Blende 2017: Über 80.000 Einsendungen - Der gefragte Fotowettbewerb

Atemberaubende Bilderwelt – Ein Spiegelbild für die große Begeisterung an der Fotografie

Blende Fotowettbewerb 2017 Preisträger
Blende Fotowettbewerb 2017 Preisträger

Zur Galerie „Blende 2017“ – Preisträger

„Blende“, der Dauerbrenner unter den Fotowettbewerben mit Kultstatus, setzt auch im 43sten Jahr seines Bestehens nachhaltige Akzente. Über 80.000 Fotografien wurden zu „Blende 2017“ eingereicht – mit ein Spiegelbild für die große Beliebtheit dieser bundesweiten Gemeinschaftsaktion von Tageszeitungen und der Prophoto GmbH. „Blende“ ist ein wichtiges Zeitdokument, machen die eingereichten fotografischen Meisterwerke fotografische Trends in der Amateurfotografie sichtbar. So erreicht die Momentfotografie in den Bildeinsendungen zu „Blende 2017“ ein neues Level. Fotobegeisterte profitieren hier von den Kamerainnovationen mit beispielsweise immer schnelleren Serienbildfunktionen sowie 4K und wissen diese insbesondere zu den beiden thematischen Vorgaben „Tierische Begegnungen“ und „Urbanität – Großstädte – Streetfotografie“ für sich einzusetzen. Eine neue Brillanz erreicht die Bilderwelt von heute – die Schärfe in den Wettbewerbsbeiträgen hat ein bis dato nie erreichtes Niveau. Auch das ist auf die Kamerainnovationen wie beispielsweise in den Bereichen der Sensoren oder Autofokus zurückzuführen. Kamerainterne Filter, das zeigt der Fotowettbewerb „Blende 2017“, gewinnen an Beliebtheit. Sie stehen für fotografische Experimentierfreude und verleihen den Aufnahmen zusätzliche Authentizität.

„Blende“ – Der Fotowettbewerb mit den zwei Gewinnchancen

Über 80.000 Fotografien gingen bei den teilnehmenden Redaktionen zu „Blende 2017“ ein. Die von den „Blende“-Redaktionen prämierten Aufnahmen gingen zusammen mit allen Beiträgen aller Nachwuchsfotografen bis 18 Jahre zur bundesweiten Endausscheidung von „Blende 2017“ ein. Die Juroren der Finalrunde bekamen mit über 8.100 Aufnahmen nur die Spitze des Bilderberges, der zu „Blende 2017“ einging, zu sehen.

Platz 1 – 5 in der bundesweiten Endausscheidung von „Blende 2017“

1. Preis: Peter Ziegler, Schottischer Nebel, Rhein-Neckar-Zeitung
1. Preis: Peter Ziegler, Schottischer Nebel, Rhein-Neckar-Zeitung
Der Sieger der Finalrunde von „Blende 2017“ ist Peter Ziegler. Ausgezeichnet mit dem ersten Platz wird er für seinen Wettbewerbsbeitrag „Schottischer Nebel“, eingereicht über die Rhein-Neckar-Zeitung zur thematischen Vorgabe „Urbanität – Großstädte – Streetfotografie“. Peter Ziegler, so die Juroren der Finalrunde unisono, ist bei aller schottischen, nebelverhangenen Tristesse eine Aufnahme gelungen, die eine Geschichte voller Lebendigkeit zu erzählen weiß. Die in Schwarzweiß gehaltene Aufnahme will visuell erobert werden und ist dann ein wahrer Eyecatcher, der sich im Gedächtnis festsetzt. Dotiert ist der 1.Preis in der Finalrunde mit einem Tamron Objektiv SP 70-200mm F/2.8 Di VC USD G2, dem Franzis Software-Paket (“HDR projects professional” / “COLOR projects” / “Black & White” Projects), einem CEWE-Gutschein für ein Wandbild im Wert von 200,- €, dem Docma-Archiv (zum Download) sowie Goldmedaille und Urkunde.

2. Preis: Andre Heß, Platz da! Ich komme!, Thüringer Allgemeine
2. Preis: Andre Heß, Platz da! Ich komme!, Thüringer Allgemeine
Mit dem 2. Platz in der bundesweiten Endausscheidung von „Blende 2017“ zeichneten die Juroren Andre Heß für seinen eingereichten Wettbewerbsbeitrag „Platz da! Ich komme!“ aus, den der Tierfotograf zum Thema „Tierische Begegnungen“ über die Thüringer Allgemeine eingereicht hatte. Seine Momentaufnahme „Platz da! Ich komme!“ ist ein tierisch starkes Meisterwerk in allen fotografischen Belangen. Das alles in Kombination mit einer alles anderen als alltäglich festgehaltener Motivsituation macht diese Aufnahme so einmalig, so die Juroren der Finalrunde anerkennend. Dotiert ist der 2. Platz in der bundesweiten Endausscheidung von „Blende 2017“ mit einem SIGMA Objektiv 135mm F1,8 DG HSM, einem Skylight Fototours Web-Workshop „Astrofotografie“, dem B+W Filter HTC Zirkularpol Käsemann MRC nano (49-77mm), einem Pixopolis-Gutschein im Wert von 150,- € sowie Silbermedaille und Urkunde.

3. Preis: Axel Broszies, Klimawandel, Pinneberger Tageblatt
3. Preis: Axel Broszies, Klimawandel, Pinneberger Tageblatt
Über den 3. Platz in der bundesweiten Endausscheidung der 43. Wettbewerbsrunde von „Blende“ kann sich Axel Broszies, Teilnehmer über das Pinneberger Tagblatt, freuen. Sein Wettbewerbsbeitrag „Klimawandel“, eingereicht zur thematischen Vorgabe „Planet Erde – Schützenswert“ lässt uns mahnend hinschauen, so die Jury anerkennend. Hier ist visuell nichts geschönt, sondern die stattfindende Erderwärmung, die sich auch auf der Gletscherlagune Jökulsarlon auf Island zeigt, wird durch die gekonnte visuelle Umsetzung greifbar. Als Anerkennung für seine fotografischen Leistungen erhält Axel Broszies neben Bronzemedaille und Urkunde einen Fotourlaub in Zingst für zwei Personen (7 Nächte im Haus 54) plus 200,- € Reisekostenzuschuss von der Prophoto GmbH, einen posterXXL-Gutschein im Wert von 350,- € und die Fotolektüre „Fotografieren mit Wind und Wetter” vom Rheinwerk Verlag.

4. Preis: Heike Adam, Vertrauen..., Rhein-Zeitung
4. Preis: Heike Adam, Vertrauen…, Rhein-Zeitung
Der 4. Platz geht an Heike Adam für ihren Wettbewerbsbeitrag „Vertrauen …“, eingereicht über die Rhein-Zeitung zur thematischen Vorgabe „Tierische Begegnungen“. Der Amateurfotografin ist mit ihrer in Schwarzweiß gehaltenen Aufnahme, durch den sehr geschickt gewählten Bildausschnitt, ein emotional einfühlsames Werk gelungen, das berührt. Diese Momentaufnahme, festgehalten in Südafrika, ist ein weiterer Beleg dafür, dass Worte verstärkt nicht die Kraft von Bildern besitzen, so die Jury. Dotiert ist der 4. Platz in der bundesweiten Endausscheidung von „Blende 2017“ mit dem Epson Surecolor SC-P800 Drucker mit Rollenoption, einem HENSEL-Visit Einkaufsgutschein in Höhe von 100,- €, den Fotopapieren TECCO:PHOTO SAM200 Smooth Artist Matt (50 Blatt, A4) und ILFORD Gold Fibre Gloss (25 Blatt, A4) sowie mit Medaille und Urkunde.

5. Preis: Michael Joest, Dickmacher, Gießener Allgemeine Zeitung
5. Preis: Michael Joest, Dickmacher, Gießener Allgemeine Zeitung
Der „Blende 2017“-Teilnehmer Michael Joest wurde von den Juroren der bundesweiten Endausscheidung mit dem 5. Platz für seinen, über die Gießener-Allgemeine eingereichten, Wettbewerbsbeitrag „Dickmacher“ ausgezeichnet. Begeistert zeigten sich die Jurymitglieder der Finalrunde über die Interpretation der thematischen Vorgabe „Licht und Schatten“, zu der Michael Joest seine Aufnahme ins Rennen geschickt hatte. Die Doppeldeutigkeit sind neben der perfekten fotografischen Umsetzung der Bildidee, der i-Punkt auf dem Weg zum Erfolg bei „Blende 2017“ gewesen, verfolgen einen doch überall die Gummibärchen, die die Dickmacher des Alltags sind und ihre Schatten vorauswerfen. Dotiert ist der 5. Platz in der Finalrunde von „Blende 2017“ mit dem Tamron Objektiv SP 150-600mm F/5-6.3 Di VC USD G2, der Ashampoo Software „Slideshow Studio HD 4“, der Fotolektüre „Streetfotografie“ aus dem mitp Verlag, dem Fotopapier TECCO:PHOTO SP310 Smooth Pearl (25 Blatt, A4) sowie mit Medaille und Urkunde.

Allgemeines Resümee der Juroren der Finalrunde

Jury der bundesweiten Endausscheidung
Jury der bundesweiten Endausscheidung (v.l.n.r.): Constanze Clauß, Prophoto GmbH; Klaus Tiedge, Umweltfestival “horizonte zingst”; Elisabeth Claußen-Hilbig, Olympus Deutschland GmbH; Harald Bauer, Sigma (Deutschland) GmbH; Jörg Uhlendrock, CEWE Stiftung & Co. KGaA; Kristin Saus-Opuszynski, Epson Deutschland GmbH; Markus Hildebrand, Nikon GmbH; Leonard Steinberg, Tamron Europe GmbH; Uwe Janke, Tecco GmbH; Christian Müller-Rieker, Photoindustrie-Verband e.V. (PIV); Christoph Künne, Doc Baumann
Purer Bildgenuss war den Juroren mit den zu bewertenden Wettbewerbsbeiträgen in der Finalrunde von „Blende 2017“ garantiert. Die Teilnehmer von „Blende“ verstehen es jedes Jahr von neuem, noch eine Schippe draufzulegen, so das einstimmige Urteil der Juroren Harald Bauer, Sigma (Deutschland); Elisabeth Claußen-Hilbig, Olympus Deutschland; Markus Hillebrand, Nikon; Christoph Künne, DOCMA; Uwe Janke, Tecco; Kristin Saus-Opuszynski, Epson Deutschland; Leonhard Steinberg, Tamron Europe; Klaus Tiedge, Kurator Umweltfotofestival “horizonte zingst”; Jörg Uhlenbrock, CEWE. Es ist faszinierend, wie sich die Amateurfotografie in den zurückliegenden Jahren mit den wachsenden technischen Möglichkeiten weiterentwickelt hat und mit welcher Perfektion es Anwender verstehen, diese für sich zu nutzen. Sichtbar ist die zusätzliche Motivation der Teilnehmer, mit ihren eingereichten fotografischen Meisterwerken, einzigartige Bilderlebnisse zu schaffen. Und das gelingt ihnen perfekt, so die Jury. Auch, wenn der „Blende“-Bilderberg in der Finalrunde gigantische Ausmaße hatte, so bleibt laut Juroren jede einzelne Wettbewerbsaufnahme im Gedächtnis. Es gibt viele Fotowettbewerbe, so die Juroren, doch „Blende“ gehört zu den ganz großen. Man spürt bei jeder einzelnen Bildeinsendung den hohen Stellenwert, den „Blende“ bei den Teilnehmern einnimmt. Damit verbunden ist die intensiv und von großem Ehrgeiz getragene Auseinandersetzung mit den thematischen Vorgaben unter Beherrschung der fotografischen kreativen Möglichkeiten. „Blende“ gewährt tiefe Einblicke in die fotografische Leidenschaft – „Blende“ ist kurzum purer Bildgenuss der Extraklasse.

Unterscheiden sich die Bildeinsendungen der Nachwuchsfotografen von denen der Erwachsenen, war eine Frage, die sich die Juroren der Finalrunde stellten. Auffällig ist, dass sich die Motivpalette des Nachwuchses von denen der Erwachsenen vielfach ebenso unterscheidet wie ihre Sichtweise auf Motive. In der technischen Umsetzung ist oftmals noch nicht alles perfekt – die voller Kreativität steckenden Bildumsetzungen machen das aber oftmals wett. Auch in der 43. Runde von „Blende“ ist erneut sichtbar, dass der fotografische Nachwuchs die Fotografie nutzt, um auch kritische, gesellschaftliche, persönliche Botschaften zu transportieren. Damit unterscheidet sich „Blende“ mit den eingereichten Wettbewerbsbeiträgen nicht nur von anderen Fotowettbewerben, sondern unterstreicht seinen Anspruch als wichtiges Zeitdokument, das die aktuellen fotografischen Trends in der Amateurfotografie aufzeigt. Nachwuchsfotografen, und auch das zeigt „Blende 2017“, lieben das fotografische Experiment und wiedersetzen sich dabei auch gern bisher bestehenden fotografischen Regeln. Dies führt zu einer neuerlichen Bildsprache.

Stimmen der Juroren der Finalrunde

Harald Bauer, Sigma (Deutschland) GmbH
Speziell das Niveau der von der Jungend eingereichten Bilder hat mich sehr beeindruckt. Sowohl die Qualität als auch die Quantität der Einreichungen motiviert uns als Hersteller, unsere Produkte für den Kunden stetig weiter zu verbessern.

Elisabeth Claußen-Hilbig, Olympus Deutschland GmbH
In diesem Jahr beeindruckten die hohe Bandbreite und die Interpretation der jeweiligen Themen. Besonders auffallend, die große Kreativität bei den Jugendlichen, die oftmals mit überraschenden Motiven überzeugen konnten.

Markus Hillebrand, Nikon GmbH
Die Fotos der Jugend zeigen bereits eine enorme Qualität und sind ein Versprechen für die Zukunft der Fotografie.

Christoph Künne, DOCMA
Man sieht jedes Jahr deutlicher, wie die moderne Kameratechnik dabei hilft, den Blick auf die Inhalte zu fokussieren.

Uwe Janke, Tecco GmbH
Immer mehr eingereichte Fotos wurden bei schlechten Lichtverhältnissen gemacht. Ein Zeichen dafür, dass die Aufnahmechips der Kameras immer besser werden. In diesem Jahr wurden mehr quadratische Bilder abgegeben: Ist das schon der Einfluß der Smartphone-Fotografie? Auch perfekte FineArt-Prints wurden eingereicht, was mich von Tecco natürlich sehr freut.

Kristin Saus-Opuszynski, Epson Deutschland GmbH
Die fotografische Vielfalt ist beeindruckend und besonders ausdrucksstark waren die Aufnahmen, die auf FineArt-Medien ausgegeben wurden. Auch die ganz unterschiedlichen Bildformate vom Quadrat bis zum Panorama wurden in ihrem ganzen Spektrum genutzt.

Leonhard Steinberg, Tamron Europe GmbH
Die Bildtrends verändern sich über die Jahre, aber eins bleibt unverändert: Fotografie ist ein buntes und kreatives Thema für jede Altersklasse und Geschlecht.

Klaus Tiedge, Kurator Umweltfotofestival “horizonte zingst”
Die „Blende“ ist eine beeindruckende Demonstration für die Fotografie als zeitgemäßes und lebendiges Hobby. Es sind emotionale Momente, die festgehalten werden und sehenswerte Bilder ergeben, deren Wirkung weit über den privaten Nutzen hinausgehen.

Jörg Uhlenbrock, CEWE Stiftung & Co. KGaA
Hohes fotografisches Niveau mit außergewöhnlichen Bildideen und einer Vielzahl guter Sichtweisen auf die ausgelobten Themen.

Blende-Teilnehmer werben mit ihren Bildeinsendungen für die Fotografie

Alle Fotobegeisterten, die sich bei „Blende 2017“ der Herausforderung durch ihre Teilnahme stellten, sind allesamt wichtige Botschafter für die Fotografie! Sie zeigen in ihren Wettbewerbsbeiträgen auf, dass fotografieren so viel mehr bedeutet, als nur den Auslöser zu betätigen. Und obwohl heute nahezu jeder fotografiert und die Bilderberge tagtäglich weiter anwachsen, braucht die Fotografie diese Botschafter, wie sie „Blende“ hervorbringt. Welches Potenzial im Bildermachen steckt, welch kreativer Schaffensprozess die Fotografie ist und was heute bei der fotografischen Umsetzung alles mit aktuellem Aufnahmeequipment möglich ist, das offenbaren die eingereichten Wettbewerbsbeiträge zu „Blende 2017“.

„Blende“ macht fotografische Trends in der Amateurfotografie sichtbar

  • Bildeinsendungen verstärkt Spiegelbild aktueller Kamerainnovationen
  • Momentfotografie erreicht insbesondere in der Tierfotografie neue Dimension
  • Highspeedfotografie jenseits der Wassertropfen ist ein ebenso beliebtes Fotosujet wie das Fotografieren bei wenig Licht und mit Graufiltern
  • Kamerainterne Filter gewinnen generationsübergreifend weiter an Beliebtheit
  • Nachwuchsfotografen halten nicht nur das vermeintlich Schöne in ihren Wettbewerbsbeiträgen fest. Für sie ist die Fotografie die Sprache, in der Wörter versagen.
  • Menschen verschwimmen in Unschärfe – das klar erkennbare Abbild von Menschen geht zunehmend zurück. Damit umgehen die „Blende“-Teilnehmer mögliche Urheberrechtsverletzungen (Recht am eigenen Bild).
  • Amateurfotografen sind die besseren Maler – Romantik wird insbesondere in der Landschaftsfotografie groß geschrieben

Blende – Generationsübergreifender Amateurfotowettbewerb

Egal welchen Alters, Fotobegeisterte fühlen sich mit dem alljährlichen Fotocontest „Blende“, angesprochen. Die diesjährige Bilderflut ist ein Spiegelbild dafür, dass die thematischen Vorgaben für Blende 2017 richtig gewählt waren. Nur dann, wenn Themen ansprechen, wenn sie Platz für Ideenreichtum sowie Inspiration lassen und, wenn sie zum kreativen, fotografischen Spiel ermuntern, nur dann sind solche Bildeinsendungen möglich, wie sie zu „Blende 2017“ eingegangen sind.

„Blende“ – Frauen holen weiter auf

Schaut man sich an, wie es um das Verhältnis der teilnehmenden Frauen zu den Männern bei „Blende 2017“ bestellt ist, so haben hier die Männer noch um Haaresbreite die Nase vorn. Ganz klar vor den Männern liegt die Anzahl der teilnehmenden Frauen bis 50 Jahren. Diese Entwicklung ist, seitdem diese Daten erfasst werden, analog der letzten Jahre. Als mögliche Schlussfolgerung lässt sich daraus ziehen, dass Frauen – sicherlich ausgelöst durch die Digitalisierung der Fotografie – diese verstärkt für sich entdeckt haben und seitdem den fotografischen Wettstreit für sich suchen. In jedem Fall ist die Fotografie heute keine Domäne der Männer mehr wie zu Hochzeiten der Analogfotografie.

Auf zur nächsten Runde – „Blende 2018“

Die Vorbereitungen zu „Blende 2018“ laufen auf Hochtouren, damit die nächste Runde nahtlos eingeläutet werden kann. Keiner der „Blende 2017“-Teilnehmer sollte enttäuscht sein, wenn er nicht unter den Siegern gelandet ist. Verlierer gibt es bei „Blende“ nicht! Für jeden Einzelnen hat es sich gelohnt, den Wettstreit und die Herausforderung anzunehmen, denn „Blende“ schafft die gewünschte Öffentlichkeit mit beeindruckenden Resonanzen, die pure Motivation für den weiteren fotografischen Tatendrang ist.

Welchen Zuspruch „Blende“ erfährt, zeigt unter anderem die Zugriffsstatistik auf die prophoto-online.de „Blende“-Galerie mit einer Auswahl an Einsendungen zu „Blende 2017“. Die Resonanz ist überwältigend. „Blende“ macht Fotografien öffentlich, im Internet und in Ausstellungen auf der photokina, in Oberstdorf oder in Zingst anlässlich von Fotofestivals, in Sparkassen, Rathäusern und beispielsweise Einkaufszentren. Und „Blende“ tourt in Form von Briefmarken um die Welt.

In Kürze bietet sich mit „Blende 2018“ allen Fotobegeisterten eine neue Chance, den Wettstreit und die Herausforderung zu suchen. Aber nur wer mitmacht, kann gewinnen und dessen Fotografien können Bildgenießern vorgestellt werden.

Alle „Blende“-Teilnehmer der Finalrunde werden in Kürze von uns über ihr Abschneiden in der bundesweiten Endausscheidung von „Blende 2017“ informiert.

Weitere Informationen zu „Blende 2017“:

Blende 2017 – PIV Sonderpreis geht an Theodor-Litt-Schule

Blende 2017 – Fotografischer Nachwuchs zeigt hohes Maß an Kreativität

Galerie „Blende 2017“ – Preisträger

Galerie „Blende“ – Nachwuchs-Sonderpreisträger

Änderungen vorbehalten.

Blende Informationen A-Z 02 / 2018

1 Kommentare

Soooo tolle Bilder in den Galerien. Das motiviert zu neuen Taten. Einfach Klasse das es Blende gibt

Tabea

von Tabea
02. Februar 2018, 19:56:17 Uhr

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