Neuheiten aus der World of Imaging

KAMERAS UND SOFTWARE

Mit der R-D1s stellt Epson den Nachfolger der digitalen Messsucherkamera Epson R-D1 vor. Die R-D1s ist eine 6,1-Megapixel-Kamera, die den Anwender dank der mitgelieferten Epson PhotoRAW-Software zusätzlich in den Besitz einer virtuellen „Dunkelkammer“ bringt. In dieser können Aufnahmen mittels Epson Print-Image-Control-Technologie bis auf 4.512 x 3.000 Pixel vergrößert werden - diese Interpolation entspricht der Dimension eines 13,5-Megapixel-Sensors. Weitere Funktionen der Software sind etwa Vignettenkorrektur oder die Möglichkeit, Schwarzweißphotos zu kreieren. Mit Verschlussgeschwindigkeiten von 1 bis 1/2.000 Sekunden sowie einer Einstellung zur Langzeitbelichtung erlaubt die R-D1s das kreative Arbeiten auch in extremen Lichtsituationen. Mit dem so genannten „Bulb Setting“, bei Digitalkameras eine Rarität, gelingen Aufnahmen sogar bei geringem Umgebungslicht. Besonderer Vorteil der R-D1s ist die Kompatibilität zu mehr als 200 Objektiven. Photos sichert die Epson R-D1s sowohl im JPEG- als auch im unkomprimierten RAW-Format - bei Bedarf sogar in beidem - auf einer SD-Speicherkarte. Anders als sein Vorgänger unterstützt das neue Modell neben sRGB nun auch den Adobe RGB-Farbraum (www.epson.de).

Mit der D2Xs präsentiert Nikon eine neue Version seiner digitalen Profi-Spiegelreflexkamera D2X, die durch eine Vielzahl von Modifikationen verbessert wurde. Mehr als 20 Punkte wurden überarbeitet, sie hat aber weiterhin folgende Merkmale mit dem bisherigen Modell gemeinsam: den CMOS-Bildsensor mit einer effektiven Auflösung von 12,4 Megapixel, die Serienbildfunktion mit 5 Bildern/s und das Bildverarbeitungssystem. Zu den Verbesserungen zählen: elektronische Maskierung des Suchers in der Betriebsart „Highspeed-Bildformat“, neuer 2,5-Zoll -LCD-Monitor mit Betrachtungswinkel von 170 Grad, Lithium-Ionen-Akku EN-EL4a mit erhöhter Kapazität, kamerainterne Beschnittfunktion, die es ermöglicht, Bilder nach der Aufnahme direkt in der Kamera zu beschneiden.

Nikon hat mit der Steuerungssoftware Camera Control Pro eine neue Softwareanwendung vorgestellt, die dem Anwender eine Fernsteuerung zahlreicher Funktionen von Spiegelreflexkameras vom Computer aus ermöglicht. Die Software löst die bisher in Nikons Capture 4 integrierte Camera Control aus dem Jahr 2003 ab und beinhaltet neue Funktionen, wie beispielsweise einen Viewer, der die Bedienung deutlich vereinfacht. Camera Control Pro ist kompatibel mit aktuellen Softwareprodukten von Nikon, einschließlich Capture NX (die im Sommer 2006 auf den Markt kommt). Sie bietet somit eine problemlose Einbindung in die Bildverarbeitungskette - von der Aufnahme und Übertragung bis zur Speicherung.

Mit der Image Authentication Software hat Nikon ein weiteres neues Produkt vorgestellt, das speziell für die digitale Spiegelreflexkamera Nikon D2Xs entwickelt wurde. Diese Software ermöglicht es, die Authentizität eines Photos zu überprüfen und festzustellen, ob es nach der Aufnahme verändert wurde oder nicht. Digitale Photos können in vielen Szenarien als entscheidendes Glied der Beweiskette dienen, falls ihre Authentizität gesichert ist - mögliche Nutzungen finden sich bei Strafverfolgungsbehörden oder anderen staatlichen Stellen, bei Medienunternehmen, bei Versicherungsgesellschaften und bei vielen anderen geschäftlichen Angelegenheiten und Notwendigkeiten (www.nikon.de).

Die Digital-Kompaktkamera Caplio R40 von Ricoh ist mit dem Double-Retracting-Lens-System ausgestattet. Das seitliche Herausschwenken von Linsen erlaubt die Platz sparende Unterbringung des Objektivs in Ruhestellung. Hierdurch passt bei der Caplio R40 ein leistungsstarkes 5,7-faches Weitwinkel-Zoomobjektiv mit einem Brennweitenbereich von 28 bis 160 mm (entsprechend Kleinbildformat) in das 26 mm flache Kameragehäuse. Der CCD- Sensor mit 6 Millionen Pixel und der Ricoh-Bildprozessor „Smooth Imaging Engine“ für schnelle Verarbeitung einschließlich Rauschunterdrückung produzieren Photos mit hoher Auflösung und naturgetreuen Farben. Der Anwender kann für seine Photos das Seitenverhältnis 3:2 wählen (wie beim Kleinbildformat). Solche Bilder lassen sich ohne Beschnitt auf den klassischen Standard-Printformaten ausgeben. Mit ihrer Makrofunktion ermöglicht die Caplio R40 Objektabstände bis auf einen Zentimeter und öffnet damit die Welt der Makrophotographie. Die Auslöseverzögerung beträgt nur etwa 0,09 Sekunden (knapp 1/10 s) - und dies ohne Vorfokussierung. Die Reaktionszeit bis zur Belichtung verkürzt sich auf 0,007 Sekunden (fast 1/150 s), wenn der Auslöser vorher angedrückt und damit die Scharfeinstellung gespeichert wird. Auch die Bildfolge und die Aufnahmebereitschaft nach dem Einschalten (etwa 1,1 Sekunden) sind schnell (gemessen bei ausgeschaltetem Blitzgerät).

Ricoh bringt das neue Caplio GX8 Creative Set auf den Markt, das die Caplio GX8 Digitalkamera mit effektiv 8,24 Millionen Pixel und ein passendes Zubehörset enthält. Das Zubehör besteht aus einem Weitwinkel-Konverter (DW-4), einer Gegenlichtblende mit Adapter (HA-1), einem Akku (DB-43), einem Ladegerät (BJ-2) sowie einer Kameratasche und einem Trageriemen. Die Caplio GX8 führt damit das Konzept von Caplio GX nahtlos fort. Die GX8 ist mit einem Weitwinkel-Zoomobjektiv mit einem Brennweitenbereich von 28-85 mm ausgestattet (entsprechend Kleinbildformat). Der Aufbau dieses Objektivs gewährleistet bei Weitwinkelaufnahmen eine stets korrekte Belichtung bis in alle Bildecken. Die Kamera ist mit einem Zeitautomatikmodus für eine exakte Kontrolle der Schärfentiefe sowie mit einem manuellen Belichtungsmodus ausgestattet, mit der sich die Belichtungszeit an das Motiv anpassen lässt. Mit ihrer hohen Auslösegeschwindigkeit bietet sich die Caplio GX8 als ideale Schnappschusskamera an (www.ricoh-europe.com).

Mit der alpha100 hat Sony seine erste Spiegelreflexkamera vorgestellt, die zu allen Konica Minolta Wechselobjektiven kompatibel ist. Zudem bietet das umfangreiche Angebot an Carl Zeiss und Sony Objektiven und weiterem Systemzubehör Kreativen photographischen Spielraum. Der in der alpha100 verwendete 10-Megapixel-CCD im APS-C Format (23,6 x 15,8 mm) bietet eine Auflösung, die auch großformatige Abzüge in hervorragender Qualität zulässt. Zudem minimiert der Sensor das Rauschen auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Für verwacklungsfreie Bilder sorgt der in das Gehäuse integrierte Bildstabilisator "Super Steady Shot". Je nach Aufnahmesituation können bis zu 3,5 Zeitstufen längere Belichtungswerte gewonnen werden. So gelingen mit dem "Super Steady Shot" verwacklungsfreie Aufnahmen, ohne dass auf einen Blitz, ein Stativ oder höhere ISO-Einstellungen zurückgegriffen werden muss. Der "Super Steady Shot" arbeitet unabhängig vom Objektiv und erzielt dadurch seine Wirkung mit allen kompatiblen Wechselobjektiven. Optimiert wird die gute Bildqualität durch den "Bionz Image Prozessor", der die eingehenden Pixelinformationen analysiert. Mit Hilfe des "D-Range Optimizers" im Standard oder Advanced (+) Modus werden dann die Belichtung und die Farbtiefe korrigiert. Gerade beim Photographieren von Motiven mit einem hellen Hintergrund ist dies sehr hilfreich. Die Details in sehr hellen und dunklen Bereichen werden verbessert und die Dynamik wird erhöht. Entscheidenden Einfluss auf die Bildqualität haben aber natürlich auch die verwendeten Objektive. Damit mit der alpha100 kein Motiv mehr verpasst wird, verfügt die neue Sony D-SLR über einen Autofokus, der sich bereits aktiviert, sobald man sich mit dem Auge dem Sucher nähert. Die Kombination von "Bionz Image Prozessor" und High Speed DDR-SDRAM realisiert zudem eine extrem schnelle Signalverarbeitung, so dass die alpha100 unbegrenzt* Serienbilder im JPEG-Format in einer Geschwindigkeit von drei Bildern pro Sekunde aufnehmen kann (*abhängig von der verwendeten Speicherkarte). Der Photograph kann zudem seine Aufnahmen im RAW- oder im RAW + JPEG-Format speichern. Das 2,5 Zoll große Display (6,3 cm) ist mit seiner Auflösung von 230.000 Pixel ideal, um die Bilder nach der Aufnahme direkt zu begutachten. Weitere Informationen, wie das Histogramm oder zusätzliche Aufnahmeinformationen, lassen sich problemlos ablesen. Sehr komfortabel präsentiert sich die automatisch drehende Display-Anzeige: Je nachdem, in welcher Position die Kamera gehalten wird, drehen sich die angezeigten Informationen vertikal oder horizontal, so dass das Display immer optimal abgelesen werden kann (www.sony.de).

DRUCKER UND PAPIER

Mit den Nachfolgemodellen zum LaserBase MF3110 präsentiert Canon zwei neue Laser-Multifunktionssysteme. Der LaserBase MF3220 bietet 3-in-1-Funktionalität mit Schwarzweißdruck und -kopie sowie das Scannen in Farbe. Zusätzlich dazu wartet der LaserBase MF3240 mit Faxfunktion auf. Highlight ist die schnelle Betriebsbereitschaft: Erstkopie nach nur 11 Sekunden und die sehr kurze Aufwärmzeit von nur 8 Sekunden, dank der Canon On-Demand-Fixiertechnologie. Beide Modelle zeichnen sich zudem durch kompakte Abmessungen und ein intuitiv nutzbares Bedienpanel aus. Mit einer Druck- und Kopiergeschwindigkeit von 20 Seiten pro Minute in Schwarzweiß, erstellen die Laser-Multifunktionssysteme, dank einer interpolierten Druckauflösung von 1.200 x 600 dpi, gestochen scharfe und detailreiche Ausdrucke. Außerdem unterstützen Hi-SCoA (High Smart Compression Architecture) für die Druckdaten-Kompression und CARPS (Canon Advanced Raster Printing System) für optimierte Datenübertragung das schnelle und effiziente Arbeiten. Der Farbscanner mit CIS-Sensor bietet eine Auflösung von 600 dpi und eine Farbtiefe von 24 Bit extern. Zu Komfortfunktionen, wie Staub- und Kratzerentfernung, Scan-to-PDF und Scan-to-E-Mail kommt mit Presto!PageManager, einem Programm für die Verwaltung von Dokumenten und ScanSoft OmniPage SE, ein leistungsstarkes Software- Bundle hinzu. Dank USB 2.0 Hi-Speed Schnittstelle ist der Datentransfer zum PC eine schnelle Angelegenheit. Beide Multifunktionssysteme haben einen Tonersparmodus für den effizienten, Kosten sparenden Einsatz. Natürlich stehen der LaserBase MF3220 und MF3240 nicht nur Einzelanwendern zur Verfügung: Über den optional als Zubehör erhältlichen Adapter AXIS 1650 lassen sich beide problemlos in ein Netzwerk integrieren (www.canon.de).

Photodrucke im kleinen Format, aber in feinster Qualität: Für die Erstellung individueller Inkjet-Photokarten bietet Hahnemühle FineArt das beliebte Photo Rag 188 als hochwertige, matte FineArt Inkjet Photo Cards an. 30 Karten im Format 10 x 15 cm für langlebige Inkjet-Drucke mit außergewöhnlicher Farbtreue und beeindruckender Farbtiefe sind in einer praktischen Metallbox erhältlich. Professionelle und semiprofessionelle Photographen können auf samtweichem Baumwollpapier haptische und optische Photos drucken: schnelle Schnappschüsse, kleine „mobile“ Archive oder Give Aways als Gruß- oder Glückwunschkarten, Einladungen und vieles mehr. Die FineArt Inkjet Photo Cards sind hellweiß, bestehen aus reinen Baumwollfasern und sind somit höchst alterungsbeständig. Die Metallbox mit dem eingeprägten Hahn ist eine praktische und formschöne Verpackung für dieses „Mehrwertprodukt“ aus dem Hause Hahnemühle (www.hahnemuehle.de).

Mit dem Photosystemdrucker CP9600DW-S hat Mitsubishi Electric einen Thermosublimationsdrucker mit 600 dpi (3.736 x 5.462 Punkte) auf den Markt gebracht. Der Anwender hat die Wahl zwischen sechs Bildformaten: 10 x 15 cm, 15 x 20 cm, 15 x 21 cm und 15 x 23 cm. Die Druckformate 11,5 x 15 cm und 13 x 18 cm werden ab September verfügbar sein. Aber nicht nur bei den Bildformaten bieten sich verschiedene Optionen, auch die Druckqualität ist variabel: Der CP9600DW-S druckt entweder mit 600 dpi oder schneller in 300 dpi. Die Mitsubishi Adaptive Thermal-Head Management Engine (MAM) ermöglicht eine genaue Reproduktion mit exakter Farbtrennung und der Schutzfilm auf den Thermoköpfen sowie das rückseitig beschichtete Papier sorgen für einen störungsfreien Arbeitsablauf und lange Lebensdauer. So macht der CP9600DW-S Mitsubishi’s Click 5000 und die Kiosk-Serie zu High Performance-Printstationen (www.mitsubishi-evs.de).

Mit dem DPP-FP55 und dem DPP-FP35 stellt Sony zwei digitale Kompaktprinter für den perfekten und schnellen Ausdruck digitaler Photos vor. Der Sony DPP-FP55 bietet ein zwei Zoll (zirka 5 cm) großes Farb-LCD und einen Kartenleseslot für den Memory Stick, Memory Stick Duo und für SD-Speicherkarten sowie einen schnellen USB-2.0-Anschluss. Er druckt nicht nur JPEG-Dateien, sondern auch Bilddateien der Formate TIFF und BMP. Das Gerät kann Photos in neun verschiedene Kalenderschablonen integrieren. Auch in der Funktion „Layout Prints“ stehen dem Anwender neun Möglichkeiten zu Auswahl. Auf einem Photopapier in Postkartengröße lassen sich 2 bis 16 Aufnahmen neben- und übereinander ausdrucken. In der Funktion „Index Prints“ passen sogar bis zu 70 Aufnahmen im Miniformat auf eine Postkarte. Letztlich entfernt der DPP-FP55 auch die hässlichen roten Augen, die bei Blitzaufnahmen entstehen können. Der DPP-FP35 besitzt nur einen einzigen Knopf zum Ein- und Ausschalten. Dank PictBridge benötigt der Printer nicht einmal einen PC: Er druckt Photos direkt von der Kamera oder dem Handy. Beide Drucker arbeiten mit dem Thermosublimationsverfahren in einer Auflösung von 300 dpi mit bis zu 16,7 Millionen Farben und drucken Photos bis zur Größe einer Postkarte (10,16 x 15,24 cm). Der DPP-FP55 benötigt für ein Bild dieser Maße im PictBridge-Modus zirka 71 Sekunden, der DPP-FP35 braucht zirka 77 Sekunden. Angeschlossen an einen PC per USB-Kabel benötigen beide Drucker sogar nur zirka 60 Sekunden für ein Photo. Die Papierkassette der Drucker fasst jeweils 20 Blatt. Geeignete Photopapiere für beide Drucker sind in drei Packungsgrößen mit 40 Blatt, 80 Blatt und 120 Blatt erhältlich (www.sony.de).

PROJEKTOREN

Mit dem EMP-S4 bringt Epson einen SVGA-Projektor auf den Markt, der sich als idealer Multimedia Partner für Business und Entertainment eignet. Dank 3LCD-Technologie und superhellen 1.800 ANSI-Lumen bietet der Projektor sowohl im Office als auch zu Hause klare, helle und lebendige Bilder. Ein Kontrastverhältnis von1:500 und die für LCD-Projektoren typische, ruhige Bilddarstellung sorgen für eine Augen schonende Projektion. Daneben ist der Epson EMP-S4 einfach und unkompliziert zu handhaben. Besonderer Vorteil des neuen Projektors: Eine Linsenabdeckung mit integrierter A/V-Mute-Funktion. Wird dieser „Stumm-Schieber” vor die Linse gezogen, verschwindet das Bild und auch das ohnehin sehr leise Gebläse verstummt. Durch Aufschieben der Klappe wird die Projektion fortgesetzt. Sollte die Stummschaltung länger als 30 Minuten andauern, schaltet der Projektor sich automatisch in den Schlafmodus. In dem kompakten Gehäuse des EMP-S4 steckt noch mehr der bewährten Epson Technologie: Epsons „Twin Optimized Reflection Lamp“-Technologie (E-TORL) sorgt für besonders helle Bilder, ohne die Lampenleistung erhöhen zu müssen. Die Optimierung der Lampenleistung durch bestmögliche Lichtausbeute bedeutet geringere Hitze. Somit reduzieren sich Kühlleistung und Betriebskosten. Die D5-HTPS-Flüssigkristalltechnologie sorgt für noch effizientere Lichtausbeute und schnellere Schaltzeiten, so dass der Epson EMP-S4 jede Präsentationsumgebung auch bei bewegten Bildern meisterhaft darstellt. So kann der Projektor auch in hellen Umgebungen ohne Kompromisse bei der Bildqualität eingesetzt werden. Die automatische Signalsuche und Kompatibilität auch mit höher als SVGA-auflösenden PCs runden die Leistungsfähigkeit des Epson EMP-S4 ab. Und auch in räumlich begrenzten Umgebungen weiß der Epson EMP-S4 zu überzeugen. So schafft er es, ein 60 Zoll Bild aus nur 1,7 m Entfernung an die Wand zu werfen. Dank eines höhenverstellbaren Fußes im Frontbereich des Projektors ist die Anpassung an die jeweilige Projektionsfläche einfach und unkompliziert (www.epson.de).

Mit dem VPL-EX3 stellt Sony das neueste Modell von LCD-Projektoren für den flexiblen Einsatz in kleinen sowie mittleren Konferenzräumen oder privatem Umfeld vor. Mit echter XGA-Auflösung von 1.024 x 768 Pixel und hoher Lichtleistung ist der Projektor bestens ausgestattet. Komfortabel bietet der VPL-EX3 sechs voreingestellte Bildmodi, mit Hilfe derer sich der Projektor unterschiedlichsten Bildinhalten sowie Projektionsumgebungen auf Knopfdruck anpassen lässt. Das Gehäusedesign des VPL-EX3 orientiert sich an den VPL-ES3, dem SVGA Modell des VPL-EX3. Dank der kompakten Gerätegröße und einfacher Installation ist der neue Projektor besonders für den mobilen Einsatz attraktiv, eignet sich jedoch ebenso für eine Deckeninstallation. Mit einer Lichtleistung von 2.000 ANSI-Lumen erzielt der Projektor auch in hell beleuchteten Umgebungen oder bei starkem Tageslicht eine äußerst klare Bildwiedergabe. Aber auch im Strom sparenden 1.500 ANSI-Lumen-Modus bietet der VPL-EX3 bereits ohne Abdunklung eine detailgetreue Darstellung. Zusätzlich verhindert dieser Modus eine Spiegelung bei stark reflektierenden Oberflächen. Der Projektor basiert auf der 3LCD-Technologie, die klare und natürlich wirkende Bilder liefert. Der Projektor erkennt ein breites Spektrum an Eingangssignalen, einschließlich Computersignale bis zu SXGA+ (1.400 x 1.050 Pixel) und HD-Videosignale. Durch einen flüsterleisen Betrieb von 29 dB und dem Austritt der Abluft über die Gerätevorderseite sorgt der VPL-EX3 für eine angenehme Besprechungsatmosphäre. Dank der kurzen Brennweite des Objektivs kann der Projektor in der Nähe der Projektionsfläche aufgestellt werden und findet so auch in kleinsten Räumen Anwendung. Der Projektor erzeugt Bilddiagonalen von bis zu 300 Zoll (760 cm) und bietet zwei Bildseitenverhältnisse - 4:3 für die Datenprojektionen und das 16:9-Format für Filmvorführungen (www.sony.de).

SONSTIGES

Schutz gegen Stöße, Staub und Regen - die Grundvoraussetzungen eines guten Kamerarucksacks bietet der neue CompuDaypack von Lowepro. Mit seinem Drei-Kammer-System ist der CompuDaypack sehr flexibel und praktisch - ob beim Gang ins Büro, auf Geschäftsreise, im Studium oder bei Städtereisen. Wichtigstes Element des neuen Rucksacks ist das gepolsterte Kamerafach. Dank seiner verstellbaren Inneneinteilung lässt es sich bequem auf die jeweilige Ausrüstung anpassen. Neben einem Kameragehäuse mit angesetztem Standardzoom bietet es Platz für beispielsweise weitere Objektive, Blitzgerät, Ladegerät, Speicherkarten und Ersatzakkus. Die Seitenwände sind ebenfalls gepolstert und sorgen dafür, dass die wertvolle Ausrüstung nicht verrutscht. Dazu kommt beim CompuDaypack noch ein ebenfalls gepolstertes Laptop-Fach, in das die meisten der heute gängigen tragbaren Computer passen. Das Organizer-Fach schließlich bietet Platz für eine Vielzahl weiterer praktischer Kleinigkeiten vom Handy über den klassischen Organizer bis hin zu Stiften und ähnlich praktischen Kleinigkeiten. Ein besonderes Detail ist die MP3-Player-Tasche auf der Oberseite des CompuDaypacks: Hier lässt sich ein Audio-Player sicher und trotzdem schnell erreichbar verstauen. Durchdacht ist die Durchführung für das Kopfhörerkabel: So bleibt der Player auch während der Benutzung sicher im Rucksack verstaut (www.lowepro.de).

Raynox (Vertrieb über HaPa-Team Eching) hat den verzeichnungsfreien und bis zum Bildrand scharf abbildenden Weitwinkel-Vorsatzkonverter DCR-7900ZD 0,79x für KB-äquivalente Objektivbrennweiten von 28 bis 35 mm entwickelt. Der Brennweitenverlängerungsfaktor 0,79 macht 35-mm-Objektive quasi zu 28-mm-Objektiven und 28-mm-Objektive zu 22-mm-Superweitwinkelobjektiven. Der großzügig bemessene Frontlinsendurchmesser garantiert, dass selbst bei 28-mm-Objektiven und dem dann erreichten diagonalen Bildwinkel von 89 Grad keine störende Vignettierung (Eckenabschattung) auftritt. Dank Verwendung spezieller Glassorten mit hohem Brechungsindex und niedriger Dispersion konnten die in Weitwinkelaufnahmen gefürchteten Farbsäume in den Bildecken praktisch unsichtbar klein gehalten werden. Beeindruckend ist ferner die Schärfe mit dem hohen Auflösungsvermögen von 230 Lp/mm in der Bildmitte und einem nur unwesentlich niedrigeren, immer noch exzellenten Wert von 210 Lp/mm in den Bildecken, natürlich unter der Voraussetzung, dass auch das Kameraobjektiv ähnlich hochwertig ist. Die Verzeichnung des vollvergüteten DCR-7900ZD 0,79x ist mit -0,92 Prozent so gering, daß sie keine störende Durchbiegung gerader Linien am Bildrand erzeugt, sofern nicht schon das Kameraobjektiv stark verzeichnet. Der Raynox-Weitwinkel-Vorsatzkonverter DCR-7900ZD 0,79x hat frontseitig ein 92-mm-Filtergewinde und objektivseitig ein 58-mm-Einschraubgewinde. Für Digitalkameraobjektive mit anderem Filtergewinde werden separat Adapterringe verschiedender Größen angeboten (www.hapa-team.de).

Für virtuelle Rundumsichten und 360 Grad Panoramabilder ist neben der speziellen Software vor allem die Verwendung eines geeigneten Objektivs wichtig. Von Soligor gibt es jetzt ein Fish-Eye-Vorsatzobjektiv mit dem Faktor 0,19x. Das Digital High Grade Fish Eye 0,19x sorgt bei einer KB-Brennweite von 35 mm für einen Blinkwinkel von 180 Grad in der Bilddiagonalen. Perfekte Schärfe und Farbbrillanz werden unter anderem durch die hochwertige DHG (Digital High Grade) Optik mit aufwändiger optischer Konstruktion und Mehrschichtvergütung erreicht. Neben dem 37 mm Anschlussgewinde gehört ein Anschlussring auf 52 mm mit zum Lieferumfang. Das Fish Eye von Soligor eignet sich sowohl für digitale Kompaktkameras als auch für Camcorder. Auf dem gleichen optischen Niveau befinden sich zwei weitere Soligor Vorsatzobjektive aus der DHG-Baureihe: Der Weitwinkel-Vorsatz DHG mit dem Faktor 0,7 und ein Televorsatz, der die Brennweite um den Faktor 1,7 verlängert. Aufgrund geringer Abmessungen eignen sich diese Vorsatzobjektive gut für besonders kompakte Digitalkameras und Camcorder. Das Grundgewinde von 30 mm kann mit Hilfe von Adapterringen auf 27 bis 37 mm angepasst werden. Alle drei Soligor Vorsatzobjektive besitzen eine stabile, langlebige Objektivfassung aus Aluminium und sind für Kameras mit einer Auflösung von bis zu 10 Millionen Pixel geeignet (www.soligor.de).

Pressemeldungen 06 / 2006

50 Bewerten  |  Drucken  |  Weiterempfehlen