JPEG oder RAW

Aktuelle Kameras bieten dem Fotografen die Wahl, Aufnahmen als JPEG oder RAW zu speichern. Wer nicht vor hat, seine Aufnahmen zu bearbeiten, für den ist das JPEG-Format sicherlich ausreichend. Wer jedoch mehr aus seinen Aufnahmen herausholen möchte, der sollte sich für RAW entscheiden, denn hier werden deutlich mehr Bildinformationen gespeichert. Bei der Belichtungsanpassung oder Tonwertkorrektur hat der Fotograf einen deutlichen größeren Spielraum und profitiert zudem von einer präziseren Detailwiedergabe.

Fototipps kurz und prägnant 10 / 2012

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1 Kommentare

Für mich immer eine schwierige Entscheidung. Die meisten Fotos mache ich mit jpg und bearbeite sie da auch. Wenn ich an die Grenzen komme oder nicht zufrieden bin, dann RAW. Also spichere ich immer doppelt: RAW und JPG. RAW Bearbeitung braucht aber Zeit und oft bei kleineren Ausdrucken lohnt sich die Arbeit nicht. Der Unterschied ist dann sehr gering. Gruß R. Manneck

von R.Manneck
06. November 2012, 10:50:53 Uhr

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