Neuheiten aus der World of Imaging

Nur noch wenige Tage, bis die photokina 2006 in Köln vom 26. September bis 1. Oktober ihre Tore öffnet. Die gesamte Photo- und Imaging-Szene stellt ihren Fokus auf die Weltmesse des Bildes scharf und gibt sich in der Metropole am Rhein ein großartiges Stelldichein. Hobbyphotographen und Profis bekommen brandneue, packende Innovationen präsentiert - Analog- oder Digitalkameras, Mobile Imaging, Speicher- und Printmedien, Software oder AV-Kommunikation Consumer. Bereits im Vorfeld der Weltmesse erweitern die Hersteller ihr Angebot mit Photo- und Imagingprodukten. Soeben vorgestellte Neuheiten auf einen Blick:

KAMERAS, CAMCORDER, OBJEKTIVE
Die PowerShot A640 von Canon ist mit 10 Megapixel Auflösung das neue Flaggschiff der Canon PowerShot-A-Serie. Das ebenfalls neue Schwestermodell Canon PowerShot A630 wartet mit einem 8-Megapixel-Sensor auf. Beide Kameras verfügen über ein 4-fach-Zoomobjektiv, ein großes dreh- und schwenkbares 2,5-Zoll-Farbdisplay und eine Lichtempfindlichkeit äquivalent ISO 80 bis 800. Die hohen Auflösungen der beiden Kameramodelle bieten ausreichend Reserven für kreative Bildausschnitte, die auch im Druck groß herauskommen. Auch die neue Safety-Zoom-Funktion macht sich die Extra-Portion Auflösung zunutze. Im Gegensatz zum bisher bekannten Digitalzoom, wird bei der Safety-Zoom-Funktion die Auflösung nicht unkontrollierbar durch Interpolation reduziert. Für die Safety-Zoom-Funktion wird zuerst eine Auflösung unterhalb der Maximalauflösung gewählt. Wird beim Zoomen der optische Zoombereich überschritten, so nutzt der Safety-Zoom die echten Pixelreserven zwischen Sensorauflösung und vorgewählter Auflösung. Der Safety-Zoom begrenzt den Zoombereich, bevor die Bilddaten digital interpoliert werden müssten. So bleibt bei der gewählten Auflösung die Bildqualität erhalten. Die neue Resume-Playback-Funktion zeigt bei der Bildwiedergabe das zuletzt betrachtete Bild und die Überbelichtungswarnung zeigt bei der Wiedergabe die
überbelichteten Bereiche in einer Aufnahme an. Die beiden neuen PowerShot-Modelle warten mit zahlreichen Funktionen auf. So stehen insgesamt 21 Aufnahmeprogramme zur Verfügung, zu denen neben der Programmautomatik und den Special-Scene-Modi auch die klassischen Spiegelreflexprogramme wie Blendenvorwahl, Zeitvorwahl und manuelle Belichtungssteuerung gehören. Optional erhältlich sind ein 0,7-fach-Weitwinkelkonverter und ein 1,75-fach-Telekonverter, die den optischen Zoombereich vergrößern.

Die kompakte Canon PowerShot A710 IS ist die erste Digitalkamera der Canon PowerShot-A-Serie, die mit optischem Bildstabilisator ausgestattet ist - damit gelingen auch bei 6-facher-Zoombrennweite scharfe, verwacklungsfreie Bilder. Bis zu 4.000 Signale pro Sekunde sendet der „Bewegungsmelder“ an den IS-Prozessor. Dieser berechnet dann sofort die präzise Korrektur für die Ausgleichsbewegung des optischen Systems. Wenn dann noch 7 Millionen Pixel im Spiel und äquivalent ISO 800 möglich sind und darüber hinaus ein 2,5-Zoll-Display für gute Sicht sorgt, sind richtig belichtete Bilder garantiert. Das optische Potenzial der PowerShot A710 IS wird ergänzt durch eine Fülle an Aufnahmeprogrammen, die den Anwender, je nach Erfahrung und Situation, beim Photographieren unterstützen. So liefern die Special-Scene-Modi die passenden Voreinstellungen, beispielsweise bei Innenaufnahmen oder Photos im Schnee, am Strand, bei Feuerwerk oder für Unterwasserphotos - letztere freilich ausschließlich im Zusammenspiel mit dem optional als Zubehör erhältlichen Unterwassergehäuse. Die vielfältigen Aufnahmeprogramme, wie manuell beziehungsweise Zeit- oder Blendenautomatik liefern dem erfahrenen Anwender mehr Freiheiten bei der Einstellung der Kamera. Mit Hilfe des My-Colors-Modus werden die Photos während oder nach der Aufnahme künstlerisch verändert.

Schlank in der Hand, groß in der Leistung: So präsentiert sich das neueste Mitglied der Canon DVD-Camcorder-Familie, der Canon DVD DC21 Camcorder. Der DC21 speichert die Videoszenen auf eine
kleine DVD-Scheibe, die direkt im heimischen DVD-Player abgespielt werden kann. Echte 16:9-Breitbildaufzeichnung, einen 2,7-Zoll-Breitbild-Monitor und ein 10-fach-Zoom bietet der Neuzugang. Zudem schießt der DC21 Camcorder 2,2-Megapixel-Photos. Ein Blitz für scharfe Nachtaufnahmen ist ebenfalls eingebaut.

Der Canon HDV Camcorder HV10 ist mit einem 10-fach-Zoomobjektiv ausgestattet. Mit dem Canon CMOS-Sensor mit 1.920 x 1.080 Pixel erfolgt die HDV-Aufzeichnung in 1080i (1.080 x 1.440 Pixel) in einer 4 Mal höheren Bildauflösung, als das derzeitige PAL-Standard-Fernsehformat. Zwei weitere Highlights sind der optische Bildstabilisator zum Unterdrücken von Verwacklungen und der Highspeed-Autofokus, der deutlich schnellere Scharfstellung und Belichtungsanpassung bei Szenenwechsel möglich macht. Erstmalig bei Canons Camcordern kommt hier der aus der EOS-Kameratechnologie bekannte und für HD adaptierte CMOS-Sensor zum Einsatz (www.canon.de).

Die Farbvarianten Blau und Rot ergänzen die bereits in Silber, Grau und Gold erhältliche Casio Exilim Zoom EX-Z700 Digitalkamera. Die 7,2 Megapixel und das extra helle 6,9 cm große TFT-Farbdisplay sind die Grundlage für brillante Photos. Gleichzeitig sorgen eine schnelle Betriebsbereitschaft und die kurze Auslöseverzögerung dafür, dass dem Nutzer kein Motiv entgeht. Hinzu kommen 37 Best-Shot-Motivprogramme, zum Beispiel die Auto-Framing-Funktion und der Layout-Shot. Ersteres rahmt ein mit dem Autofokus markiertes, frei bewegliches Objekt ein, folgt diesem und hält es automatisch immer im Mittelpunkt. Den Inhalt des Ausschnitts speichert die EX-Z700 dann als neues Photo. Mit dem Layout-Shot kann der Anwender bis zu drei Aufnahmen collagenähnlich in einem Photo zusammenfassen. Hierfür wählt er ein Layout aus dem Menü und macht entweder zwei oder drei Aufnahmen, die sich direkt in die Vorlage integrieren. Die hohe Akkuleistung, gepaart mit schneller, energiesparender Elektronik, erlaubt bei vollständig aufgeladenem Akku, bis zu 460 Aufnahmen (www.casio-europe.com./de/).

Fujifilm stellt die kompakte Digitalkamera FinePix A700 vor und erweitert die für Einsteiger konzipierte A-Serie damit um ein Modell mit erweiterten Funktionen. Wichtigstes Merkmal ist die Ausstattung der Kamera mit einem 7,3-Megapixel-Super-CCD-HR-Sensor, der wie alle Super-CCD-Sensoren im eigenen Unternehmen entwickelt und produziert wurde. Die Fujifilm Super-CCD-Technologie sorgt unter anderem dafür, dass sich im gesamten Empfindlichkeitsbereich von ISO 100 bis 400 das gefürchtete Bildrauschen auf einem sehr niedrigen Niveau bewegt. Die Kamera verfügt darüber hinaus über einen 2,4-Zoll-LCD-Monitor und ein optisches 3-fach-Zoom. Selbst im Automatikmodus liefert die Kamera realistische Photos; sie zeichnet sich durch eine gute Wiedergabe von Haut-Farbtönen aus, die besonders lebensecht wirken (www.fujifilm.de).

Mit dem neuen HP Photosmart A436 Mobiles Photostudio von Hewlett-Packard sind Erinnerungen im Handumdrehen festgehalten und auf Papier gebannt - überall und jederzeit. Die kompakte, bedienerfreundliche HP Photosmart M627 Digitalkamera mit 7 Megapixel und 24-fachem Gesamtzoom fängt zunächst die Motive ein. Eingesetzt in die integrierte Dockingstation des mobilen Photodruckers lassen sich die Bilder dann direkt über das 6,4 cm große Farbdisplay bearbeiten und ausdrucken. Dank der HP Photo-Fix-Funktion und der HP Real-Life-Technologies können den Aufnahmen der nötige Feinschliff verpasst werden. Bereits nach 60 Sekunden hält der Anwender ein Photo im Format 10 x 15 cm in der Hand. Die optional erhältlichen, aufladbaren Akkus ermöglichen bis zu 75 Drucke. Alternativ lässt sich das tragbare Photostudio auch an ein Fernsehgerät anschließen, um Photos oder Videos zu präsentieren (www.hewlett-packard.de).

Mit der Leica M8 stellt die Leica Camera AG zur photokina in Köln die erste digitale Kamera im Leica Messsuchersystem vor, mit einer Auflösung von 10,3 Megapixel. Alle wesentlichen Charakterzüge der analogen Leica Reportagekamera, wie die kompakte Bauform, die außergewöhnliche Bildqualität in Verbindung mit den Leica M-Objektiven und die einzigartige Bildgestaltung mit dem Leica Messsucher, wurden nahtlos in die digitale Welt übertragen. Die digitale Profikamera verwendet einen speziell für die Anforderungen im Leica M-System entwickelten Bildsensor. Nahezu alle Objektive des Leica M-Systems seit 1954 können aufgrund ihres hohen Leistungsniveaus auch in der Digitalphotographie verwendet werden. Die neue Leica M8 verfügt über einen rauscharmen CCD-Bildsensor mit einer Grundempfindlichkeit von ISO 160. Die maximale Empfindlichkeit von ISO 2.500 führt zu einer idealen Eignung der neuen Kamera für die Leica M-typische Available-Light-Photographie. Die Leica M8 bietet zahlreiche Features wie ein Tonwerthistogramm, das die qualitative Belichtungskontrolle selbst feinster Motivdetails in jeder Ausschnittsvergrößerung erlaubt. Dank einer besonders einfachen Bedienung mit wenigen Bedienelementen und übersichtlichen Menüs zeichnet sich die neue Kamera zugleich durch die Leica typische Konzentration auf das Wesentliche aus.

Mit der Leica Digilux 3 stellt die Leica Camera AG die erste rein digitale Leica Spiegelreflexsystemkamera mit Wechselobjektiv vor und eröffnet damit ein drittes eigenständiges Kamerasystem. Als erstes Modell aus dem neuen Leica D-System ist die Leica Digilux 3 mit einem Bajonett im FourThirds-Standard, dem offenen Standard für digitale Spiegelreflexkameras, ausgestattet. Zusammen mit dem Wechselobjektiv Leica D Vario-Elmarit 2,8-3,5/14-50 ASPH. mit einem Brennweitenbereich von 28 bis 100 mm für das Kleinbildsystem bietet sie Photographen vielfältige Möglichkeiten zur individuellen photographischen Gestaltung. Ein integrierter Bildstabilisator gibt hierbei die zusätzliche Sicherheit vor verwackelten Bildern auch unter schwierigen Lichtverhältnissen. Durch traditionelle Bedienelemente, wie einem Zeitenring auf der Kamera und manuellen Einstellringen für Blende, Zoom und Fokussierung am Objektiv, lässt sich die Leica Digilux 3 wie ein analoges Kameramodell bedienen.

Mit der Leica V-Lux 1 stellt Leica Camera AG eine digitale Kompaktkamera vor, die mit 10 Millionen Bildpunkten ausgestattet ist und über ein Objektiv Leica DC Vario-Elmarit 1:2,8-3,7/7,4-88,8 ASPH. verfügt, das mit einem extrem breit gespreizten Brennweitenbereich von 35 bis 420 mm besonders universell einsetzbar ist. Von raumgreifenden Landschaftsaufnahmen, filigranen Makroaufnahmen im Nahbereich bis zu Aufnahmen von weit entfernten Objekten im Supertele-Bereich liefert das Objektiv mit dem 12-fachen Zoom gute Bildergebnisse in allen photographischen Situationen. Ein integrierter Bildstabilisator gibt hierbei die zusätzliche Sicherheit vor verwackelten Bildern auch unter schwierigen Lichtverhältnissen. Zur optimalen Bildkontrolle verfügt die Leica V-Lux 1 über ein schwenkbares 2-Zoll-TFT-Display. So hat der Photograph selbst in schwierigen Aufnahmesituationen eine sichere Kontrolle und erhält zusätzliche Möglichkeiten der Bildgestaltung durch ungewöhnliche Kameraperspektiven. Verschiedene manuelle Einstellmöglichkeiten bis hin zu unterschiedlichen Motivprogrammen für zahlreiche photographische Situationen runden die kreativen Gestaltungsmöglichkeiten der Leica V-Lux 1 ab.

Mit der Leica D-Lux 3 präsentiert die Leica Camera AG eine weitere kompakte Digitalkamera, die sich besonders durch ihre Optik und die umfangreichen Einstellmöglichkeiten auszeichnet. Die Kamera mit 10 Millionen Bildpunkten bietet im Vergleich zum Vorgängermodel - der Leica D-Lux 2 - zahlreiche technische Verbesserungen. Das leistungsstarke Zoomobjektiv Leica DC Vario-Elmarit 1:2,8-4,9/6,3-25,2 ASPH. der Leica D-Lux 3 ermöglicht mit einer großen Brennweitenspanne von 28 bis 112 mm im Kleinbildformat kreativen Spielraum bei der Bildgestaltung vom Weitwinkel- bis in den Telebereich. Dabei gibt ein integrierter Bildstabilisator dem Anwender in allen Aufnahmesituationen die zusätzliche Sicherheit vor verwackelten Bildern auch unter schwierigen Lichtverhältnissen. Für die Aufnahme stehen insgesamt drei Bildformate (16:9, 3:2 und 4:3) in unterschiedlicher Auflösung zur Verfügung. Das auf 2,8 Zoll vergrößerte Display der Leica D-Lux 3 stellt hierbei erstmals das Bild in vollem Umfang im 16:9-Format dar. Ein ebenfalls im Vergleich zum Vorgängermodell verbesserter Bildsignalprozessor sorgt für eine noch schnellere Bildverarbeitung und -speicherung innerhalb der Kamera. Die Leica D-Lux 3 wird in einer silbernen und einer schwarzen Ausführung angeboten.

Mit dem Leica Elmarit-M 1:2,8/28 mm ASPH. ergänzt die Leica Camera AG die Objektivpalette des Leica Messsuchersystems um ein kompaktes Weitwinkelobjektiv mit hoher Abbildungsleistung. Durch die Verwendung einer asphärischen Linse konnte die optische Leistung im Vergleich zum Vorgängermodell nochmals deutlich gesteigert werden. Mit einem Gewicht von nur 180 g ist das Leica Elmarit-M 1:2,8/28 mm ASPH. das leichteste unter den Leica M-Objektiven. Das neue Weitwinkelobjektiv lässt sich sowohl an den analogen Leica M-Kameramodellen als auch an der neuen digitalen Leica M8 einsetzen. Verwendet an der Leica M8 ergibt sich durch den Brennweitenverlängerungsfaktor von 1,33 eine Verschiebung der Äquivalenzbrennweite um etwa eine Brennweitenstufe. Die Bildwirkung entspricht hierbei in etwa der eines 35-mm-Objektives.

Mit dem Leica Tri-Elmar-M 1:4/16-18-21 mm ASPH. stellt die Leica Camera AG das erste Leica Super-Weitwinkelobjektiv mit einer 16 mm Brennweite für das Leica Messsuchersystem vor. Zusammen mit den beiden Festbrennweiten 18 und 21 mm vereint es insgesamt drei extreme Weitwinkelperspektiven und ist damit beispielsweise für die anspruchsvolle Architekturphotographie oder Reportagen bestens geeignet. Der Einsatz von zwei asphärischen Linsen ermöglicht hierbei eine besonders kompakte Bauform des Objektives und sorgt für eine hohe Abbildungsleistung über den gesamten Brennweiten- und Fokussierbereich. Das Leica Tri-Elmar-M 1:4/16-18-21 mm ASPH. lässt sich sowohl an den analogen Leica M-Kameramodellen als auch an der neuen digitalen Leica M8 einsetzen. Verwendet an der Leica M8 ergibt sich durch den Brennweitenverlängerungsfaktor von 1,33 eine Verschiebung der Äquivalenzbrennweite um etwa eine Brennweitenstufe. Die Bildwirkung entspricht hierbei dann der eines 21-, 24- und 28-mm-Objektives. Als Zubehör zum Leica Tri-Elmar-M 1:4/16-18-21 mm ASPH. ist ein Leica Universal Weitwinkelsucher M für die Brennweiten von 16 bis 28 mm erhältlich, der sich an den analogen Kameras Leica M7 und Leica MP und auch an der digitalen Leica M8 mit Brennweitenverlängerung verwenden lässt (www.leica-camera.com).

Das Outfit der Minox DC 1011 Carat Digitalkamera weckt Emotionen: Gold und funkelnde Diamanten verleihen dieser Kamera einen unvergleichlichen Glanz und machen sie zum kostbaren Schmuckstück. Wie 10 Sterne am Fashion-Firmament leuchten die echten Diamanten rund um den Objektivring und lassen anhand ihrer Anzahl dezent erkennen, was im reizvollen, mit Gold überzogenen Gehäuse steckt: eine Digitale mit 10-Megapixel-Bildauflösung. Das Photographieren mit der neuen DC 1011 Carat ist somit ein exklusives Vergnügen und verspricht brillante Bildergebnisse. Jedes Exemplar für sich ist ein kleines Kunstwerk und in Handarbeit veredelt, haben die Kameras der DC 1011 Sonderedition eine Außenhaut, die mit 24 Karat vergoldet ist. Das Objektiv zieren zehn Diamanten mit jeweils 2 mm Durchmesser und 0,03 Karat.

Die digitale Classic Camera DCC Leica M3 von Minox hat Format: Außen die mit viel Liebe zum Detail miniaturisierte Hülle der legendären Leica M3, darin innovative Technik in Form einer leistungsstarken Digitalkamera. So bringt sie Moderne und Klassik in Einklang. Als logische und zeitgemäße Weiterentwicklung des bisherigen DCC-Modells, erhielt die Neuauflage des Kamerawinzlings einen Farbmonitor und einen Speicherkarten-Steckplatz. So ausgestattet, tritt die Miniatur an, eine Erfolgsstory fortzusetzen. Das dem kleinen Klassiker zugrunde liegende Konzept bringt die Stärken von Minox im wahrsten Sinne kurz und knapp auf den Punkt: Die perfekte und hochpräzise Miniaturisierung von Spitzentechnologie, gepaart mit einem Hauch Extravaganz. Funktionselemente wurden dezent in das Gehäuse integriert, so auch der 1,5-Zoll-TFT-Farbmonitor. Als Ergänzung zum optischen Sucher unterstützt das Display auf Wunsch den Anwender bei der Motivkomposition und gibt darüber hinaus Auskunft über die gewählten spezifischen Kameraeinstellungen wie auch die Bildanzahl. Die digitale Minox Leica M3 ist leicht zu bedienen, also auch für Einsteiger in die digitale Photographie hervorragend geeignet. Im Videomodus lassen sich darüber hinaus mit der kleinen DCC-Filmsequenzen im AVI-Format erstellen (www.minox.com).

Die Coolpix S10 Digitalkamera von Nikon vereint Bildqualität, einen 10-fach-Zoom und ein Schwenkoptik-Design in einem kompakten Gehäuse. Der große, helle 2,5-Zoll-LCD-Monitor mit einem Betrachtungswinkel von 170 Grad erlaubt eine präzise Bildgestaltung, während der Bildstabilisator Erschütterungen der Kamera kompensiert und in vielen Aufnahmesituationen für schärfere, verwacklungsfreie Bilder sorgt. Die Kamera wartet mit einem erweiterten Empfindlichkeitsbereich von bis zu ISO 800 auf. So sind auch unter schlechten Lichtbedingungen hervorragende Bildergebnisse ohne verlängerte Belichtungszeiten möglich, und schnell bewegte Objekte können, dank wesentlich kürzerer Verschlusszeiten, schärfer festgehalten werden (www.nikon.de).

Mit der Digitalkamera E-400 präsentiert Olympus eine kleine und leichte D-SLR. Dabei sorgt das neu entwickelte CCD mit 10 Millionen Pixel für eine hohe Abbildungsleistung, die sich auf dem 6,4 cm großen LCD bequem betrachten lässt. Die Kompatibilität der E-400 mit dem FourThirds-Standard steht für nahezu unbegrenzte Flexibilität, denn es handelt sich um einen offenen Standard - somit lassen sich die von Olympus und anderen Herstellern angebotenen Produkte einsetzen. Wie alle Kameras des E-Systems ist auch die E-400 mit dem Supersonic-Wave-Filter für staubfreies Photographieren - selbst nach einem Objektivwechsel unter ungünstigen Bedingungen - ausgestattet. Der Supersonic-Wave-Filter löst mittels Ultraschallvibrationen Staub und andere Partikel vom CCD, die dann an einer speziell beschichteten Folie haften bleiben. Für die E-400 wurde die Größe des Supersonic-Wave-Filters verringert und zur Steigerung der Wirksamkeit die Schwingungsfrequenz erhöht. Natürlich verfügt die E-400 über sämtliche manuelle und halbautomatische Einstelloptionen, die für kreatives Photographieren notwendig sind, aber auch über 31 Aufnahmeprogramme, die verschiedenste Photosituationen abdecken. Dazu gehören Unterwasser, Makro, High Key und Low Key. Außerdem stehen spezielle Farbmodi sowie verschiedene Schwarzweißfilter zur Verfügung. Zeitgleich mit dem Verkaufsstart der E-400 werden auch zwei neue FourThirds Objektive von Olympus angeboten. Das EZ-1442 ED 14-42 mm, 1:3,5-5,6 (entspricht 28-84 mm bei einer 35-mm-Kamera) ist perfekt für Standardanwendungen. Für größere Zoompower offeriert Olympus das EZ-4015-2 ED 40-150 mm, 1:4,0-5,6 (80-300 mm). Beide Objektive sind kompakt und leicht zu handhaben. Äußeres Kennzeichen ist ein blauer Ring, der künftig auf allen neuen Objektiven für das E-System zu finden sein wird.

Mit der SP-510 UZ Digitalkamera von Olympus ist der Anwender auch an entfernten Motiven nah dran - dank des 10-fach-Zoomobjektivs (entspricht 38 bis 380 mm bei KB) ist er immer mitten im Geschehen. 7,1 Millionen Pixel sorgen dabei für klare und detailreiche Aufnahmen, selbst bei wenig Licht. Hier kommt die BrightCapture-Technologie von Olympus voll zum Einsatz. Der maximale ISO-Wert liegt bei 4.000. Besonders praktisch: Die SP-510 UZ benötigt wenig Energie. Ein Satz AA-Batterien reicht für bis zu 630 Aufnahmen.

Mit dem großen 7,6-cm-LCD der wetterfesten Olympus µ 730 Digitalkamera wird Photographieren jetzt noch komfortabler. In dem schmalen Metallgehäuse stecken ein 3-fach-Zoomobjektiv sowie ein 7,1-Millionen-Pixel-Chip. So gelingen detailreiche Aufnahmen - und das selbst bei ungünstigen Lichtverhältnissen, denn wie alle Kameras der µ-Serie verfügt die µ 730 über die von Olympus entwickelte BrightCapture-Technologie. Diese erhöht den Kontrast auf dem LCD sowie gleichzeitig den ISO-Wert, so dass Bilder und Videos in dunkler Umgebung einfacher und besser werden. Auch bei Nacht überzeugt die µ 730, da sie über eine Tastenbeleuchtung verfügt.

Mit der Digitalkamera µ 740 und der µ 750 erweitert Olympus das Angebot im style-orientierten Kompaktsegment und präsentiert zwei 5-fach-Zoom-Digitalkameras. Die 7,1-Millionen-Pixel-Modelle präsentieren sich µ-typisch im wetterfesten Metallgehäuse mit kompakten Abmessungen. Unscharfe Bilder gehören bei der µ 750 dank des mechanischen Bildstabilisators ab sofort der Vergangenheit an. Dieser gleicht Bewegungen der Kamera aus, indem er die Position des CCDs entsprechend anpasst. Zusätzlichen Schutz bietet bei der µ 750 und der µ 740 die Verwacklungsreduktion mit ISO 1.600 (www.olympus.de).

Schon rein äußerlich beweist die digitale Spiegelreflexkamera K10D von Pentax mit ihrem staubdichten und spritzwassergeschützten Gehäuse professionelle Leistung. Das Herzstück der Kamera ist der 2-Kanal-CCD mit 10-Megapixel-Auflösung und integriertem Staubschutz, dem neuen „Dust Reduction”-System. Die „Dust Reduction” (DR) besteht aus zwei Faktoren: eine spezielle Beschichtung des Low-Pass-Filters, die staubabweisend ist, sowie eine Funktion, die den Staub regelrecht abschüttelt - und zwar beim Einschalten oder per manueller Zuschaltung. Der 10-Megapixel-2-Kanal-CCD ist Teil eines Platinenlayouts, das kompromisslos auf Geschwindigkeit ausgerichtet ist: Zuerst werden die Daten mit doppelter Geschwindigkeit ausgelesen, dann im 22-Bit-AD-Konverter umgewandelt und schließlich durch PRIME (Pentax Real Image Engine / ein neuer ASIC) mit optimierter Geschwindigkeit weiterverarbeitet. Das Resultat: Die 22 Bit, die der AD-Konverter auflöst, garantieren eine besonders differenzierte Farbwiedergabe. Darüber hinaus stellt dieses Technologiepaket sicher, dass die K10D mit einer Aufnahmekapazität von drei Bildern pro Sekunde bis zum Limit der Speicherkarte ausgesprochen schnell bleibt. Die K10D kann SD-Speicherkarten und auch die neuen SDHC-Speicherkarten verwenden. Die Kamera speichert Dateien als JPEG oder RAW - je nach Einstellung aber auch JPEG und RAW gleichzeitig. Dabei kann zwischen dem Pentax eigenen RAW-Format „PEF” und dem Adobe-Photoshop-Format „DNG” gewählt werden. Die K100D verfügt über den opto-magnetischen 3D-Sensor, einem System zur Bildstabilisierung im Kameragehäuse („Shake Reduction”-System). Der besondere Vorteil liegt darin, dass diese im Gehäuse integrierte Lösung keinerlei Einschränkungen bei der Wahl der Objektive bedingt. Diese „Shake Reduction” funktioniert mit jedem Pentax Objektiv mit K-Bajonett. Die K10D arbeitet mit einem präzisen 11-Punkt-Autofokus mit 9 Kreuzsensoren (SAFOX VIII). Der helle Prismensucher bietet ein Sichtfeld von 95 Prozent. Die Mattscheibe ist austauschbar - vorgesehen sind zwei weitere, optional erhältliche Mattscheiben. Auf dem 2,5 Zoll großen Weitwinkel-Monitor (140 Grad Betrachtungswinkel) mit 210.000 Pixel Auflösung lässt sich die Bildqualität zuverlässig überprüfen. Die Preview-Option gestattet eine Kontrolle von Bildkomposition und Belichtungseinstellung vor der eigentlichen Aufnahme, was speziell bei Nacht- und Serienaufnahmen unnötige Probeaufnahmen vermeidet. Für ambitionierte Photokunden stehen zahlreiche individuelle Einstellungsmöglichkeiten, eine Empfindlichkeitsspanne von ISO 100 bis ISO 1.600 und ein frei einstellbarer Weißabgleich auch in Kelvin zur Verfügung.

Das Pentax smc DA 70mm F2.4 Limited Objektiv ist mit dem Pentax KAF Bajonett ausgestattet und passt an alle Pentax Digital-SLR-Kameras. Es verfügt über 6 Elemente in 5 Gruppen, einen Bildwinkel von 23 Grad (beim Einsatz an einer Pentax Digital SLR-Kamera), und wiegt gerade einmal 130 Gramm. Im neuen 70-mm-Objektiv finden sich professionelle Funktionen. So erfreut das Pentax „Quick Shift Focus System“ besonders die Photographen, die sich zur Bildgestaltung nicht auf das Autofokussystem verlassen möchten. Nach erfolgter Fokussierung kann der Fokus auch beim 70-mm-Objektiv beliebig verändert werden, ohne die automatische Scharfeinstellung vorher auszuschalten. Die Nano-Technologie macht auch vor Pentax Objektiven nicht halt. Pentax verwendet spezielle Fluorid-Verbindungen für die SP - „Super Protect“-Technologie. Hierbei wird die Frontlinse mit einer Spezialbeschichtung versiegelt. Staub bleibt nur in geringem Maße haften und sollte er doch einmal auf der Linse hängen bleiben, lässt er sich genau wie Wasser, Fingerabdrücke oder andere fetthaltige Spuren schnell und problemlos beseitigen.

Die Digitalkamera Digimax L85 von Samsung ist mit einer HDMI-Schnittstelle ausgestattet ist, die von Interesse ist, wenn es um die multimediale Anbindung an einen HD-Fernseher geht. Die Digimax L85 wird von nun an inklusive HDMI-Kit ausgeliefert. Das Kit, bestehend aus einer Basisstation, einem HDMI-Kabel sowie einer Fernbedienung, ist notwendig, um die Kamera mit einem HD-Fernseher zu verbinden. HDMI bedeutet in der Praxis kein Datenverlust bei der Übertragung von Bildern und Videos von der Kamera auf den Fernseher. Während bei konventionellen Schnittstellen ein digitales Signal zuerst wieder analog umgewandelt wird, um es im Fernseher wieder zu digitalisieren, verzichtet die Digimax L85 im Zusammenspiel mit dem HDMI-Kit auf diesen Schritt. Das Resultat: verlustfreie und brillante Bilder. Ein weiterer Vorteil: Mit der Basisstation hat die Kamera immer einen festen Platz (www.samsungcameras.de).

Der digitale Camcorder Sanyo Xacti HD1A vereint High Definition 720p-Technologie (1.280 x 720 Bildpunkten) in ultrakompakter Form. Detailreiche, beeindruckende Videos und Bilder geben das Erlebte gestochen scharf wieder. Leicht (210 g) und handlich (80 x 119 x 36 mm) lässt sich die Xacti HD1A mit nur einer Hand bequem bedienen und ist damit der ideale Begleiter für jede Gelegenheit. Das 16:9-Breitwandformat garantiert vollen Filmgenuss und ein 2,2 Zoll großer LCD-Monitor bietet schon vorab die Möglichkeit, einen Blick auf die Photo- und Filmaufnahmen zu werfen. Ein weiteres (Design-)Highlight im Bereich Digital Imaging ist die Xacti CA6 Active von Sanyo. Optionen, wie Spritzwasserschutz, VGA-Videofunktion (640 x 480 Bildpunkte) und die 6-Megapixel-Photoauflösung verpackt in einer handlichen, kompakten Form (70 x 100 x 36 mm) garantieren hochwertige Ergebnisse (www.sanyo.de).

High Definition Video (HDV) garantiert gestochen scharfe Bilder in fast 3-dimensionaler Anmutung. Bereits mit seiner ersten HDV-Handycam HDR-FX1 konnte Sony ambitionierte Videofilmer begeistern. Mit dem HDV-Handycam HDR-FX7 hat Sony den Nachfolger seiner ersten HDV-Handycam HDR-FX1 vorgestellt. Neues technisches Herzstück der HDR-FX7 ist das 3ClearVid CMOS-Sensor-System. Die drei CMOS-Sensoren mit jeweils effektiven 1.037.000 Pixel bieten gegenüber Standard-CCDs eine größere Aufnahmefläche und gewährleisten so eine höhere Auflösung und Lichtempfindlichkeit. Durch die separate Verarbeitung der drei Grundfarben Rot-Grün-Blau wird außerdem eine noch höhere Farbnatürlichkeit erreicht. Der Trick dabei: Die Pixel sind im Vergleich zu herkömmlichen Sensoren um 45 Grad gekippt und nehmen so weniger Platz ein. Dadurch verdoppelt sich die aktive Gesamtfläche der Pixel (www.sony.de).

Das 13,9x Hochleistungs-Powerzoom AF18-250mm F/3,5-6,3 Di II LD Aspherical (IF) Makro Objektiv von Tamron wartet mit einem großen Zoombereich auf. Um zu verhindern, dass das Objektiv zu groß wird, wurde das Designkonzept auf der Basis des AF18-200mm F/3,5-6,3 XI Di II LD Aspherical (IF) Makro (Model A14) übernommen und die Endbrennweite auf 250 mm verlängert. Das neue AF18-250mm bietet höchste Bildqualität und ist trotz seines 13,9-fachen Zooms nur um 0,6 mm länger und im Durchmesser um 0,2 mm größer als das 18-200 mm. Bezogen auf das Kleinbildformat entspricht die Telebrennweite einem 388-mm-Objektiv. Konzipiert wurde das neue Hochleistungs-Standard-Zoomobjektiv ausschließlich für den Einsatz an digitalen Spiegelreflexkameras mit APS-C-Sensorgröße. Das neue Megazoom hat eine Naheinstellgrenze von 45 cm über den gesamten Brennweitenbereich und erreicht damit einen Abbildungsmaßstab von 1:3,5 bei einer Brennweite von 250 mm. Reflexionen und Geisterbilder gehören zu den störenden Effekten in der digitalen Spiegelreflexphotographie. Tamron tritt diesem Problem mit einer Reihe von Maßnahmen entgegen. Dazu gehört die Vergütung der Innenflächen (das heißt die Mehrschichtvergütung der verkitteten Oberflächen zusammengesetzter Elemente) und eine neue Technik zur Mehrschichtvergütung auf den normalen Elementen, um die Reflexionen zu minimieren, die dann auftreten, wenn das Licht durch das Frontelement eintritt, und um störende Effekte, die von den Sensoren selbst eingebracht werden, zu verringern (www.tamron.de).

DRUCKER, SCANNER
Die neuen Pixma-Multifunktionssysteme MP160, MP180, MP460 (Nachfolgemodelle der MP150, MP170 und MP450) und das neue MP510 von Canon können drucken, scannen und kopieren. Das Spitzenmodell der Gruppe, der Pixma MP510, glänzt sogar mit einem 4,7 cm großen LC-Farbdisplay und einem 1.200-dpi-CIS-Scanner. Dank des integrierten Druckwerkes des Druckers Pixma iP3300 bietet der MP510 auch Single-Ink-Technologie für hohe Wirtschaftlichkeit. Mal schnell ein Scan, mal flott eine Kopie, mal eben ein Photo ausgedruckt - die neuen Multifunktionssysteme Canon Pixma MP600, MP600R, MP810 von Canon liefern mit dem pfiffigen Easy-Scroll-Bedienrad vereinfachte Menünavigation, wenn die Geräte ohne PC-Anschluss im Einsatz sind. Ein klappbares TFT-Farbdisplay sorgt dabei für klare Sicht auf die Menüauswahl. Prima Lösung für „mal eben“ scannen, kopieren, drucken. Die Familie der Pixma-Drucker bei Canon bekommt mit dem Pixma mini 220 und Pixma mini 260 noch weiteren Nachwuchs: Pixma mini werden sie bei Canon zukünftig alle heißen, die kleinen portablen Photodrucker für Bilder im Postkartenformat. So kommen Bilder auch unterwegs von der Digitalkamera oder dem Photohandy formvollendet zu Papier. Mit den Großen haben die neuen kleinen Drucker nicht nur den Namen Pixma gemein, sie können sich auch in Sachen Qualität und Design sehen lassen.

Bei Canon gibt es jetzt auch zwei neue Modelle der Selphy-Compact-Photo-Printer-Serie: den Selphy CP730 und Selphy CP720. Beide drucken direkt von PictBridge-kompatiblen Kameras oder von den meisten handelsüblichen Speicherkarten und das ganz ohne Umweg über den PC. Ein großes LC-Display, 2 Zoll beim CP730 und 1,5 Zoll beim CP720, macht es möglich, die Bilder vor dem Druck zu sichten, zu bearbeiten und auszuwählen.

Die Scanner-Nachfolgemodelle 8600F und 4400F von Canon bieten mit einer maximalen Auflösung von 4.800 x 9.600 dpi und einer externen Farbtiefe von 48 Bit sehr gute Werte für Detailarbeit. Beide Modelle haben eine integrierte Durchlichteinheit für das Scannen diverser Filmvorlagen.

Wer wenig Platz auf dem Schreibtisch hat und eine Scannerlösung sucht, bekommt von Canon jetzt zwei Alternativen: Mit dem LiDE 600F und dem LiDE 70 präsentiert Canon zwei neue Scanner der LiDE-Serie, die auch in senkrechter Position scannen können. Im LiDE 600F findet sich erstmals ein CIS-Sensor (Contact Image Sensor), der eine Auflösung von 4.800 dpi bietet. Im Vergleich zu seinem Vorgängermodell LiDE 60 bringt es der LiDE 70 auf die doppelte Auflösung von 2.400 dpi (www.canon.de).

Epson bereichert seine Produktpalette um zwei Sechsfarb-Photodrucker, den Epson Stylus Photo R265 und den Epson Stylus Photo R360. Beide zeichnet eine völlig neu entwickelte Generation Tinten aus: Die Epson Claria Phototinte wurde speziell für hochwertige und langlebige Photodrucke entwickelt. Sowohl der Stylus Photo R265 als auch der R360 können Bilder bis zum Format DIN A4 randlos ausgeben und der Epson Stylus Photo R360 ist zudem in der Lage, CDs und DVDs zu bedrucken. Zusammen mit den bewährten Epson MicroPiezo-Druckköpfen sorgt zudem die Advanced Variable-Sized Droplet-Technology für feine Bildverläufe bei hoher Druckgeschwindigkeit.

Mit dem PictureMate PM240 Drucker erweitert Epson seine PictureMate-Range um einen weiteren mobilen Drucker. Wie seine Vorgänger verfügt der Neue über ein praktisches 2,5-Zoll-LC-Display, so dass man vor dem Ausdrucken die Bilder ansehen und bearbeiten kann. Sein Vorteil: Er druckt 10x15 cm Photos noch schneller und doch genauso unkompliziert wie seine Brüder. Und das dank optional erhältlichem Akku an jedem beliebigen Ort und ganz ohne PC. Auch für dieses Modell gibt es praktische PicturePacks mit passender Tinte und Photopapier.

Mit drei neuen All-in-One Geräten bringt Epson die ideale Lösung für „Jedermann” auf den Markt: Die drei kompakten Modelle Epson Stylus DX6000, Epson Stylus DX5000 und Epson Stylus DX4050 drucken, scannen und kopieren in höchster Qualität, sind dabei ökonomisch und, dank einfacher Bedienung, für die ganze Familie im Einsatz. Jeder kann seine Briefe, Post- und Grußkarten sowie Photos selbst ausdrucken. Auf Knopfdruck kann man auch Vorlagen bis zum Format DIN A4 einscannen, um sie dann per Mail an Freunde und Familie zu schicken oder im PC zu archivieren. Und zu kopieren gibt es auch immer etwas. Alle neuen Multifunktionsgeräte sind sowohl für den Schwarzweiß- als auch den Farbdruck bestens geeignet. Ausgerüstet mit PictBridge und Memorycard-Slots sind sie auch sehr interessant für Nutzer digitaler Kameras.

Hohe Produktivität und Qualität sowie die für Epson Produkte sprichwörtliche Zuverlässigkeit machen den neuen Dokumentenscanner Epson GT-2500 zu einem Profi. Sein ideales Anwenderfeld sind kleinere und mittelgroße Arbeitsgruppen oder Betriebe. Mit einer Scangeschwindigkeit von 27 Schwarzweißseiten oder elf Farbseiten pro Minute ist er einer der schnellsten Flachbettscanner seiner Preiskategorie (www.epson.de).

Lexmark stellt das Multifunktionscenter X5470 vor. Der leistungsfähige Tintenstrahl-Multifunktionsdrucker kann nicht nur drucken, scannen, faxen und kopieren, sondern übernimmt auch die Aufgaben eines vollwertigen Photodruckers. Mit Druckgeschwindigkeiten von bis zu 25 Seiten/Minute in Schwarzweiß und 18 Farbseiten/Minute, einem automatischen Dokumenteneinzug für 10 Blatt und Photodruckfähigkeiten bietet er hohe Leistung und Funktionsvielfalt. Das Drucken von Photos sowie Faxen und Kopieren sind zudem auch ohne angeschlossenen PC möglich. Der Lexmark X5470 wird mit der „Fast Pics“- und „Imaging Studio“-Software von Lexmark ausgeliefert. Damit können Anwender Photos verwalten, optimieren und drucken. Anwender können direkt von Kameraspeicherkarten oder mit PictBridge-kompatiblen Kameras randlose Photos in den Formaten 10 x 15 cm oder DIN A4 drucken. Mit der Scanback-Proofsheet-Funktion ist es möglich, direkt von Speicherkarten einen Übersichtsausdruck anzufertigen, der bis zu 20 auf der Karte gespeicherte Bilder im Kleinformat auf einem DIN-A4-Blatt darstellt. Auf diesem Ausdruck werden dann die gewünschten Photos markiert, danach wird der Ausdruck gescannt und die markierten Bilddateien automatisch im gewählten Format und in der gewünschten Anzahl als brillante Photodrucke ausgegeben. Für bestmögliche Druckqualität kann der Lexmark X5470 mit einer optionalen Photodruckpatrone und Photopapier Photos in guter Qualität mit bis zu 4.800 x 1.200 dpi Auflösung erzeugen (www.lexmark.de).

PROJEKTOREN
5.500 Lumen für brillante Projektionen auch bei schwierigen Lichtverhältnissen und eine Bilddiagonalen von rund 10 m: Das sind die Spitzenwerte, mit denen der neue Projektor LV-7575 von Canon aufwartet. Mit dem Canon-Flaggschiff sind HDTV-Projektionen mit vielfältigen multimedialen Anschlüssen möglich (www.canon.de).

Mitsubishi hat die Modellpalette seiner Projektoren um drei neue HDready-zertifizierte DLP-Projektoren erweitert. Neben dem HC3100 bringt das Unternehmen im Herbst mit den Modellen HC1100 und HD1000 zwei weitere Einsteigermodelle auf den Markt. Der auf Basis des HC3000 überarbeitete und weiterentwickelte HC3100 wird Heimkinofreunde durch verbesserte und innovative Features überzeugen. Der HDready-zertifizierte Homecinema-Projektor der zweiten Generation verfügt nun über einen aktuellen 0,65 DLP-DarkChip3. Dieser sorgt für ein hohes Kontrastverhältnis von 4.500:1 und eine Leuchtkraft von 1.000 ANSI-Lumen. Die motorisierte IRIS-Funktion vollendet den Kinogenuss durch die intensive Schwarzwertdarstellung. Vier Bildformate sind aufgrund einer Auflösung von 1.280 x 768 Pixel wählbar: 720p, WXGA, XGA, Cinemascope. Das günstige DLP-Einstiegsmodell HC1100 verfügt über einen DarkChip2 (DMD/DC2-Panel) mit DDP3020-Signalverarbeitung, bietet eine HDready-Auflösung von 1.280 x 720 Pixel und ein Kontrastverhältnis von 3.000:1. Das 6-Segment-Farbrad minimiert Regenbogeneffekte. Die BrilliantColor-Technologie garantiert leuchtende und naturgetreue Farben. Zwei Bildformate können gewählt werden: 720p und Cinemascope. Weitere Pluspunkte sind das leise Betriebsgeräusch von 25 dB und 3.000 Stunden Lampenlebensdauer. Eine Alternative zum oben genannten Modell ist der HD1000. Ähnlich gut ausgestattet, verfügt er mit 1.500 ANSI-Lumen über eine etwas höhere Leuchtkraft als der HC1100. So kann er auch als Home-Entertainment-Gerät im nicht abgedunkelten Wohnzimmer eingesetzt werden. Darüber hinaus setzt Mitsubishi Electric bei diesem Gerät auf ein 7-Segment-Farbrad.

Als einer der ersten Anbieter präsentiert Mitsubishi mit seinem HC5000 Projektor einen LCD-Heimkinoprojektor mit der vollen HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel. Ein außergewöhnlich leises Lüftergeräusch von nur 19 dB macht den HC5000 zu einem leisen Projektor. Ein Kontrastverhältnis von 10.000:1 (mit automatischer IRIS) sorgt für Premium-Filmgenuss in den heimischen vier Wänden. Bei seinem neuen Flaggschiff setzt Mitsubishi auf ein Projektionssystem mit drei 0,74 Zoll großen LCD-Panelen. Erstmalig kommt dabei das neuartige Epson Dream-6-LCD-Panel zum Einsatz. Die 3-LCD-Technologie ermöglicht die Wiedergabe von hellen, realistischen und kontrastreichen Bildern. Die lange Lampenlebensdauer von 5.000 Stunden trägt zur Verringerung der Betriebskosten bei. Der HC5000 erreicht eine Lichtstärke von 1.000 ANSI-Lumen (www.mitsubishi-evs.de).

Panasonic präsentiert den PT-AX100 Filmbild-Projektor. Im Fokus steht die 3-LCD-Technologie, bei der jeweils 1.280 x 720 RGB-Bildpunkte für Detailschärfe sorgen. Mit einem Kontrastverhältnis von 5.500:1 und der hohen Leuchtkraft von 2.000 ANSI-Lumen genießt man sogar in hellen Räumen Film und Fernsehen in bester Qualität. Unterstützt von Panasonics entwickelter Light-Harmonizer-Technologie werden, unter Berücksichtigung des Umgebungslichts, stets optimale Kontrast- und Helligkeitswerte berechnet. Durch Verwendung eines lichtempfindlichen Sensors findet der Projektor nun endlich den Weg aus dem Keller in das Wohnzimmer und sorgt für optimale, brillante Bildqualität. Zusammen mit der dynamischen Blende, deren Öffnungsverhältnis bis zu 60 Mal pro Minute abgeglichen wird, können in Bezug auf Gammawert und Lampenleistung lichtstarke Großbilder dargestellt werden. Panasonics Smooth-Screen-Technologie ermöglicht ein gleichmäßig ausgeleuchtetes, scharfes Bild ohne Schatten-Gitterlinien, die durch den Abstand der Lenkspiegel hervorgerufen werden können. Für die perfekte und richtige Farbwiedergabe stehen zwei neue Cinema-Voreinstellungen bereit, die mit Hilfe des Pure-Color-Filters einen erheblich vergrößerten Farbraum bei perfekt abgestimmter Weißpunkt-Justierung darstellen können (www.panasonic.de).

Sanyo stellt drei neue Heimkinoprojektoren vor. Mit einem Kontrastverhältnis übertrifft der PLV-Z5 sogar seinen Vorgänger. Verbessert worden ist außerdem die adaptive Iris, wodurch Kontrastveränderungen bei Bildübergängen noch harmonischer dargestellt werden. Hell-Dunkel-Abstufungen sind so klar und intensiv, wie man es aus dem Kinosaal kennt. Eine weitere Optimierung stellt auch der zweite HDMI-Eingang dar, wodurch der gleichzeitige Anschluss von HDTV-Receiver und DVD-Recorder ermöglicht wird. Neue Projektorenkonzepte stellt Sanyo auch für Anwendungen im Business- und Bildungsalltag vor. So ist der portable PLC-XU110 mit 4.000 ANSI-Lumen der hellste 3LCD-Projektor seiner Gewichtsklasse und erfüllt höchste Ansprüche. Zusammen mit der XGA-Auflösung (1.024 x 768 Bildpunkte) werden detailreiche Bilder sogar bei starkem Umgebungslicht gestochen scharf projiziert. Kaum hörbare 29db Betriebsgeräusch sorgen dafür, dass sich das Publikum voll auf die Präsentation konzentrieren kann. Der festinstallierbare Beamer PLC-XT25 mit XGA-Auflösung von Sanyo zeichnet sich besonders durch die leichte Wartung aus (direkter Zugang der Lampe an der Gehäuserückseite). Leuchtende 4.500 ANSI Lumen, ein Kontrastverhältnis von 1.000:1 sowie das One-way-air-flow-System bieten die optimale Voraussetzung für eine brillante Projektion, auch im Dauerbetrieb. Neu ausgestattet mit vertikaler und horizontaler Lensshift-Funktion, kann das Bild perfekt zu recht gerückt werden, ohne den Projektor selbst zu bewegen. Darüber hinaus ist das Gerät auch bei vertikaler Drehung um 90 Grad voll einsatzfähig (www.sanyo.de).

Toshiba stellt mit dem et10 und et20 Projektoren zwei „Extreme Short Projection“-Modelle vor. Die komplett neu entwickelten Geräte revolutionieren das bislang bekannte Heimkinokonzept: Sie ermöglichen aufgrund des eingesetzten Weitwinkelobjektivs besonders geringe Projektionsabstände. Bei einer Distanz von nur einem guten halben Meter wirft der Projektor ein Bild von fast 1,30 m an die Wand. Dank der ESP-Technologie liefern die Geräte auch in kleinen Räumen gestochen scharfe, kristallklare Bilder. Getreu dem „All-in-one-Konzept“ ergänzt ein Dolby-Digital-5.1-Surround-Sound-System die beiden Projektoren. Der et20 verfügt zusätzlich über einen integrierten DVD-Player. Das hohe Kontrastverhältnis von 2.000:1 garantiert hochqualitatives und detailreiches Filmvergnügen im originalen 16:9-Kinoformat. Die Formgebung des Gehäuses deutet bereits auf das innovative Konzept hin. Für Spielkonsolen eignen sich die neuen Projektoren ebenfalls.

Einen besonderen Reiz für Spielkonsolen- und Filmfans bietet Toshiba mit seinem LED-Projektor ff1: Mit dem winzigen ff1 lassen sich Spiele, Filme und Bilder an die Wand projizieren. Weder Kabel oder Lüftergeräusche stören, da der Akku satte drei Stunden durchhält und die neue LED-Technologie das Kühlen der Lampe überflüssig macht. Auftrumpfen kann der ultrakleine ff1 außerdem in puncto Mobilität. Besonderer Clou: Der Mini-Projektor ist als „All-in-one-Modell“ komplett mit Akku, Ladegerät, Leinwand und Tasche erhältlich. Egal ob in Verbindung mit Notebook oder USB-Stick, ob beim Computerspiel, Filmgenuss oder der Photovorführung: authentische Unterhaltung ist garantiert. Der winzige mobile LED-Projektor (135 x 55 x 100 mm) mit einem Gewicht von nur 500 g erreicht ein Kontrastverhältnis von 1.500:1. Die Projektionsfläche reicht von 0,45 bis 1,75 m bei einem Projektionsabstand von 0,65 bis 2,5 m. Da der ff1 durch die LED-Technologie einen sehr großen Farbraum abdeckt, zeichnet er sich durch besonders brillante Farben aus. Der große Vorteil der neuen Technologie ist, dass sich die LEDs nicht erhitzen wie herkömmliche Projektorlampen und somit ein starker Lüfter schlicht überflüssig ist. Auch die Investition in neue Leuchtmittel entfällt, da die etwa 10.000 Betriebsstunden mehr als ausreichend sind.

Der Toshiba s35 Projektor ist die ideale Wahl für Heimkino-Einsteiger. Überzeugen kann der s35 auf den ersten Blick durch ein elegantes Design und eine solide Ausführung des Gehäuses. Das Innenleben steht der Optik in nichts nach, das beweisen die technischen Spezifikationen: Die Lichtleistung von 2.000 ANSI-Lumen ermöglicht auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen einen problemlosen Einsatz. Die bewährte DLP-Technologie ist maßgeblich verantwortlich für das hohe Kontrastverhältnis von 2.000:1. Ein klares Bild in SVGA-Auflösung und die natürliche Farbdarstellung runden die Ausstattung ab. Der Projektor lässt sich vom nativen 4:3-Format auf das kinotypische 16:9-Format umschalten. Optional ist der Toshiba s35 auch als Business-Ausführung mit abnehmbarer Kamera erhältlich (www.toshiba.de/projektoren).

ZUBEHÖR, SOFTWARE, TASCHEN, SPEICHER, STATIVE, FILME
Die neue Adobe Photoshop Elements 5.0 Bildbearbeitungssoftware ist die ideale Kombination aus Leistungsfähigkeit und Benutzerfreundlichkeit. Schönheitsfehler in Bildern lassen sich im Handumdrehen beseitigen. Die Farbgebung und Belichtung können mit neuen und erweiterten Werkzeugen angepasst werden. Flexible Vorlagen für Photo-Layouts lassen sich bearbeiten, in der Größe anpassen und neu anordnen. Der Anwender kann seine Kreativität in Form eines Daumenkinos, als dynamische Diashow oder in Online-Galerien auf Basis von Flash präsentieren. Der Download von Photos ist schneller und einfacher: Dateien werden auf direktem Weg von der Kamera auf den Computer übertragen, damit sofort weitere Photos gemacht werden können. Mit nur einem Mausklick lassen sich Photos unter Verwendung der vorab festgelegten Einstellungen von der Speicherkarte auf den Computer übertragen. Weiteres Feature: Schneller Download ohne Unterbrechung. Das erweiterte Download-Modul erfasst Photos von Kameras und Mobiltelefonen sofort und löscht auf Wunsch die Speicherkarte des Geräts. Durch automatische Gruppierung und Kennzeichnung mit Tags werden schon beim Download Photos effizienter nach Zeitpunkt oder Ereignis sortiert. Ordner mit passendem Tag werden ebenfalls automatisch angelegt, damit Gruppen leichter wieder zu finden sind. Stapelung: Photoshop Elements 5.0 sucht auf Wunsch automatisch nach ähnlichen Photos und gruppiert sie. Das Motiv, das als Miniatur erscheinen soll, kann selbst ausgewählt werden. Photos lassen sich kreativ bearbeiten und die Merkmale wie Hautfarbe, Belichtung, Farbgebung und Kontrast optimieren. Rohdaten aus der Digitalkamera können für hochwertige Resultate bearbeitet werden. Photoshop Elements 5.0 unterstützt eine Vielzahl an gängigen Kameramodellen.

Adobe Systems kündigt mit Adobe Premiere Elements 3.0 für Windows eine neue Version seiner Videoschnittlösung für Hobbyanwender an. Die vereinfachte Benutzeroberfläche und die unkomplizierte Bedienung per Drag-and-Drop ermöglichen Anwendern,
mit Premiere Elements spielend professionelle Effekte hinzuzufügen und Optimierungen vorzunehmen. Die Ergebnisse lassen sich in vielen verschiedenen Formaten und für eine Vielzahl von Geräten ausgeben, unter anderem als Adobe Flash Video, dem Standardformat für die Darstellung von Videoinhalten im Web und auf Video-Community-Seiten.

Adobe Systems bietet mit dem Bundle aus Adobe Photoshop Elements 5.0 und Adobe Premiere Elements 3.0 für Windows die neuen Versionen seiner Photo- und Videoprodukte für Privatanwender an. Mit den integrierten Funktionen können Anwender mehr aus ihren Photos und Videos herausholen, indem sie etwa ihre Photo-Shows mit Videoeffekten und Übergängen optimieren, Pausen und Standbilder in ihre Videos einbauen oder professionelle Label und Cover für CDs oder DVDs erstellen. Die Produkte sind auch einzeln erhältlich (www.adobe.de).

Bogen Imaging bietet das „Earth Explorer“-Programm mit Photo- und Ausrüstungstaschen an. „Earth Explorer“ garantiert reichlich Platz für Kameras und Zubehör, Laptop und Handy, aber auch für Kleidung, Wasserflaschen und andere persönliche Dinge. Die drei „Earth Explorer“-Schultertaschen und zwei „Earth Explorer“-Rucksäcke verbinden einen optimalen Schutz der Ausrüstung mit elegantem und traditionellem Styling. Besonderes Augenmerk wurde zudem auf die Auswahl des Taschenmaterials gerichtet: Verwendung finden ausschließlich umweltfreundliche, erneuerbare Substanzen wie Hanf und Baumwolle. Kunststoffbefestigungen wurden durch Messingschließen ersetzt. Die „Earth Explorer“-Schultertaschen zeichnen sich durch praxisnahe Funktionen und einen traditionellen „Forscher-Look“ aus. Besonders schick kommt die mittlere Kameratasche daher, die eine kleine Kompaktkamera oder eine Phone-Cam mit Zubehör aufnimmt. Größere Ausrüstungen lassen sich mit der kleinen und mittleren Schultertasche transportieren. Die mittlere Schultertasche weist den größten Stauraum auf, in den ohne Probleme eine mittelgroße digitale Spiegelreflexkamera mit Zubehör und ein Laptop passen. Das gepolsterte Hauptfach der kleinen Schultertasche nimmt eine kleine digitale SLR oder eine größere Kompaktkamera auf (www.bogenimaging.de).

Mit den beiden Trento Taschenmodellen bietet Cullmann zwei Photorucksäcke, die schon auf den ersten Blick hohe Flexibilität und Vielseitigkeit erkennen lassen. Die Funktionalität von Trento Daypack und Trento Daypack IT wird durch die besondere Ausstattung deutlich. Beide Rucksäcke sind aus hochwertigem Wasser abweisenden Material und verfügen über eine gut gepolsterte, herausnehmbare Phototasche mit variablen Innenstegen für die Photoausrüstung. Dadurch können die Rucksäcke mit und ohne Kamera für Tagestouren genutzt werden. Die abnehmbaren Tragegurte ermöglichen zudem, die Daypacks als Rucksack, Bodybag oder Schultertasche einzusetzen. Der größere Trento Daypack IT ist mit Notebookfach ausgestattet. Durch die aufgesetzten Rückenprotektoren ist das Notebook gut gegen Stöße geschützt. Hohe Flexibilität bieten die gepolsterten Tragegurte mit dem patentierten Cullmann Button-Click-Verschluss. Die drehbar gelagerten Verschlüsse passen sich flexibel jeder Bewegung an und optimieren so den Tragekomfort.

Die Cullmann Magnesit Stativköpfe mit einer Tragfähigkeit bis über 30 kg beim Topmodell bieten dem Photographen vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Das neue Programm umfasst vier Kugelköpfe, zwei Fluid 3-Wege-Neiger, Schnellkupplungssysteme und Schnellwechselplatten für den professionellen Einsatz. Kugelköpfe sind für den schnellen Einsatz und für die Makrophotographie das ideale Werkzeug. Die neuen Cullmann Magnesit Kugelköpfe arbeiten mit einer reibungsfreien Dämpfung, die für außergewöhnlich weiche und ausgeglichene Bewegungen sorgt. Die Kugelköpfe sind mit verschiedenen Einstellmöglichkeiten ausgestattet. Die ergonomisch geformten, gummierten Feststellräder lassen sich perfekt justieren und optimieren die Bedienbarkeit. Mit der Kugelfriktion kann der Kugelwiderstand optimal auf das Kameragewicht eingestellt werden. Eine Skala erleichtert das Justieren bei häufig wechselnder Ausrüstung. Die Kugelverriegelung der vertikalen ± 90 Grad Neigung garantiert absolute Stabilität und sichert die Kamera millimetergenau in der eingestellten Position. Auch die horizontalen Schwenks um 360 Grad können gradgenau arretiert werden. Die Kugelköpfe sind mit einem hochwertigen, gummierten Wechselteller für Kameras mit 1/4-Zoll- und 3/8-Zoll-Anschlussgewinde ausgestattet und können mit einem Schnellkupplungssystem nachgerüstet werden. Das Topmodell verfügt über ein justierbares Schnellkupplungssystem mit Gewichtsausgleichsplatte, zwei eingebauten Wasserwaagen und Schnellwechselplatte mit 1/4-Zoll- und 3/8-Zoll-Kameraschraube sowie Videopin für verdrehsicheres Arbeiten mit Camcordern (www.cullmann-foto.de).

Hama bringt mit den Photoalben „Inkjet“ in den Größen 7 x 10 und 14 x 21 cm zwei Sets auf den Markt, mit denen das Photoalbum komplett selbst hergestellt wird - vom Bild aussuchen bis zur Bindung. Einfach und sofort fertig. Jedes Set enthält 12 beziehungsweise 18 Druckbogen aus schnell trocknendem Hochglanz-Photopapier für 24 oder 36 Albumseiten, 5 beziehungsweise 3 verchromte Binderinge sowie einen halbtransparenten Einband mit durchsichtigem Quadrat auf dem Cover als Blickfang. Zum Erstellen des Albums am Computer steht auf www.hama.de/photoalbum die dazu passende Software zum kostenlosen Download bereit. Selbsterklärend und übersichtlich verhilft sie in Deutsch oder Englisch mit mehreren Layout- und Farbvarianten bei der Kreation individueller kleiner Kunstwerke. Binnen weniger Minuten kann aus den Digitalphotos in der Software ein Photoalbum entworfen, ausgedruckt und gebunden werden.

Offen für alles ist der Traveldrive 1000 & 1 von Hama. Kompatibel mit allen gängigen Speicherkarten hat der USB-2.0-Kartenleser zusätzlich eine Dockingstation, die eine Verbindung zwischen Kartenleser und Computer herstellt. Mit Hilfe der drei integrierten Buchsen dient diese als USB-2.0-Hub und ermöglicht drei weitere Anschlussmöglichkeiten. Dank der Dockingstation ist der Traveldrive schnell mobil - ohne umständliches Nesteln am Kabel. Die Arbeit mit den gängigen Speicherkarten - auch die der brandneuen SDHC-4-GB-Karten - bewältigt er ohne Adapter und bringt zur Rettung verlorener Daten und für die Photobearbeitung am PC die Vollversionen der Programme Digital Software Suite, PC Inspector smart recovery und IrfanView 3.97 mit. Die Möglichkeit des Firmware-Updates garantiert volle Kompatibilität bei neuen Kartentypen und -kapazitäten. Für die Arbeit unterwegs liegt dem Paket ein 0,5 m langes, für den heimischen Einsatz ein 1,5 m langes Kabel bei. Werden stromintensivere Geräte an die Dockingstation angeschlossen, bekommt sie ihre Energie aus dem mitgelieferten Netzteil.

Hama stellt mit den beiden Ladegeräten Delta Photo und Delta Video zwei Universallösungen vor, die alle herstellerspezifischen Lithium-Ionen-Akkus der gängigen Photo- und Videokameras mit Energienachschub versorgen. Beide Versionen zeigen den Ladezustand über eine LED an, sind mit einem automatischen Ladeprozessor ausgerüstet, der Überladung vermeidet und selbständig auf Erhaltungsladung umschaltet und werden sowohl mit einem 230-V-Netzgerät als auch mit einem 12-V-Kfz-Netzkabel ausgeliefert, was auch die Energieversorgung im Auto gewährleistet.

Taschen aus strapazierfähiger LKW-Plane sind aus der Modeszene nicht mehr wegzudenken. Auch Kamerataschen müssen nicht zwangsweise spießig und schwarz sein, wie Hama mit den Modellen „Kentucky“ beweist. Zur photokina werden trendige Modelle aus bedrucktem Planenmaterial vorgestellt, die durchaus das Zeug zum Kult haben. Erhältlich in sieben Größen und vier Farbkombinationen kann sich die neue Serie auch in Sachen Ausstattung sehen lassen. Ein Karabinerhaken dient zur schnellen und universellen Befestigung, eine Gürtelschlaufe hält die Hände frei, der Umschlagdeckel mit Klettverschluss erlaubt schnellen Zugriff und das flache Reißverschlussfach auf der Rückseite und ein kleines Fach unter dem Deckel bieten zusätzlichen Stauraum. Die etwas größeren Modelle sind zudem mit einem längenverstellbaren Umhängegurt ausgestattet (www.hama.de).

Kodak präsentiert auf der photokina in Köln eine neue Portra Filmgeneration und unterstreicht damit sein ungebrochenes Engagement im Bereich der analogen, und speziell der professionellen Photographie. Die neuen Kodak Professional Portra 160 VC, 160 NC, 400 VC und 400 NC Filme verfügen Dank der optimierten Kodak T-Grain-Beschichtungstechnologie jetzt über ein noch feineres Korn und deutlich verbesserte Scan-Eigenschaften. Neben der ausgezeichneten und natürlichen Farbwiedergabe bieten sie professionellen Photographen damit einen noch größeren Spielraum für ihre Kreativität. Die Filmtypen Portra 160 VC und Portra 400VC kombinieren darüber hinaus eine höhere Farbsättigung mit einem sehr ausgewogenen Kontrastverhältnis für ein optimales Erscheinungsbild (www.kodak.com).

Lexar beginnt mit der Auslieferung seines JumpDrive Lightning USB-Stick Speichers mit Speed-Rating und einer auf den Stick geladenen PowerToGo Software Plattform. Einen wichtigen Durchbruch in der Mobile-Computing-Technologie schafft die PowerToGo-Software, indem sie Besitzer des JumpDrive-Lightning „virtuell“ ihre gewohnte PC-Umgebung mitnehmen und nutzen läßt. Möglich wird dies durch Installation und Betrieb vieler Windows-Standard-Applikationen direkt auf dem USB-Stick. Um die Daten des Anwenders zu schützen, hinterlässt der PowerToGo-JumpDrive-Lightning außerdem keinerlei „Spuren“ auf dem Host-Rechner, sobald er entfernt wird. Darüber hinaus ist auf dem JumpDrive-Lightning die leistungsstarke EverNote-Software vorinstalliert, die sich hauptsächlich an Studenten und mobile Anwender richtet. EverNote erleichtert die Erfassung, das Speichern und den Zugang zu Informationen, wie zum Beispiel getippte oder handgeschriebene Notizen, Web-Clips, E-Mails, telefonische Nachrichten, Adressen, Passwörter, Ideen, Entwürfe, Photos und Dokumente. Zusammen mit der PowerToGo-Plattform liefert sie dem Anwender ein umfassendes, personalisiertes Produktivitäts-Tool. Lexar bundelt darüber hinaus seine populäre Secure II-Software mit dem JumpDrive Lightning, die mithilfe einer 256-bit AES-Verschlüsselung Ordner und Dateien sichert, so dass der Anwender wertvolle Dateien, Daten und Bilder ganz einfach speichern und schützen kann (www.lexar.com).

Vielseitigkeit zeigt der Minox DMP 4 Speicher als digitaler Mediaplayer/-rekorder und mobiles Datendepot. Stark ist der Auftritt des kleinen Moviestars schon bei der Aufnahme und Wiedergabe von MPEG4-Filmen und Musik. Amateurphotographen werden das Gerät vor allem als handlichen und leistungsstarken Imagetank schätzen, auf dem die Dateninhalte von SD-Memorykarten gespeichert und anschließend betrachtet werden können. Kleiner als eine übliche Kompaktkamera, zeigt der DMP 4 enorme Kapazitäten, denn im Herzen seines Gehäuses befindet sich ein stattlicher, schneller Speicher als Datendepot. Allein mit dessen Größe von 2 Gigabyte lässt sich auch leicht ein abendfüllendes Spielfilmprogramm gestalten. Als Mediaplayer der neuesten Generation beherrscht der DMP 4 perfekt die Aufnahme von Videos über seine integrierte Schnittstelle. Im Handumdrehen lassen sich Filme von DVD oder Fernsehsendungen aus dem TV-Gerät direkt und ohne Mit Hilfe eines Computers über ein Kabel in das winzige Gerät einlesen und abspeichern. Der eingebaute Steckplatz für SD-Karten mit einer Kapazität von bis zu 2 GB (reicht für die Wiedergabe von rund zwei Spielfilmen) ist dabei nur eine Speicheroption: Ein 2 Gigabyte Flash-Speicher macht den DMP 4 unabhängig und lässt ihn zugleich zum elektronischen Media-Depot werden. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise Digitalphotos zwischenspeichern und auf dem großzügigen 2,5 Zoll TFT-Farbmonitor darstellen (www.minox.com).

Pünktlich zur photokina wartet Soligor mit zwei neuen Taschenserien auf. Die neue Serie „Classic Line“ umfasst insgesamt 21 verschiedene Modelle. In der Serie erhältlich sind Photo- und Videotaschen, Kamerataschen, Objektivtaschen, Universaltaschen und -rucksäcke, Zoomtaschen und auch Stativtaschen. Allen gemein sind die schlichte schwarze Optik und ein gepolstertes, wasserfestes Cordura-Nylon, aus dem die Taschen gefertigt sind. Front- und Seitentaschen, Netzinnentaschen sowie eine in vielen Fällen variable Inneneinteilung und gepolsterte Tragegriffe, Schultergurte oder Gürtelschlaufen lassen bei der „Classic Line“ von Soligor kaum noch Wünsche offen. Ebenfalls neu ist die Serie Pressemeldungen 09 / 2006

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