Verringern von Bildrauschen

Bildrauschen wird als unerwünschtes Störsignal, das in diversen Varianten auftritt - beispielsweise als Helligkeits-, Farb- und Kompressionsrauschen -, wahrgenommen und mindert die Bildqualität. Minimieren lässt es sich, wenn beispielsweise manuell eine niedrige Empfindlichkeit eingestellt wird, die nur bei Verwacklungsgefahr über ISO 100 liegen sollte. Bei langen Verschlusszeiten hilft die Rauschunterdrückung, das Bildrauschen in Schach zu halten. Generell ist kurzen Verschlusszeiten der Vorzug zu geben, denn diese verringern den Dunkelstrom, und damit das Bildrauschen. Auf Serienaufnahmen, die zu einer Erwärmung des Sensors führen, was wiederum Bildrauschen erzeugt, gilt es gegebenenfalls zu verzichten. Wird bei JPEG die geringste Kompressionsstufe („fein“) gewählt, so mindert auch das das Bildrauschen.
 

Fototipps kurz und prägnant 04 / 2007

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