Neuheiten aus der World of Imaging

Es ist wieder an der Zeit, sich schon einmal erste Gedanken über Geschenkideen für den Gabentisch zu machen. Bereits im September zur photokina 2006 haben die Hersteller eine große Fülle an Photoprodukten vorgestellt, die nun weitgehend im Handel verfügbar sind und hervorragend für freudige Photo-Weihnachten sorgen können. Auch nach der Weltmesse in Köln ergänzen die Hersteller weiter ihr Angebot. Aktuelle Neuheiten auf einen Blick:

KAMERAS, CAMCORDER, PHOTOHANDYS, OBJEKTIVE

Zum Jubiläum der Ixus Digitalkamerareihe bietet Canon „brillante“ Aussichten: 40.000,-- Euro ist sie wert, die Canon Digital Ixus, die zum 10. Geburtstag der Ixus-Reihe mit 380 Brillanten verziert wurde. Neun weitere Modelle tragen einen Ring aus 70 bis 80 Brillanten und sind etwa 3.500,-- Euro „schwer“. Diese spezielle Geburtstagskollektion wird zugunsten des Roten Kreuzes bei ebay versteigert.

Während der photokina 2006 wurden gleich drei neue Ixus-Modelle erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert: Die Digital Ixus 900 Ti, die mit Titan-Gehäuse, 10 Megapixel und 3-fach-Zoom aufwartet, die Digital Ixus i7 mit 7,1 Megapixel und die Digital Ixus 850 IS, ausgestattet mit einem Weitwinkelobjektiv. Von vielen Anhängern der Canon PowerShot-Modellreihe sehnlichst erwartet, treibt die neue PowerShot G7 die Leistung der Serie auf die Spitze. Ausgestattet mit vielen Features der Canon-EOS-Spiegelreflexkameras wartet das neue Modell mit einer beeindruckenden Ausstattung für kreative Photoambitionen auf (www.canon.de).

Mit der digitalen Spiegelreflexkamera FinePix S5 Pro, die ab Januar 2007 im Handel erhältlich sein wird, setzt Fujifilm das Erfolgskonzept des Super-CCD-SR-Bildsensors fort und kombiniert dessen Fähigkeiten mit der Real-Photo-Technology - für das neue Modell in Form einer Professional-Variante, des Real-Photo-Processors. So werden Dynamikumfang und Farbqualität weiter gesteigert. Der Bildsensor Super-CCD-SR-Pro arbeitet mit mehr als 12 Megapixel, unterteilt in 6,17 Millionen S-Pixel und 6,17 Millionen R-Pixel. Für alle Porträtbegeisterten dürfte der für die FinePix S5 Pro neu entwickelte Modus für Gesichtserkennung interessant sein. Anhand bestimmter geometrischer Merkmale werden bis zu 10 Menschen in einer Aufnahme erkannt.

Die digitale Kompaktkamera FinePix F31fd von Fujifilm besitzt eine Lichtempfindlichkeit mit ISO-Werten bis 3.200 und bietet den Modus für Gesichtserkennung, der für optimale Porträtphotos sorgt. Die Abkürzung fd in der Produktbezeichnung steht für „face detection“. Dahinter steckt eine Technologie, die Gesichter anhand von geometrischen Formen erkennt, etwa die ovale Kopfform, die Augen und der Mund. Dieser Erkennungsvorgang dauert nur 50 Millisekunden und spielt für die Auslöseverzögerung keine Rolle. Das gilt übrigens auch dann, wenn mehrere Gesichter im Bild vorhanden sind. Die FinePix F31fd verfügt über einen Super-CCD-HR-Bildsensor mit 6,3 Millionen Pixel, das lichtstarke Fujinon-Objektiv mit 3-fach optischem Zoom und den RP-Prozessor II, der für eine deutliche Minderung des Bildrauschens sorgt. Zahlreiche Motivprogramme sorgen dafür, dass man in jeder Situation zu guten Bildergebnissen gelangt.

Fujifilm hat seine für Einsteiger konzipierte A-Serie um die kompakte Digitalkamera FinePix A700 erweitert. Wichtigste Merkmale der Kamera sind der 7,3-Megapixel-Super-CCD-HR-Sensor, der 2,4-Zoll-LCD-Monitor und das speziell entwickelte optische 3-fach Zoomobjektiv von Fujinon. Die Fujifilm Super-CCD-Technologie sorgt dafür, dass sich im gesamten Empfindlichkeitsbereich von ISO 100 bis 400 das Bildrauschen auf einem sehr niedrigen Niveau bewegt. Durch das einfache Design und die übersichtliche Menüstruktur ist die FinePix A700 besonders einfach zu bedienen. Sie verfügt über vier Motivprogramme: Porträt, Landschaft, Sport und Nacht sowie über einen internen Speicher von zirka 12 Megabyte und kann Videosequenzen mit 10 Aufnahmen pro Sekunde einschließlich Ton aufnehmen. Die FinePix A700 ist PictBridge-kompatibel für das Drucken digitaler Photos auf dem eigenen Drucker, ohne dass ein PC erforderlich ist. Über den NTSC/PAL-Anschluss kann man Videos und Photos auch auf dem Fernsehbildschirm betrachten (www.fujifilm.de).

Die Digitalkamera EasyShare Z710 von Kodak kombiniert einen riesigen Zoombereich mit der einfachen Bedienbarkeit einer Schnappschuss-Digitalkamera. Ausgestattet ist die Kamera mit einem 10-fach Variogon-Zoomobjektiv von Schneider Kreuznach (entspricht 38 bis 380 mm bei Kleinbild), einem Bildsensor mit 7,1 Megapixel und zahlreichen weiteren Features, die sie auch für Einsteiger in die Digitalphotographie einfach und intuitiv bedienen lässt (www.kodak.com).

Mit dem Leica D Vario-Elmarit 2,8-3,5/14-50mm ASPH und dem Leica D Summilux 1,4/25mm bietet Panasonic zwei separate Wechselobjektive für Spiegelreflexkameras im Four-Thirds-Standard an. Das Leica D Vario-Elmarit 2,8-3,5/14-50mm ASPH (entsprechend 28 bis 100 mm bei KB) mit seiner hohen Anfangslichtstärke von f/2.8 war bislang nur im Set mit der Lumix L1 angekündigt. Durch seinen eingebauten optischen Bildstabilisator erlaubt es Aufnahmen aus freier Hand mit bis zu drei Stufen längeren Belichtungszeiten. Seine großen, griffigen Einstellringe für Fokussierung und Zoom sowie für die Blende (in Verbindung mit der Lumix L1) erlauben eine intuitive, reaktionsschnelle Bedienung (www.panasonic.de).

Die Pentax Optio T10 Digitalkamera hat mit dem auffällig großen und beschreibbaren 3-Zoll-Touch-Display im Frühjahr 2006 für Furore gesorgt - die Optio T20 setzt das Begonnene fort: Ausgestattet mit einem beschreibbaren 3-Zoll-Touch-Display, wurde hier die Auflösung auf 7 Megapixel erhöht. Die Kamera lässt sich schnell und einfach durch Antippen intuitiver Icons auf dem hochauflösenden Monitor (232.000 Pixel) steuern. Der richtige Spaß stellt sich jedoch vor allem beim Bearbeiten der gespeicherten Bilddaten ein. Über das Touch-Display lassen sich persönliche Wörter und Skizzen auf dem Bild notieren. Das Einbinden von Illustrationen und selbstgestalteten Bildelementen, wie kreativen Stempeln oder Unterschriften, ist möglich. Zahlreiche Features, wie neun Motivprogramme, Bild- und Videobearbeitungstools und ein optischer 3-fach-Zoom von 37,5 bis 112,5 mm (entsprechend KB), machen die T20 zu einer Kamera für viele Einsatzbereiche.

So einfach kann Photographieren sein: In das kompakte und modisch-silberfarbene Kunststoffgehäuse der neuen Pentax Optio E20 Digitalkamera sind alle Komponenten integriert, die Einsteiger und Schnappschussjäger benötigen. 6-Megapixel-CCD, ein 2,4 Zoll großer Monitor, 3-fach optischer Zoom, Video- und Tonaufzeichnung, vielfältige Automatikfunktionen und die Pentax typische, kinderleichte Bedienerführung (www.pentax.de).

Markenzeichen der NV7 OPS Bridge-Digitalkamera von Samsung: der nachtblaue Ring rund ums Objektiv und das Royal-Black-Finish. Der Body der NV7 OPS ist gerade einmal 20,9 mm dick. 2,8-3,7/38-270 mm lauten die Eckdaten des lichtstarken 7-fach-Zooms mit guter Abbildungsleistung. Um bei einem solchen Brennweitenbereich und dem geringen Gewicht der NV7 OPS (245,2 g) detailscharfe Bildergebnisse zu garantieren, setzt Samsung erstmals seine neu entwickelte mechanische Bildstabilisation OPS (Optical Picture Stabilisation) ein. Dabei findet die Stabilisierung nicht im Objektiv, sondern auf der Sensorebene statt. Spezielle Kreiselsensoren analysieren permanent die Bewegungen und Erschütterungen der Kamera. Um die daraus resultierende Verwacklung zu kompensieren, steuert die NV7 OPS durch entsprechendes Verschieben des Sensors (CCD-Shift) exakt dagegen. Das Ergebnis sind gestochen scharfe Aufnahmen aus freier Hand, auch bei starken Telebrennweiten und längeren Verschlusszeiten (www.samsungcameras.de).

Die Sigma SD14 Spiegelreflexkamera, ausgestattet mit dem 14-Megapixel-Foveon-X3-Direktbildsensor, erzeugt hochauflösende Bilder mit dreidimensionalem Detailreichtum. Der Foveon-X3-Direktbildsensor ist in der Lage, alle primären RGB-Grundfarben an jedem einzelnen Pixel in den drei Schichten aufzuzeichnen. Der Sensor macht sich die Tatsache zunutze, dass Silizium rotes, grünes und blaues Licht in jeweils unterschiedlichen Tiefen aufzeichnet, was die vollständige Aufzeichnung der Farbinformation in jedem Pixel erlaubt. Dies führt zu einer exakten Aufzeichnung der Farben und zu einem hohen Detailreichtum mit ausgezeichneter Schärfe, Pixel für Pixel. Die SD14 bietet vier JPEG-Aufnahmeformate, einen großen und hellen Pentaprisma-Sucher mit 98 Prozent Gesichtsfeld, ein eingebautes Blitzgerät mit Leitzahl 11, ein 5-Feld-AF-System, einen großen 2,5 Zoll großen LCD-Monitor mit 150.000 Pixel und ein bedienerfreundliches Design. Der Verschlussmechanismus ist auf eine Lebensdauer von über 100.000 Auslösungen ausgelegt und wird damit den hohen Ansprüchen der digitalen Photographie gerecht.

Die Sigma DP1 Kompaktkamera ist mit dem 14-Megapixel-Foveon-X3-Direktbildsensor (2.652×1.768×3 Schichten) ausgestattet, der auch in der Sigma SD14 Digital-SLR zum Einsatz kommt. Das 16,6-mm-Objektiv mit einem Weitwinkel-Bildwinkel äquivalent zu einem 28 mm-Objektiv an einer 35 mm-Kamera wurde entwickelt, um die höchstmögliche Bildqualität in Verbindung mit dem Vollfarben-Direktbildsensor zu erzielen. Die Sigma DP1 ist mit einem großen 2,5 Zoll-TFT-LCD-Monitor ausgestattet, der eine 100 Prozent Bildvorschau bietet, um die Kontrolle des Bildaufbaus, die Fokussierung und Belichtung schnell und einfach zu ermöglichen. Diese Point-and-Shoot-Kompaktkamera gestattet die Aufzeichnung der Bilddaten im JPEG- und im RAW-Format (X3F).

Mit seinem Bildwinkel von 180 Grad bildet das Sigma 8mm F3,5 EX DG Circular Fisheye Objektiv Motive auf einem Vollformatsensor oder 24x36 mm Film kreisförmig ab. Dank dieser außergewöhnlichen Darstellung und dem kurzen Mindestabstand von nur 13,5 cm sind der Kreativität des Photographen keine Grenzen gesetzt. Andererseits eignet sich das Objektiv aufgrund seiner festen Winkel/Flächenbeziehung auch hervorragend für technische Anwendungen und Messzwecke. Die Sigma SML-Vergütung verhindert wirksam Reflexe und Geisterbilder, die durch Reflexionen an der Sensoroberfläche entstehen können.

Das lichtstarke Sigma 18-50mm F2.8 EX DC Makro-Zoomobjektiv wurde speziell für den Einsatz an digitalen SLR-Kameras bis zum Sensorformat APS-C entwickelt. Moderne Fertigungsverfahren sorgen für ein Höchstmaß an Bildqualität durch die effektive Korrektur der häufigsten Abbildungsfehler. Die spezielle Vergütung verhindert durch Reflexe von der Sensoroberfläche entstehende Geisterbilder und sorgt für eine neutrale Farbbalance. Dank des äußerst geringen Lichtabfalls erreicht das Objektiv eine gleichmäßige Ausleuchtung bis in die Bildecken. Durch den Einsatz von SLD, ELD und asphärischen Linsenelementen konnte neben den hohen Korrekturwerten auch eine äußerst kompakte Bauweise verwirklicht werden. Der geringe Mindestabstand von nur 20 cm gestattet Aufnahmen im Maßstab bis 1:3 und macht das Objektiv zum idealen Standardzoom für alle Gelegenheiten. Die Innenfokussierung ermöglicht den Einsatz einer tulpenförmigen Gegenlichtblende sowie den bequemen Gebrauch eines Zirkularpolfilters.

Das Universalzoomobjektiv Sigma 18-200mm F3,5-5,6 DC OS, das ebenfalls speziell für den Einsatz an digitalen SLR-Kameras entwickelt ist, verfügt jetzt über die von Sigma entwickelte Stabilisierungstechnologie OS (Optical Stabilizer). Diese nutzt zwei Sensoren im Inneren des Objektives, um vertikale und horizontale Bewegungen der Kamera zu erkennen und kompensiert diese durch das Bewegen einer Linsengruppe. Dadurch wird das Bild stabilisiert und die Gefahr von Bildunschärfen durch Kameraverwacklungen wird auf ein Minimum reduziert. Zwei SLD (speziell niedrige Dispersion) Glaselemente und zwei asphärische Linsen korrigieren die bekannten Abbildungsfehler und sorgen für gute Abbildungsleistung. Die Sigma SML-Vergütung verhindert Reflexe und Geisterbilder und erreicht eine ausgewogene Farbbalance. Die Innenfokussierung verhindert ein Rotieren der Frontlinse beim Scharfstellen, was den Einsatz einer tulpenförmigen Gegenlichtblende sowie bequemen Gebrauch eines Zirkular-Polfilters ermöglicht.

Trotz der hohen Lichtstärke weist das Objektiv Sigma 50-150mm F2.8 EX DC HSM APO - entwickelt für D-SLR-Kameras bis zum APS-C-Format - die erstaunlich kompakten Abmessungen von 76,3 x 132,6 mm auf. Der Einsatz modernster Fertigungstechnologien sorgt für höchste Abbildungsleistung über den gesamten Zoombereich. Vier SLD-Glaselemente reduzieren die häufigsten Abbildungsfehler auf ein Minimum. Die SML-Vergütung verhindert Reflexe und Geisterbilder und sorgt für neutrale Farbbalance. Der HSM-Antrieb ermöglicht die schnelle und nahezu lautlose Fokussierung, in die jederzeit manuell eingegriffen werden kann. Die Kombination mit optionalen EX-Telekonvertern 1,4x und 2,0x steigern die Einsatzmöglichkeiten des Objektives zusätzlich. Auf diese Weise entsteht ein AF 70-210 mm F4,0 beziehungsweise ein AF 100-300 mm F5,6.

Das Sigma 70mm F2,8 EX DG Makro Objektiv mittlerer Telebrennweite ist sowohl für den Einsatz an digitalen wie auch analogen SLR-Kameras bestens geeignet. Die Brennweite von 70 mm entspricht an einer D-SLR mit APS-C-Sensor einem klassischen 105 mm Makro. Die Berechnung des optischen Systems sorgt für die hervorragende Abbildungsqualität von Maßstab 1:1 bis unendlich. Hierfür wurde ein SLD (speziell niedrige Dispersion) Glaselement sowie 2 Linsen mit speziell hohem Brechungsindex verwendet, um alle Abbildungsfehler wirkungsvoll zu unterdrücken. Die Sigma SML-Vergütung sorgt für reflexfreie Aufnahmen ohne Geisterbilder und neutrale Farbbalance. Der Fokussierbereichsbegrenzer erlaubt das gezielte Eingrenzen des Entfernungsbereiches, was die AF-Geschwindigkeit erhöht. Die Einschraubgegenlichtblende schützt wirksam vor Streulicht und erlaubt den zusätzlichen Einsatz von Filtern, sogar Polfiltern (www.sigma-foto.de).

Mit der HDR-FX7 HDV-Handycam (High Definition Video) hat Sony den Nachfolger der HDR-FX1 vorgestellt. Neues technisches Herzstück der HDR-FX7 ist das 3ClearVid-CMOS-Sensor-System, das erstmals in einer Handycam zum Einsatz kommt. Die drei CMOS-Sensoren mit jeweils effektiven 1.037.000 Pixel bieten gegenüber Standard-CCDs eine größere Aufnahmefläche und gewährleisten so eine höhere Auflösung und Lichtempfindlichkeit. Durch die separate Verarbeitung der drei Grundfarben Rot-Grün-Blau wird außerdem eine höhere Farbnatürlichkeit erreicht. Durch die Kombination von ClearVid-CMOS-Sensor und Enhanced-Imaging-Processor kann die HDR-FX7 sechs Sekunden eines Bewegungsablaufes in Zeitlupe aufnehmen und in der Smooth-Slow-Funktion 200 Bilder pro Sekunde einfangen (VGA-Auflösung), so dass die sechs Sekunden gefilmte Realzeit in normaler Abspielgeschwindigkeit eine 24 Sekunden lange Zeitlupenaufnahme ergeben. Videoaufnahmen zeichnet die HDR-FX7 in der High-Definition-Auflösung von 1.440 x 1.080 Pixel auf eine Mini-DV-Kassette auf, während sie Photos in einer Auflösung von 1,2 Megapixel auf einem Memory Stick/Pro Duo speichert (www.sony.de).

Tamron bietet mit seinem AF 18-250mm F/3,5-6,3 XR Di II LD Aspherical [IF] (Modell A18) ein neues Hochleistungs-Standard-Zoomobjektiv, das ausschließlich für den Einsatz an D-SLRs mit APS-C-Sensorgröße vorgesehen ist. Das Di (Digitally Integrated Design) II ist bei Tamron die Bezeichnung für Objektive, die ausschließlich für den Einsatz an der Sensorgröße APS-C entwickelt worden sind. Um zu verhindern, dass das Objektiv zu groß wird, wurde das Designkonzept auf der Basis des AF18-200mm F/3,5-6,3 XI Di II LD Aspherical (IF) Makro (Model A14) übernommen und die Endbrennweite auf 250 mm verlängert. Das AF18-250mm bietet höchste Bildqualität und ist trotz seines 13,9-fachen Zooms nur um 0,6 mm länger und im Durchmesser um 0,2 mm größer als das 18-200 mm. Bezogen auf das Kleinbildformat entspricht die Tele-Brennweite einem 388-mm-Objektiv (www.tamron.de).

Das Tokina AT-X 107 AF DX, ein 10-linsiges Fisheye-Zoom mit Brennweitenbereich von 10 bis 17 mm, zeichnet bei APS-C-Sensoren das volle Bild auf und erfasst in der Diagonale einen Bildwinkel von 180 Grad bei 10 mm Brennweite und von 100 Grad bei 17 mm. Mit einer SD-Glas-Linse (Super-low Dispersion = besonders niedrige Farbaufspaltung) in der hinteren Linsengruppe konnte die Abbildungsqualität gesteigert werden, was sonst mehr Linsen erfordert und das Objektiv größer und schwerer gemacht hätte. Die Naheinstellung reicht bis 14 cm. Der Abbildungsmaßstab bei Brennweite 17 mm beträgt dann 1:2,56 in der Bildmitte; zum Rand hin wird, für Fisheye-Objektive typisch, die Abbildung kleiner. Nennenswert ist die wasserabweisende Spezialvergütung der Frontlinse. Das Tokina AT-X 107 AF DX ist mit Canon-EOS- und Nikon-Anschluß erhältlich.

Die hohe Lichtstärke des Tokina 2,8/50-135 mm Objektiv mit Anfangsöffnung 2,8 ist sowohl nützlich, um bei langer Brennweite die zur Vermeidung von Verwacklung kurzen Belichtungszeiten zu ermöglichen, als auch zur Erzielung einer geringen Schärfentiefe, mit deren Hilfe das Hauptmotiv gestochen scharf vor unscharfem Hintergrund darstellbar ist. Die große Anfangsblende erfordert einen optischen Aufwand, um Schärfe und Kontrast auch bei weiter Öffnung hoch zu halten. Daher hat Tokina eine Konstruktion mit 18 Linsen in 14 Gruppen und darin auch SD-Glas-Linsen (Super-Low-Dispersion = besonders niedrige Farbaufspaltung) eingesetzt, um damit eine apochromatische Korrektion zu erreichen. Das heißt, dass die mit diesem Zoom aufgenommenen Bilder nicht nur besonders scharf, sondern auch frei von den sonst vor allem an kontrastreichen Kanten störenden Farbsäumen sind.

Mit einer Anfangsöffnung f/2,0 sind die Zeiss-Objektive Makro-Planar T 2/50 ZF und T 2/100 ZF die derzeit lichtstärksten Makroobjektive der Kleinbildphotographie - sowohl analog als digital. Die beiden neuen Objektive lassen sich manuell von unendlich bis auf die halbe Objektgröße einstellen und erfassen dabei an der Naheinstellgrenze ein Objektfeld von zirka 50 x 70 mm. Die Präzisionsfassung aller Objektive der Serie Zeiss ZF besteht vollständig aus Metall und bietet somit dem Photographen ein langlebiges, zuverlässiges Werkzeug von bleibendem Wert.

Carl Zeiss hat mit den Zeiss Distagon T 2/35 ZF und Distagon T 2,8/25 ZF zwei völlig neu gerechnete Weitwinkelobjektive mit Nikon-F-Bajonett vorgestellt. Sie zeichnen das volle Kleinbildformat auf und sind sowohl für analoge wie auch digitale Spiegelreflexkameras vorgesehen. Die Objektive sind manuell zu fokussieren und ihre Bildschärfe liegt deutlich oberhalb derer der besten Farbfilme. Beide sind mit einer sehr langlebigen Ganzmetallfassung höchster Präzision ausgestattet (www.zeiss.de).

DRUCKER, SCANNER, PROJEKTOREN

Photographen, Künstler, Designer und andere Profis mit hohen Anforderungen, aber wenig Platz, finden in dem A2-Desktop-Profidrucker Stylus Pro 3800 von Epson ihren idealen Partner. Mit neun Epson UltraChrome-K3-Tinten und bewährter MicroPiezo-Drucktechnologie liefert der Epson Stylus Pro 3800 Bildqualität in einer Auflösung von bis zu 2.880 x 1.440 dpi, und das bei einer Standfläche von nur rund 68 x 38 cm, mit der er auf fast jedem Schreibtisch Platz findet.

Mit dem Epson Perfection V350 Photo bietet Epson eine umfassende Lösung zur Digitalisierung analoger Vorlagen. Funktionelle Werkzeuge in Verbindung mit hochklassiger Scantechnologie bilden ein durchdachtes Paket. Ein neuartiges Gelenk am Scannerdeckel, damit auch dickere Vorlagen gescannt werden können, eine eingebaute Durchlichteinheit sowie ein Filmeinzug für 35-mm-Filme machen aus dem Epson Perfection V350 Photo einen Scanner für jedermann.

Epson präsentiert drei neue, leichte XGA-3LCD-Projektoren für die Bereiche Business und Bildung: Die Epson EMP-1715, Epson EMP-1710 und Epson EMP-1700 Projektoren sind die idealen Begleiter für unterwegs. Dank seiner Zusatzfunktionen wird der Epson EMP-1715 zum wohl ersten 3LCD-Projektor mit Anschlussmöglichkeit über USB und Multiscreen-Funktion, die es ermöglicht, von einem PC aus unterschiedliche Inhalte auf unterschiedlichen Projektoren darzustellen (www.epson.de).

Der HP Photosmart Pro B8350 Photodrucker von Hewlett-Packard liefert gute Qualität von der Passbildgröße bis zum Format DIN A3+. Ein DIN A3-Farbphoto liegt nach nur 210 Sekunden im Ausgabefach - mit oder ohne Rand. Dass die Ausdrucke in Sachen Qualität und Haltbarkeit den Photos aus dem Photolabor in nichts nachstehen, dafür sorgen die HP Vivera Tinten mit einer Lichtbeständigkeit von bis zu 108 Jahren. Für den nötigen Feinschliff ist der Photodrucker mit den bewährten HP Real-Life-Technologies ausgestattet. Um die Photos am PC zu bearbeiten oder ein Sammelalbum zu gestalten, liegt die HP Photosmart-Essential-Software bei. Über einen optionalen Ethernet- oder Wireless-Printserver kann der Drucker gemeinsam genutzt werden und lässt sich problemlos in das Unternehmensnetzwerk einbinden.

Mit dem HP Laser-Jet M1005 MFP bietet Hewlett-Packard ein Multifunktionsgerät an, das bis zu 14 Kopien oder Drucke pro Minute liefert. Dabei erweist sich der Alleskönner als erstaunliches Spartalent, weil er in mehrfacher Hinsicht sehr ökonomisch arbeitet: So schaltet das Gerät nach dem Druck sofort in den Standby-Modus, womit eine signifikante Energieersparnis erreicht wird. Wenn neue Aufträge anstehen, ist er auf den Punkt topfit: So liegt die erste Seite, dank der HP Instant-On-Technologie, ohne längere Aufwärmzeit bereits nach weniger als 10 Sekunden im Ausgabefach.

Fünf Photos im Format 10 x 15 cm in einer Minute - damit ist der HP Photosmart D6160 von Hewlett-Packard einer der schnellsten Photodrucker. Für reibungslosen Photodruck bei dieser Geschwindigkeit sorgt ein automatisches Photopapierfach. Der HP Tintenstrahldrucker ist auch beim Ausdruck von Textdokumenten ein Profi: Nach einer Minute liegen bis zu 32 Seiten in Schwarzweiß beziehungsweise 31 Seiten in Farbe im Ausgabefach. Optional lassen sich auch CD- und DVD-Labels bedrucken. Sechs einzeln austauschbare Druckpatronen mit HP Vivera Tinten sorgen nicht nur für qualitativ hochwertige und besonders lichtbeständige Ergebnisse mit einer Auflösung von bis zu 4.800 x 1.200 dpi, sondern auch für äußerst effiziente Tintennutzung. Die integrierte HP Auto-Sense-Technologie erkennt automatisch Sorte und Format des Papiers und passt die Druckoptionen für ein optimales Ergebnis entsprechend an. Für den letzten Feinschliff verfügt der HP Photosmart D6160 zudem über die HP Real-Life-Technologies sowie die mitgelieferte Bildbearbeitungssoftware HP Photosmart Premier Software. Optional lässt sich der Photodrucker mit einem Bluetooth-Adapter zur kabellosen Übertragung von Daten ausrüsten.

Die LFP-Familie von Hewlett-Packard bietet Photographen, Künstlern und Druckdienstleistern eine Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten. Mit den Designjet-Serien Z2100 und Z3100 stehen den Anwender erste Photodrucker mit integriertem Spektralphotometer und damit ein umfassendes Farbmanagement zur Verfügung. Druck für Druck sind damit exakte Farbwerte gewährleistet, auf den verschiedensten Medien mit bis zu 500 g/qm. Über die vier oder sechs Druckköpfe der Designjets laufen acht beziehungsweise zwölf HP Vivera Pigmenttinten, darunter bis zu vier Grau- und Schwarztöne. Mit der HP Easy-Printer-Care-Software können auch Einsteiger ICC-Profile schnell erstellen und installieren, da der Gesamtprozess softwaregestützt abläuft. Für versierte Anwender, die auch ihre TFT-, CRT- oder Notebook-Displays in das Farbmanagement einbeziehen möchten, steht die optionale HP Advanced-Profiling-Lösung zur Verfügung. Beide Drucker basieren auf der HP Scalable-Printing-Technologie und liefern eine maximale Auflösung von 2.400 x 1.200 dpi. Sie drucken sowohl auf Rollen als auch auf Einzelmedien, auf einer Breite von bis zu 111,7 cm - mit oder ohne Rand. Auf Wunsch sind die Designjet-Serien Z2100 und Z3100 mit dem HP Graphics-Pro-Paket ausgestattet. Für den preisgünstigen Einstieg in den High-End-Photodruck im Wide-Format sorgt die Z2100er-Serie mit einem 8-Farben-Drucksystem. Ab 1. Dezember 2006 kommt die Z3100er-Serie mit einem 12-Farben-Drucksystem in den Handel.

Der HP Photosmart C5180 von Hewlett-Packard liefert nicht nur Urlaubsphotos in Laborqualität und bedruckt CD- und DVD-Labels, er bietet auch professionelle Scan- und Kopierleistungen. Zu den Highlights des All-in-One gehört die HP Individual-Ink-Printing-Technology. Das System arbeitet mit einzelnen Druckpatronen und einem geschlossenen Regelkreissystem, das optimale Tintennutzung garantiert. Mit den sechs HP Vivera Druckpatronen bringt der HP Photosmart C5180 Photos mit einer Auflösung von bis zu 4.800 dpi in nur 12 Sekunden zu Papier und gehört damit zu den schnellsten Photo-All-in-Ones. Für den flüssigen Nachschub sorgt ein automatisches Photopapierfach. Dokumente druckt er mit Druckgeschwindigkeiten von 32 DIN A4-Seiten pro Minute in Schwarzweiß beziehungsweise 31 Seiten in Farbe - dank des integrierten Ethernet-Anschlusses auch im Netzwerk. Die gleichen Leistungswerte bietet der All-in-One auch in der Kopierfunktion. Als Flachbettscanner erfasst er Vorlagen mit einer Auflösung von 2.400 x 4.800 dpi und einer Farbtiefe von 48 Bit.

Ein Netzkabel hat er noch, aber den Rest erledigt der neue HP Photosmart C7180 All-in-One von Hewlett-Packard bei Bedarf kabellos: Druckaufträge lassen sich bequem vom Photohandy, Notebook oder PDA per Bluetooth übertragen. Die Einbindung in ein Netzwerk funktioniert via Wireless-LAN-Schnittstelle. Neben Druck-, Fax- und Kopieraufgaben erledigt der effiziente Allrounder auch Scan-Jobs aller Art: Für die Digitalisierung von Negativen und Dias ist er zusätzlich mit einer integrierten Vorlage ausgestattet. Eine Vorschau erhält der Anwender über das 9,1 cm große LCD-Farbdisplay. Was die Druck- und Kopiergeschwindigkeit betrifft, sorgen 32 DIN A4-Seiten in Schwarzweiß beziehungsweise 31 Seiten in Farbe pro Minute für Tempo im Alltag. Ein Photo ist innerhalb von 12 Sekunden gedruckt, ein automatisches Photopapierfach sorgt dabei für komfortable Bedienung. Für besonders effiziente Tintennutzung sorgt die HP Individual-Ink-Printing-Technology. Als Schnittstellen stehen neben Bluetooth und Wireless beziehungsweise Standard-Ethernet, Steckplätze für alle gängigen Speicherkarten sowie ein USB- und PictBridge-Anschluss zur Verfügung (www.hewlett-packard.de).

Sagem stellt seinen ersten Photodrucker unter dem Markennamen Agfaphoto vor. Der Agfaphoto AP1100 überzeugt durch kompaktes Format, hohe Kompatibilität und verfügt über das Bildbearbeitungsprogramm Crystal Image, exklusiv von Sagem. Dank WiFi, Bluetooth und Infrarot steht dem drahtlosen Datenaustausch zwischen dem Agfaphoto AP1100 und einer Kamera, einem Handy oder einem PC nichts im Wege. Damit lassen sich Photos in Windeseile übertragen und ausdrucken. Außerdem ist der Photodrucker mit sämtlichen Digitalkameras, Kamerahandys, Speicherkarten und PCs kompatibel, was den AP1100 zu einem universellen Photodrucker macht.

Der Photodrucker Agfaphoto AP2700 von Sagem ist mit einem schwenkbaren 2,4-Zoll-LCD-Farb-Display ausgestattet. Dadurch kann der Anwender Bilder ohne Kamera oder Computer ansehen, auswählen, zoomen und optimieren. Das Bild lässt sich auch rahmen oder mit zahlreichen Spezialeffekten verändern (Schwarzweiß, Sepia, Negativ, Wasserfarben usw.). Der Drucker verfügt über acht Tasten und eine Vier-Wege-Navigationstaste, die einen schnellen und einfachen Zugang zu den verschiedenen Menüs ermöglicht. Wie alle Sagem- und Agfaphoto-Photodrucker verfügt auch der AP2700 über die exklusive Crystal-Image-Technologie zur Korrektur roter Augen und zur automatischen Bildoptimierung (www.sagem.com).

Sihl hat seine Profi SuperDry Inkjet-Photopapiere für professionelle und semiprofessionelle Photoanwender vorgestellt. Erstmals kommt bei den Inkjet-Photopapieren eine von Sihl entwickelte Profi-SuperDry-Beschichtungstechnologie zum Einsatz, die eine hohe Farbsättigung, einen großen Tonwert- und Kontrastumfang sowie hohe Maximaldichten ermöglicht. Das Resultat sind Papierbilder mit einer beeindruckenden Tiefenwirkung, exzellenten Schwarzweiß-Wiedergabe und hohen Farbbrillanz. Die Profi-SuperDry-Beschichtung sorgt für einen einheitlichen Glanz in bedruckten und unbedruckten Bereichen. Die Sihl Professional Photopapiere wurden für den Ausdruck mit Pigmenttinten optimiert, sind aber auch für Farbstofftinten eine sehr gute Wahl. Es gibt sie ab sofort in drei Ausführungen, als Professional Photopapier PE 330 hochglänzend mit einem Flächengewicht von 330 g/qm, als Professional Photopapier PE 300 seidenglänzend in 300 g/qm sowie als Professional Photopapier PE 330 DS seidenglänzend und beidseitig bedruckbar in 325 g/qm (www.sihl.com).

Mit dem VPL-VW50 Projektor präsentiert Sony einen Newcomer mit der höchsten Auflösung und dem größtem Kontrastverhältnis unter den Heimkinoprojektoren. Das Kontrastverhältnis von 15.000:1 ermöglicht ein ebenso tiefes Schwarz wie ein strahlendes Weiß. Dank Advanced Iris 2 kann die Feineinstellung des Kontrastes individuell justiert werden. Alternativ dazu stehen zwei Automatikprogramme zur Verfügung, die zu jeder Filmszene einen optimierten Kontrast auswählen. Auch die Farben sind so vielfältig wie sonst nur im echten Kino, und die Full-HD-Auflösung lässt noch kleinste Details erkennen. Vieles davon ist der SXRD-Technologie (Silicon x-tal Reflective Display) zu verdanken. Sie erzeugt ein Projektionsbild, das dem Seherlebnis eines 35-mm-Zelluloid-Films entspricht und somit einen originalgetreuen Kinoeindruck erzeugt. Für jede der drei Grundfarben Rot, Grün und Blau kommt ein eigener SXRD-Chip mit der Full-HD-Auflösung von 2.073.600 Pixel (1.920 x 1.080) zum Einsatz. Im Zusammenspiel addiert sich ihre Auflösung zu einer Gesamtzahl von 6,22 Millionen Pixel. Dank eines minimalen Pixelabstandes von nur 0,35 Mikrometer ist kein Pixelgitter erkennbar. Zudem ermöglicht die Drei-Panel-SXRD-Technik einen so großen Farbraum, dass der VPL-VW50 viel mehr Farben darstellen kann als herkömmliche Heimkinoprojektoren und somit einen Kinofilm noch naturgetreuer abbilden kann (www.sony.de).

SOFTWARE, ZUBEHÖR

Adobe Systems kündigt mit dem Bundle aus Adobe Photoshop Elements 5.0 und Adobe Premiere Elements 3.0 für Windows die neuen Versionen seiner Photo- und Videoprodukte für Privatanwender an. Mit den integrierten Funktionen können Anwender mehr aus ihren Photos und Videos herausholen, indem sie etwa ihre Photo-Shows mit Video-Effekten und Übergängen optimieren, Pausen und Standbilder in ihre Videos einbauen oder professionelle Labels und Cover für CDs oder DVDs erstellen. Die neue Version von Adobe Photoshop Elements erlaubt mehr Kreativität beim Organisieren, Bearbeiten und Austauschen von digitalen Bildern. Adobe Premiere Elements bietet eine vereinfachte Nutzeroberfläche, mit der sich Privatvideos noch leichter in DVDs mit Profiqualität umwandeln lassen. Die Software bietet die perfekte Kombination von leichter Bedienbarkeit, Kontrolle und kreativen Möglichkeiten. Das neue Monitorfenster garantiert leichtes Bearbeiten in einer einzigen Umgebung und erlaubt Nutzern mit neuen Drag-and-Drop Effekten oder Übergängen, wie beispielsweise Standbildern, zu experimentieren. Mit Adobe Premiere Elements lassen sich Videoclips von nahezu allen digitalen Endgeräten importieren, die Videokreationen auf DVD brennen oder auf tragbare Geräte überspielen.

Adobe Systems präsentiert die Adobe Creative Suite 2.3 Premium, die nun auch Acrobat 8 Professional enthält. Durch diese Erweiterung werden PDF-Workflows, dank verbesserter Werkzeuge zur Entwicklung, Zusammenarbeit und Kontrolle bei der Erzeugung von qualitativ hochwertigen Adobe PDF-Dateien, optimiert. Die Creative Suite 2.3 Premium enthält zudem die Webdesign- und Entwicklungsumgebung Dreamweaver 8. Dieses unterstützt erprobte Web-Workflows für das effiziente Design, die Entwicklung und die Pflege von Websites und Anwendungen. In künftigen Versionen der Creative Suite wird Dreamweaver anstelle von Adobe GoLive integriert sein. GoLive wird als Einzelprodukt weiterentwickelt (www.adobe.de).

Apple hat Aperture 1.5 vorgestellt, ein Update der Postproduction-Software für Photographen, das in allen Bereichen des gesamten Workflows verbessert wurde. Aperture 1.5 bietet eine komplett neue, offene Dateiverwaltung, nahtlose iLife "06- und iWork "06-Integration, Unterstützung von XMP-Metadaten, neue Korrekturwerkzeuge sowie ein spezielles Export-API, durch das man äußerst einfach den Workflow von Aperture auf Applikationen von Drittanbietern ausweiten kann. Das Verwalten von RAW-, JPEG- und TIFF-Photodateien in Aperture 1.5 ist durch die offene Datenstruktur sehr flexibel - Photographen können ihre Bilder speichern wo immer sie wollen, sei es in der Aperture-Bibliothek oder aber in jedem Dateiverzeichnis ihrer Wahl, egal ob auf einer externen Festplatte, CD oder DVD. Mit Aperture kann man ab sofort von jedem einzelnen Bild hochauflösende Previews erstellen, so dass Anwender Photos betrachten, bewerten, verwalten oder auch als Slideshow ausgeben können, auch wenn kein Zugriff auf die Originaldatei besteht. Die erweiterte Preview-Funktion ermöglicht es dem Photographen, Vorschaubilder in unterschiedlicher Größe und Qualität zu erstellen. Somit kann er die Originaldateien sicher auf einem stationären System, sei es Desktop oder Server, speichern, ohne aber auf die Möglichkeit verzichten zu müssen, eine kompakte Version seiner kompletten Photobibliothek auf einem MacBook oder einem MacBook Pro unterwegs dabei zu haben (www.apple.com/de/).

Canon hat die mobilen Medienspeicher Canon Media Storage M30 und M80 vorgestellt. Die beiden neuen Viewer mit Festplattenkapazitäten von 30 beziehungsweise 80 Gigabyte machen sich als digitale Ablage oder Backup für Photos, Videos, Audio-Files und andere Daten nicht nur auf Reisen unentbehrlich. Die Bedienelemente und deren Struktur sind an die der EOS-Kameras angepasst. So findet der EOS-Nutzer sich schnell im Menü des Viewers zurecht. Das helle 3,7-Zoll-Display mit 160 Grad Betrachtungswinkel gestattet dabei eine komfortable Beurteilung der Bildausbeute und gibt auch MPEG-Filme in guter Qualität wieder. Die integrierten Slots für CF- und SD-Speicherkarten sorgen für einen zügigen Transfer. Via USB-2.0-Hi-Speed-Schnittstelle werden die Daten schnell von oder zu einem Windows- oder Mac-PC übertragen. Mit der erweiterten PictBridge-Unterstützung nehmen die Viewer via USB auf Wunsch Verbindung zu kompatiblen Druckern auf. Außer der Darstellung von Photos verstehen sich die Canon-Medienspeicher auf zusätzliche Video- und Audioformate. Für Bildjournalisten und andere Photographen, die mit der Digitalkamera unterwegs auf Location oder Photoreisen große Mengen an Bildern produzieren, sind die Canon Media-Storage-Geräte eine kompakte Alternative zu einem Notebook, um Daten von der Speicherkarte der Kamera zu sichern und zu sichten. Selbstverständlich zeigt der Viewer neben JPEG- und TIFF-Bildern auch Canon RAW-Formate an (www.canon.de).

Mit dem Epson P-3000 und P-5000 stellt Epson zwei neue Multimedia Storage Viewer vor. Mit einem 4-Zoll-LCD-Bildschirm und der Epson Photo-Fine-Ultra-Technologie werden Filme genauso grandios in Szene gesetzt wie persönliche Photoerinnerungen. Überdies eignet sich das Gerät im handlichen Format auch als mobile Jukebox: 40 GB Speicherkapazität (80 GB beim Epson P-5000) und Hochleistungsakku lassen das Hör- und Sehvergnügen unterwegs stundenlang anhalten - die Akkuleistung reicht für bis zu 10.000 MP3-Musikstücke, über 30 Stunden Filmvergnügen oder 8.000 Digitalkameraphotos. (www.epson.de).

Hama hat CompactFlash- und Secure Digital-Karten mit jeweils 1,2 und 4 GB Kapazität angekündigt, die sich durch extreme Schnelligkeit mit dem Faktor 150 (1 x = 150 kB/Sek.) auszeichnen. Die speziell für die Spezifikationen von HD-Video und hochauflösenden Bildaufzeichnungen entwickelten Tech-Line-Speicherkarten erreichen dauerhafte Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 22 MB in der Sekunde und sind damit besonders für die immer häufiger verkauften Digital-Spiegelreflexkameras zu empfehlen (www.hama.de).

Manfrotto hat die zwei Stativköpfe 804 RC2 und 808 RC4 vorgestellt, die bewährte Funktionen mit innovativer Technologie vereinen. So kommt für das Modell 804 RC2 ein völlig neues Material mit der Bezeichnung „Adapto“ zum Einsatz, ein technisches Polymer, das die gleichen Härteeigenschaften wie Aluminium besitzt, dabei jedoch 50 Prozent leichter ist. Dennoch besitzt dieses Material, das frei von möglicher Korrosion und Oxidation ist, die gewohnte Robustheit selbst bei extremen Temperaturen (www.manfrotto.com).

SanDisk hat die neuen 12- und 16-Gigabyte (GB) SanDisk Extreme III CompactFlash-Speicherkarten vorgestellt. Die leistungsstarken Karten mit hoher Speicherkapazität sind ideal für Profiphotographen geeignet, die in RAW photographieren und zuverlässige Karten mit einer hohen Speicherkapazität benötigen. Die neuen SanDisk Extreme III CompactFlash-Karten können auch für Grass Valley Infinity Digital Media Camcorder eingesetzt werden, der erste Camcorder zur Aufnahme und Wiedergabe mittels nicht-proprietärer, austauschbarer Flash-Speicherkarten. Die neuen Karten zeichnen sich durch eine Mindestschreib- und Lesegeschwindigkeit von 20 Megabytes pro Sekunde aus (www.sandisk.de).

Tamrac bietet seine neue Taschen-Linie der Express-, Adventure- und T-Serie an. Vor allem die Wildlederoptik-Taschen der Express-Serie in wohltuend freundlichen Farben sowie in klassischem Schwarz präsentieren sich als gelungene Synthese aus Chic und Lässigkeit. Sie umfassen einen Photorucksack, zwei kompakte Umhänge-Phototaschen und zahlreiche kleine Taschen für flache Digital-Kompaktkameras und Mobiltelefone. Andere Anwender sprechen die Camouflage-Modelle (camouflage = Tarnung) der Adventure- und T-Serie an, die einen aktuellen Trend speziell der jugendlichen Kleidermode aufnimmt, aber für Naturfreunde, Wildtier- und Vogelbeobachter und sonstige Photographen konzipiert ist, die im Gelände unauffällig sein müssen. Eine neue Hüfttaschenserie für den bequemen Transport von Kompaktdigitalkameras, MP3-Spieler, Mobiltelefon oder ähnlichen Dingen und ein geräumiger Rollkoffer für eine große Photoausrüstung runden das Neuheitenprogramm ab (www.tamrac.com).

Pressemeldungen 11 / 2006

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