zebras und anderen Antilopen aus der angrenzenden Serengeti bevölkert. Diese große Tierwanderung (Great Migration) ist eines der letzten, gigantischen Naturspektakel auf unserem Planeten. Insbesondere die Flussdurchquerungen der großen Gnu- und Zebraherden durch den Mara River, attackiert von Krokodilen, ist ein unglaubliches und atemberaubendes Naturerlebnis.

Die Masai Mara ist nach wie vor das Topziel für Fotografen und Naturliebhaber, die in kürzester Zeit sehr viele Tiere beobachten und fotografieren wollen. Auch wer dazu mehr Zeit aufwenden will, sollte sie auf seiner Rundreise durch Ostafrika immer mit einplanen. Auch außerhalb der Migrationszeit ist die Masai Mara zu jeder Jahreszeit ein ganz faszinierendes Naturerlebnis. Egal, ob bei Sonnenschein, Regen, Gewitter – die Fotoausbeute, die dort in einer Woche erzielt werden kann, sucht weltweit ihresgleichen. Besonders vorteilhaft ist die überschaubare Ausdehnung der Masai Mara, die es erlaubt, jeden interessanten Ort tagtäglich erreichen zu können.

Auf der Juli-Tour zur großen Migration in der Masai Mara werden die Tagesabläufe – nach der früh morgendlichen Fotopirsch auf Raubkatzen – tagsüber vom Stand der großen Gnu- und Zebraherden bestimmt. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, wird Uwe Skrzypczak mit seinem Team alles dafür tun, eine der atemberaubenden Flussdurchquerungen der Gnuherden, dabei attackiert von Krokodilen, am Mara River mit Ihnen zu fotografieren.

Während des einwöchigen Aufenthalts in der Masai Mara werden die Tagesabläufe ausschließlich durch das Wildtierverhalten und interessante Ereignisse bestimmt. Sie starten morgens vor Sonnenaufgang – spätestens um 6.00 Uhr – mit der Pirsch auf Löwen und Leoparden, damit Sie sie, oder auch andere Tiere, möglichst noch in Aktion oder zumindest im schönsten Morgenlicht vor die Kameras bekommen. Große Raubkatzen – mit Ausnahme der Geparde – sind üblicherweise wenig tagaktiv und dösen dann meist im Schatten oder in Verstecken vor sich hin. Tagsüber bleibt genügend Zeit, Geparde, Elefanten, Büffel, Giraffen und viele andere Tiere zu fotografieren. Allerdings bringen die harschen Lichtbedingungen in der flimmernden Mittagshitze unter der steil stehenden Äquatorsonne an wolkenlosen Tagen keine wirklich guten Bilder hervor. Erst am frühen Abend setzt dann wieder das schöne, warme Licht ein. Je nach Witterungsbedingungen, Lichtverhältnissen oder auch der Entfernung zu den Wildtieren, kehren wir mittags ins Camp zurück oder führen Lunchboxen für Ganztags-Touren bis zum Sonnenuntergang mit uns.
An den Abenden im Camp gibt es nach dem Abendessen einen gemütlichen Umtrunk und Uwe Skzypczak beantwortet gerne die Fragen seiner Gäste und beurteilt auf Wunsch die Fotos des Tages.

Fotografische Highlights und Chancen auf der Fotosafari / Workshop:

  • Landschaft: Grassavannen und Buschlandschaften mit durchziehenden Herden oder Einzeltieren, traumhafte Sonnenauf- und untergänge, dramatische Lichtsituationen bei aufziehenden Gewittern
  • Großwild & Pflanzenfresser: Elefanten, Büffel, Giraffen, Hippos, Nashörner, Warzenschweine, Wasserböcke, Elands, Gnus, Zebras, Topis, Kongonis, Impalas und andere Antilopen und Gazellen
  • Raubtiere: Löwen, Leoparden, Geparde, Hyänen, Servale, Karakale, Schakale, Raubtierattacken …
  • Reptilien: Krokodile, Warane, Pythons, diverse Schlangen und Eidechsen
  • Vögel: Strauße, Fischadler, Steppenadler, Gaukler, diverse Geierarten, diverse Storchenarten, Riesentrappen, Trappen und eine Vielzahl an Singvögeln
    Nur auf der Juli Tour – Große Migration:
  • Massen von Gnus, oft in riesigen Herden, Mengen von anderen Antilopen und Zebras, Flussdurchquerungen der Herden am Mara und Talek River, Krokodilattacken, Raubtierattacken …

Änderungen vorbehalten. Weitere Informationen: www.serengeti-wildlife.com

Fotoseminare & Fotoreisen 09 / 2015

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