Fotografieren in Innenräumen - Energiesparlampen

Mit dem Fotografieren in den eigenen vier Wänden ist es oftmals so eine Sache, und erst recht dann, wenn der Raum durch Lampen erhellt wird. Hier kann es mitunter passieren, dass es zu nicht gewünschten Farbverschiebungen kommt – wer kennt ein in zu viel Gelb gehauchtes Bild nicht. Um dies zu vermeiden, gilt es, auf den Weißabgleich zu achten, der entsprechend der Leuchtquellen angepasst werden sollte. Energiesparlampen – und das wissen sicherlich die wenigsten – liefern kein kontinuierliches Farbspektrum, was sich vielfach zum Beispiel in einem Grünstich in Aufnahmen bemerkbar macht. Generell werden die Energiesparlampen grob in drei Klassen unterteilt, es gibt aber noch weitaus mehr Klassen – das würde hier zu weit führen. Festzustellen ist jedoch, dass im Menüpunkt „Weißabgleich, Leuchtstoffröhren“ – unter der die Energiesparlampen laufen – bei den meisten Kameras meist nur zwei Einstellvarianten angeboten werden. Der Anwender steht nun vor dem Problem, dass er oftmals gar nicht weiß, in welche Klasse seine Lampe einzustufen ist. Probieren geht in diesem Fall über studieren. Eine weitere Option ist, den Weißabgleich manuell festzulegen – das hilft in jedem Fall, farbstichige Aufnahmen zu vermeiden.

Fototipps kurz und prägnant 11 / 2013

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