FineArt-Prints - Nicht nur etwas für Museen

Sonderschau photokina 2012 – “see me, feel me, print me”

FineArt-Prints

Papierabzüge sind kein Relikt aus Großmutters Zeiten – Fotografien, auf edlem Papier, den sogenannten FineArt-Papieren, gedruckt, sind nicht nur ein Blickfang, sondern haben ihren speziellen Charme, der sie zu etwas Besonderem macht. Eng verbunden mit dem Motiv ist seine Präsentation und dabei fallen dem Druck und dem Papier entscheidende Rollen zu. Die Hersteller von FineArt-Medien offerieren ein umfassendes Portfolio unterschiedlichster Medien – Haptik und Anmutung fördern die Intention eines jeden einzelnen Fotografens und steigern die ästhetische Wirkung seiner Aufnahmen. FineArt-Prints sind nicht nur etwas für „große“ Fotografen, sondern für jeden, der mehr aus seinen Fotografien herausholen möchte.

Auf der diesjährigen photokina, die vom 18. bis 23. September in Köln ihre Tore öffnet, wird man nach 2010 dem FineArt-Print wieder besondere Aufmerksamkeit schenken. In der Sonderschau „photokina fine art – see me, feel me, print me“ in der Halle 2.2 finden die Besucher nicht nur zahlreiche Informationen zu dem Thema, sondern können mit Seh- und Tastsinn einen direkten Vergleich zwischen den hochwertigen FineArt-Papieren ziehen. Auf der Sonderfläche vertreten sind Epson Europe, Ilford Imaging Switzerland GmbH, Canson SAS, R. Rauch GmbH, Hahnemühle FineArt GmbH, Mitsubishi Paper Mills Ltd, Sihl Digital Imaging, Tecco GmbH, Le Bon Image Ges. f. Imaging Systeme und Zubehör mbH und FineArtPrinter – Will Magazine Verlag.

FineArt – Fotografien gewinnen an Qualität

Durch ihre unterschiedlichen Oberflächen können FineArt-Papiere für den Inkjet-Druck die Wirkung eines Motivs deutlich verstärken. FineArt-Papiere unterstützen aber nicht nur die kreativen Gestaltungswünsche der Fotografen. Sie sind zudem auch auf die speziellen Anforderungen konzipiert, wie sie sich bei Präsentationen in den eigenen vier Wänden oder Ausstellungen in Galerien und Museen in Bezug auf Lichtechtheit und Archivfestigkeit stellen. FineArt-Papiere werden nach der neuesten Technik, produziert die eine lange Haltbarkeit garantiert. FineArt-Papiere mit Baryt-Anmutung sind wegen ihrer Haptik besonders beliebt. Sie ziehen nicht nur durch ihren speziellen Oberflächeneindruck die Aufmerksamkeit der Betrachter auf sich, sondern sind auch, wie schon in der Fotogeschichte, wegen ihrer hohen Bildstabilität und Archivfestigkeit gefragt. Baryt-Papiere galten früher in der Schwarzweißfotografie als das Non plus Ultra. Heute dienen sie als moderne Inkjet-Medien auch als wirkungsvoller Träger künstlerischer Farbmotive. Eine Besonderheit sind auch Büttenpapiere, die Fotografien noch wertvoller aussehen lassen, oder Medien mit Leinwandstruktur, wie sie häufig zum Ausrucken von Porträts zum Einsatz kommen. Je nach Motiv kann man sich für raue oder glatte FineArt-Papiere entscheiden. Ebenso können Fotografen heute bei der Auswahl der Papierformate auf zahlreiche Optionen zurückgreifen. Vor allem die sogenannten Large-Format-Medien in Übergrößen erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Auch in diesem Segment stehen Edelpapiere zur Verfügung, die den traditionellen Baryt-Papieren entsprechen.

photokina 07 / 2012

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