Neuheiten aus der World of Imaging

CAMCORDER, KAMERAS, OBJEKTIVE

Das, hinsichtlich des Designs, eher konservativ gehaltene Gehäuse der Digitalkamera D504 von Braun Phototechnik beherbergt einen Bildsensor mit einer Auflösung von rund fünf Megapixel, der bei Bedarf auch Bilddaten mit zehn Millionen interpolierten Pixel auswirft. Dem vorangestellt ist ein Objektiv mit 3-fach optischem Zoom und ins Kleinbildformat umgerechneten Brennweiten von 35 bis 104 mm. Die Belichtung und der Weißabgleich werden standardmäßig automatisch von der Kamera gewählt, bei Bedarf kann eine Belichtungskorrektur von plusminus 2EV vorgenommen werden. Der Weißabgleich kann auch mehrstufig angepaßt werden, außerdem stellt die Kamera mehrere Motivprogramme zur Verfügung, die an verschiedene Umgebungslichtbedingungen angepaßt sind. Neben Einzelphotos kann die Kamera auch Videoclips aufnehmen. Zusätzlich zum internen 16 MB großen Speicher ist er Einsatz von Speicherkarten im Format SecureDigital oder MultiMedia möglich. Auf der Rückseite des Gehäuses verbaut ist ein LC-Display mit einer Bilddiagonale von rund zwei Zoll, das gleichzeitig als Sucher dient - einen optischen Motivfinder besitzt die D504 nicht. Als Energiespender sind zwei Batterien oder Akkus im Format AA Mignon vorgesehen (www.braun-phototechnik.de).

Der erste HDV-Camcorder von Canon heißt XL H1. Der Wechselobjektiv-Camcorder zeichnet hochauflösende Videosequenzen im Format 1080/50i und 25f auf Mini DV-Kassette auf. Als Signalausgang steht für professionellen Einsatz eine HD/SD-SDI Buchse im BNC-Format zur Verfügung, die alle Signale auch live ausgibt. Damit und mit dem eingebauten Gen-Lock-Synchronisationsanschluß integriert sich der Camcorder problemlos in vorhandene Studio-Umgebungen. Ob progressive oder interlaced, der XL H1 zeichnet stets mit einer Auflösung von 1.080 Zeilen auf und liefert so dank seiner drei 1/3-Zoll-CCDs mit je 1,67 Megapixel derzeit die höchste Auflösung in der HDV-Camcorderklasse. Die Signale können auch im üblichen SD (Standard Definition)-DV-Standard ausgegeben werden. Der HD-Datenstrom von 25 Mbit pro Sekunde im MPEG2-Format wird in Canons neuem DIGIC DV II - Prozessor erzeugt, der dank paralleler Datenverwaltung gleichzeitig auch 2 Megapixel-Photos auf die integrierte SD-Speicherkarte ablegen kann. Eine ideale Möglichkeit zum Storyboarding während der Dreharbeiten. Das Wechselobjektiv-Baukonzept des 1997 eingeführten XL1 wurde auch bei der XL H1 beibehalten. Im schwarzen Profi-Look designed, macht der Neue allerdings seine Ambitionen deutlich, auch kleinen Produktionshäusern und Low-Budget-Freelancern den Weg in die High Definition Welt zu ermöglichen. Mit dem XL H1 wird der nahtlose Umstieg möglich. Canons Know-How im Bereich professioneller Videooptiken zahlt sich aus. So konnte dem XL H1 ein neues 20-fach-Fluourite-Zoom mitgegeben werden, das den hohen Anforderungen an die Auflösung bei HD gerecht wird. Das Objektiv XL 5.4-108mm besitzt einen optischen Bildstabilisator (VAP-OIS), um Verwacklungen zuverlässig auszugleichen. VAP steht für das von Canon patentierte Vari-Angle Prisma und reduziert Streulichteffekte sowie chromatische Aberrationen auf ein Minimum. Die Magnifing und Peaking-Funktionen machen exaktes Scharfstellen zum Kinderspiel, genau wie der neue elektronische Fokussierring des Objektivs. Mit den Arretiereinstellungen am Objektivtubus können Fokus- und Zoompunkte vor der Aufnahme eingestellt und mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten angefahren werden. Über die „Flange back adjustments" läßt sich das Auflagemaß justieren. Die aktuelle Objektdistanz wird in den abklappbaren 2,4-Zoll-Sportsucher eingeblendet. Der zweistufige ND-Filter (1/6 und 1/32) eröffnet der echten Lamellenblende des Objektivs einen großen Arbeitsbereich (www.canon.de).

Fujifilm erweitert die Serie seiner Digitalkameras um das Modell FinePix F11. Die 6,3-Megapixel-Kamera bietet ein 3-faches Zoomobjektiv, einen großen 2,5-Zoll-LCD-Monitor, eine hohe Lichtempfindlichkeit von ISO 1.600 und umfangreiche manuelle Aufnahmeeinstellungen. Die neue FinePix F11, bei der es sich um ein in vielen Details erweitertes Schwestermodell zur FinePix F10 handelt,bietet die gleiche Real Photo Technik, die durch Abstimmung aller Kamera-Komponenten (Optik, Bildsensor und Verarbeitungselektronik) höchstmögliche Bildqualität erzielt. Die Kombination aus dem neu entwickelten Real Photo Prozessor, dem Fujinon Objektiv und der fünften Generation des Super CCD HR Bildsensors sorgt speziell bei schlechten Lichtverhältnissen für qualitativ hochwertige Photos trotz hoher ISO- Einstellung. Die F11 bietet darüber hinaus manuelle Funktionen, wie etwa Blenden- oder Verschlußzeitvorwahl, um dem fortgeschrittenen Anwender einen größeren Gestaltungsspielraum für viele unterschiedliche Aufnahmesituationen zu erschließen. Die Verbesserungen betreffen aber noch weitere Details: So wurde die Auflösung des LCD-Monitors auf 153.000 Pixel (F10: 115.000 Pixel) gesteigert und die Makrofunktion erweitert, die nun Photos mit einem Minimalabstand von nur 5 cm vor dem Objektiv scharf und brillant aufzeichnet.

Mit 5,1 Megapixel, einem 3-fachen Zoomobjektiv, einem großen 2,5-Zoll-LCD und einem 13 Megabyte internen Speicher wartet die Digitalkamera FinePix F460 von Fujifilm auf. Trotz eines nur 19,7 mm dicken Gehäuses ist die FinePix F460 besonders ergonomisch, denn sie besitzt einen ausgeprägt geformten Griff, mit dem sie sich praktisch in die Hand des Photographen schmiegt. Ein Wahlrad auf der Oberseite ermöglicht eine schnelle und komfortable Umschaltung zwischen Aufnahme- und Wiedergabemodi sowie der Videoaufzeichnung. Auch die Auswahl der motivabhängigen Belichtungsprogramme ist dank nunmehr zehn Direkteinstellungen für die jeweiligen Programme ebenso einfach wie schnell möglich. Mit diesen Programmen kann die Kamera auf praktisch alle wichtigen Photosituationen innerhalb kürzester Augenblicke umgeschaltet werden - das ermöglicht auch dem Anfänger eine völlig problemlose Steuerung und korrekte Einstellung von Schärfe und Belichtung bei seinen Aufnahmen. Für geübte Photographen steht ein manueller Modus zur Auswahl, mit dem sich die Aufnahmeparameter ganz individuell einstellen lassen (www.fujifilm.de).

Die neue Everio G-Serie von JVC vereint Camcorder und Digitalkamera in einem Gerät. Videos in MPEG-2-Qualität und Bilder in JPEG-Qualität schaffen die Digital-Media-Cameras dabei im Handumdrehen. Der Clou der neuen Modelle steckt im Detail, oder besser gesagt in den Geräten: eine integrierte Festplatte von 20 beziehungsweise 30 GB. Das Speichermedium, gerade einmal 4,5 cm klein, ermöglicht die unbeschwerte Aufnahme der großen und kleinen Highlights des Jahres - ganz ohne einen Gedanken an Tapes oder DVDs verschwenden zu müssen. Statt beispielsweise 21 Mal die DVD im Camcorder wechseln zu müssen, um sieben Stunden Videomaterial aufzuzeichnen, packt die Everio G-Serie alles locker auf eine 30 GB Festplatte - und das in bester DVD-Qualität. Bei der 20 GB Festplatte sind immerhin noch 4,5 Stunden Aufzeichnung in bester Qualität möglich. Wer noch mehr Videos festhalten möchte, kann dank verschiedener Aufnahmemodi zwischen einer längeren Aufnahmedauer oder einer höheren Qualität wählen und somit mehr als 24 Stunden auf die Festplatte aufnehmen. Die neue Everio G-Serie kommt gleich in vier verschiedenen Varianten auf den Markt. Für Einsteiger in den Digitalphoto- und Videomarkt bieten die GZ-MG20 und die GZ-MG30 von JVC alles was das Herz begehrt. Ausgestattet mit einer 20 GB beziehungsweise 30 GB Festplatte lassen sich in Abhängigkeit von der Speicherkapazität und Auflösung bis zu 10,5 Stunden Videos in DVD-Qualität aufzeichnen. Bilderfreaks ermöglicht die Festplatte zusätzlich die Aufnahme von tausenden von Bildern. Mit integriertem F1.2 Objektiv und 25-fach optischem/800-fach digitalem Zoom gelingen jedem Anwender erstklassige Aufnahmen. Für die Video- und Photowelt bieten die GZ-MG40 (20 GB) und die GZ-MG50 (30 GB) die Möglichkeit, Photos in bester Auflösung (bis zu 1.152 x 864) aufzunehmen. Dank einem F1.2 Objektiv und 15-fach optischem/700-fach digitalem Zoom bleiben keine Wünsche mehr offen. Die G-Serie überzeugt zudem durch eine unkomplizierte Bedienung. Dank des 2,5“ ausklappbaren LCD-Displays wird die Aufnahme aus allen „Lebenslagen“ zum Kinderspiel. Verblüffend einfach ist auch die Übertragung und Wiedergabe. Über die Video/S-Video-Ausgänge kann die Kamera nicht nur an einen Video- oder DVD-Recorder angeschlossen werden, sondern die Aufnahmen können auch sofort auf dem Fernsehgerät angesehen werden. Wer sich die aufgenommenen Bilder und Videos gleich auf der Everio selbst ansehen will, kann dies ebenfalls problemlos tun. Der Zugriff auf Bilder und Videosequenzen ist dank der Thumbnail-Funktion (Indexbilder) blitzschnell möglich. Vor- und Zurückspielen der Aufnahmen und lästiges Herumsuchen nach den gewünschten Bildern gehört somit der Vergangenheit an. Für die sicherheitsbewußten Nutzer sorgt JVC, dank Harddisk Protection, daß auch für den Fall der Fälle die Aufnahmen geschützt bleiben (www.jvc-pro.de).

Mit der LEICA D-LUX 2 stellt die Leica Camera AG eine digitale Kompaktkamera mit einem 8,4 Megapixel CCD-Bildsensor vor, der eine uneingeschränkte Bildwiedergabe im 16:9 Format ermöglicht. Die Bildwirkung wird durch das leistungsstarke 4-fache Zoomobjektiv LEICA DC VARIO-ELMARIT 1:2,8-4,9/6,3-25,2 ASPH. mit ausgewähltem Weitwinkelbereich noch verstärkt. Der integrierte Bildstabilisator gibt dem Anwender in allen Aufnahmesituationen bis hin in den Telebereich die zusätzliche Sicherheit vor verwackelten Aufnahmen auch unter schwierigen Lichtverhältnissen. Den photographischen Möglichkeiten sind dank der vielseitigen Funktionen der Kamera keine Grenzen gesetzt. Zusammen mit den manuellen Einstellungen und den verschiedenen Motivprogrammen eröffnet sich ein kreativer Freiraum für individuelle Aufnahmen.

Die Leica Camera AG hat mit der LEICA MP 3 LHSA Special Edition ihre neue Jahresedition für 2005 vorgestellt. Die auf insgesamt 1.000 Kameras limitierte Sonderedition erinnert mit ihrem Design an die erste LEICA MP aus dem Jahre 1956. Die exklusive LEICA MP 3LHSA Special Edition vereint das klassische Design der frühen LEICA MP mit der Präzision und der Dauerhaftigkeit der LEICA MP aus der aktuellen Serienfertigung. Mit großem Augenmerk auf kleinste Details ist eine Kameraausrüstung entstanden, die gleichermaßen Sammlerstück als auch photographisches Werkzeug ist (www.leica-camera.de).

Mit der E-500 wird das Olympus E-System um eine digitale Spiegelreflexkamera für semiprofessionelle und ambitionierte Amateurphotographen erweitert. Der von Olympus entwickelte Supersonic Wave Filter sorgt dafür, daß während eines Objektivwechsels in die Kamera mögliche eindringende Verunreinigungen aus der Luft den Bildergebnissen nichts anhaben können. Die Aufnahmen werden in 8-Millionen-Pixel-Qualität mit dem Full Frame Transfer CCD realitätsgetreu aufgezeichnet. Dank der speziell für die digitale SLR-Photographie konstruierten nahezu telezentrischen Optiken weisen die Photos eine gleichmäßige Schärfe und Helligkeit bis an die Bildränder auf. Neben der sehr ergonomischen Anordnung der Bedienelemente steigert auch das hochauflösende, 6,4 cm/2,5 Zoll große HyperCrystal LCD die Benutzerfreundlichkeit. Die Olympus E-500 bietet Kartenslots für zwei verschiedene Speichermedien - CompactFlash und xD-Picture Cards. Sie ist ab November 2005 in verschiedenen Kits erhältlich: E-500, Akku-Pack BLM-1 mit Ladegerät BCM-2, Kit mit E-500, ZUIKO DIGITAL 14-45 mm, Akku-Pack BLM-1 mit Ladegerät BCM-2 oder DZK Kit mit E-500, ZUIKO DIGITAL 14-45 mm, ZUIKO DIGITAL 40-150 mm, Akku-Pack BLM-1 mit Ladegerät BCM-2.

Photographen steht künftig eine noch größere Auswahl an ZUIKO DIGITAL Objektiven für das Olympus E-System zur Verfügung, darunter neue Standardobjektive, die auf dem FourThirds Standard basieren und mit allen Olympus E-System-Kameras kompatibel sind. Die neuen Objektive im Überblick: ZUIKO DIGTAL ED 18-180 mm (36-360 mm) 1:3,5 - 6,3 (erhältlich ab Frühjahr 2006), ZUIKO DIGITAL 35 mm Makro (70 mm) 1:3,5 (erhältlich ab Dezember 2005), ZUIKO DIGITAL ED 35-100 mm (70-200 mm) 1:2,0 (erhältlich ab Oktober 2005) und ZUIKO DIGITAL ED 90-250 mm (180-500 mm) 1:2,8 (erhältlich ab November 2005) (www.olympus.de).

Der Camcorder SDR-S100 von Panasonic ist entwickelt für die anspruchsvolle und mobile Generation. Zu den Ausstattungsmerkmalen zählen das 3CCD-Kamerasystem für kräftige, natürliche Farben und präzise Bilddetails und die MPEG2-Aufnahme in DVD-Qualität. Eigens für den SDR-S100 hat Panasonic die Hochleistungs-„MPEG2 Engine“ entwickelt und legt damit bisherige Schwächen der MPEG2-Datenreduktion ad acta. Die optischen Qualitätsansprüche der LEICA Camera AG finden sich im Leica DICOMAR Objektiv des SDR-S100 wieder. Der optische Bildstabilisator (OIS) löst das Problem der Verwacklung zu lösen. Anders als der elektronische Bildstabilisator führt der OIS zu keinen Qualitätsminderungen. Neben der Standard 4:3 Aufnahme bietet der SDR-S100 auch das hochauflösende 16:9 Breitbildformat. Unterstützt wird das Breitbildformat zudem durch das 6,7 cm große 16:9 LC-Display. Im Longplay-Modus reicht die Kapazität der mitgelieferten 2 GB SD Karte für zirka 100 Minuten Video und halbiert sich jeweils zur nächst höheren Auflösungsstufe Standard und Extra Fein. Nicht zuletzt durch den Einsatz der SD-Karte kommt der SDR-S100 mit 243 g Nettogewicht aus. Zudem trägt die SD-Karte maßgeblich zur Robustheit des SDR-S100 bei. Sind alle Szenen abgedreht, spielt die SD-Karte einen weiteren Trumpf aus. So kommen Filmer ohne Kabelverbindung aus, um die Aufnahmen nonlinear bearbeiten zu können. Fehlt der SD-Eingang am Computer, finden die Aufnahmen über das mitgelieferte USB 2.0 Highspeed-Kabel den Weg in den PC. Panasonic liefert den SDR-S100 mit der Videoschnitt-Software MotionSD STUDIO 1.0E aus (www.panasonic.de).

Die neue Digitalkamera RR530 aus der Caplio-Serie von Ricoh ist ein klassisches Einsteigermodell. Neben der einfachen Bedienbarkeit sind die Fähigkeiten im Bereich der zuverlässigen Schnappschußphotographie besonders bedeutsam. Die 5-Millionen-Pixel-Auflösung des Sensors sind ausreichend für gelungene Ausdrucke im A4-Format, aber hinsichtlich der Datenmasse noch so moderat, daß die Kamera nicht durch lange Speicherzeiten ausgebremst wird. Das Objektiv der Kamera bietet Kleinbild-Brennweiten von 32 bis 96 mm und damit 3-fachen Zoom, die Scharfstellung beginnt im Makromodus bei 6 cm. Die Lichtstärke liegt im Weitwinkelbereich wie klassenüblich bei F2.8. Die Belichtungszeiten werden automatisch gewählt und reichen von 2.000 bis 1 Sekunde. Voll manuelle Belichtungseinstellungen gibt es - abgesehen von einer Belichtungskorrektur - nicht. Die Kamera bietet allerdings verschiedene Motivprogramme, die unterschiedlichen Lichtbedingungen gerecht werden sollen. Auf der Rückseite des Gehäuses ist ein 1,8 Zoll großes LC-Display mit 130.000 Pixel Auflösung. Als Speichermedien sind SecureDigital- und Multimedia-Cards vorgesehen, die maximal nutzbare Größe liegt bei 512 Megabyte. Zusätzlich gibt es 12 MB internen Speicher. Neben Einzelphotos kann die Kamera auch Videoclips aufnehmen, im Format 320 x 240 Pixel. Für den notwendigen Strom sorgen zwei Batterien oder Akkus im Format AA Mignon - praktisch im Urlaub, da diese Größe fast überall auf der Welt erhältlich ist.

Mit der neuen GR Digital präsentiert Ricoh eine kompakte Digitalkamera mit professionellen Eigenschaften - hierfür sorgen der CCD mit effektiv 8,13 Millionen Pixel, das speziell für diese Kamera entwickelte festbrennweitige GR-Objektiv 2,4/5,9 mm (entsprechend 28 mm bei Kleinbild) sowie ein neuer GR-Bildverarbeitungsprozessor, der der Optimierung der Farben und der Rauschunterdrückung dient. Bei der GR Digital wurde der Schwerpunkt auf Auflösungsvermögen, Rauschabstand, Korrektur der chromatischen Aberrationen, Farbwiedergabe sowie Farb- und Verzeichnungscharakteristik gelegt. Die Kamera gibt die Photos auf Wunsch als RAW-Dateien aus, das Speichermedium ist hierbei das SecureDigital-Format. Die Kamera ist auch in der Lage, Videoclips aufzunehmen - im Fokus stehen aber klar die Einzelaufnahmen.

Im schmalen Gehäuse der neuen Ricoh Caplio R3 Digitalkamera ist ein 7,1-faches Weitwinkel-Zoomobjektiv untergebracht, mit einem Brennweitenbereich von 28-200 mm. Das Objektiv wurde unter Einsatz des neu geschaffenen doppelten Retracting Lens-System konstruiert, einer Weiterentwicklung des bisherigen Retracting Lens-Systems, der innovativen Lösung von Ricoh für die Unterbringung aufwendiger Objektive in schlanken Kameragehäusen. Weil insbesondere mit langen Objektivbrennweiten die Verwacklungsgefahr zunimmt, wirkt die Caplio R3 diesem Problem im Tele- und Nahbereich sowie bei Innenaufnahmen mit ihrer Bildstabilisierungsfunktion entgegen. Weitere Features der Caplio R3 sind die 1-cm-Makro-Funktion, eine Auslösereaktion von nur zirka 0,09 Sekunden und ein 2,5" großer LCD-Monitor. Der CCD-Sensor bietet effektiv bis zu 5,13 Millionen quadratische Pixel, die der Bildprozessor „Smooth Imaging Engine“ zu Photos mit hoher Auflösung und hervorragender Qualität verarbeitet (www.ricoh-europe.com).

Der Samsung MiniKet VP-M2100 ist Camcorder, digitale Photokamera, Web-Cam, MP3-Player, elektronisches Notizbuch und Speichermedium in einem. Neben der ultrakompakten Form überzeugt der MiniKet mit MPEG4-Videoqualität (720 x 576, 25 fps) und einem leistungsstärkeren 2,11 Megapixel CCD-Chip. Wie auch die anderen Mitglieder der Produktfamilie ist der neue VP-M2100 klein und leicht wie eine Zigarettenschachtel (3,8 x 10,4 x 6,9 cm; 200 g) und paßt problemlos in jede Hand- oder Hosentasche. Dank einem GigaByte integriertem Flash-Speicher können Freizeitregisseure auf Objekt- und Motivsuche gehen und knapp 40-Minuten-Videos in bester Bildqualität (720 x 576, 25 fps) aufzeichnen. Bei digitalen Photoaufnahmen sorgen die UXGA-Auflösung (1.600 x 1.200 Pixel), ein integrierter Blitz sowie der 10-fach optische Zoom für scharfe Bilder, die auf dem 2“-LC-Display betrachtet werden können. Mit Hilfe der PictBridge-Technologie läßt sich das Gerät ohne Umweg über den PC an einen Drucker anschließen, so daß der Hobbyphotograph seine Schnappschüsse direkt und überall ausdrucken kann. Als MP3-Player liefert die VP-M2100 mit einem GigaByte Speicherkapazität stundenlangen Musikgenuß und Platz für etwa 250 Songs. Der USB 2.0-Anschluß erledigt die Up- und Downloads der Lieblingstitel schnell und einfach (www.samsungcameras.de).

Die optimierte Ergonomie des robusten Gehäuses der Cyber-shot R1 von Sony mit vielen, über Tasten direkt anwählbaren Funktionen machen sie zu einer intuitiv bedienbaren Bridge-Digitalkamera. Der großformatige CMOS-Bildsensor der R1 wartet mit einer Auflösung von effektiven 10,3 Megapixel auf. Bedingt durch seine große Fläche (21,5 x 14,4 mm) kann viel Licht auf ihn fallen, dies sorgt für ein geringes Rauschverhalten. Darüber hinaus zeichnet sich der CMOS-Sensor durch einen geringeren Strombedarf, die direkte Signalverarbeitung auf dem Chip und eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit aus. Speziell für die R1 hat Carl Zeiss ein neues „Vario Sonnar T“-Objektiv entwickelt, das exakt auf den Sensor und die Kameraelektronik der Cyber-shot abgestimmt und hochwertig vergütet ist. Neben der Lichtstärke von F2,4-4,8 und dem 5-fachen optischen Zoom ist vor allem der Weitwinkel bemerkenswert: Die Brennweite des Objektivs erstreckt sich von 24-120 mm (im Vergleich zu KB) und deckt damit einen großen Bereich ab. Mit optionalen Objektivkonvertern kann die Brennweite sogar auf 20-204 mm erweitert werden. Das 2-Zoll-Display (5,1 cm) mit seinen 134.000 Pixel und seiner hohen Helligkeit läßt sich aufklappen und drehen und kann somit also jedem Betrachtungswinkel angepaßt werden.

Das Display der neu vorgestellten Digitalkamera Cyber-shot N1 von Sony dient als Touchscreen. Ein Fingerdruck auf den Monitor verändert Einstellungen oder wählt Funktionen an. So ermöglicht es der „Free Spot Autofokus“ mit der Fingerspitze auf dem Display das Objekt anzutippen, auf das sich die Kamera scharf stellen soll. Der Touchscreen bietet einen Gewinn an Komfort, der noch gesteigert wird, weil Sony der N1 ein großes Display mit 230.000 Pixel spendiert hat. Es mißt drei Zoll (7,6 cm) in der Diagonale und nimmt fast die gesamte Kamerarückseite ein. Das „Clear Photo LCD Plus“ bietet eine hohe Detailschärfe und die Motive sind auch bei hellem Umgebungslicht zu erkennen. Auch in puncto Auflösung präsentiert sich die Cyber-shot N1 mit effektiven 8,1 Megapixel auf hohem Niveau. Das Carl Zeiss Vario-Tessar-Objektiv verfügt über einen 3-fach optischen Zoom mit einer Brennweite von 38-114 mm (im Vergleich zu KB). Die N1 besitzt einen elektronischen Verwacklungsschutz mit einer neuen Rauschreduzierung (Clear RAW NR) für scharfe, rauschfreie Bilder auch unter schwierigen Lichtverhältnissen. Sony hat die N1 mit Funktionen ausgestattet, die sonst nur mit Hilfe eines Computers zur Verfügung stehen. Das integrierte „Pocket Album“ etwa speichert bis zu 500 Photos als VGA-Kopie (640 x 480 Pixel) im 32 MB großen internen Bildspeicher ab. Die Photos werden nach Aufnahmedatum geordnet und können daher zur Präsentation am großen Display der N1 leicht gefunden werden. Über den AV-Anschluß und das im Lieferumfang enthaltene Kabel läßt sich die Photo-Show auch am Fernsehbildschirm abspielen. Für die Cyber-shot N1 bietet Sony optional auch ein umfangreiches Zubehörsortiment an. So sind unter anderem eine Ledertasche mit Handschlaufe, eine Tasche mit Gürtelschlaufe und Neck-Strap erhältlich. Ideal, um die gemachten Photos auf den PC zu überspielen oder um sie auf dem Fernseher vorzuführen ist die Cyber-shot Station. Mittels der mitgelieferten Fernbedienung wird die Slide-Show zum Kinderspiel. Über die Cyber-shot Station kann der Akku der N1 zudem schneller geladen werden als direkt in der Kamera. Das Tauchgehäuse MPK-NA schützt die N1 zum Beispiel auf der Ski-Piste oder beim Abtauchen bis zu einer Tiefe von 40 m. Obwohl die N1 über einen Touchscreen verfügt, ist sie auch im Unterwassergehäuse bedienbar, da der einstellbare Menüpunkt „Housing“ die Tastenbelegung ändert und damit die Basis-Funktionen der Kamera zur Verfügung stehen.

Das Hybrid-LCD der neuen Digitalkamera Cyber-shot M2 von Sony läßt sich um 90 Grad aufklappen und steht seitlich der Kamera - ähnlich wie bei einem Camcorder. So kann die M2 bequem mit einer Hand gehalten und mit dem Daumen bedient werden. Dank einer Größe von 2,5 Zoll (6,35 cm) läßt sich auf dem Display alles bestens erkennen. Dank „Hybrid Recording“ photographiert und filmt sie gleichzeitig: Stellt man diese Funktion ein, knipst die Kamera nicht nur ein Photo in geringer bis höchstmöglicher Auflösung, sie hält auch die fünf Sekunden vor und die drei Sekunden nach der Photoaufnahme als Videoclip fest. Diesen speichert sie wie jeden Film als MPEG4-Datei und in Stereo. Eine Auflösung von effektiv 5,1 Megapixel und das Carl Zeiss Vario-Tessar-Objektiv mit 3-fachem optischen Zoom und einer Brennweite von 38-114 mm (im Vergleich zu KB) bringen hochwertige Bilder. Die kurze Einschaltzeit von 1,4 Sekunden sowie eine Auslöseverzögerung von 0,009 Sekunden (mit Autofokus nur 0,24 Sekunden) machen die Kamera zudem schnappschußtauglich (www.sony.de).

Das neue Telezoom AF 55-200mm F/4-5,6 Di II LD Makro von Tamron wurde ausschließlich für Kameras mit kleinem Bildsensor konstruiert, das dem Photographen die vielfältigen Möglichkeiten eines dynamischen Teles bei Sportereignissen sowie in der Natur-, Reportage- und Portraitphotographie eröffnet. Das Objektiv deckt an Spiegelreflexkameras mit kleinem Sensor einen Brennweitenbereich ab, der einem Bildwinkel eines 85-310 mm Objektivs umgerechnet auf Kleinbild entspricht. Da das optische System für Kameras mit kleinem Sensor konstruiert wurde, ist der Bildkreis gegenüber den Kleinbildkameras kleiner. Dadurch kann die Gesamtlänge auf 83 mm und der Filterdurchmesser auf 52 mm beschränkt werden. Das Objektiv wartet mit einer Naheinstellgrenze von 0,95 m auf. Bei 200 mm Brennweite beträgt der Abbildungsmaßstab 1:3,5. Da die Blende durch ihre neun Lamellen eine fast runde Form hat, erzeugt sie einen natürlich verlaufenden Hintergrund, wenn das Motiv davor freigestellt werden soll. Abberationen werden weitgehend unterdrückt. Zudem wird ein LD (low dispersion) Glas Element verwendet, um die laterale und axiale chromatische Aberration zu minimieren (www.tamron.de).

Mit dem AT-X M100 AF Pro D AF 100mm f2.8 Makro stellt Tokina ein Makroobjektiv vor, dessen optische Konstruktion auf eine Bildkreisgröße zur vollen Auszeichnung des klassischen Kleinbildformats ausgelegt ist. Das Objektiv läßt sich sowohl mit analogen SLRs als auch mit D-SLRs verwenden, wobei der Abbildungsmaßstab 1:1 unabhängig vom Format immer erreicht werden soll. Zur besseren Unterdrückung von Reflexionen wurde die Mehrschichtvergütung des Linsensystems neu konzipiert und in Hinblick auf höheren Kontrast und Freiheit von Geisterbildern weiter optimiert. Eine Schärfentiefeskala liefert darüber hinaus Information, welcher Entfernungsbereich scharf wiedergegeben wird. Die Filterfassung dreht sich beim Scharfstellen nicht mit, wodurch sich Pol- und Verlaufsfilter, Tricklinse und Makro-Ringblitze einsetzen lassen. Wie von anderen Tokina-AT-X-Objektiven bekannt, verfügt auch das AT-X M100 AF Pro D AF über einen Schiebeschalter, mit dem einfach zwischen automatischer und manueller Scharfstellung umgeschaltet werden kann. Und da das Makroobjektiv bis zum Maßstab 1:1 über einen großen Entfernungsbereich fokussierbar ist, hat es zusätzlich einen Begrenzungsschalter, mit dem der Makrobereich bei der Anwendung als mittleres Teleobjektiv blockiert und die automatische Scharfeinstellung beschleunigt werden kann. Der Aufbau des Objektivs besteht aus neun Linsen, aufgeteilt in acht Gruppen. Seine Lichtstärke beträgt 1:2,8, die Nahgrenze liegt bei 30 cm und der Bildwinkel ist 24° groß. Die Brennweite von 100 mm macht das Objektiv vielseitig nutzbar, von der Landschafts-, über die Architektur- bis hin zur Portraitphotographie.


BEAMER

Die beiden Multimedia-Desktop-Projektoren Epson EMP-X3 und Epson EMP-82 sind ideale Partner für den Unterricht, Seminare und Training - sie sind unkompliziert und schnell auf- sowie abzubauen und einfach zu bedienen. Ihr geringes Gewicht macht sie zu optimalen Begleitern für unterwegs. Ob von Klassenraum zu Klassenraum oder von Kunde zu Kunde - die beiden „Außendienstmitarbeiter“ sind flexibel und perfekt ausgerüstet für alle Einsätze. Je nach Bedarf lassen sie sich auch fest in Seminarräumen, Klassenzimmern und Konferenzsälen installieren. Unterstützt von Epsons innovativer E-Torl-Lampen-Technologie stellen 2.000 ANSI Lumen sicher, daß dem Publikum ein Licht aufgeht, während die bewährte 3LCD-Advanced-Imaging-Technologie für die gewohnt ausgezeichnete Epson Bildqualität steht. Damit aus Zuschauern keine Zuhörer werden, sind die beiden bis zu 30 dB leise.

Daß der Epson EMP-TW600 bereit für die Zukunft ist, zeigt er mit dem Siegel HD ready**. Dank volldigitalem HDMI-Eingang und einer Auflösung von 720 Pixel, die die Wiedergabe in "High Definition"-Qualität sicherstellen, findet das digitale Morgen mit Epsons Topmodell schon heute statt. Zudem ist der Epson EMP-TW600 extrem flexibel, ohne dabei Kompromisse einzugehen: Sieben voreingestellte Farbmodi stellen sicher, daß für jede Umgebung eine adäquate Konfiguration vorhanden ist. In hellen Zimmern sorgt beispielsweise der "Dynamic Mode", in abgedunkelten Räumen "Theatre Black" für das richtige Bild. Und dank des Auto Iris Optical Systems, das die Lichtintensität der Lampe steuert, sind Kontrastraten von 5.000:1 möglich. Damit werden klare Farben und feinste Grauabstufungen zur Selbstverständlichkeit. Unter Verwendung der neuen 135W E-TORL-Lampe*** wird eine Lichtstärke von bis zu 1.600 ANSI Lumen zur Verfügung gestellt. So steht einem optischen Hochgenuß nichts mehr im Wege. Die Lens-Shift-Funktion sorgt dafür, daß der Aufstellort variabler gewählt werden kann. Eine hundertprozentige Höhen- und fünfzigprozentige Seitenkorrektur machen die Frage, wo der Epson EMP-TW600 stehen soll, zur Qual der Wahl. Und auch für den Fall, daß das sprichwörtliche große Kino in einem verhältnismäßig kleinen Saal stattfinden soll, ist der High-End-Projektor gewappnet. Bereits aus einer Entfernung von 2,5 m läßt sich eine Bilddiagonale von 160 cm erzielen. Natürlich kommt auch im Epson EMP-TW600 Epsons bewährte 3LCD-Technologie der neuen D5 Baureihe zum Einsatz. Sie sorgt für einen großen Farbraum und schont die Augen des Betrachters mit einem beständigen, flackerfreien Bild.

Hören, sehen, genießen - elegantes Design, einfache Bedienung und höchster Komfort zeichnen ein Heimkino-Center aus. Das jüngste Mitglied der Epson Heimkino-Reihe, der EMP-TWD1, vereint DVD-Player, Surround-System und Projektor. Ein gestochen scharfes Bild liefert auch hier die Epson 3LCD-Technologie der 5. Generation. Der eingebaute DVD-Player und das Soundsystem von JVC komplettieren das Kombi-Gerät. Zum großen Kinoabend müssen jetzt nur noch Netzkabel eingesteckt, DVD eingelegt und Startknopf gedrückt werden - schon erscheinen Film, Sportereignis oder Konzert an der Privatwand.

Echtes Kinovergnügen im eigenen Wohnzimmer ist seit heute nicht mehr nur den ambitionierten Home Cinema Experten mit großen Räumlichkeiten und großen Budgets vorbehalten: Mit dem neuen Heimkino Projektor EMP-TW20 bringt Epson ein „Einsteigermodell“ auf den Markt, das das 16:9 Format unterstützt, über die 3LCD-Technologie verfügt sowie mit 1.200 ANSI Lumen und einem Kontrastverhältnis von 1.000:1.

Nur 1,7 kg beziehungsweise 1,8 kg bringen die neuen XGA-Projektoren EMP-750 und EMP-755 von Epson auf die Waage. In ihnen stecken 2.000 ANSI Lumen, Epsons augenschonende 3LCD-Technologie und die E-TORL-Technik (Epson Twin Optimised Reflection Lamp). Auch in nicht vollständig abgedunkelten Räumen werfen die Projektoren scharfe und kontrastreiche Bilder an die Wand. Der Komfort kommt natürlich auch nicht zu kurz. Mit Quick Start geht es nur 7 Sekunden nach dem Einschalten los und sofort nach dem Abschalten sind die Geräte zum Transport bereit. Die Bedienung ist intuitiv und bequem. Beide Projektoren sind netzwerkfähig; der Epson EMP-755 fügt sich dank EasyMP-Technologie auch in drahtlose Netzwerke ein. Und mehr: Dieser Profi kann sogar auf USB- oder CompactFlash-Speichermedien gesicherte MPEG2-Filme direkt und ohne PC wiedergegeben. Möglich macht es der integrierte MPEG2-Player (www.epson.de).

Mit dem neuen Daten-/Videoprojektor dv •3500 vario stellt Liesegang ein Profigerät im Aluminiumgehäuse vor, das jede Darstellung, ob Präsentation oder Video, zum Erlebnis macht. Innovative Funktionen, wie zum Beispiel das Dual-Lampen-System, garantieren eine optimale und verläßliche Bilddarstellung und machen den Liesegang dv •3500 vario ideal für mittlere bis größere Veranstaltungen sowie für den Bereich Sicherheit und Überwachung. Das Dual-Lampen-System des Liesegang dv •3500 vario sorgt für maximale Betriebssicherheit. Bei einem Lampenausfall schaltet der Projektor automatisch auf die zweite Lampe um, so daß die laufende Präsentation nicht unterbrochen wird. Die Projektion mit beiden Lampen gleichzeitig ermöglicht die höchste Lichtausbeute. Das Umschalten auf den Betrieb mit nur einer Lampe, kann die Betriebszeit auf bis zu 6.000 Stunden erhöhen. Damit eine gleichmäßige Helligkeit der Lampen über die gesamte Betriebsdauer gewährleistet ist, werden diese im Einzelbetrieb automatisch wechselseitig genutzt. Bis zu vier unterschiedliche Bildquellen kann der Liesegang dv •3500 vario durch die erweiterte Bild-in-Bild-Funktion gleichzeitig projizieren. Selbst die Größenverhältnisse der einzelnen Bilder und die Wahl der Positionierung sind individuell einstellbar. Das eröffnet neue Möglichkeiten bezüglich der simultanen Darstellung von Datentabellen, Präsentationen, Videoclips und Videokonferenzen. Die Anordnung der einzelnen Bildfenster kann auch als Voreinstellung gespeichert werden. Dank der Funktion „Seamless-Switching“ kommt es beim Umschalten zwischen verschiedenen Bildquellen beim Liesegang dv •3500 vario zu keinen Bildaussetzern. Hier kann man zwischen speziellen unterbrechungsfreien Bildübergangseffekten wählen (www.liesegang.de).

Mit einem Kontrastverhältnis von 7.000:1 werden Hell-Dunkel-Abstufungen des Heimkino-Projektors PLV-Z4 von Sanyo so klar und intensiv dargestellt, wie man es sonst nur aus dem Kino kennt. Dieses einmalige Kontrastverhältnis erreicht der Projektor durch die von Sanyo eingebaute doppelte Iris-Funktion, die sowohl im Objektiv, als auch direkt an der Projektionslampe eingreift, um das Kontrastverhältnis zu optimieren. Zur herausragenden Bildqualität trägt auch das hochauflösende 3LCD-Panel der letzten Generation (D5+) mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Bildpunkten bei. Ebenso verfügt der neue Projektor über einen HDMI-Eingang und entspricht somit allen Kriterien, um sich mit der Auszeichnung „HD ready“ zu schmücken. Fernsehprogramme, die ab Herbst dieses Jahres hochauflösend (HDTV) ausgestrahlt werden, können somit in bester Qualität genossen werden. Selbstverständlich sind auch alle anderen Anschlußmöglichkeiten wie S-Video, VGA und zwei Komponenteneingänge vorhanden. Brillante Bilder entstehen auch durch die 12-Bit Farbverarbeitung, durch die insgesamt 1,07 Milliarden Farben dargestellt werden können. Ob Kino, Fernsehen oder Computerspiel - dank der enormen Vielfalt der Farbzwischentöne werden absolut detailgetreue und nuancenreiche Bilder erzeugt. Die 145 W UHP-Lampe gewährleistet eine Bildhelligkeit von 1.000 ANSI Lumen bei einer Ausleuchtung von über 85 Prozent. Dank verschiedener Lampenmodi machen Filme und Fernsehen selbst bei Tageslicht Spaß. Dank innovativer 3LCD (3-Panel-Liquid-Crystal-Display)-Technologie ermüden die Augen auch nicht bei langen Filmabenden. 3LCD ist ein Projektionssystem mit 3 LCD-Panels, die drei simultane Abbilder der Grundfarben Rot, Grün und Blau erzeugen. Mit Hilfe eines Prismas werden die drei Bilder dann wieder exakt übereinander gelegt. Auch in puncto Lüftergeräusch geht der neue PLV-Z4 keine Kompromisse ein. Mit einem „Flüstermodus“ von 22 db ist der PLV-Z4 derzeit der leiseste Projektor überhaupt. Eine Kombination mechanischer und elektronischer Lösungen führt zu einer perfekten Kühlung des Projektors. Das besonders große Lüfterrad kann mehr Luftvolumen bewegen, kommt dabei aber mit weniger Umdrehungen aus (www.sanyo.de).

Toshiba Projection & Display Technology (PDT), Anbieter professioneller Daten- und Videoprojektoren hat als Marktneuheit seinen LED-Projektor vorgestellt. Die LED-Technologie eröffnet vollkommen neue Möglichkeiten mobiler digitaler Projektion. Anstatt einer Lampe kommen LEDs (Light Emitting Diodes) zum Einsatz. Leuchtdioden haben gegenüber herkömmlichen Projektorlampen einen wesentlichen Vorteil: Sie arbeiten extrem energiesparend. Diese Eigenschaft revolutioniert das Design und damit die Einsatzmöglichkeiten des Gerätes. Bis zu zwei Stunden bringt der LED-Projektor stromnetzunabhängig im Batteriebetrieb volle Leistung und garantiert so in Verbindung mit seinem geringen Gewicht von nur zirka 500 g, der überaus kompakten Bauweise, einem USB-Port und extrem kurzen Startzeiten maximale Mobilität und Flexibilität. Darüber hinaus senkt die LED-Technologie signifikant die Betriebskosten: Leuchtdioden produzieren wenig Abwärme und haben mit zirka 10.000 Stunden eine weitaus höhere Lebensdauer als Projektorlampen. So entfällt die Investition in ein Ersatzleuchtmittel ebenso wie der Einsatz eines Lampenlüfters. Trotz aller Genügsamkeit zeigt sich der fast lautlos arbeitende Präsentationswinzling als echtes Kraftpaket: Der LED-Projektor wartet mit realistischen Farben und einer kontrastreichen Darstellung sowohl im mobilen Conferencing als auch im Home-Entertainment-Bereich auf. Toshiba liefert einen Akku sowie eine aufklappbare Leinwand gleich mit und bietet so eine sofort einsatzbereite All-In-One-Lösung für mobile Projektion (www.toshiba.de/projektoren).


DRUCKER

Nach der Neuvorstellung der auf 6-Farb-Pigmenttinten basierenden imagePROGRAF-Serie im Frühjahr ergänzt Canon jetzt sein Großformatdrucker Portfolio um zwei weitere Modelle. Der imagePROGRAF W8400(D) und der imagePROGRAF W6400(D) unterscheiden sich nicht nur durch den Einsatz der Dye-Tinten (farbstoffbasiert). Die beiden neuen Large-Format-Printer (LFP) bieten darüber hinaus einen erweiterten darstellbaren Farbraum zur Ausgabe besonders hochwertiger Ausdrucke bis zum Format B0+ für den W8400(D) und A1 für den W6400(D). In Kombination mit einem 1-Zoll breiten High-Density-Druckkopf, der winzig kleine 4-Picoliter Tröpfchen produziert, sorgen die Dye-Tinten für eine brillante und realistische Farbwiedergabe. Dabei gehen die neuen Modelle keine Kompromisse beim Drucktempo ein: Genau wie die beiden Pigmenttinten-basierenden imagePROGRAF W8400 und W6400 arbeiten sie mit einer Geschwindigkeit von zirka 2,2 Minuten pro Seite im A0-Format und zirka 1,3 Minuten pro Seite im Format A1 (www.canon.de).

Der neue Epson PictureMate 100 ist kompakt, braucht weder PC noch Netzkabel und macht langes Warten auf ein 10 x 15 cm Photo überflüssig. Wie ein Photolabor im Handtaschenformat macht der neue Bilderfreund Erinnerungen im Nu greifbar: Ein Photo in bewährter Epson Qualität glänzt nach nur 91 Sekunden. Und auch preislich sind die Ausdrucke passabel. Die Bedienung ist wirklich simpel: Speicherkarte einschieben, Bild auswählen, „Print“ drücken, fertig. Und damit man vorher sieht, was nachher rauskommt, gibt es das 1,5-Zoll-Farb-LCD-Display.

Epson launcht die neue D-Serie: Mit dem Epson Stylus D88 und dem Epson Stylus D68 bringt Epson zwei 4-Farb-Drucker auf den Markt, die sich ideal für den privaten Gebrauch zu Hause oder in kleineren Büros eignen. Beide Drucker sind wahre Allrounder, denn sie bieten eine Vielzahl verschiedener Anwendungsmöglichkeiten. So liefern beide Drucker sowohl bei Texten, Ausdrucken aus dem Internet und kleineren Präsentationen als auch bei Photos tolle Ergebnisse. Ausgestattet sind die Drucker mit der neuen Epson DURABrite Ultra-Tinte, die für brillantere Farben und optimale Druckqualität selbst auf Recyclingpapier sorgt.

Mit dem Epson Stylus Photo RX520 hat Epson ein alles könnendes Photolabor für zu Hause vorgestellt. Über das Farbdisplay kann man schon vorher sehen, was gedruckt, gescannt und kopiert werden soll. Als Scanner peppt er alte und verblaßte Photos wieder auf, ohne Staub oder Kratzer. Als Kopierer erstellt er hochwertige Textdokumente, als Printer druckt er Photos in Laborqualität aus.

Im Handumdrehen druckt der Epson Stylus Photo R220 Textdokumente und randlose Bilder bis zum Format A4 - ein Photo im klassischen 10 x 15-Format ist in weniger als einer Minute fertig. Sechs Tintenfarben und Epsons bewährte MicroPiezo-Drucktechnologie bringen mit bis zu 5.760 x 1.440 dpi eine Photoqualität zu Papier, die den Vergleich mit Laborbildern nicht zu scheuen braucht. Sechs separate Tintenpatronen sorgen dabei für den wirtschaftlichen Betrieb. Geeignete CDs und DVDs können mit dem Nachfolger des beliebten Epson Stylus Photo R200 ebenfalls bedruckt werden.

Dokumente digital archivieren, Präsentationen in voller Farbe ausdrucken - für die neuen All-in-Ones Epson Stylus DX3850 und Epson Stylus DX4850 kein Problem. Sie drucken, scannen und kopieren meisterhaft. In ihnen druckt die neueste Tintengeneration: Epson DURABrite Ultra Tinte. Mit ihr gewinnen Multifunktionsgeräte eine neue Dimension der Vielseitigkeit. Ob auf Epson Glossy Photo Paper, Normalpapier, oder sogar Recycling-Papier, mit dieser Tinte sind Ausdrucke brillant, klar, fein gezeichnet - und natürlich wisch- und wasserfest sowie extrem lange haltbar. Separate Tintenpatronen halten die Druckkosten niedrig, denn es muß nur die Farbe getauscht werden, die auch tatsächlich leer gedruckt wurde (www.epson.de).

Digitale Aufnahmen in Laborqualität zu Papier zu bringen, mit den kompakten Mobildruckern der HP Deskjet 460 Serie geht das ganz bequem. Der HP Deskjet 460c, der HP Deskjet 460cb und der HP Deskjet 460wbt erweisen sich als äußerst flexibel und mobil. Flexible Anschlußmöglichkeiten und optionale Wi-Fi- und Bluetooth-Technologie ermöglichen den Ausdruck nicht nur von der Digitalkamera oder vom PDA, sondern auch vom Notebook, Handy oder Tablet PC - mit oder ohne Kabel. Die Drucker verfügen über Steckplätze für SecureDigital- und CompactFlash- sowie MMC-Speicherkarten. Außerdem sind die Geräte mit USB-Anschlüssen ausgestattet. Eine Besonderheit der HP Deskjet 460 Serie ist die einfache Profilierung und Abspeicherung von WLAN-Profilen. Optional und beim Modell HP Deskjet 460wbt als Standard steht eine Bluetooth Wireless Druckerkarte zur Verfügung. Alle drei Modelle drucken bis zu 17 Seiten pro Minute in Schwarzweiß und 16 Seiten in Farbe sowie randlose Photos im Format 10 x 15 cm. Die HP Photoret IV Technologie sowie der 6-Farbdruck mit HP Vivera Tinten sorgen für brillante Farben und hohe Qualität mit bis zu 4.800 dpi optimierter Auflösung. Die mitgelieferten Tintenpatronen sind mit einer Reichweite von bis zu 450 Seiten sehr ergiebig.

Großformatdruck mit hohen Produktionsgeschwindigkeiten, sehr gutem Qualitätsniveau und Ausdrucken in Photoqualität liefert der HP Designjet 5500PS von Hewlett-Packard. Das Highend-Gerät bietet unter anderem eine Vereinfachung der Ansteuerung dank des HP Designjet-Tool-WebAccess, der den direkten Ausdruck von sieben gängigen Dateiformaten ohne Treiber ermöglicht, inklusive PDF- und PostScript-Dateien. Der Designjet arbeitet auf Basis eines
pigmentierten UV- oder farbstoffbasierenden Tintensystems und eignet sich daher für Indoor- und Outdoor-Anwendungen. Wer auf PANTONE-Farben zurückgreifen muß, dem steht eine direkte automatische PANTONE-Kalibrierung zur Verfügung. Damit ist das Gerät auch für den Layout- oder Bogen-Proof geeignet.

Photodruck für Professionals bietet auch der HP Photosmart 8750GP von Hewlett-Packard mit Schwarzweiß- und Farbdruck auf hohem Niveau. Realisiert wird das unter anderem durch den 9-Farb-Tintendruck mit HP Vivera Tinten, mit der die bislang höchste Anzahl direkt druckbarer Farben möglich ist. Für die Ausdrucke heißt das: Studioqualität in Schwarzweiß und Farbe mit klaren Konturen, brillanten Farben und naturgetreuen Hauttönen - bis zum Format DIN A3+. Farbverbindliche Resultate liefert der HP Photosmart 8750GP durch seine HP Graphics Pro-Ausstattung (www.hewlett-packard.de).

Nach der erfolgreichen Einführung der Kodak EasyShare Druckerstation Serie 3 präsentiert Kodak nun den Nachfolger der Druckerstation Plus, die neue Kodak EasyShare Druckerstation Plus Serie 3 - diese ist PictBridge fähig und verfügt zudem über das neue ImageLink-System. Ferner kann sie dank integrierter Slots jetzt auch SD/MMC-Speicherkarten und USB Sticks auslesen. Einfach die Kamera aufsetzen oder eine Speicherkarte einlegen und mit einem Knopfdruck hält der Verbraucher nach 60 Sekunden seinen Papierabzug in Photoqualität im Format 10 x 15 cm in den Händen. Die neue Druckerstation Plus Serie 3 besitzt eine in das Gerät integrierte Bluetooth- und Infrarot-Funktion - Besitzer von entsprechend ausgerüsteten Photohandys können ihre Mobil-Schnappschüsse direkt an die Druckerstation übertragen und ausdrucken. Dank der Multi-Up-Funktion lassen sich auch mehrere Bilder (2, 4 oder 9) auf einen Ausdruck plazieren. Mit der Kodak Perfect Touch Technology erfolgt die Bildverbesserung mit automatischer Belichtungs- und „Rote Augen“-Korrektur einfach auf Knopfdruck. Dank der Xtralife-Laminierung überzeugen die Prints durch Wischfestigkeit und Spritzwasserschutz. Mit Hilfe der optionalen Wi-Fi-Card kann die Druckerstation kabellos Bilder empfangen und ausdrucken - entweder von der neuen Kodak EasyShare-One oder vom Computer. Darüber hinaus besitzt die Druckerstation eine Schnittstelle für alle Kameras der Kodak EasyShare C, V, Z und P Serie. Aufgrund ihrer kompakten Größe ist die Druckerstation portabel und dient zugleich als schnelle Aufladestation für Kameras.

Der Kodak Fotodrucker 500 ist ein universeller Photodrucker für Qualitätsbilder im Format 10 x 15 cm in nur 60 Sekunden. Mit Unterstützung der PictBridge-Technologie und seinen zahlreichen integrierten Schnittstellen für Speichermedien ist er bestens geeignet für Prints von Digitalkameras, PDAs und Handys. Sein 8,9 cm großes (Diagonale), schwenkbares LC-Display erleichtert die Bildauswahl und Bildbearbeitung. Die Kodak Perfect Touch Technology sorgt automatisch für bessere Bilder: Belichtungs- und „Rote Augen“ Korrektur, Zoomen und Ausschnittbestimmung, Farbsättigung und leuchtende, brillante Farben lassen sich so auf Knopfdruck bestimmen. Die integrierte Kodak EasyShare Software ermöglicht es den Nutzern, Bilder zu organisieren und zu drucken. Auch das „Sharing“ der Bilder zum Beispiel mit Freunden und der Familie läuft dank der Software besonders einfach. Die Xtralife-Laminierung der Prints sorgt für dauerhaft haltbare Bilder, die durch Wischfestigkeit und Spritzwasserschutz überzeugen (www.kodak.com).

Lexmark stellt den neuen Lexmark P450 vor: Den weltweit ersten Tintenstrahldrucker für den Ausdruck von Photos im Format 10 x 15 cm, der über einen eingebauten CD-Brenner verfügt. Der Lexmark P450 ist somit ein komplettes „Stand-alone-Photostudio“ für zu Hause. Seine Besitzer können digitale Photos ausdrucken, Bilddateien auf CD archivieren, Bilder auf einem TV-Gerät ansehen und vieles mehr. Mit einem optional erhältlichen Bluetooth-Adapter ist es auch möglich, digitale Bilder von Photohandys auf dem P450 zu drucken und zu archivieren. All das funktioniert sehr intuitiv und ist auchohne PC kinderleicht bedienbar (www.lexmark.de).


SOFTWARE, ZUBEHÖR

Adobe Premiere Elements 2.0, die neue Version der Videoschnitt-Software für Heimanwender, ist seit Oktober verfügbar. Die Software ist einfach zu handhaben, absolut zuverlässig und gewährleistet optimale gestalterische Kontrolle bei allen anfallenden Videoschnittaufgaben. Viele langwierige Arbeitsschritte sind automatisiert, so daß mehr Zeit für kreative Ideen bleibt. Anwender überspielen ihre Aufnahmen aus allen Digital-Video-Geräten und experimentieren mit zahlreichen professionellen Überblendungen und Effekten. Fertige Videos lassen sich mit individuellen Menüs versehen und sofort auf DVD brennen oder auf mobile Abspielgeräte übertragen.

Ab sofort ist Adobe Photoshop Elements 4.0 erhältlich, das Upgrade der erfolgreichen Bildbearbeitungs-Software für Hobbyphotographen. Die neue Version der Bildbearbeitungs-Software bietet Privatanwendern neue Möglichkeiten, ihre Photos zu bearbeiten, sie auf kreative, unterhaltsame Art zu präsentieren und jederzeit griffbereit zu haben. Hobbyphotographen nutzen neben automatischen Korrekturwerkzeugen für die schnelle Bearbeitung auch neue, fortschrittliche Bearbeitungsoptionen. Zusätzliche Features wie die automatische Korrektur von roten Augen, der magische Auswahlpinsel, Hauttonkorrektur und die magische Extrahierung erweitern die beliebten Bearbeitungsfunktionen in Photoshop Elements, mit denen sich häufige Fehler beheben lassen. Zusammen mit neuen und erweiterten Funktionen für die Verwaltung und Präsentation digitaler Photos bieten sie ein hohes Maß an kreativer Kontrolle. Adobe Photoshop Elements 4.0 und Premiere Elements 2.0 können sowohl als Einzelprodukte als auch im Bundle erworben werden. Gemeinsam bilden beide Programme ein leistungsstarkes Paket, mit dem sich digitale Photos und Videos kreativ kombinieren und präsentieren lassen (www.adobe.de).

Cullmann stellt das neue Universalstativ 2800 „Einbein“ vor. Es vereint kompakte Bauweise, Stabilität und Widerstandsfähigkeit und zeichnet sich besonders durch seine Vielseitigkeit als Two-in-one-Stativ aus. Die herausnehmbare Mittelsäule ist ein vollwertiges Einbeinstativ, das schnell zur Hand ist, wenn aus Platzgründen auf den Einsatz des Dreibeinstativs verzichtet werden muß. Das geschlossene, abgerundete Trapezprofil sorgt für optimalen Stand und Verwindungssteifigkeit. Die Auszugshöhe der Stativbeine läßt sich mühelos durch die Spann-Clips variieren. Zur Ausstattung gehört ein 3-Weg-Stativkopf mit Schnellkupplungssystem nach DIN 4503.

Mit einer maximalen Arbeitshöhe von 205 cm ist das Universalstativ 3150 „XXL“ von Cullmann der ideale Begleiter für längere Filmaufnahmen, ohne sich bücken zu müssen. Die Profilbreite der obersten Strebe von 29 mm verleiht dem Stativ eine besonders hohe Stabilität und Standfestigkeit. Die Mittelsäule läßt sich auf die Kamerahöhe einstellen. Eine selbstklemmende Feststellschraube verhindert ein ruckartiges Absinken. Die Auszugshöhe der Stativbeine kann durch Spann-Clips ebenfalls variiert werden. Das Stativ ist mit dem 3-Weg-Panoramakopf 3030 mit 1/4'' Anschlußgewinde ausgestattet. Als Systemzubehör ist der Stativkopf auch mit einem 3/8'' Anschlußgewinde erhältlich. Der griffige Klemmhebel dient zum Lösen beziehungsweise Feststellen der Vertikalstellung. Eine Skala zeigt den genauen Grad der Einstellung an. Eine kurze Drehung der Griffschrauben am Stativkopf löst beziehungsweise arretiert die Einstellung im Quer- oder Hochformat. Weiteres Systemzubehör ist beispielsweise der Kombigriff 3050. Damit läßt sich das Stativ mühelos in der Hand tragen oder mit dem integrierten Schultergurt umhängen.

Eine weitere Neuheit von Cullmann ist das Universalstativ 3335 „Makro“ dem mit Makroschwenkarm 3060. Bei diesem Bodenstativ ist jedes Stativbein individuell einstellbar. Es gleicht Bodenunebenheiten perfekt aus und ist besonders für Makro- und Reproaufnahmen geeignet. Durch die Befestigung der Kamera am unteren Ende der teil- und umsteckbaren Mittelsäule lassen sich bodennahe Aufnahmestandpunkte komfortabel realisieren. Die Profile und der Stativkopf sind wie beim Universalstativ 3150. Für Makroaufnahmen, bei denen es auf den Millimeter ankommt, ist der Makroschwenkarm 3060 ein Muß und die ideale Ergänzung für das Bodenstativ 3335. Er schwenkt horizontal und vertikal und hat einen um 34 cm verstellbaren Kurbeltrieb (www.cullmann-foto.de).

Daß Phototaschen von Samsonite nicht immer nur edel und elegant sein müssen, zeigt Hama mit der neuen Samsonite-Serie „Ravenna“. Die strapazierfähigen Polytextaschen für kleine Digitalkameras sind wahlweise in Schwarz oder Oliv erhältlich. Wie bei der erfolgreichen Samsonite Kofferreihe „Freestyler“ sorgt auch bei den Ravenna-Modellen die schlanke, rote Rubber-Applikation auf der Front für den besonderen Blickfang und das gewisse Etwas. Fünf Größen sind mit Deckelklappe, fünf mit Reißverschluß zu haben (www.hama.de).

Die JOBO AG hat das Digital Photo Display von Philips vorgestellt, mit dem es möglich ist, digitale Bilder in hoher Auflösung in einem stilvollen Rahmen zu präsentieren. In dem Acrylrahmen ohne Beschriftung befindet sich ein 14 x 9 cm großer LCD-Bildschirm, der mit 133 Pixel pro Zoll eine höhere Auflösung bietet als zum Beispiel ein handelsüblicher 17-Zoll-TFT-Monitor. Des weiteren bietet das Digital Photo Display eine 16-Bit-Farbdarstellung und eine variable einstellbare Helligkeit. Der digitale Bilderrahmen verfügt über Kartenslots für SD, MMC, MS (auch MS Pro) und CF-Speicherkarten und kann via USB außerdem Bilder direkt von der Kamera oder einem PC lesen. Die Bilder werden ohne Qualitätsverlust eingelesen und präsentiert. Man kann das Gerät mit einer Ein- und Ausschaltzeit programmieren, so daß es nicht kontinuierlich läuft, wenn man das Gerät zum Beispiel mit einem Akku betreibt. Die Bilder können horizontal oder vertikal präsentiert werden und der Rahmen faßt zwischen 50 und 80 Bildern, die entweder einzeln, in Miniaturansicht oder als Diashow angezeigt werden. Eine Akkuladung generiert eine Laufzeit von zirka 50 Minuten (www.jobo.com).

Zigview, einen digitalen Sucher für SLR-Kameras, präsentiert Kaiser Fototechnik. Die Möglichkeit, nun auch bei einer digitalen Spiegelreflexkamera über ein Livebild auf einem Suchermonitor zu verfügen, ist jedoch nur eine Anwendung des Zigviews. Der digitale Sucher zeigt seine Stärken vor allem dann, wenn die Kamera nicht in Augenhöhe gehalten werden kann - bei Überkopfaufnahmen, Makro- und Reproaufnahmen, Aufnahmen bei tiefem Kamerastandpunkt, Aufnahmen „um die Ecke“ oder „aus der Hüfte“. Das Gerät wird mittels eines passenden Adapters auf das Sucherokular der Kamera aufgesteckt. Eine kleine CMOS-Kamera mit 1,3 Millionen Pixel fängt das Sucherbild auf und bringt es in Echtzeit auf ein 1,9-Zoll-TFT-Display. Zudem ist der Zigview um 360 Grad drehbar, so daß man bei jeder Aufnahmeposition - auch bei Hochformataufnahmen - das Sucherbild mit beiden Augen betrachten kann - gerade für Brillenträger vorteilhaft. Über einen kleinen Joystick läßt sich die integrierte Zoomfunktion bedienen und es können damit verschiedene Einstellungen im Setup-Menü vorgenommen werden. Mitgeliefert werden Sucheradapter für Nikon, Fuji und Canon, als Zubehör sind Adapter für Konica Minolta, Pentax, Sigma und Olympus verfügbar. Der elektronische Sucher paßt auch an viele analoge Spiegelreflexkameras (www.kaiser-fototechnik.de).

Die neuen Lowepro SlingShot AW-Taschenmodelle wurden für all jene entwickelt, die auf schnellstmöglichen Zugriff auf Kamera und Photozubehör Wert legen. Das moderne und unverwechselbare Design der Lowepro SlingShot 100AW und SlingShot 200AW erlaubt es Photographen, direkt auf Kamera und Objektive zugreifen zu können, ohne die Tasche abnehmen zu müssen. Sie werden getragen wie ein Rucksack und bieten die Funktionalität einer Hüfttasche. Mit Hilfe des innovativen Sling-Gurtes werden die Taschen einfach und bequem mit einer Bewegung vom Rücken nach vorn vor den Körper gedreht und gestatten somit unmittelbaren Zugriff auf das Equipment. Durch den umgekehrt zu öffnenden Taschendeckel arbeiten Photographen sicher „aus der Tasche heraus“. Reißverschlußstopper am Deckel verhindern, daß Geräte aus der Tasche fallen können (www.lowepro.de).

Das Photoalbum der Zukunft wiegt nur 62 g und paßt in jede Hosentasche. Mit dem DMP-1 bietet die Minox GmbH jetzt einen mobilen Image-Player für Digitalphotos, der durch zahlreiche Zusatzfunktionen zum vielseitigen Unterhaltungskünstler für Augen und Ohren wird. So sorgen ein MP3-Player mit Equalizer und das integrierte UKW-Radio für puren Musikgenuß, die E-Book-Funktion lädt zum Blättern in Texten ein. Audiovisueller Spaß ist garantiert. Ein elegantes, handschmeichelndes Metallgehäuse mit praktischen Bedienelementen rundet die Erscheinung des nur 75 x 53 x 15,5 mm großen DMP-1 ab. Per Drucktasten und Jog-Dial hat der Nutzer die Steuerung sämtlicher Funktionen mit einem Daumen und Zeigefinger stets sicher im Griff. Die Menüführung auf dem Display erschließt sich dabei intuitiv (www.minox.com).

Die verstärkte Nachfrage nach besonderen Filmmaterialien veranlassen die Kooperationspartner Rollei und Maco, das Filmsortiment weiter auszubauen, um so dem Anwender ein sinnvoll auf einander abgestimmtes System anzubieten. Den Anfang macht ein neuer IR-Film Rollei Infrared für die experimentelle und kreative Photographie, der sich besonders durch seinen Nanometer-Bereich (380-820) und die hohe Empfindlichkeit (400 ISO) auszeichnet. Der Rollei Infraret ist in der Konfektionierung 135-36 lieferbar. Anfang 2006 wird er als Roll-/Planfilm angeboten (www.rollei.de).

Pressemeldungen 10 / 2005

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