Tierfotografie - Hunde und Katzen

Hunde und Katzen motivieren, den Auslöser zu betätigen, was an ihren Verhaltensweisen ebenso liegen dürfte wie an den emotionalen Bindungen zu ihnen. Auch, wenn man seine Lieblinge bestens kennt, so ist das nur die halbe Miete für gelungene Aufnahmen. Wie immer in der Fotografie ist der Ausschnitt entscheidend. Der Hintergrund sollte nicht vom Hauptmotiv ablenken und nach Möglichkeit in Unschärfe versinken. Auf den Blitz sollte man nach Möglichkeit verzichten, denn das mögen Hunde und Katzen gar nicht. Für die Bildwirkung entscheidend ist, auf die Augen und Ohren scharf zu stellen. Verfügt die Kamera über eine Serienbildfunktion, so erhöht man mit ihr die Trefferquote.

Fototipps kurz und prägnant 07 / 2013

2 Kommentare

Hallo - Von seiner Seite aus gesehen moegen Herrn Kruegers Einwaende berechtigt sein. Aber natuerlich hat er auf seiner grossartig gestalteten und sehr uebersichtlichen Webseite bezeichneterweise kein Bild eines Beagels. Diee Rasse ist eben zu schwer erziehen... Gibt es aber auch hierfuer Empfehlungen?

Gerhard Finke

von Gerhard Finke
28. Juli 2013, 08:05:13 Uhr

Guten Tag, diesen Tipp erachte ich als nicht ganz richtig und zu oberflächlich. Ich selber habe mich spezialisiert auf diesen Bereich der Fotografie und lade Sie ein einen Blick auf meine Webseite zu werfen, um sich vom Gegenteil zu überzeugen. Besonders Ihre Behauptung zum Thema Blitz finde ich ist falsch, bei der richtigen Anwendung nimmt weder Hund noch Katze den Blitz war und was das Thema emotionale Bindung betrifft ist es eher wichtig die Körpersprache eines Tiers "lesen" zu können. mit freundlichen Grüßen - www.pfotograf.info www.facebook.de/pfotograf

Johnny Krüger

von Johnny Krüger
10. Juli 2013, 09:59:28 Uhr

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