Landschaftsfotografie - Wasserfälle

Wasserfälle üben auf die meisten von uns pure Faszination aus und so ist es sicherlich nicht verwunderlich, dass man dieses Naturschauspiel in Fotografien festhalten möchte. Zunächst ist es wichtig, festzulegen, was man mit seinen Aufnahmen zum Ausdruck bringen möchte. Für die meisten unter uns wird die Dynamik der Fließgeschwindigkeit im Mittelpunkt der fotografischen Betrachtung stehen. Die große Frage lautet, wie man diese tagsüber am besten eingefangen bekommt. Auf der Hand liegen die Langzeitbelichtung bei geschlossener Blende und ein möglichst kleiner ISO-Wert. Auch, wenn dies schon der richtige Weg zum fotografischen Erfolg ist, so kommt man um den Einsatz eines Graufilters – auch als ND-Filter (ND = Neutraldichte) nicht umhin. Mit diesem Filter ist es möglich, die Belichtungszeit um eine bestimmte Anzahl von Blendenstufen zu verlängern. Empfehlenswert ist der Einsatz eines variablen Graufilters, denn der garantiert dem Fotografen die größte Flexibilität. Durch drehen des Filters kann so lange verdunkelt werden, wie es notwendig und die gewünschte Belichtungszeit erreicht ist.

Fototipps kurz und prägnant 10 / 2013

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