Neuheiten aus der World of Imaging

KAMERAS, CAMCORDER

Die Ausstattungsmerkmale des kompakten Camcorders MVX4i von Canon sind 4,29 Megapixel Auflösung für Photoqualität, integrierter Blitz und Videoleuchte, 10-fach optisches Zoom und ein lichtstarkes 2,5-Zoll-Display. Der hochauflösende 16:9 Modus bringt Kinofeeling. Die manuelle Tonaussteuerung bedeutet Flexibilität bei Interviewaufnahmen. Das ultrakompakte 10-fach-Glaslinsen-Zoom des MVX 4i läßt sich digital auf 200-fach vergrößern. Ein elektronischer Bildstabilisator sorgt für ruhige Bilder. Ein eingebauter Blitz ermöglicht bei Nacht korrekt belichtete Aufnahmen. Bei Videoaufnahmen in der Dunkelheit ist ein Nachtmodus und eine helle LED-Leuchte verfügbar. Ein 2,5-Zoll-Display mit spezieller Tageslicht-Einstellung sorgt für optimale Bildkontrolle auch bei starkem Sonnenlicht. Bilder in hoher Auflösung können während des Filmens auf die integrierte SD- oder MMC-Card aufgezeichnet werden. Die Videoaufzeichnung auf DV-Band wird dabei nicht zwangsläufig unterbrochen. Die rasante Serienbildfunktion schafft bis zu 60 Bilder bei 5 Bildern pro Sekunde. Statt komplizierter Menüs erlaubt ein Wählrad den Zugriff auf eine Reihe von Belichtungs-(AE)Automatiken, darunter Zeit- und Blendenvorwahl. Besondere Szene-Modi helfen bei schwierigen Licht- oder Motivsituationen. Ein intelligenter 9-Punkt-Autofokus erlaubt die Scharfstellung auch außermittiger Motive. Mittels Pict-Bridge-Unterstützung und der einfachen Print/Share-Druckfunktion können Photos direkt ohne PC auf kompatiblen Printern ausgedruckt werden. Eine Leuchtanzeige zeigt den Übertragungs- und Druckstatus außen am Gerät an. Der von Canon entwickelte DIGIC DV-Prozessor verarbeitet Video- und Photodaten simultan, aber auf getrennten Wegen. Dank des hochauflösenden CCD-Chips wird auch die Aufzeichnung von 16:9-Breitbildszenen in hoher Qualität möglich, die - auf Fernsehgeräten betrachtet - deutlich mehr Bildinhalt aufnehmen, als im klassischen 4:3-Format.

Mit zwei super schlanken Modellen steigt Canon in den Markt der DVD-Camcorder ein. Der Canon DC10 besitzt einen 1,33 Megapixel-Chip das Modell Canon DC20 bringt mit 2,2 Megapixel-Chip eine noch höhere Photoauflösung direkt auf die Scheibe oder auf die integrierte SD-Speicherkarte. Gerade mal 4,7 cm schmal sind die Neuen, die auf eine 8 cm DVD speichern, was andere Modelle auf DV-Band archivieren. Gleich nach dem Filmen kann die DVD in den kompatiblen Player eingelegt, Szenen einzeln ausgewählt und angeschaut werden. Wer auf wiederbeschreibbare DVDs nach dem RW-Standard filmt, kann schon in der Kamera eine Szenenfolge zur Abspielliste zusammenstellen. Auch löschen und kürzen von Szenen ist möglich - versehentliches Überspielen dagegen ausgeschlossen. Ein 2,5-Zoll-LCD-Monitor macht die Bildkontrolle bei Aufnahme und Wiedergabe zum Vergnügen - auch dank der Möglichkeit, auf Knopfdruck die Helligkeit des Displays dem Umgebungslicht anzupassen. 10-fach-Zoom, Lichtstärke 1,8 und ein Filtergewinde von 27 mm - dazu ein Bildstabilisator versprechen sehr gute Abbildungsleistung. Für Photographen stehen Szenen-Modi, ein selektiver 9-Punkt-Autofokus und eine Serienbildfunktion mit fünf Bildern pro Sekunde zur Verfügung. Beim DC20 unterstützen ein Mini-Videolicht und ein eingebauter Blitz das Filmen beziehungsweise Photographieren bei schwachem Umgebungslicht. Wer in die Video-Nachbearbeitung einsteigen möchte, erhält die passende DVD-Schnitt- und Authoring-Software - Roxio My DVD - bereits serienmäßig mitgeliefert. Der von Canon entwickelte DIGIC DV-Prozessor verarbeitet Video- und Photodaten auf getrennten Wegen. So erhält jede Anwendung optimale Bildqualität. Es entstehen echte, hochwertige JPEG-Photos parallel zu den Videoszenen im MPEG2-Format. Dank des großen CCD-Chips, wird auch die Aufzeichnung von 16:9-Breitbildszenen in bester Qualität möglich, die - auf entsprechenden Fernsehgeräten betrachtet - mehr Bildinhalt aufnehmen als im klassischen 4:3-Format. Beim DC20 ermöglicht die Verwendung eines RGB-Primärfarbenfilters anstelle des bei Camcordern üblichen CMYK-Komplementärfilters vor dem CCD-Chip das gleiche Bildverarbeitungsprinzip wie es in den digitalen Photoapparaten von Canon Verwendung findet (www.canon.de).

Die neue Digitalkamera EX-Z500 von Casio mit 5 Megapixel und 3-fach optischem Zoom ist mit einem 2,7 Zoll großen TFT-Farbdisplay mit einer Auflösung von 153.600 Pixel und der längsten Betriebsbereitschaft des gesamten Casio-Sortiments ausgestattet - bis zu 500 Aufnahmen sind nach CIPA-Standard nach dem Aufladen des Akkus möglich. In das schlanke Kameragehäuse wurde der Anti-Shake-DSP integriert, der Unschärfen durch Zittern der Hände oder durch Bewegung der Objekte verringert. Die Auto-Makro- und Quick-Shutter-Funktionen sorgen gleichzeitig dafür, daß die Photos immer richtig fokussiert werden. Der High Sensitivity Mode produziert darüber hinaus selbst bei schlechten Lichtverhältnissen eine klare Aufnahme mit einem hellen Hintergrund - ohne Blitz. Durch die bequem zu bedienende Direkt-on-Funktion, die ein schnelles Einschalten, spontane Aufnahmen und ein Ansehen der Photos ermöglicht, und die Best-Shot-Funktion ist die EX-Z500 noch einfacher in der Anwendung. Nach dem Einschalten ist die Kamera in zirka 0,9 Sekunden aufnahmebereit. Die Auslöseverzögerung beträgt zirka 0,007 Sekunden und ist damit fast vernachlässigbar. Mit der Serienbildfunktion können mehrere Aufnahmen hintereinander - nur durch die Speicherkapazität der Speicherkarte begrenzt - in einem Intervall von zirka 0,9 Sekunden aufgenommen werden. Movies werden in VGA-Größe (640 x 480 Pixel) und mit 30 Bildern pro Sekunde (Motion JPEG) aufgezeichnet. Mit der Motion-Print-Funktion können Movies zum Ausdrucken in einer Serie von neun Schnappschüssen - oder nur einem - umgewandelt werden. Die EX-Z500 ist kompatibel mit PictBridge und USB Direct Print für den direkten Anschluß an einen Drucker. Darüber hinaus ist die Kamera kompatibel mit ExitPrint (Exif 2.2) und Print-Image-Matching. Due-USB-Dockingstation ermöglicht das praktische Aufladen des Akkus und Anschluß der Kamera an den Computer, das Fernsehgerät oder den DVD-Player (www.casio-europe.com/de).

Die Digitalkamera FinePix S9500 von Fujifilm wartet mit einem 9-Megapixel-Sensor auf und ist nur 0,8 Sekunden nach dem Einschalten aufnahmebereit. Aber auch das 10,7-fache Megazoom-Objektiv von Fujinon spielt in der optischen Oberliga und beginnt bei 28-mm-Weitwinkel (entsprechend Kleinbild), während der Telebereich bis hin zu 300 mm reicht. Besonderes Augenmerk ist auf die Real Photo Technik zu richten. Diese basiert auf der Kombination des neu entwickelten RP-Bildprozessors mit dem Fujinon-Objektiv und dem Super CCD HR-Sensor der fünften Generation. Dadurch wird es möglich, auch bei hoher Empfindlichkeitseinstellung qualitativ hochwertige Aufnahmen zu erzeugen und dennoch keine Zugeständnisse an die Verarbeitungsgeschwindigkeit machen zu müssen. Das manuell bedienbare Zoom kommt dem professionellen Photographieren entgegen: Sowohl Brennweite wie auch Fokussierung können durch drehen am Objektiv eingestellt werden. Ergänzend kann man sich die Helligkeitsverteilung im Motiv in Echtzeit über ein Histogramm anzeigen lassen. Das neue Highend-Modell in der Kompaktklasse richtet sich an anspruchsvolle Amateure wie an alle, die beim Photographieren professionelle Features fordern.

Mit der Digitalkamera FinePix S5600 hat Fujifilm einen in vielen Aspekten verbesserten Nachfolger der S5500 vorgestellt. Neben der auf 5,1 Megapixel gesteigerten Auflösung und dem 10-fach-Telezoom resultieren die Optimierungen vor allem aus der Integration von Fujifilms Real Photo Technik. Dahinter steht die Kombination des neuen RP-Bildprozessors mit Fujinon-Objektiv und dem Super CCD HR-Sensor der fünften Generation. Dadurch ist es möglich, auch bei hoher Empfindlichkeitseinstellung qualitativ hochwertige Aufnahmen zu erzeugen, ohne Zugeständnisse an die Verarbeitungsgeschwindigkeit machen zu müssen. Dies ist natürlich bei einer Kamera, die, wie die FinePix S5600, über ein Super-Telezoom mit einer Maximalbrennweite von 380 mm verfügt, besonders wichtig. Die Einschaltzeit gegenüber den Vorgängern konnte um rund ein Drittel reduziert werden: Gerade einmal 1,1 Sekunden nach dem Druck auf den Power-Knopf ist die Kamera einsatzbereit, und auch die Auslöseverzögerung ist mit 0,01 Sekunden kaum mehr wahrnehmbar.

Mit neun Millionen effektiven Pixel liefert die Digitalkamera FinePix E900 von Fujifilm auch bei der maximalen Empfindlichkeitseinstellung von ISO 800 ungewöhnlich scharfe und rauscharme Bildergebnisse, was der Real Photo Technik zu verdanken ist. Die Kombination des neuen RP-Prozessors mit dem Super CCD der fünften Generation und dem Fujinon-Objektiv ist der Garant für die Bildqualität. Da der Zugewinn an nutzbarer Lichtempfindlichkeit kürzere Verschlußzeiten erlaubt, wirkt die Real Photo Technik sowohl der Verwacklungsgefahr beim Photographieren aus der Hand als auch der Bewegungsunschärfe im Falle sich schnell bewegender Motive entgegen. Zur „ruhigen Hand“ trägt daneben der eigens für besonders ergonomisches Photographieren gestaltete Kameragriff bei, der auf das in Schwarz und Silbermetallic gestaltete Gehäuse aufgesetzt ist. Neben zuverlässigen Automatikfunktionen ist die E900 mit einer Vielzahl manueller Einstellmöglichkeiten ausgestattet, so daß auch außergewöhnliche Aufnahmesituationen bewältigt werden können.

Ob in der Hemdtasche oder im Jackett: Die Fujifilm FinePix Z1 Digitalkamera trägt dank ihres nur scheckkartengroßen und flachen Gehäuses nicht auf. Noch verblüffender als die kompakte Bauweise ist die Ausstattung der 5,1 Megapixel-Kamera: Angesichts des 2,5 Zoll großen Displays und des optischen 3-fach-Zooms scheint es fast undenkbar, all diese Komponenten in dem handlichen, nahtlos-glatten Design-Gehäuse unterzubringen, zumal dieses eine Tiefe von weniger als 2 cm besitzt. Möglich wurde dies durch das umfassende Fujifilm-Knowhow bei Kameradesign und Objektivkonstruktion. So ist bei der FinePix Z1 etwa der Strahlengang des optischen 3-fach- Zooms vertikal im Gehäuse angelegt, so daß sich das Objektiv beim Zoomen nicht bewegt und die bündige Frontseite der Kamera bewahrt bleibt. Im Inneren der Kamera arbeitet ein Fujifilm Super CCD HR Sensor der fünften Generation. Neben seiner hohen Auflösung, die auch für große Bildformate reichlich Reserven bietet, ist er auf Maximalleistung bei schlechten Lichtbedingungen optimiert - die Real Photo Technology von Fujifilm sorgt für extrem scharfe, rauscharme Bildresultate auch bei hohen Empfindlichkeitseinstellungen. Auch für die Geschwindigkeit sämtlicher Aufnahmeprozesse der FinePix Z1 ist die neue Technik verantwortlich. So zeigt sich die Kamera für spontane „Schnellschüsse“ prädestiniert: In der Zeit von nur 0,6 Sekunden ist sie nach dem Einschalten für die erste Aufnahme bereit, die Auslöseverzögerung mit einem kaum mehr wahrnehmbaren Wert von 1/100 Sekunde ist für die Z1 praktisch ein Fremdwort (www.fujifilm.de).

Die Digitalkamera HP Photosmart E317 von Hewlett Packard liefert mit einer Auflösung von 5 Megapixel und einem 4-fachen digitalen Zoom Aufnahmen, die auch bei Vergrößerungen bis zum Format DIN A4 nichts an Schärfe verlieren. Neben einem internen Speicher von 16 MByte kann die Speicherkapazität über eine optionale SD-/MMC-Karte beliebig aufgerüstet werden und bietet damit Platz auch für vertonte Videoclips. Auf dem 3,8 cm großen LCD-Display können die bewegten und unbewegten Erinnerungen angesehen und ausgewählt werden. Dank der intuitiven Bedienung kommen auch Einsteiger problemlos mit der Kamera zurecht. Für die schnelle Weitergabe der Daten an Drucker oder PC sorgen eine PictBridge- und eine USB-Schnittstelle. Zur Bearbeitung, Archivierung oder zum Versand der Photos via Mac oder PC ist die HP Image Zone Software im Lieferumfang enthalten (www.hewlett-packard.de).

Die Digitalkamera Kodak EasyShare P880 verfügt über eine Auflösung von 8 Megapixel und ein 5,8-fach optisches Variogon-Zoomobjektiv von Schneider-Kreuznach mit einem Zoombereich von 24 bis 140 mm (bezogen auf 35 mm Kleinbildformat) und einer Lichtstärke von f/2.8 bis f/4.1. Der Zoombereich wird über einen Brennweitenring am Objektiv bestimmt. Für eine exakte Fokussierung der Motive, auch bei schwachen Lichtverhältnissen, verfügt das Objektiv über einen hybriden Autofokus mit externem Sensor und bietet Mehrfeldmessung und eine Auswahl von 25 Meßfeldern. Zusätzlich verfügt das Objektiv über einen Fokussierring zur manuellen Schärfeeinstellung. Neben dem eingebauten Blitz sowie einem Blitzschuh steht ein Blitzsynchronanschluß für den Einsatz externer Blitzlichteinheiten zur Verfügung. Die Blitzsynchronisation kann wahlweise auf den vorderen oder hinteren Verschlußvorhang erfolgen. Die P880 bietet unterschiedliche Aufnahme-Modi und verschiedene Einstellungsmöglichkeiten (P = Programmautomatik, A = Blendenpriorität, S = Verschlußpriorität, M = Manuelle Einstellungen und C = eine benutzerdefinierte Einstellung) an. Dabei läßt sich die Belichtungszeit von 16 bis 4.000 Sekunden variieren. Die Bilder können neben dem JPEG- auch im RAW- oder im TIFF-Format gespeichert werden. Auch im Videobereich bietet die EasyShare P880 neue Möglichkeiten. Die VGA-Videosequenzen (640 x 480 Pixel) werden mit 30 Bildern/Sekunde mit MPEG4-Komprimierung aufgenommen und können bereits in der Kamera geschnitten, bearbeitet und gemischt werden. Zu den weiteren besonderen Eigenschaften zählt neben dem Einsatz des Zooms für Videoaufnahmen die Umwandlung einzelner Szenen als Standbild mit der Möglichkeit, die Standbilder in VGA-Auflösung auszudrucken (zum Beispiel bietet sich der Druck von 6 oder 9 einzelnen Szenen auf einem 10x15 Bild an). Das 6,35 cm große Display (Diagonale) sorgt für eine deutliche Darstellung der Bilder und bietet auch vor der Aufnahme eine Belichtungskontrolle mit Hilfe eines Live-Histogramms, das die Helligkeitsverteilung der Pixel graphisch darstellt. Weitere Features sind neben dem Live-Histogramm ein elektronischer Sucher mit 237.000 Pixel und Dioptrienkorrektur, ein interner 32 MB Speicher, die Funktion zur Korrektur des „Rote Augen-Effekts“ über Vorblitz oder die digitale Korrektur nach der Aufnahme in der Kamera sowie die individuelle Einstellung des Weißabgleichs. Die P850 ist mit den Kodak EasyShare-Druckerstationen kompatibel, ebenso mit dem ImageLink-Drucksystem und der PictBridge-Technologie.

Die Digitalkamera Kodak EasyShare P850 verfügt über einen 5 Megapixel Sensor und wartet mit einem 12-fach Zoomobjektiv von Schneider-Kreuznach mit einer Brennweite von 36 - 432 mm (Lichtstärke f/2.8 - f/3.7) auf. Sie besitzt einen optischen Bildstabilisator, der auch beim 12-fachen Zoomen Verwacklungen minimiert und Aufnahmen ohne Einsatz eines Stativs ermöglicht. Die P850 bietet unterschiedliche Aufnahme-Modi und verschiedene Einstellungsmöglichkeiten (P = Programmautomatik, A = Blendenpriorität, S = Verschlußpriorität, M = Manuelle Einstellungen und C = drei benutzerdefinierte Einstellungen) an. Die Bilder können neben dem JPEG- auch im RAW- oder im TIFF-Format gespeichert werden. Für die Bearbeitung der Bilder wird die neueste Version 5.x der EasyShare-Software mitgeliefert. Dank der neuesten Motion JPEG-Bildkomprimierung (MPEG4-Bildkomprimierung) sind - abhängig von der Speicherkarte - Videofilme bis zu einer Länge von 80 Minuten mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixel (VGA) und mit 30 Bildern/Sekunde möglich. Die Videofilme lassen sich bereits in der Kamera bearbeiten, schneiden und mischen und es können Standbilder generiert werden, die man bei Bedarf ausdrucken kann. Das 12-fach-Zoom mit Bildstabilisator ist auch für die Videofunktion aktiv. Das 6,35 cm große Display (Diagonale) sorgt für eine deutliche Darstellung der Bilder und bietet auch vor der Aufnahme eine Belichtungskontrolle mit Hilfe eines Live-Histogramms. Weitere Eigenschaften der P850 sind: interner 32 MB Speicher, EasyShare-Software 5.x im Lieferpaket, Serienbildfunktion, Blitzschuh für ein externes Blitzgerät und Blitzsynchronisation auf den vorderen oder hinteren Verschlußvorhang. Die P850 ist mit den Kodak EasyShare-Druckerstationen kompatibel, ebenso mit dem ImageLink-Drucksystem und der PictBridge-Technologie (www.kodak.com).

Die kompakte digitale Spiegelreflexkamera Dynax 5D von Konica Minolta ist mit dem gehäuseintegrierten CCD-Shift-Anti-Shake- Bildstabilisator-System ausgestattet, das zu allen Konica Minolta AF-Wechselobjektiven kompatibel ist. Der kompakte CCD-Shift-Mechanismus ist eine effektive Art, Verwacklungsunschärfen zu minimieren. Je nach Aufnahmesituation können bis zu drei Zeitstufen längere Belichtungswerte für eine verwacklungsfreie Aufnahme gewonnen werden. Eine mehrstufige Anzeige im Sucher informiert darüber, in wieweit der Wirkungsgrad des CCD-Shift-Mechanismus ausgeschöpft wird. Eine optimale Basis für hohe Bildqualität bietet eine Kombination aus dem hoch auflösenden 6,1 Megapixel CCD (23,5 x 15,7 mm), der Advanced LSI-Signalverarbeitung und dem CxProcess III System zur Bildverarbeitung. Der CCD-Sensor sorgt für einen hohen Dichteumfang mit reduziertem Rauschen in den Lichtern und Schatten. Die Advanced LSI-Signalverarbeitung minimiert Rauschen bei hohen Empfindlichkeitseinstellungen und setzt große Datenmengen schnell um, so daß die Reaktionszeiten analogen Spiegelreflexkameras gleichen. Der CxProcess III ist ein Qualitätsbegriff in der digitalen Bildverarbeitungstechnologie. Er steuert alle für die Bildqualität wichtigen Parameter, wie Farbe, Kontrast und Schärfe, während gleichzeitig Rauschen minimiert wird. Der mit 6,3 cm (2,5 Zoll) große LCD-Farbmonitor bietet mit seinen 115.000 Pixel Auflösung eine ideale Möglichkeit, Bilder direkt nach der Aufnahme zu beurteilen. Aufgrund seiner Größe ist eine Indexanzeige mit bis zu 16 Aufnahmen möglich. Weitere Informationen zum Bild, wie die Histogrammanzeige und Aufnahmeinformationen, lassen sich übersichtlich in die normale Bildansicht einblenden. Außerdem dient der LCD-Monitor der intuitiven Führung durch das Menü, das deutlich lesbar und logisch aufgebaut ist.

Die DiMAGE X1 ist die erste Konica Minolta Digitalkamera der X-Serie, die mit einem Anti-Shake-Bildstabilisator-System ausgestattet wurde. Bis zu drei Verschlußzeitenstufen können durch das Bildstabilisatorsystem gewonnen werden, so daß Aufnahmen bei geringem Licht und damit langen Belichtungszeiten von bis zu 1/6 Sekunde im Weitwinkelbereich verwacklungsfrei gelingen. Im Gegensatz zu dem Anti-Shake-System mit CCD-Shift-Technologie der A- und Z-Serie wird bei der DiMAGE X1 nicht ausschließlich der CCD-Sensor, sondern die gesamte Objektiveinheit zusammen mit dem CCD bewegt. Beide Anti-Shake-Systeme aus dem Hause Konica Minolta erreichen eine Bildstabilisierung, ohne Linsen oder Linsengruppen im Inneren des Objektivs einzeln zu bewegen. Dies bietet den Vorteil, daß die optimale Leistung des hochpräzise konstruierten Objektivs zu jedem Zeitpunkt gewährleistet ist. Der 1/1,8 Inch große CCD-Chip der DiMAGE X1 besitzt eine Auflösung von 8,3 Megapixel. Diese Bildgröße von 3.264 x 2.448 Pixel liefert scharfe, detailreiche Bilder und garantiert brillante Ausdrucke bis zu einer Größe von A3. Um die hohe Auflösung des CCD voll ausnutzen zu können, wurde das vertikal eingebaute 3-fach-Zoomobjektiv neu entwickelt. Genau wie bei den vorherigen Modellen der X-Serie bleibt das Objektiv während des Zoomvorgangs über den Brennweitenbereich von 37 bis 111 mm (entsprechend Kleinbild) immer vollständig im Gehäuse integriert. Die Signalverarbeitungstechnologie CxProcess III holt das Beste aus dem 1/1,8 Inch-Typ Interline CCD mit Primärfarbfilter und den 8,3 Megapixel heraus. Dieser steuert alle für die Bildqualität entscheidenden Parameter, wie Farbe, Kontrast und Schärfe, während das Rauschen minimiert wird. Weiteres Highlight der DiMAGE X1: der große und helle 2,5 Inch (6,3 cm) LCD-Monitor. Er erleichtert die Bildkomposition und unterstützt die Übersichtlichkeit und den Bedienkomfort der Menüs. Der Monitor besitzt eine enorme Helligkeitsleistung. Ein spezielles Acrylglas dient dem perfekten Schutz des Monitors und läßt sich darüber hinaus problemlos reinigen. Die Digital-Motivprogrammwahl bietet sieben voreingestellte Modi und unterstützt damit jede Aufnahmesituation durch optimale Kameraeinstellungen. Die Digital-Motivprogrammwahl optimiert die Belichtung, den Weißlichtabgleich und die Bildverarbeitung bei speziellen Aufnahmebedingungen und Motiven (www.konicaminoltaeurope.com).

Die Olympus C-315ZOOM ist eine leicht zu bedienende Digitalkamera mit einer Auflösung von 5,1 Millionen Pixel. Weitere Features: ein lichtstarkes 2,8-fach-Zoomobjektiv für brillante Nahaufnahmen sowie fünf Aufnahmeprogramme, die den Photographen für unterschiedliche Situationen wappnen. Außerdem bietet die C-315ZOOM einen Supermakro-Modus, mit dem Aufnahmen aus bis zu 2 cm Entfernung vom Motiv möglich sind. Für weitere Flexibilität steht eine Moviefunktion zur Verfügung. Die Aufnahmeergebnisse können auf dem 4,6 cm großen LC-Display der Kamera begutachtet werden (www.olympus.de).

Mit 8-Megapixel-Sensor, neu gerechnetem 12x-Zoom Leica DC Vario Elmarit Objektiv (35-420mm KB), frei schwenkbarem LCD-Monitor mit hoher 235.000-Pixel-Auflösung und konsequent auf optimierte manuelle Bedienung zugeschnittenem Gehäusedesign wartet die Digitalkamera Lumix DMC-FZ30 von Panasonic auf. Unter Erhalt des Grundkonzepts und bewährter Panasonic-Standards wie OIS-optischem Bildstabilisator und Venus Engine II-Prozessor wurde die Kamera komplett überarbeitet. Der 1/1,8“ große 8-Megapixel-CCD-Sensor und das darauf abgestimmte 12x-Zoom Leica DC Vario Elmarit 2,8-3,7/35-420mm heben die Bildqualität der Lumix FZ30 auf ein Niveau mit Leistungsreserven. So erweitert Panasonic den Einsatzbereich der FZ30 durch eine neue „Extra optische Zoom“-Funktion. Sie nutzt nur den zentralen Bereich des Sensors mit 5 oder 3 Megapixel und kommt so auf Zoomfaktoren von 15,3 oder gar 19,1. Mit 5 Megapixel beträgt der optische Zoombereich 44-530 mm, mit 3 Megapixel 55-669 mm. Für den Weitwinkelbereich bis 35 mm wird dabei ein entsprechend größerer Sensorausschnitt genutzt. Die größere Pixelzahl wird vom Venus Engine II-Prozessor dann auf 5 oder 3 Megapixel herunter gerechnet. Alle Aufnahmen können unkomprimiert ohne Qualitätsverlust im TIFF-Format gespeichert werden. Manuelle Zoom- und Fokussierringe am Objektiv erleichtern die präzise Bildgestaltung, der neue schwenkbare LCD-Monitor gibt mehr Frei- heiten bei der Wahl des Aufnahmestandpunktes. Die mit 235.000 Pixel auf rund 180 Prozent erhöhte Auflösung von LCD- und elektronischem Sucherbild sorgt für noch mehr Sicherheit bei der Bildkontrolle. Ein 55- mm-Filtergewinde erlaubt die Verwendung handelsüblicher Filter (www.leica-camera.com).

Die Panasonic Lumix DMC-LX1 Digitalkamera ist die erste Weitwinkel-Kompaktkamera mit 8,4 Megapixel-CCD-Sensor in echtem 16:9-Format und Leica 4x-Zoom DC Vario-Elmarit Objektiv 28-112mm (entsprechend Kleinbild) - wie immer bei Panasonic mit OIS-optischem Bildstabilisator. Ein Umschalthebel am Objektiv macht aus der LX1 nach Bedarf eine 7 Megapixel-Kamera mit 32-128-mm-Zoom für das klassische 3:2-Photoformat oder eine 6 Megapixel-Kamera mit 34-136 mm im digital-typischen 4:3-Format, wenn es Motiv oder Präsentation erfordern. Auf dem 2,5 Zoll (6,35cm)-LCD-Monitor mit 207.000 Pixel- Auflösung kommen die Bilder voll zur Geltung. Mit ihrer technischen Ausstattung, ihrer Reaktionsgeschwindigkeit, den manuellen Einstellmöglichkeiten sowie vielseitigen Motivprogrammen spricht die LX1 alle an, die vielfältige Optionen zur Bildgestaltung schätzen und die Vorzüge des 16:9-Formats in der Photographie in bester optischer Qualität entdecken wollen. Im TV- und Videobereich gilt das 16:9-Bild als Format der Zukunft.

Sechs Megapixel 1/2,5“-CCD-Sensor, heller 6,35 cm-LCD-Monitor mit 207.000-Pixel-Auflösung, 15 Motivprogramme - das sind die Eckdaten der Digitalkamera Lumix DMC-FX9 von Panasonic. Das Leica 3x-Zoom Objektiv (35-105 mm) mit dem Lumix-exklusiven optischen Bildstabilisator OIS, der neue leistungsstarke Lithium-Ionen-Akku mit doppelter Ausdauer dank energiesparendem Venus Engine Plus-Bildprozessor und der verbesserte Video-Modus sind weitere Features der Minikamera, die in den Farben Silber, Mattschwarz und Himbeerrot mit gummierten Oberflächen angeboten wird. Die Autofokusgeschwindigkeit konnte weiter beschleunigt werden. Wie schon bei der FX8 arbeitet der Autofokus im 1-Punkt-Highspeed-Modus besonders schnell. Drei zusätzliche Motivprogramme machen das Photographieren mit der FX9 noch komfortabler und sicherer. Neue Hilfs-Menüs erleichtern Photoneulingen die Auswahl des optimalen Motivprogramms in unterschiedlichsten Situationen.

Das Panasonic VS3 ist das perfekte Chamäleon unter den Photohandys. Eine riesige Auswahl verschiedener Cover, Hintergrundbilder und Klingeltöne können nach Belieben aufeinander abgestimmt werden. So wechselt das eigene Handy im Handumdrehen mehr als nur die Farbe. Abgesehen vom individuellen Coverdesign verbergen sich im Innern des schmalen Klapphandys technische Highlights, die in puncto Funktionalität überzeugen. Videoclips, Spiele und Photos sind dank des großen, extra-hellen 16,7 Millionen Farben Displays ein Genuß. Mit einer Auflösung von 1,3 Megapixel setzt Panasonic auch bei der eingebauten Kamera auf kompromißlose Qualität. Die Möglichkeit, eine Photoserie von 15 Bildern in nur 2 Sekunden zu schießen, läßt nicht nur ambitionierte Hobbyphotographen aufhorchen. Wer lieber kleine Videos dreht, kommt mit dem neuen Handy von Panasonic ebenfalls voll auf seine Kosten (www.panasonic.de).

Effektive 6,0 Megapixel, ein optischer 3-fach-Zoom sowie die leichte Menüführung mit zahlreichen Motivprogrammen zeichnen die Digitalkamera Optio 60 von Pentax aus. Beste Bildkontrolle ermöglicht der 2,0 Zoll Monitor mit 130.000 Pixel Auflösung. Das silberfarbige Kunststoffgehäuse paßt mit Maßen von 91 x 61 x 38 mm (B x H X T) und weniger als 150 g Gewicht in jede Hemd- und Hosentasche. Die Möglichkeit, Mignon-Batterien zu verwenden, verschafft der Pentax Optio 60 auch ohne Steckdose eine grenzenlose Einsatzbereitschaft. Dem optischen 3-fach-Zoom entgeht mit einer Brennweite von 36-108 mm (entsprechend Kleinbild) und einer Lichtstärke von F 2,8-F 4,8 kein Detail. Die Aufzeichnung kurzer Video- und Tonsequenzen ist selbstverständlich möglich. Die Optio 60 zeichnet sämtliche Daten auf SD-Speicherkarte auf (www.pentax.de).

Das schlanke und kompakte Gehäuse aus einer Aluminiumlegierung mit gummibelegtem Griff der Digitalkamera Ricoh Caplio GX8 beherbergt ein Weitwinkel-Zoomobjektiv bis 28 mm (entsprechend Kleinbild). Mit einem 8,24-Megapixel-CCD erlaubt die GX8 großformatige Ausdrucke und scharfe Laborprints bis zu DIN A3. Damit die Bildqualität stimmt, steht dem leistungsstarken Chip ein Qualitätszoom mit neun Glaslinsen in sieben Gruppen und einer Lichtstärke von 2,5 (Weitwinkel) bis 4,3 (Tele) zur Seite. Im Telebereich reicht die Brennweite des Objektivs bis 17,4 mm (85 mm entsprechend Kleinbild). Der Bildverarbeitungsprozessor „Smooth Imaging Engine” sorgt für präzise Farben, eine schnelle Signalverarbeitung und zudem geringes Bildrauschen. Die Welt der kleinen Dinge läßt sich im Makro-Modus erforschen, aus einem Abstand von mindestens 1 cm. Die Zeitautomatik mit Blendenvorwahl und die vollmanuelle Belichtungseinstellung der Caplio GX8 ermöglichen die kreative Umsetzung von photographischen Ideen. Schon nach 1,3 Sekunden (mit abgeschaltetem Blitzgerät) nach dem Einschalten ist die Kamera aufnahmebereit. Das Hybrid-Autofokussystem stellt nach dem Auslöserdrücken so schnell auf das Hauptobjekt scharf, daß bis zum Belichtungsbeginn nur 0,1 Sekunden vergehen. Einen aufmerksamen Blick ist das Zubehörangebot der Caplio wert: Mit einem Weitwinkeladapter läßt sich beispielsweise die Weitwinkelbrennweite auf 22 mm verkürzen. Ein integrierter Blitzschuh ermöglicht den Anschluß externer Blitzgeräte. Ferner kann man mit dem entsprechenden Zusatzadapter durch optische Instrumente wie Fernrohre, Mikroskope und Teleskope photographieren (www.ricoh-europe.com).

Das 3-fach-Zoomobjektiv der Digitalkamera dp8300 von Rollei mit einem Brennweitenumfang von 1:2,8-4,8/7,5-22,5 mm (36-108 mm entsprechend Kleinbild) sowie ein 5,1-fach digitaler Zoom holen auch weit entfernte Motive auf dem 2,5-Zoll TFT-Farbmonitor oder in den optischen Realbildsucher mit Dioptrieneinstellung ganz nah heran. Nicht ganz so weit entfernte Motive erfaßt die Rollei dp8300 im Ma- krobereich zwischen 5 und 50 cm. Ab 50 cm bis unendlich sorgt der Autofokus für die optimale Schärfe. Als Vorteil für die Weiterverarbeitung der Photos ist die Möglichkeit, die Bilder wahlweise im Dateiformat TIFF abzuspeichern. Das weniger speicherintensive JPEG-Format kann in den Qualitätsstufen „Fein“, „Standard“ und „Economy“ variiert werden. Zudem zeichnet die Rollei dp8300 auch Video-Clips auf - und zwar in unbegrenzter Länge. Die Clips werden im Standard-Modus mit 30 Bildern pro Sekunde oder im Eco-Modus mit 15 Bildern pro Sekunde und mit 640 x 480 Pixel erfaßt. Platz finden sie auf einer SD-Speicherkarte bis zu 1 GB, wobei eine 64 MB SD-Karte bereits im Lieferumfang enthalten ist. Die Rollei dp8300 nimmt auch Sprachnotizen mit einer Länge von 30 Sekunden auf. Für die individuelle Bildgestaltung stellt die Rollei dp8300 Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung: angefangen bei Blitz („Forced“, „Off“, „Red-eye reduction“) und Weißabgleich („Manuell“, „Tageslicht“, „Wolken“, „Kunstlicht“, „Leuchtstoffröhrenlicht 1 und 2“) über die Multi- und Spotmessung bis hin zur automatischen Schärfeeinstellung im TTL-Verfahren. Darüber hinaus kann der Anwender die Belichtungskorrektur automatisch erfolgen lassen oder zwischen + und -2,0 EV manuell in 1/3 Schritten wählen. Für den Selbstauslöser liegt die Wahl zwischen 2, 10 oder 10 + 2 Sekunden Vorlaufzeit. Die Übertragung der Photos oder Videos auf den Computer oder das Fernsehgerät erfolgt per USB 1.1- beziehungsweise Videoschnittstelle (NTSC, PAL).

Mit der dp6200 hat RolleiDigitalkamera mit 6 Megapixel, 3-fach optischem Zoom mit einem Brennweitenbereich von 1:2,8-4,8/5,4-16,2 mm (32-96 mm entsprechend Kleinbild) und 2,5-Zoll TFT-Farbmonitor auf den Markt gebracht. Das Metallgehäuse ist besonders flach konzipiert. Bei Makroaufnahmen liegt der Entfernungsbereich zwischen 6 und 50 cm. Spielend gelingt die Schärfeeinstellung mit dem Autofokus, der zwischen 0,50 m und unendlich arbeitet. Besondere Vielfalt bietet die Rollei dp6200 in ihren Aufnahmefunktionen. Neben regulären Photos in vier wählbaren Auflösungen und den Qualitätsoptionen „Fein“, „Standard“ und „Economy“ verarbeitet die Digitalkamera auch kurze Videosequenzen im AVI-Format. Dabei kann der Anwender zwischen den Auflösungen 640 x 480 Pixel und 320 x 240 Pixel wählen. Darüber hinaus kann die Kamera für Sprachnotizen von 30 Sekunden Länge genutzt werden. Die Rollei dp6200 bietet zahlreiche Einstellungs- und Korrekturmöglichkeiten. Zum Ausgleich ungünstiger Beleuchtungssituationen stehen sowohl Blitzfunktionen („Forced“, „Off“, „Red-eye reduction“ und „Nacht“) als auch Möglichkeiten zum Weißabgleich („manuell“, „Tageslicht“, „Wolken“, „Kunstlicht“, „Leuchstoffröhrenlicht 1 und 2“) zur Verfügung. Auch die Belichtungskorrektur kann automatisch erfolgen oder manuell in 1/3 Schritten zwischen + und -2,0 EV durchgeführt werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zur Multi- oder Spotmessung. Alle Dateien werden auf einer SD-Speicherkarte (bis zu 1 GB) gespeichert. Die Rollei dp6200 wird mit einer 64 MB SD-Karte ausgeliefert. Die Übertragung auf PC oder Fernsehgeräte erfolgt über USB- beziehungsweise Videoanschluß (NTSC, PAL) (www.rollei.de).

Mit der Digimax L55W stellt Samsung eine kompakte Digitalkamera mit Zoomobjektiv vor. Das Samsung SHD-Hochleistungszoom bietet einen 4,8-fachen Brennweitenbereich ab 28 mm Weitwinkel bis zum mittleren Telebereich mit 135 mm (entsprechend Kleinbild). Mit ihrer Lichtstärke von 1:3,3 in Weitwinkel- und 1:4,8 in Tele-Stellung ist die L55W auch für Aufnahmen unter ungünstigen Lichtbedingungen gerüstet. Dazu paßt der hohe Empfindlichkeitsspielraum der 5,31-Megapixel-CCD von ISO 50 bis ISO 800, der bei allen Lichtverhältnissen die passende Belichtungseinstellung ohne Verwacklungsrisiko ermöglicht. Bereits ab 1 cm Abstand von der Frontlinse lassen sich Objekte mit der L55W in guter Bildqualität aufnehmen. Im Auto-Macro-Modus erkennt die Kamera die Nahaufnahmesituation automatisch und stellt die optimale Schärfe blitzschnell ein. Bereits eine Sekunde nach dem Einschalten ist die L55W komplett aufnahmebereit, kann im Abstand von nur 1 Sekunde Bilder aufnehmen und ermöglicht zudem Serienaufnahmen von bis zu 2,5 Bildern pro Sekunde. Die Samsung Digimax L55W ist mit einem integrierten Speicher von 32 MB ausgestattet. Optional lassen sich SD- oder Multimedia-Karten in der L55W einsetzen. Gestaltet und betrachtet werden die Photos mit der Digimax L55W auf dem weltweit ersten 2,8’’-TMR-LCD-Monitor. Das Display löst 195.000 Pixel auf und ermöglicht die Anzeige der Photos im 16:9- und im 4:3-Format. Samsungs TMR-Technologie (Transmissive with Micro Reflective) erlaubt eine scharfe und kontrastreiche Wiedergabe, selbst bei hellem Umgebungslicht. Photographen werden sich über die Möglichkeit der Spotbelichtungsmessung (als Alternative zur Mehrfeld- und mittenbetonten Messung) freuen, ebenso über die Langzeitbelichtung von bis zu 16 Sekunden. Dazu kommen Spezialeffekte: Colour Effect (Aufnahmen in Schwarzweiß, Sepia, Blau, Rot und Grün), Highlight (Betonung des Hauptmotivs durch Weichzeichnung der Umgebung), Photo Frame (neun verschiedene Rahmen für die Photos in der Kamera) und Composite Shot, mit dem eine Szene in zwei bis vier Segmente aufgeteilt werden kann, die dann in einer Datei gespeichert werden. Dank voreingestellter Aufnahmemodi (Motivprogramme) gelingen auch Anfängern gute Photos: Nacht, Portrait, Kinder, Landschaft, Nahaufnahme, Sonnenuntergang, Dämmerung, Gegenlicht, Feuerwerk, Strand und Schnee sowie Text stehen zur Auswahl. Text ist eine Samsung-Spezialität, mit der Anwender Dokumente wie Bücher, Zeitungen oder Zeitschriften abphotographieren und mit Hilfe der Software Digimax Reader (im Lieferumfang enthalten) aus dem Bild extrahieren können (www.samsungcameras.de).

Die neue Digitalkamera Cyber-shot T5 von Sony verknüpft Design mit modernster digitaler Phototechnik, ein Trend-Accessoire für Party, Urlaub und Freizeit. Ein CCD-Sensor mit 5,1 Mega Pixel liefert im Zusammenspiel mit dem Carl Zeiss Vario-Tessar Objektiv gestochen scharfe Bilder. Trotz des dünnen Gehäuses hat die T5 einen 3-fachen optischen Zoom zu bieten, der einer Brennweite von 38 bis 114 mm bei Kleinbildkameras entspricht. Kompromißlos füllt das Hybrid Clear Photo LC-Display die größte Fläche der Rückwand aus. Es mißt 2,5 Zoll (6,35 cm) in der Diagonalen und läßt selbst bei strahlendem Sonnenschein noch alles erkennen. Kaum ist der Einschaltknopf gedrückt, katapultiert der von Sony entwickelte Real Imaging Prozessor die Cyber-shot T5 auf volle Leistung: Sie beschleunigt von Null auf knipsbereit in nur 1,1 Sekunden. Noch schneller ist sie bei der Aufnahme: Die Auslöseverzögerung beträgt kaum noch wahrnehmbare neun Tausendstel Sekunden (0,009 Sekunden). Im Modus für Serienbilder schießt die T5 bis zu 9 Photos in Folge in einer Geschwindigkeit von 1,5 Bildern pro Sekunde. Auch Videoclips im MPEG-Format fängt sie spielend leicht ein. Der mitgelieferte Lithium-Ionen Akku hat dank der ausgefeilten STAMINA-Technik Kraft für 240 Photos (gemessen nach dem CIPA Standard). Gespeichert werden die Bilder und Videos auf einem Memory Stick Duo oder einem Memory Stick PRO Duo. Sollte der einmal voll, im PC-Lesegerät vergessen worden oder aus anderen Gründen nicht verfügbar sein, steht der T5 der praktische 32 MB große interne Speicher zur Verfügung. Die Cyber-shot T5 wird allen Anforderungen gerecht, die man an eine Digitalkamera stellen kann. Sie ist mit einem AV-Anschluß, einer USB 2.0-Schnittstelle und an ihrer Unterseite mit einem Stativgewinde ausgestattet. AV- und USB-Kabel gehören ebenso zum Lieferumfang wie eine Software-CD mit den Programmen Picture Package, ImageMixer sowie einem USB-Treiber. Auch PictBridge, der Bildtransfer ohne PC an einen Drucker, ist für die T5 kein Fremdwort (www.sony.de).

SCANNER, DRUCKER, BRENNER, PROJEKTOREN

Der Perfection 4490 Photo Scanner von Epson digitalisiert so naturgetreu, daß selbst die ältesten Bilder wieder „strahlend“ erscheinen wie am ersten Tag. Mit einer Scanauflösung von 4.800 x 9.600 ppi gehen feinste Details nicht verloren, egal wie alt die Vorlage ist. Und mit Digital ICE Technologie werden Unebenheiten wie Kratzer oder Staub, die sich mit den Jahren auf der Oberfläche gebildet haben, automatisch entfernt. Besonders praktisch ist die automatische Anpassung an die jeweilige Scanvorlage. Der Epson Perfection 4490 Photo registriert direkt, worum es sich handelt: Farbe oder Schwarzweiß, Negativ oder Diapositiv. Der Dokumenteneinzug für bis zu 30 Seiten ist optional erhältlich. Wie bei Epson Scannern üblich, können mit dem Perfection 4490 Photo Scanner neben Bildern auch Dias, Negative im Format 35 mm oder Filmvorlagen im Mittelformat gescannt werden, aber auch Texte lassen sich problemlos weiterverarbeiten. Ein umfangreiches Softwarepaket mit der Scan- und Bildbearbeitungssoftware Epson Creativity Suite, Adobe Photoshop Elements 3.0 und ABBYY Fine Reader Sprint 6 begleitet den Epson Perfection 4490 Photo Scanner.

Für Anwender, die einen Scanner benötigen, um Texte, Photos, Negative, Dias oder 35-mm-Filmscans in höchster Qualität schnell und einfach zu digitalisieren, stellt Epson den Perfection 3490 Photo und den Perfection 3590 Photo vor. Die Bedienung der Geräte ist extrem simpel. Einfach die Scanvorlage einlegen und auf Start drücken. Ob es sich um ein Diapositiv oder ein Negativ handelt, oder ob eine schwarzweiße Textvorlage oder ein knallbuntes Photo gescannt werden soll, erkennen die neuen Scanner von Epson selbst. Anwender, die ihrer klassischen Kamera die Treue halten oder Negative und Dias aus „vordigitaler“ Zeit einlesen möchten, können dank integrierter Durchlichteinheit bis zu vier Negative oder drei gerahmte Dias in einem Scanvorgang digitalisieren. Mit dem automatischen Filmeinzug des Epson Perfection 3590 Photo wird das Archivieren von Negativen nun noch leichter. Beide Scanner können darüber hinaus mit einem optional erhältlichen Aufsatz bis zu 24 Photos verarbeiten. Die 3.200 x 6.400 ppi Auflösung bietet gestochen scharfe Bilder. Das Softwarepaket ist inklusive. Es umfaßt die Scan- und Bildbearbeitungstools Epson Creativity Suite, ArcSoft PhotoImpression 5 und ABBYY Fine Reader Sprint 6 (www.epson.de).

Von 0 auf 10 x 15 cm in 14 Sekunden: Mit dieser Druckgeschwindigkeit für Photos sowie einer Leistung von 32 Seiten in Schwarzweiß und 31 Seiten in Farbe pro Minute gehört der HP Photosmart 8250 von Hewlett-Packard zur Formel 1 der Photodrucker. Grund dafür ist der große Druckkopf und die davon getrennten Tintenbehälter. Damit ist der HP Photosmart 8250 besonders für Hobbyphotographen mit professionellen Ansprüchen geeignet. Effizienz zeigt er aber nicht nur bei der Druckgeschwindigkeit, sondern auch im Verbrauch. Dafür sorgt die neu von HP entwickelte Tintenstrahltechnologie „Single Ink Generation II“ mit einer speziellen und effizienten Tintenzirkulation zwischen Patrone und Druckkopf. Ein Plus für perfekte Photos sind darüber hinaus die HP Real Life Technologies, mit denen sich die Aufnahmen - ohne Umweg über den PC - bearbeiten lassen. Ausschnitte, Zoom, Rote-Augen-Entfernung oder Panoramadruck sind direkt am Drucker einstellbar. Über das aufklappbare 6,4 cm große LCD-Farbdisplay kann der Anwender die Bilder bequem auswählen und bearbeiten: Zum Beispiel das Layout ändern sowie Videos abspielen und dabei einzelne Standbilder auswählen und drucken. Für direkten Photodruck verfügt der HP Photosmart 8250 über eine PictBridge-Schnittstelle und vier Steckplätze für alle gängigen Speicherkarten. Mit einem optionalen Bluetooth Dongle lassen sich auch Photos und Daten von Mobiltelefonen, PDAs oder Notebooks übertragen (www.hewlett-packard.de).

Mit dem Apacer CP 300 stellt Jobo erstmals einen mobilen DVD-Brenner mit Farbdisplay vor. Ab sofort können DVDs mit hochwertiger Akkuleistung und optimierter Geschwindigkeit auch mobil gebrannt werden. Der CD/DVD-Brenner verfügt über einen integrierten Akku mit einem Leistungsvermögen von bis zu 9 GB Daten im mobilen Einsatz. Im Vergleich zu bereits am Markt befindlichen Geräten wurde die Geschwindigkeit optimiert und so kann der Apacer Disc Steno CP 300 DVD-Brenner 1 GB Daten in zirka 9 Minuten von der Speicherkarte auf eine DVD brennen. Der mobile Brenner verfügt über den PictBridge-Standard und kann Bilder direkt ausdrucken und vorher am Farbdisplay anzeigen, ohne daß der Brenner an einen Computer angeschlossen werden muß. Der CP 300 kann als externer Brenner und Kartenleser an PC/Mac via USB 2.0 verwendet werden und verfügt zusätzlich über eine Verify-Funktion zur Authentifizierung der gebrannten Daten und Bilder. Der Apacer Disc Steno besitzt Kartenslots für die meisten gängigen Speicherkartenformate wie CF I/II, MicroDrive, SD, mini SD, MMC, SM, MS, MS Pro, MS Duo, RS MMC und bietet multimediale Einsatzmöglichkeiten. Via Fernbedienung können Bilder und Filme von CD/DVD am Fernseher angezeigt werden (www.jobo.com).

Die Projektoren XD110U mit XGA-Auflösung oder als SD110U mit SVGA-Auflösung von Mitsubishi Electric EVS nutzen die DLP-Technologie von Texas Instruments und eignen sich dank 1.700 ANSI Lumen Lichtstärke, einem Gewicht von nur 2,4 kg und Maßen (26,1 x 8,7 x 21,8 cm) für mobile Präsentationen in Geschäfts- oder Schulungsräumen. Ein Lüftergeräusch von 34 dB beziehungsweise 29 dB im Low Mode sorgen dafür, daß die Aufmerksamkeit des Publikums durch nichts beeinträchtigt wird. Das Kontrastverhältnis von 2.000:1 läßt nicht nur PowerPoint-Charts mit kontrastreichen, brillanten Bildern erstrahlen und bietet so beste Voraussetzungen für spannende Präsentationen. Zu den niedrigen Folgekosten trägt die hohe Lampenlebensdauer von bis zu 4.000 Stunden bei. Zur „Serienausstattung“ beider Modelle gehört die digitale Trapezkorrektur, die vertikale Verzerrungen, zum Beispiel bei schwierigen Projektionsbedingungen, behebt. Darüber hinaus verfügen die Geräte über integrierte Line-Doubler und 3D-Gammakorrektur, die für scharfe und brillante Bildqualität sorgen. Die Menüeinstellungen können mit einem Paßwort geschützt werden, um unbeabsichtigte oder unbefugte Veränderungen zu vermeiden. Die individuellen Einstellungen können einfach über das zehnsprachige OSD-Menü vorgenommen werden. Eine Fernbedienung unterstützt das unkomplizierte und störungsfreie Manövrieren durch die Menüpunkte. Im Schwerpunkt Heimkino zeigt Mitsubishi zwei weitere neue Projektoren. Dabei repräsentiert der HC3000 das neue 720p-Spitzenprodukt unter den digitalen Heimkinoprojektoren. Der DLP-Projektor mit 0,65“-DMD-Chip und 6-Segment-Farbrad wartet mit einer Kontrastrate von 4.000:1 auf. Er verfügt über eine WXGA-Auflösung von 1.280 x 768 Pixel und eine HDMI-Schnittstelle und ist optimal für HDTV-Darstellungen geeignet. Ein weiteres neues Modell ist der, speziell für Heimkinoanwendungen optimierte 576p-Einstiegsprojektor HC910. Er sorgt mit einer Auflösung von 1.024 x 576 Pixel, einer Lichtleistung von 1.000 ANSI Lumen und einem flüsterleisen Betriebsgeräusch von 26 dBA für perfekte Filmabende in den heimischen vier Wänden.

Toshiba Projection & Display Technology (PDT), Anbieter professioneller Daten- und Videoprojektoren, liefert den Beweis, wie sich leistungsfähige DLP-Technologie im Miniformat verpacken läßt. Mit dem ultrakompakten Business-Projektor P8 steht eine Produktneuheit bereit, die konsequent auf Mobilität ausgelegt ist und dabei überzeugende Leistung bietet. Eine der Stärken des Leichtgewichts, das nur 1,0 kg auf die Waage bringt, ist das hohe Kontrastverhältnis von 2.100:1. Ebenfalls sehen lassen kann sich die XGA-Auflösung von 1.024 x 768 Bildpunkten sowie die Lichtstärke von 1.500 ANSI-Lumen. Seine Vorteile spielt dieser DLP-Projektor im mobilen Business-Einsatz aus. Die kompakten Maße und das geringe Gewicht machen den P8 ideal für Geschäftsleute, die häufig unterwegs sind und Präsentationen beim Kunden zeigen. Der ultrakompakte Projektor, in edlem Design mit silbergrauer Farbgebung, kann ab einem Projektionsabstand von 1,5 m eingesetzt werden. Bei einem in Konferenzräumen üblichen Projektionsabstand von 5 m erzeugt der P8 eine Bilddiagonale von etwa 3 m. Der Mini-Projektor kann aber auch mit den „Großen“ mithalten. Der maximale Abstand zur Projektionsfläche beträgt 12 m, woraus sich eine Bilddiagonale von 7,6 m ergibt.

Toshiba Projection & Display Technology (PDT) gibt Geschäftsleuten mit dem P75 einen leistungsstarken Businessprojektor an die Hand, der ganz für den mobilen Einsatz konzipiert ist. Der DLP-Projektor wartet mit einer Lichtstärke von 2.300 ANSI-Lumen bei einem Gewicht von 1,9 kg auf. Damit setzt sich der Business-Newcomer auch in mäßig abgedunkelten Räumen durch, ohne auf Reisen zur Last zu fallen. Der P75 bietet die gängige Desktop-XGA-Auflösung von 1.024 x 768 Bildpunkten, liefert dank DLP-Technologie ein hohes Kontrastverhältnis von 2.000:1 und bringt so Präsentationen unkomprimiert und in brillanter Schärfe auf die Projektionsfläche. Das Leichtgewicht macht im Konferenzraum nicht nur durch seine Performance, sondern auch durch das silbergraue Design auf sich aufmerksam. Akustisch geht der Toshiba P75 mit einem niedrigen Betriebsgeräusch unauffällig zu Werke, das im ECO-Mode nochmals reduziert wird. Für Freiheit beim Conferencing sorgt die mitgelieferte Fernbedienung mit integriertem Laserpointer. 2.300 ANSI-Lumen garantieren auch unter ungünstigen Lichtverhältnissen eine optimale Bildqualität. Zugleich sorgt die DLP-Projektionstechnologie für eine kontrastreiche Bilddarstellung. Bei einem mittleren Projektionsabstand von 3 m erzeugt der Projektor eine Bilddiagonale von über 2 m. Kürzere Abstände bei beengten Platzverhältnissen sind ebenso möglich wie eine großzügige Darstellung mit einer Bilddiagonalen von 7,6 m bei einem Projektionsabstand von maximal 10 m. Die Lebensdauer der 200-Watt-Lampe kann im ECO-Mode von etwa 2.000 auf bis zu maximal 3.000 Stunden erhöht werden (www.toshiba.de/projektoren).

ZUBEHÖR

Die Software Epson AlbumMaker 2.0 - Zielgruppe Photoprofis - ist ein einfaches und vielseitiges Instrument, anspruchsvolle Photopräsentationen im eigenen Haus zu entwerfen. Der Nachfolger des Epson AlbumMaker 1.0 zeichnet sich durch verbesserte Funktionali- tät und eine noch intuitivere Benutzeroberfläche aus. Mit dieser Software-Lösung lassen sich rasch und problemlos Photoalben anlegen und Vergrößerungen anfertigen; ebenso leicht sind CD-Dia-Shows und DVD-Photo-Filme sowie zahlreiche weitere Photoprodukte erstellt. Die Bedienung des Epson AlbumMaker 2.0 ist ausgesprochen komfortabel - Anwender können Photos einfach per „Drag and Drop“ mit der Maus in vorgefertigte Vorlagen einpassen. Auf mühelose Weise entstehen so professionell gestaltete Druckprodukte, die nur noch auf einem Drucker ausgegeben werden müssen. Neue Vorlagen können mit dem Epson AlbumMaker selbst oder - über das entsprechende Plug-in - in Adobe Photoshop angelegt werden. Mit den leistungsstarken Bildbearbeitungsfunktionen des Epson AlbumMaker 2.0 ist es ein Leichtes, Photos ganz nach Wunsch zu gestalten. Das Programm rotiert, spiegelt und schneidet zu, paßt Farben ebenso an wie Helligkeit und Kontrast, und bietet Filter wie Sepia, Monochrom und Weichzeichner. Um auch das Betrachten von Bildern auf Photo-CDs zu einem Erlebnis zu machen, ermöglicht Epsons Photo Memory Player das Erstellen von Dia-Shows mit Special Effects und Hintergrundmusik. Darüber hinaus kreiert der Epson AlbumMaker 2.0 auch Dia-Filme auf Video-DVDs, die bequem auf dem Fernseher betrachtet werden können (www.epson.de).

Von Fujifilm gibt es jetzt ein kleines, kompaktes Lesegerät für 23 unterschiedliche Varianten. Von der CompactFlash über SD und xD-Picture Card bis hin zu den neuen, winzigen microSD- oder Reduced Size MM-Cards liest und beschreibt der Kartenleser praktisch jedes Format, das derzeit auf dem Markt ist. Über eine USB 2.0 Hi-Speed Schnittstelle werden die Daten von 23 unterschiedlichen, handelsüblichen Speicherkarten in hoher Geschwindigkeit mit bis zu 480 MBs aufden eigenen PC übertragen. Die winzigen Abmessungen machen dieses vielseitige Produkt zum idealen Reisebegleiter: Es ist kaum größer als eine Streichholzschachtel und wiegt nur 45 g (www.fujifilm.de).

Gepe erweitert das Sortiment der Card Safe Serie um ein neues Modell. Der Basic Duo hat zwei Kartenfächer, in denen CF, SD, MMC, Memory Stick oder Smart Media Speicherkarten Platz finden. Mit dem Basic Duo bekommen vor allem kleine Digitalkameras, Photohandys und andere Multimediageräte ein handliches Zubehör für die sichere Aufbewahrung der Speicherkarten. Der Basic Duo ist spritzwassergeschützt, staubdicht, mit antistatischem Innenmaterial und praktischen Sichtfenstern ausgerüstet. Außerdem kann der Basic Duo „schwimmen“: Wenn er ins Wasser fällt, treibt er automatisch nach oben. An einer Öse können Schlüsselbänder befestigt werden. So ist der Basic Duo überall dabei, wo er gebraucht wird. Die Farben des Basic Duo liegen im Trend: Wer’s dezent mag, wählt Onyx, Modebewußte setzen auf kühles Iceblue oder auffallendes Mandarin (www.gepe.com).

Egal ob Laptop, Digitalkamera oder Handy - Hightech-Produkte brauchen Schutz, der in Sachen Design jedoch ruhig auch einmal die eingefahrenen Bahnen verlassen darf. Mit Caseman stellt Hama eine Taschenserie vor, bei der trendige Farben und Designs auf praxisorientierte Ausstattung treffen. Grundsätzlich gliedert sich das Caseman-Sortiment in Notebook-, Kamera- und Handytaschen, wobei alle Modelle aus strapazierfähigem Nylon in den vier modischen Farbkombinationen Grauorange, Schwarzbraun, Olivbraun und Grünoliv erhältlich sind. Für Notebooks bietet Hama durchdacht ausgestattete Collegetaschen zum Umhängen und sogenannte Cover, wobei es sich um flache Schutzhüllen handelt, die dennoch zusätzlichen Stauraum für Stifte, Visitenkarten oder kleine USB-Sticks haben. Beide Varianten gibt es für 15,4- und 17-Zoll-Notebooks und wer in Sachen Platzangebot flexibel bleiben möchte, kann Collegetasche und Cover nach Belieben miteinander kombinieren. Für Digitalkameras sind derzeit drei, für Handys zwei Taschengrößen im Sortiment, das jedoch Zug um Zug erweitert wird. Sowohl Kamera- als auch Handytaschen überzeugen im Detail: der übergreifende Klappdeckel mit innenliegendem kleinen Staufach, die raffiniert konzipierte Gürtelschlaufe und die beidseitigen Stretch-Einsätze für optimale Paßform (www.hama.de).

Die Anforderungen an Speichermedien steigen mit immer höheren Auflösungen bei Digitalkameras, schnelleren PDAs und größerem Speicherbedarf bei MP3-Playern und Handys. Mit der Apacer 150x SD 2 GB Speicherkarte stellt Jobo die zur Zeit schnellste SD-Speicherkarte der Welt vor mit einer Lesegeschwindigkeit von 22,54 MB/sek. und einer Schreibgeschwindigkeit von 15MB/sek. bei einer Kapazität von 2 GB. Alle Speicherkarten unterliegen bei Apacer strengen Test-Parametern, die die Produktqualität und den hohen Apacer Standard gewährleisten sollen. Da besonders SD-Karten im Fokus der Speicherkartenindustrie stehen - bedingt durch eine enorme Nachfrage nicht nur bei Digitalkameras - wird Apacer auch weiterhin an neuen Standards und Geschwindigkeiten arbeiten. Die erste schnelle 150x SD-Karte wird es in den Größen 512 MB, 1 GB und 2 GB geben (www.jobo.com).

Pressemeldungen 08 / 2005

40 Bewerten  |  Drucken  |  Weiterempfehlen