Bildgröße verkleinern

Unser Tipp lautet, immer in der höchstmöglichen Auflösung zu fotografieren – auch, wenn das eine große Datenmenge mit sich bringt. Diese ist natürlich nicht gewünscht, wenn Bilder beispielsweise im Anhang als Mail verschickt werden sollen. Zahlreiche Anbieter lassen Mails ab einer bestimmten Datengröße von beispielsweise 5 MB nicht mehr durch. Die Bilder müssen also verkleinert werden, was kein Hexenwerk ist. Oberstes Gebot lautet, die Bilddatei unter einem neuen Namen abzuspeichern – Bildänderungen sollten nie am Original erfolgen. Entscheidet man sich für das JPEG Dateiformat, so muss man sich darüber bewusst sein, dass es verlustbehaftet ist. Das bedeutet, dass mit jeder Speicherung Bildinformationen verloren gehen. Zurück zur Verkleinerung: Mit jedem Bildbearbeitungsprogramm kann die Bildgröße verringert werden. Zum Beispiel bei Photoshop hat man die Option, die Verkleinerung über die Pixelmaße oder über die Dokumentengröße vorzunehmen. Erfolgt in einem Feld die Zahlenänderung so rechnet das Programm automatisch die zweite Kantenlänge aus. Wichtig ist, dass die Proportionen beibehalten werden, denn sonst wird das Motiv gestaucht oder gezerrt. Anschließend muss man nur noch OK drücken, das Bild unter dem neuen Namen speichern und kann es per Mail versenden.

Fototipps kurz und prägnant 08 / 2013

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