Neuheiten aus der World of Imaging

Mit packenden Kamera- und Objektivneuheiten sorgen die Hersteller der Photo- und Imagingindustrie zum Frühlingsbeginn und zum Start des photokina-Jahres (Weltmesse des Bildes vom 23. bis 28. September in Köln) wieder für Aufsehen. Photographiebegeisterte - ob Einsteiger, Fortgeschrittene oder Profis - dürfen sich freuen. Verbesserte D-SLR- und kompakte Kameramodelle sowie Objektive machen das Photographieren noch einfacher und anspruchsvoller. Einen Überblick verschaffen die aktuellen Produktmeldungen. Das photokina-Jahr wird spannend.

KAMERAS, OBJEKTIVE (ZUBEHÖR), FARBNEGATIVFILME

Mit der EOS 450D hat Canon eine neue Spiegelreflexkamera vorgestellt, die mit einem 12,2-Megapixel-Canon-CMOS-Sensor aufwartet. Das EOS-Integrated-Cleaning-System, der neue Auto-Lighting-Optimiser und ein verbessertes 9-Punkt-Weitbereich-Autofokussystem sind weitere Leistungsmerkmale der EOS 450D. Aus den professionellen EOS-Kameras wurde die verbesserte, tabellenförmige Menüstruktur übernommen. Sie enthält eine anwenderdefinierte „My Menu“-Funktion, mit der sich der schnelle Zugriff auf häufig verwendete Kameraeinstellungen programmieren lässt. Insgesamt 13 Custom-Funktionen stehen zur Anpassung der Kamerafunktionen für die unterschiedlichsten Aufnahmesituationen zur Verfügung. Über die Funktion „Tonwertpriorität“ lässt sich der Dynamikbereich besonders in den hellen Bereichen der Tonwertskala erweitern. Die neue automatische Korrekturfunktion Auto-Lighting-Optimiser passt Helligkeit und Kontrast bei schwierigen Lichtverhältnissen schon während des Aufnahmeprozesses an und optimiert darüber hinaus die Belichtung für perfekte Hauttöne. Erstmals in eine Canon-D-SLR-Kamera der Amateurklasse integriert: das 3 Zoll LC-Display mit Livebildfunktion für einfaches Photographieren aus ungewöhnlichen Perspektiven und Standorten. Hilfreich ist diese Funktion besonders bei Makroaufnahmen in Bodennähe oder bei Stativaufnahmen. In der Livebildfunktion werden die Bilder in Echtzeit mit 30 B/s Videofrequenz dargestellt. Besonders interessant: Canon packt die Neue in ein Set mit dem Objektiv EF-S 18-55 mm 1:3,5-5,6 IS. Das durch den Bildstabilisator interessante Objektiv ist die ideale Ergänzung zur Kamera.

Die Digital Ixus 80 IS Digitalkamera von Canon erweitert die Produktpalette um die Ixus 70 und 75. Mit 8 Megapixeln und optischem Bildstabilisator ausgestattet, bietet die Neue neben optimierter Gesichtserkennung jetzt auch ganz neu die Motion-Detection-Technologie. Damit werden neben dem Umgebungslicht auch Bewegungen der Kamera und des Motivs erkannt, mit dem Ergebnis: noch bessere Bilder, vor allem unter schwachen Lichtbedingungen. Reines Aluminium kommt bei der Ixus 80 IS in schicken Farbausführungen zum Einsatz: Klassisches Silber, Karamell, Schokoladenbraun und Candy-Pink.

In Silbergrau, Rot, Grün und Blau, mit 7,1 Megapixeln und 3,4-fach-Zoom löst die neue Canon PowerShot A470 Digitalkamera ihre Vorgängerin, die A460, ab. Die Geschwister A580 und A590 IS sind - bis auf die Möglichkeit des Konvertereinsatzes und den Bildstabilisator beim IS-Modell - weitestgehend baugleich. Bei allen dreien gesellt sich zur optimierten Gesichtserkennung die Motion-Detection-Technologie. Der 2,5-Zoll große LCD-Bildschirm lässt sich, dank automatischem Night-Display-Modus, auch bei dunklen Lichtverhältnissen noch ausgesprochen angenehm betrachten.

Mit zwei neuen professionellen EF-Objektiven erweitert Canon das Angebot für Profiphotographen: Das extrem lichtstarke und kompakte EF 200 mm 1:2L IS USM und das für diese Brennweitenklasse besonders leichte EF 800 mm 1:5,6L IS USM verfügen über einen Bildstabilisator, der die Einsatzmöglichkeiten bei schlechten Lichtverhältnissen um bis zu vier Belichtungsstufen erweitert (www.canon.de).

Casio hat ein neues Kamera Line-Up mit fünf Exilim Digitalkamera-Modellen in den Markt eingeführt. Die Exilim Pro EX-F1 ist mit einem Highspeed-CMOS-Sensor und einem Highspeed-LSI-Prozessor ausgestattet. Das Modell erreicht eine Ultra-Highspeed-Burst-Rate von 60 Photos pro Sekunde (fps) für Standbilder. Die Pro EX-F1 ermöglicht 1.200 fps Highspeed-Filmaufnahmen, die für die ultralangsame Wiedergabe Bewegungen in Zeitlupe einfängt. Darüber hinaus kann die EX-F1 Videos in Full-HD aufnehmen. Die Exilim Card EX-S10 zeichnet sich durch 10,1 Megapixel Auflösung sowie ein sehr helles Display mit starkem Kontrast und einem weiten Bildfeld aus. 8,1 Megapixel bietet die Exilim Zoom EX-Z80. Neben der einfachen Handhabung empfiehlt sich die EX-Z80 durch ihr kompaktes Gehäuse. Die Exilim Zoom EX-Z200 und EX-Z100 Digitalkameras bieten 10,1 Megapixel und 28 mm Weitwinkelobjektiv mit 4-fach optischem Zoom. Beide Kameramodelle sind mit dem hellen Display Super-Clear-LCD ausgestattet. Die EX-Z200 und die EX-Z100 verfügen über Casios „Auto Best Shot“-Szenenerkennungsfunktion, die automatisch das am besten geeignete Motivprogramm auswählt. Alle neuen Modelle beinhalten auch die Auto-Shutter-Funktion, die es möglich macht, ein hübsches Lächeln genau im richtigen Moment abzulichten. Darüber hinaus haben alle Modelle einen Movie-Button. Mit nur einem einzigen Knopfdruck lassen sich mühelos Filme mit innovativer H.264-Kodierung aufzeichnen (www.casio-europe.com.de/).

Fujifilm hat die FinePix S100FS Digitalkamera mit 11,1 Megapixel in einem schwarzen Gehäuse vorgestellt. Hochwertig ist auch das vergütete Objektiv mit 14-fachem optischen Zoom und manuellem Zoomring. Zahlreiche Tasten erlauben individuelle Kameraeinstellungen, also genau das Richtige für ambitionierte Photographen mit professionellen Ansprüchen.

Die Fujifilm FinePix S1000fd Digitalkamera deckt mit ihrem 12-fach-Fujinon-Objektiv eine Brennweite von 33 bis 396 mm ab. Der Bildsensor verfügt über 10 Millionen Pixel und garantiert selbst bei Vergrößerungen bis 20 x 25 cm noch brillante Photos. Mit ihren kompakten Abmessungen von 102,5 x 73 x 67,8 mm (B x H x T) passt sie in beinahe jede Tasche und besitzt dennoch einen großen 2,7-Zoll-LCD-Monitor (230.000 Pixel). Diese Kombination aus weitem Zoombereich, hoher Auflösung, großem LCD und kompaktem Gehäuse macht sie zur perfekten Familienkamera im Urlaub, für Porträts oder Sportaufnahmen.

Spielende Kinder oder Sportler in Aktion sind tolle Motive, die aber so manchen Spiegelreflex-Photographen an den Rand der Verzweiflung bringen können. Denn je nach Szene ist ein schneller Objektivwechsel von Nöten. Mal ist das Weitwinkelobjektiv gefragt, mal muss das Teleobjektiv ran. Da ist schon so manches schöne Motiv verloren gegangen, weil der Objektivwechsel einfach zu lange gedauert hat. Die Fujifilm FinePix S8100fd Digitalkamera schafft hier Abhilfe. Mit ihrem 18-fach-Superzoom Fujinon-Objektiv mit einer Brennweite von 27 bis 486 mm deckt sie sowohl den Weitwinkel- als auch den Telebereich hervorragend ab.

Die Fujifilm FinePix Z20fd ist eine ultrakompakte Design-Digitalkamera, die in den fünf Farben Hellgrün, Rot, Blau, Pink und Schwarz erhältlich ist. Mit dem 10-Megapixel-CCD und einer hohen Lichtempfindlichkeit bis ISO 1.600 bei voller Auflösung gelingen dem Hobbyphotographen tolle Photos. Und dies sogar bei schwierigen Aufnahmesituationen, wie Innenaufnahmen oder bei Motiven in Bewegung. Darüber hinaus ist die Z20fd mit der Fujifilm Gesichtserkennungstechnologie ausgestattet. Die Kamera findet sofort bis zu zehn Gesichter im Bild und stellt automatisch alle Parameter optimal auf die erkannten Gesichter ein.

Sehr schlank präsentiert sich die FinePix J10 Digitalkamera von Fujifilm. Hinter dem sehr klaren Design verbergen sich zahlreiche raffinierte Photofunktionen, damit auch Einsteiger in die Digitalphotographie erstklassige Photos schießen können. Mit einer Auflösung von 8,2 Megapixeln und der hohen Lichtempfindlichkeit bis ISO 1.600 (bei voller Auflösung) sind scharfe Aufnahmen auch bei schwachem Licht oder bei sich bewegenden Motiven garantiert. Der Motivschärfemodus der J10 verhindert automatisch Unschärfen durch Motivbewegungen oder Verwacklungen der Kamera. So lassen sich tolle Schnappschüsse ohne langwieriges manuelles Einstellen erzielen. Zusätzlich stehen 14 verschiedene Motivprogramme zur Verfügung.

Die Digitalkamera FinePix J50 von Fujifilm ist speziell auf die Bedürfnisse von Photoeinsteigern konzipiert. Die J50 verfügt über einen 8,2 Megapixel CCD, der auch großformatige Ausdrucke zulässt. Mit dem Fujinon-Objektiv mit 5-fach Zoom und einer Brennweite von 37 bis 185 mm gelingen auch Aufnahmen von weiter entfernten Motiven. Mit ihrer Lichtempfindlichkeit bis ISO 800 sorgt die J50 auch bei schwachem Licht für scharfe Bilder. Das Betrachten der Photos am 2,7 Zoll großen, leuchtstarken LCD mit 230.000 Pixeln ist komfortabel. Das schlanke Gehäuse ist nur 23 mm dünn, so dass die Kamera in jede Jacken- oder Handtasche passt (www.fujifilm.de).

Eine kompakte digitale Spiegelreflexkamera präsentiert Nikon mit der Nikon D60. Diese ist mit einem Bildsensor mit einer effektiven Auflösung von 10,2 Megapixel, Nikons einzigartigem „Expeed“-Bildverarbeitungssystem, kamerainternen Bildbearbeitungsmöglichkeiten sowie einem Autofokussystem mit 3 Messfeldern ausgestattet. Sie bietet Serienaufnahmen mit 3 Bildern pro Sekunde, praktisch sofortige Aufnahmebereitschaft nach nur 0,19 Sekunden und eine hohe ISO-Empfindlichkeit. Bei der Entwicklung der Nikon D60 wurde das Augenmerk auf die Vereinfachung der Bedienung gelegt, so dass der Photograph sich ganz auf das Photographieren konzentrieren kann. Das einfache und bedienerfreundliche Designkonzept der Kamera weist nur wenige Tasten und einen zentralen Monitor auf, auf dem alle Informationen gebündelt angezeigt werden. Dieser 2,5 Zoll große LCD-Monitor präsentiert alle Informationen innerhalb einer leicht verständlichen Benutzeroberfläche, die drei Darstellungsmöglichkeiten anbietet, um den unterschiedlichen Nutzeransprüchen gerecht zu werden. Die Symbole und Zahlen auf dem Display drehen sich bei Hochformataufnahmen um 90 Grad und zeigen auf diese Weise die Informationen immer in der richtigen Ausrichtung an, egal wie die Kamera gehalten wird. Die D60 besitzt außerdem einen Augensensor, der den LCD-Monitor während der Benutzung des Suchers automatisch ausschaltet und den Monitor nach dem Blick durch den Sucher ebenso automatisch wieder aktiviert.

Mit dem AF-S DX Nikkor 16-85 mm 1:3,5-5,6G ED VR stellt Nikon ein Zoomobjektiv mit einem Weitwinkel-Zoomfaktor von 5,3x vor, das über die VR II Bildstabilisatortechnik von Nikon verfügt. Diese bietet die Möglichkeit, Aufnahmen mit einer bis zu vier Belichtungsstufen längeren Belichtungszeit als ohne VR zu erstellen. Das Objektiv ist insbesondere für Nutzer digitaler SLR-Kameras mit Sensor im Nikon-DX-Format vorgesehen (wie zum Beispiel Nikon D80, D200 und D300). Das AF-S DX Nikkor 16-85 mm 1:3,5-5,6G ED VR besitzt einen Brennweitenbereich von 16 mm Weitwinkel für Landschafts- oder Innenaufnahmen bis zu 85 mm Tele, zum Beispiel für Porträtaufnahmen (entspricht 24 bis 127,5 mm Brennweite an einer Kleinbildkamera). Das Objektiv wurde für Profis und Hobbyphotographen gleichermaßen entwickelt und eignet sich durch seine Bauweise (nur 72 x 85 mm) und eine Naheinstellgrenze von 38 cm im gesamten Zoombereich für den Einsatz auf Reisen und in der Natur. Das Objektiv zeichnet sich durch schnellen und, dank des Silent-Wave-Motors von Nikon, geräuscharmen Autofokusbetrieb aus. Die VR II Bildstabilisatortechnik im AF-S DX Nikkor 16-85 mm 1:3,5-5,6G ED VR besitzt einen Normal- und Aktivmodus.

Neu bei Nikon ist auch das PC-E Nikkor 24 mm 1:3,5D ED, ein 24-mm-Weitwinkel-Tilt/Shift-Objektiv zur Korrektur von perspektivischer Verzerrung und zur Schärfenebeneverlagerung; ideal für Studio-, Architektur- und Landschaftsaufnahmen. Das Objektiv besitzt einen Tilt/Shift-Bereich, der ein Verschwenken des Linsensystems von bis zu +/-8,5 mm beziehungsweise ein Verschieben von +/-11,5 mm ermöglicht. Das Objektiv kann volle 90 Grad nach links oder rechts gedreht werden. Dabei bietet es Raststellungen in 30-Grad-Schritten. Zur präzisen manuellen Fokussierung ist das Objektiv mit den elektronischen Einstellhilfen in allen Nikon SLR-Kameras kompatibel und bietet in Kombination mit den Nikon Kameras D3/D300 die automatische Blendenübertragung.

In das Nikon-Objektivprogramm gesellt sich auch das AF-S Micro Nikkor 60 mm 1:2,8G ED für Makro- und Nahaufnahmen. Das kompakte Micro Nikkor mit einem Abbildungsmaßstab von 1:1 bewältigt Makroaufnahmen aus einer Distanz von nur 18,5 cm. Das Objektivdesign beinhaltet die Nanokristallvergütung sowie ED-Glaselemente von Nikon für herausragende Bildqualität durch Minimierung von Geisterbildern, Lichtreflexen und chromatischer Aberration. Das AF-S Micro Nikkor 60 mm 1:2,8G ED bietet eine interne Fokussierung (IF) sowie eine nicht drehende Frontlinse, so dass Zubehör, wie das Makroblitz kit R1C1, genutzt werden kann. Das Objektiv unterstützt den Einsatz von manuellem Fokus und Autofokus mit Silent-Wave-Motor (AF-S), der für einen nahezu geräuschlosen Autofokusbetrieb sorgt. Das AF-S Micro Nikkor 60 mm 1:2,8G ED wurde für die Verwendung mit der Highend-Baureihe der digitalen SLRs von Nikon optimiert und stellt eine Alternative zu den standardmäßigen 50-mm-Objektiven dar.

Mit einer Auflösung von 8,1 Megapixel, einem 5-fach-Zoom-Nikkor-Objektiv und einem 2,5-Zoll-LCD-Monitor in einem leichten Kameragehäuse empfiehlt sich die neue Nikon Coolpix P60 digitale Kompaktkamera. Die P60 ist mit Bildstabilisatortechnologie von Nikon, einer Vielzahl von Bildoptimierungsfunktionen und einem praktischen Funktionswählrad für eine komfortable Bedienung ausgestattet. Die P60 ist für die Verwendung von Standard-Mignonbatterien ausgelegt.

Vier neue elegante digitale Kompaktkameras stellt Nikon in seiner Coolpix S-Serie vor. Die Modelle S600, S550, S520 und S210 verfügen über den bewährten Bildstabilisator von Nikon, bieten kurze Einschaltzeiten und neue Aufnahmefunktionen. Ein Lächeln im Bild einzufangen, ist mit dem „Lächeln-Modus“ kein Problem mehr. Innovativ ist auch der Modus „Spielende Kinder“ für Aufnahmen lebhafter Kinder, die nicht gut stillhalten können. Die Coolpix S600 bietet eine Auflösung von 10 Megapixel. Mit ihren Abmessungen von 88,5 x 53 x 22,5 mm und einem Gewicht von 130 g (ohne Akku und SD-Speicherkarte) verfügt die S600 über ein 4-fach-Weitwinkel-Zoomobjektiv (entsprechend 28-112 mm im Kleinbildformat) mit beweglicher Linsengruppe - einschließlich optischem Bildstabilisator (VR). Die Coolpix S550 ist derzeit, laut Herstellerangaben die kleinste digitale Kompaktkamera mit 5-fach optischem Zoom (entsprechend 36-180 mm im Kleinbildformat), einer Auflösung von 10 Megapixel und einem 2,5-Zoll-LCD-Monitor mit 230.000 Bildpunkten und großem Betrachtungswinkel. Die Coolpix S520 bietet eine Auflösung von 8 Megapixel und einen 2,5-Zoll-LCD-Monitor mit Antireflexbeschichtung in einem leichten Gehäuse mit Aluminium-Finish. Sie besitzt ein 3-fach-Zoom-Nikkor-Objektiv (entsprechend 35-105 mm im Kleinbildformat) mit beweglicher Linsengruppe sowie Bildstabilisator. Darüber hinaus verfügt die S520 über ein Motivprogramm „Food“, mit dem ein schönes Abendessen detailreich aufgenommen werden kann, wenn die Verwendung des Blitzlichts nicht möglich ist. Die Coolpix S210 schließlich besticht durch ihr extrem schlankes Design in vielen Farbvarianten, dem LCD-Monitor mit 230.000 Bildpunkten, 8 Megapixel und dem Nikkor-Objektiv mit Bildstabilisator.

Die Coolpix Life-Serie von Nikon hat mit den beiden digitalen Kompaktkameras Coolpix L18 und L16 Nachwuchs bekommen. Die Coolpix L18 bietet eine Auflösung von 8 Megapixel, ein Nikkor-Objektiv mit 3-fach optischem Zoom und einen 3-Zoll-LCD-Monitor mit großem Betrachtungswinkel. Die Kamera kann auf Entfernungen von 50 cm bis unendlich scharf stellen und bei der Makrofunktion fokussiert sie auf Objekte in einer Entfernung von nur 15 cm. Bei schlechten Lichtverhältnissen ermöglicht die hohe Empfindlichkeit der L18 (ISO 64 bis 1.600) das Photographieren mit kürzeren Belichtungszeiten, so dass Verwacklungsunschärfen reduziert werden. Die Coolpix L16 verfügt über eine effektive Auflösung von 7,1 Megapixel und einen 2,8-Zoll-LCD-Monitor mit ebenfalls großem Betrachtungswinkel. Wie die L18 besitzt sie ein Objektiv mit 3-fach optischem Zoom, einem Brennweitenbereich von 5,7-17,1 mm (entsprechend 35-105 mm im Kleinbildformat) und einem Blendenbereich von 1:2,8-4,7 (www.nikon.de).

Mit der Olympus SP-570 ZU Digitalkamera und ihrem 20-fach-Zoomobjektiv können Objekte nah heran geholt werden - das Weitwinkelzoom entspricht 26-520 mm bei einer 35-mm-Kamera. Die Leistung der SP-570 UZ lässt sich in Kombination mit dem 5-fach-Digitalzoom auf eine großzügige Brennweite von 2.600 mm ausweiten. Und sogar 4.420 mm sind möglich, wenn auch der optionale Telekonverter TCON-17 und der Adapterring CLA-10 zum Einsatz kommen. Durch die eingebaute Dual Image Stabilisation, die optimal vor Bildunschärfen durch Kameraverwacklungen schützt, liefert die SP-570 UZ auch bei langen Brennweiten noch scharfe Bilder. Selbst bei sich schnell bewegenden Objekten hält das Allroundtalent Schritt, die Serienbildfunktion liefert bis zu 13,5 Bilder pro Sekunde.

Die Olympus µ 840, µ 1010 und µ 1020 Digitalkameras warten mit einem Metalllgehäuse und, je nach Kameramodell, mit einem 5-fach- beziehungsweise 7-fach-Zoom auf. Das 6,9-cm-HyperCrystal LCD erleichtert die Bildkomposition und das anschließende Betrachten der Aufnahmen, während die Dual Image Stabilisation vor Bildunschärfen bei Kameraverwacklungen schützt. Die mit 8 und 10,1 Megapixeln ausgerüsteten Modelle sorgen, dank integrierter Gesichtserkennung, für perfekt belichtete Porträts. Der TruePic III-Bildprozessor sorgt für farbenprächtige Bilder in exzellenter Qualität und garantiert eine hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit. Alle drei Modelle sind zudem mit der BrightCapture Technologie ausgestattet, die bessere Aufnahmen bei wenig Licht möglich macht.

Die Outdoor-Serie der stoßfesten und wasserdichten Kameras von Olympus ist um zwei Modelle reicher. Wie schon ihre Vorgängermodelle überstehen die Olympus µ 1030 SW und µ 850 SW selbst Stürze, Wasserbäder und klirrende Kälte schadlos. Auch bei widrigstem Wetter und in extremen Geländesituationen lassen sich mit den robusten Kameras anspruchsvolle Aufnahmen produzieren. Präzise Olympus-Objektive und herausragende Technologien garantieren gelungene Bildergebnisse.

Die farbenfrohen FE-Digitalkameramodelle FE-310, FE-340 und FE-350 von Olympus sind einfach zu bedienen und lassen sich durch eine in 38 Sprachen verfügbare Menüführung nahezu überall in Europa mit der Muttersprache einsetzen. Die Objektive von Olympus mit extra Zoompower garantieren Bilder von hoher Qualität. Und der Supermakromodus lädt ein, die Welt mit detailreichen Nahaufnahmen neu zu entdecken. Die FE-350 besticht mit einem 4-fach-Weitwinkelzoom (entspricht 28-112 mm bei einer 35-mm-Kamera). Das 7,6-cm-LCD garantiert die komfortable Auswahl des Bildausschnitts. In dem Gehäuse in Silber oder Schwarz steckt ein 8-Megapixel-Sensor. Mit dem 5-fach-Zoom (entspricht 36-180 mm) der FE-340 lassen sich auch weit entfernte Objekte nah heranholen. Die integrierte Gesichtserkennung sorgt für perfekt belichtete und scharf gestellte Aufnahmen von Personen. 8 Megapixel, ein 6,9 cm großes LCD und 18 Aufnahmeprogramme für nahezu jede Photosituation runden die Ausstattung ab. Die neue Kompakte mit ihrem ultraschlanken Metallgehäuse wird in Silber, Schwarz, Blau oder Pink angeboten. Die FE-310 bringt jeden Hobbyphotographen mit ihrem 5-fach-Zoom (entspricht 37-185 mm) mitten ins Geschehen. 8 Megapixel ermöglichen dabei detailreiche Bilder und die Videofunktion kleine Movies inklusive Ton. Mit dem 6,4 cm großen LCD lassen sich diese bequem betrachten (www.olympus.de).

Mit ihrem Leica DC Vario-Elmarit 2,8-5,6/25-100mm Objektiv bietet die Panasonic Lumix DMC-FX35 Digitalkamera einen deutlich erweiterten Weitwinkel-Gestaltungsspielraum. Die Lumix DMC-FX35 mit ihrem 22 mm schlanken Gehäuse bringt mit 10 Megapixel noch mehr Detailauflösung und Vergrößerungsreserven. Dabei erweist sich der neue Belichtungsausgleich für kontrastreiche Motive des erweiterten „Intelligent Auto“-Modus als besonders nützlich. Neben Photos im HDTV-Format können jetzt auch Videos im HD-Format mit 1.260 x 720p aufgenommen und über Komponentenausgang ausgegeben werden. Zukunftsweisend bei der FX35 sind die 720p-HD-Videofunktion und der HD-Ausgang für die direkte Verbindung mit HDTV-Geräten zur großformatigen Präsentation von Photos und Videos.

Zwei Allround-Kameras für Einsteiger und Fortgeschrittene hat Panasonic mit den Lumix-Modellen DMC-LZ10 und LZ8 ins Programm genommen. Intelligente Automatikfunktionen und erweiterte individuelle Einstellmöglichkeiten erleichtern das Photographieren. Die LZ10 ist mit 10-Megapixel (1/2,33 Zoll)-CCD, die LZ8 mit 8-Megapixel (1/2,5 Zoll)-CCD ausgestattet. Daraus ergeben sich mit dem 5x Leica DC Vario-Elmar Zoom 3,3-5,9/5,2-26mm KB Brennweiten von 30-150 mm bei der LZ10 und 32-160 mm bei der LZ8. Die übrige reichhaltige Ausstattung der schlanken Kameras mit dem markanten Griffprofil ist identisch. Das äußere und innere Design der LZ10/LZ8 wurde gegenüber dem Vorgängermodell LZ7 grundlegend überarbeitet.

Die kompakten Lumix-Reisekameras DMC-TZ5 (9 Megapixel) und TZ4 (8 Megapixel) von Panasonic mit ihrem 10x-Weitwinkel-Superzoom Leica DC Vario-Elmar 3,3-4,9/28-280mm bieten neben erhöhter Auflösung eine weiterentwickelte Automatik mit Belichtungsausgleich für kontrastreiche Motive. Der 7,6-cm-LCD-Monitor der TZ5 setzt mit 460.000 Bildpunkten einen neuen Auflösungsmaßstab, durch den die Schärfe und Brillanz der Photos besser beurteilt werden kann. Neben Photos im HDTV-Format erlaubt die TZ5 zudem Videos im HD-Format mit 1.260 x 720p. Beide Kameras besitzen einen Komponentenausgang für die direkte hochauflösende Bildwiedergabe auf HD-Fernsehern.

Die beiden Panasonic Lumix DMC-FS20 und DMC-FS5 Digitalkameras überzeugen mit ihrem klaren Design im Metallgehäuse. Während 10-Megapixel Auflösung und das Leica DC Vario-Elmar 3,3-5,8/30-120mm für bessere Bildqualität sorgen, koordiniert die intelligente Automatik insgesamt fünf Aufnahmefunktionen: optischer Bildstabilisator OIS, ISO-Anpassung, Gesichtserkennung, automatische Motivprogrammwahl und Quick-AF. Das garantiert nicht nur richtig belichtete, scharfe Bilder, sondern sorgt automatisch für motivgerechte Kameraeinstellungen. Die FS20 ist mit einem 7,6-cm-LCD-Monitor ausgestattet. In der FS5 mit 6,35 cm Diagonale findet der Anwender eine ansonsten baugleiche Alternative. Beide Monitore bieten eine hohe Auflösung von 230.000 Bildpunkten und passen sich mit ihrer 11-stufigen automatischen Helligkeitsregelung und dem Über-Kopf-Modus unterschiedlichsten Licht- und Sichtverhältnissen an.

Die Ausstattung der Lumix FS3 Digitalkamera von Panasonic mit 8 Megapixel Auflösung und dem Leica DC Vario-Elmarit 2,8-5,1/33-100mm wird durch die neue intelligente Automatik ergänzt, welche die übliche Vorwahl eines Belichtungsprogramms überflüssig und bei aller Vielseitigkeit das Photographieren noch unbeschwerter macht. Die Automatik koordiniert auch in der FS3 die fünf Aufnahmefunktionen optischer Bildstabilisator OIS, intelligente ISO-Anpassung, Gesichtserkennung, automatische Motivprogrammwahl und Quick-AF. Der 6,35-cm-LCD-Monitor bietet 230.000 Bildpunkte Auflösung und passt sich in elf Stufen automatisch der Umgebungshelligkeit an. Auch der Über-Kopf-Modus fehlt auch bei der FS3 nicht.

Das Lumix-Einstiegsmodell DMC-LS80 von Panasonic bietet unkomplizierte Bedienung, optischen Bildstabilisator OIS und hoch auflösenden LCD-Bildschirm. Der neue 6,35-cm-LCD-Monitor mit 230.000 Bildpunkten Auflösung liefert jetzt eine noch präzisere Bildkontrolle, und das auch bei unterschiedlichsten Licht- und Sichtverhältnissen. Das Bedienkonzept mit Aufnahme/Wiedergabe-Umschalter und Tasten für den Makrobereich sowie den Direktzugriff auf oft genutzte Funktionen sorgt für noch einfachere Handhabung. Das 3x-Zoom Lumix DC Vario 2,8-5,1/33-100mm hat anderen Einstiegskameras einen erweiterten Weitwinkelbereich und die hohe Lichtstärke F2,8 voraus. Mit der Schnellzoomfunktion lässt sich aus jeder Brennweite heraus mit einem Knopfdruck direkt auf die Maximalbrennweite 100 mm zoomen. Der „HD-Foto“-Modus mit 1.920 x 1.080 Pixel im 16:9-Format macht die LS80 zur idealen Ergänzung von Panasonic VIERA- und anderen HDTV-Geräten (www.panasonic.de).

Die K20D digitale Spiegelreflexkamera von Pentax knüpft an den Erfolg der semiprofessionellen K10D an. Schon rein äußerlich beweist die K20D mit ihrem staubdichten und spritzwassergeschützten Gehäuse professionelle Leistung. Das Herzstück der Kamera ist der neu gestaltete CMOS-Sensor mit einer effektiven Auflösung von 14,6 Megapixeln, der nur ein extrem geringes Rauschverhalten zeigt. Ein weiteres Novum ist das Pixelmapping, das ausgefallene Pixel interpoliert und somit störende „weiße Flecken“ in der Darstellung vermeidet. Diese Funktion wird durch eine Kameraautomatik vorgenommen. Ein integrierter Staubschutz verhindert, dass Staubpartikel den Sensor verunreinigen. Dieses aus zwei Faktoren bestehende System beinhaltet eine spezielle Beschichtung des Low-Pass-Filters, die staubabweisend ist, sowie eine Funktion, die den Staub durch Vibration regelrecht abschüttelt - und zwar beim Einschalten oder per manueller Zuschaltung. Die entfernten Staubpartikel werden im Bodenbereich des Sensors gesammelt. Da ein solches System - physikalisch begründet - nur begrenzte Zeit zuverlässig arbeitet, wurde ein zusätzliches Warnsystem integriert. Mit der Funktion „Dust Alert“ erhält man ein seitenrichtiges Abbild des Sensors, das genau anzeigt, wo sich Staub auf dem Sensor befindet. Die K20D wurde mit einer feineren Komprimierungsstufe ausgestattet. Es stehen nun 4 JPEG-Komprimierungsstufen zur Verfügung und diese sorgen im Ergebnis für noch detailreichere Bilder. Die Kamera speichert Dateien als JPEG oder RAW - je nach Einstellung aber auch JPEG und RAW gleichzeitig. Dabei kann zwischen dem Pentax RAW-Format „PEF” und dem Adobe-Photoshop-Format „DNG” gewählt werden. Auf Tastendruck kann das Dateiformat verändert und individuell festgelegt werden.

Die Reihe der digitalen Einsteiger-Spiegelreflexkameras aus dem Hause Pentax wird mit der neuen K200D fortgeführt, in der erneut das Pentax Shake-Reduction-System (SR) zum Einsatz kommt. Verwacklungen von Freihandaufnahmen, insbesondere mit Teleobjektiven oder längeren Belichtungszeiten, gehören damit der Vergangenheit an. Das SR-System nimmt mit Hilfe von zwei Sensoren etwaige Erschütterungen auf und gleicht diese gegebenenfalls durch eine Bewegung des 10,2-Megapixel-CCDs aus. Dieser Verwacklungsschutz direkt am CCD erspart die Anschaffung teurer Spezialobjektive. Dank des Pentax K-Bajonetts kann auch an dieser neuen digitalen Spiegelreflexkamera fast jedes Pentax-Objektiv verwendet werden. Spannend in der Einsteigerklasse ist die Kompatibilität zu der neuen Reihe von Pentax SDM-Objektiven mit Ultraschallautofokus.

Mit insgesamt fünf Objektiven ergänzt Pentax sein Zubehörsortiment für digitale Spiegelreflexkameras. Die beiden neuen lichtstarken Teleobjektive smc Pentax-DA 200 mm F2,8 ED [IF] SDM und smc Pentax-DA 300 mm F4,0 ED [IF] SDM sind nicht nur aus optischer Sicht überragend, sondern unterstützen mit eingebauten Ultraschallmotoren auch den schnellen und lautlosen Autofokusantrieb. Spezielles optisches Glas, darunter ED-Glaselemente, asphärische Linsenelemente und die Vergütung sorgen für ein gutes Kontrastverhalten, eine Scharfzeichnung bis in den Randbereich und eine klare Wiedergabe feinster Details. Beide Objektive durch entsprechende Dichtungen wetterfest und gegen Staub geschützt. Das Pentax „Quick Shift Focus System“ erlaubt es dem Photographen, die Fokussierung nach erfolgter automatischer Scharfeinstellung zu verändern. Das neue Makroobjektiv smc Pentax-DA 35 mm F2,8 Macro Limited wird mit seiner Bildgüte auch den anspruchsvollsten Photographen zufriedenstellen. Dank seiner Lichtstärke und der Schärfeleistung eignet sich dieses Objektiv auch hervorragend als „Normalobjektiv“. Die zwei neuen Zoomobjektive smc Pentax-DA 18-55 mm F3,5-5,6 AL II und das smc Pentax-DA 55-300 mm F4-5.8 ED komplettieren das Pentax Objektivsortiment. Sie eignen sich durch ihre Kompaktheit und den Zoombereich für den universellen Einsatz. Die SP - „Super Protect“ Technologie und das Pentax „Quick Shift Focus System“ kommen bei beiden Objektiven ebenfalls zum Einsatz. Für den optischen Aufbau wurden beim Telezoom smc Pentax-DA 55-300 mm F4-5.8 ED ED-Glaselemente verwendet, um die Abbildungseigenschaften auf Spitzenniveau zu heben.

Ultrakompakte Abmessungen und ein hochwertiges Design sind bei der Digitalkamera Optio S12 von Pentax auf den ersten Blick erkennbar, 12 Megapixel Auflösung mit digitaler Shake Reduction und Gesichtserfunktion befinden sich in der Kamera. Die S12 bietet noch mehr: 2,5-Zoll-TFT-Monitor, 3-fach optischer Zoom 2,8-5,4/7,9-23,7 mm (38-114 mm im KB-Format), 6-fach Digitalzoom, ISO 3.200, Vollautomatikmodus und 18 Motivprogramme. Die Pentax Optio S12 Digitalkamera besitzt 21 MB internen Speicher.

Eine Allroundkamera mit großem Zoombereich ist die Optio M50 Digitalkamera von Pentax. Dank flachem Lithium-Ionen-Akku und Verkleinerung der Hauptplatine konnten die Abmessungen und das Gewicht trotz des großen Zoombereichs gering gehalten werden. Das Ergebnis ist ein nur 23,5 mm flaches Aluminiumgehäuse. Die digitale „Shake Reduction“ steigert die Lichtempfindlichkeit automatisch bis ISO 6.400. Damit werden kürzere Belichtungszeiten erzielt, die Verwacklungsunschärfen, insbesondere bei ungünstigen Lichtverhältnissen, minimieren. Bei Personenaufnahmen wählt die Kamera automatisch die Belichtung und die Scharfeinstellung, sobald eine Person mit Hilfe des Autofokusrahmens anvisiert wird. Dank dieser neuen „Face Recognition-Funktion“ werden Hauttöne, selbst bei Gegenlicht, korrekt wiedergegeben. 8 Megapixel Auflösung, das optische 5-fach-Zoomobjektiv von 36-180 mm (entspricht KB-Format) und der 2,5 Zoll große TFT-Monitor runden das Gesamtkonzept der Optio M50 ab.

Einfache Bedienung steht bei der Pentax Optio E50 Digitalkamera im Vordergrund. Die technischen Merkmale der E50 sind für Schnappschüsse ideal. Bei Personenaufnahmen stellt die Kamera selbst bei Gegenlicht automatisch die Belichtung und die Scharfeinstellung ein, sobald eine Person mit Hilfe des Autofokusrahmens anvisiert wird. Damit Verwacklungsunschärfen minimiert werden, verfügt auch die Optio E50 über eine digitale „Shake Reduction“, die automatisch die Lichtempfindlichkeit bis zu ISO 1.600 anhebt und damit kürzere Belichtungszeiten zur Verfügung stellt. Mit einer Auflösung von 8,1 Megapixel und einem 6 cm (2,4 Zoll) großen Monitor ist die Pentax Optio E50 zeitgemäß ausgestattet. Die Stromversorgung der Kamera erfolgt mit zwei überall auf der Welt erhältlichen Batterien oder Akkus des Typs AA (Mignon). Der Stromverbrauch konnte gegenüber dem Vorgängermodell nochmals gesenkt werden und verspricht unbeschwerten Photographierspaß (www.pentax.de).

Die Rollei RCP-7325XS Digitalkamera mit matt-schwarzem Slim-Gehäuse ist aus Aluminium gefertigt und passt mit einer Tiefe von nur 19 mm in jede Jackentasche. Für die Bildqualität sorgt ein 1/2,5-Zoll-CCD, der Photos in 7 Megapixel auflöst. Videos können in VGA-Qualität mit 640 x 480 Bildpunkten aufgezeichnet werden. Dank des 2,5 Zoll großen Farb-LCD-Displays mit 230.000 Pixel behält man immer die Motivkontrolle. Detailgenaue Bildausschnitte liefert zudem der 3-fach-optische Rollei Apogon Zoom. Für jene, die es gerne kreativer mögen, stehen 19 Motivprogramme inklusive Night-Shot-Mode und Sport bereit. Durch die Serienbildfunktion mit 3 Bildern pro Sekunde lassen sich zudem komplette Bewegungsabläufe, zum Beispiel von Sportszenen, festhalten. Ein effizienter Lithium-Ionen-Akku (650mAh) liefert genug Power, um unterwegs für jeden Photoeinsatz bereit zu sein.

In dem kompakten Aluminiumgehäuse der Rollei RCP-8325X Digitalkamera mit den Abmessungen von 93,0 x 58,0 x 24,2 mm (B x H x T) steckt ein 1/2,5-Zoll- CCD mit 8 Megapixel. Die Digicam speichert Videoclips in voller VGA-Qualität mit 640 x 480 Bildpunkten. Wie beim Schwestermodell sorgen das 2,5-Zoll-Farb-LCD-Display und der 3-fach-optische Rollei Apogon Zoom für detailreiche Bilder. Nahezu verwacklungsfreie Action- und Sportaufnahmen ermöglicht die „Rollei Anti Shake Function“. Darüber hinaus bieten 5 Motivprogramme inklusive Night-Shot-Mode und Sport Einstellungsmöglichkeiten für jede Situation. Die Serienbildfunktion (3 Bilder/s) hält Bewegungsabläufe fest. Für ein Gelingen von Porträts sorgt die „Rollei Face Detection“, die ein oder mehrere Gesichter automatisch fokussiert und optimal ausleuchtet.

Ausgestattet mit 8 Megapixel, 4-fach optischem Zoom, einem 2,7 Zoll großen Monitor, sowie Weitwinkelobjektiv (28 mm entsprechend KB) bietet die RCP-8427XW Digitalkamera von Rollei zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten. Ein Highlight ist die neue Panoramafunktion. Mit einer 4 GB SDHC-Karte kann die Rollei mehr als 1.470 Bilder oder über 28 Minuten Videofilm in bester Qualität aufnehmen. Um bei längeren Phototouren die Power zu behalten, verfügt die RCP-8427XW über einen ausdauernden Lithium-Ionen-Akku (1100mAh) (www.rollei.de).

Samsung hat insgesamt acht Digitalkameras vorgestellt. Das technisch gesehen interessanteste Modell ist die Samsung NV24HD mit 10-Megapixel-Bildsensor. Das Schneider-Kreuznach-Objektiv bietet 3,6-fach optischen Zoom mit einer Anfangsbrennweite von 24 mm (umgerechnet ins Kleinbildformat). Bemerkenswert ist die doppelte Bildstabilisierung: Neben der so genannten „Advanced Shake Reduction“, die zwei unterschiedlich belichtete Photos zu einem scharfen kombiniert, gibt es auch einen mechanischen Bildstabilisator, der Verwacklungen mindert. Die NV24HD produziert auch HD-taugliche Videos mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixel - bei 30 Bildern pro Sekunde. Als Displaylösung bietet die NV24HD einen OLED-Monitor mit organischen Leuchtdioden, der ein Kontrastverhältnis von 10.000:1 mm erreichen soll und einen Blickwinkel von knapp 180 Grad bietet. Das zweite neue Modell der Serie ist die NV40. Sie arbeitet mit dem gleichen 10-Megapixel-Bildsensor wie die NV24HD und wird auch mit einem Schneider-Kreuznach-Objektiv ausgeliefert. Dessen Brennweitenbereich beginnt bei 37 mm (bis 111 mm). Ebenfalls in die NV40 integriert ist die doppelte Bildstabilisierung mit digitaler und mechanischer Verwacklungsminderung sowie Gesichtserkennung, Smart-Touch-Bedienung und ISO-Empfindlichkeit bis 3.200 (bei reduzierter Auflösung). Kandidatin drei im Quartett ist die NV30 - bis auf den Bildsensor, der 8 statt 10 Megapixel bietet, ist diese Kamera praktisch identisch zur NV40. Hinsichtlich des Designs und der Ausstattung eigenständiger ist die Ultrakompaktkamera NV4 mit Mediaplayer-Funktionen. Sie arbeitet mit einem Sensor der 8-Megapixel-Klasse, bietet ein NV-Objektiv mit 3-fachem optischen Zoom, Gesichtserkennung, ISO 3.200 (bei reduzierter Auflösung) sowie einen Photoassistenten für unerfahrene Lichtbildner (www.samsungcameras.de).

Die Sigma DP1 kompakte Digitalkamera ist mit dem 14 Megapixel Foveon X3 Direktbildsensor (2.652 × 1.768 × 3 Schichten) ausgestattet, der ebenfalls in der Sigma SD14 D-SLR verwendet wird. Dieser Sensor macht sich die Tatsache zunutze, dass Silizium rotes, grünes und blaues Licht in jeweils unterschiedlichen Tiefen aufzeichnet, was die vollständige Aufzeichnung der Farbinformation in jedem Pixel erlaubt. Das 16.6-mm-F4-Objektiv (äquivalent zu einem 28-mm-Objektiv an einer 24 x 36 mm Kleinbildkamera) wurde entwickelt, um die höchstmögliche Bildqualität in Verbindung mit dem Vollfarben-Direktbildsensor zu erzielen. Die Sigma DP1 nutzt die Vorteile dieser überragenden Bildsensortechnologie, um die vollständige Farbinformationen des Objektes aufzuzeichnen. Sigmas leistungsstarker „True“ Bildprozessor wurde in die DP1 integriert, um die großen, durch den 14-Megapixel-Sensor erzeugten Bilddateien zu bearbeiten und um die außergewöhnliche Bildqualität eines Films zu reproduzieren. Die Sigma DP1 ist mit einem 2,5-Zoll-TFT-LCD-Monitor ausgestattet, der eine 100% Bildvorschau bietet, um die Kontrolle des Bildaufbaus, die Fokussierung und Belichtung schnell und einfach zu ermöglichen. Diese „Point and Shoot“-Kompaktkamera gestattet die Aufzeichnung der Bilddaten in dem schnellen JPEG-Format sowie im RAW (X3F) Format, das die höchstmögliche Qualität der Bilddaten erhält.

Der Bildkreis des Sigma 18-200mm F3,5-6,3 DC 11-fach Zoomobjektivs wurde speziell für die digitalen SLR-Kameras mit Aufnahmesensoren bis zum APS-C Format entwickelt. Durch den eingebauten AF-Motor ist der Einsatz des Objektives an allen Nikon APS-C-DSLR-Kameras im AF-Betrieb möglich. Zwei SLD (speziell niedrige Dispersion) Glaselemente und zwei asphärische Linsenelemente sorgen für die wirksame Korrektur der häufigsten Abbildungsfehler und hierdurch für die Bildqualität über den gesamten Brennweitenbereich. Gleichzeitig ermöglichen sie die kompakte und leichte Bauweise. Die Sigma SML-Vergütung sorgt für die effektive Unterdrückung von Streulicht, Reflexen und Geisterbildern. Durch die Innenfokussierung bleibt die Baulänge des Objektivs während der Scharfstellung konstant und die Frontlinse rotiert nicht, was den Einsatz von Polfiltern und der Gegenlichtblende erlaubt. Die Naheinstellgrenze von 45 cm bei allen Brennweiten sorgt für einen Abbildungsmaßstab von bis zu 1:4,4. Eine „Zoom-Lock-Taste“ verhindert das Herausrutschen des Fronttubus während des Transportes.

Beim Sigma 10-20mm F4-5.6 EX DC HSM (FT) Weitwinkelzoomobjektiv wurde der Bildkreis speziell für D-SLR-Kameras mit Aufnahmesensoren im „Four Third“-Format entwickelt. Drei SLD (speziell niedrige Dispersion) Glaselemente und 3 asphärische Linsenelemente - eine Glaslinse und 2 Hybridasphären - sorgen für die Korrektur der häufigsten Abbildungsfehler. Der große Bildwinkelbereich von 94,5 bis 56,8 Grad macht das Objektiv zum idealen Werkzeug für die Indoor- und Landschaftsphotographie und bietet einen gestalterischen Freiraum. Durch die Innenfokussierung bleibt auch bei diesem Objektiv die Baulänge des Objektivs während der Scharfstellung konstant und die Frontlinse rotiert nicht. Der HSM-Antrieb sorgt für die schnelle und lautlose Fokussierung, in die manuell eingegriffen werden kann. Die Naheinstellgrenze beträgt nur 24 cm über den gesamten Brennweitenbereich.

Beim Sigma 18-125mm F3.8-5.6 DC OS HSM Zoomobjektiv wurde der Bildkreis für die D-SLR-Kameras mit Aufnahmesensoren bis zum APS-C-Format entwickelt. Das Objektiv ist mit der Sigma OS (Optical Stabilizer) Technologie ausgestattet. Diese arbeitet mit zwei Sensoren innerhalb des Objektivs, die vertikale und horizontale Bewegung der Kamera erkennt und diese durch Bewegung einer Linsengruppe ausgleicht. Durch den am häufigsten genutzten Zoombereich empfiehlt sich das Objektiv als ideales Standardobjektiv. SLD (Special niedrige Dispersion) Glaselemente, asphärische Linsen und zwei hybride asphärische Linsen eliminieren Bildfehler. Das Objektiv ist innenfokussiert und mit der Naheinstellgrenze von 35 cm bei allen Brennweiten und einem daraus resultierenden Abbildungsmaßstab von bis zu 1:3,8 ideal für Nahaufnahmen. Das Objektiv ist ausgestattet mit Sigmas HSM (Hyper Sonic Motor) Technologie, die einen schnellen und leisen AF bietet, in den manuell eingegriffen werden kann.

Das Sigma APO 50-150mm F2.8 II EX DC HSM (PA und SO) Telezoomobjektiv ist für D-SLR-Kameras mit Aufnahmesensoren bis zum APS-C-Format entwickelt. Trotz der hohen Lichtstärke weist das Objektiv die kompakten Abmessungen von 76,5 x 139,7 mm auf. Durch den Brennweitenbereich bietet sich das Objektiv für den Alltagseinsatz an. Der Einsatz modernster Fertigungstechnologien sorgt für höchste Abbildungsleistung über den gesamten Zoombereich. 4 SLD-Glaselemente reduzieren Abbildungsfehler auf ein Minimum. Die SML Vergütung verhindert Reflexe und Geisterbilder und sorgt für neutrale Farbbalance. Der HSM Antrieb ermöglicht die schnelle und lautlose Fokussierung, in die manuell eingegriffen werden kann. Die Kombination mit optionalen EX-Telekonvertern 1,4x und 2,0x steigern die Einsatzmöglichkeiten des Objektivs zusätzlich. Auf diese Weise entsteht ein AF 70-210mm F4,0 ziehungsweise ein AF 100-300mm F5,6.

Das Sigma das APO 70-300mm F4-5.6 DG MACRO (NAF) Teleobjektiv, das jetzt im Nikon Anschluss mit einem AF-Motor ausgestattet ist, ermöglicht den AF-Betrieb auch an Nikon D40/D40x-Modellen. Das Mehrschichten-Vergütungsverfahren optimiert die Abbildungsleistung für den Einsatz an D-SLR-Kameras und liefert eine optimale Farbbalance. Der Einsatz von 2 SLD-Glaselementen in der Frontlinsengruppe und einer weiteren in der Hinterlinsengruppe sorgt für die Korrektur der wichtigsten Abbildungsfehler und liefert scharfe und kontrastreiche Ergebnisse. Im Brennweitenbereich zwischen 200 und 300 mm kann das Objektiv in den Makromodus geschaltet werden und erlaubt somit Aufnahmen vom Maßstab 1:4.1 bis 1:2. Eine Entfernungs- und Maßstabsskala liefern Aufschluss über die eingestellten Werte. Außerhalb des Makrobereiches beträgt die Mindestentfernung 150 cm bei allen Brennweiteneinstellungen. Dieses Zoomobjektiv ist geeignet für die Bereiche Porträt, Sport und Natur, da es neben der langen Brennweite auch die kurzen Einstellentfernungen für diese Motive bietet.

Das Sigma APO 120-400mm F4.5-5.6 DG OS HSM Telezoomobjektiv ist mit der Sigma OS (Optical Stabilizer) Funktion ausgestattet, die Kamerabewegungen erkennt und kompensiert. Drei SLD (speziell niedrige Dispersion) Glaselemente sorgen für eine Korrektur der chromatischen Aberration. Das Objektiv arbeitet mit einer Hinterlinsenfokussierung, was beispielsweise den Einsatz von Zirkularpolfiltern ermöglicht und die Baulänge während des Scharfstellens nicht verändert. Die minimale Naheinstellgrenze von nur 150 cm bei allen Brennweiten garantiert einen maximalen Maßstab von 1:4,2. Der HSM (Hyper Sonic Motor) bietet die schnelle und geräuscharme Scharfeinstellung, in die manuell eingegriffen werden kann. Durch den Einsatz des 1.4x EX DG APO oder 2x EX DG APO Telekonverters erhält man ein 168-560mm F6.3-8 MF oder ein Ultratelezoomobjektiv 240-800mm F9-11 MF.

Ideal für Aufnahmen aus großer Distanz ist das Sigma APO 150-500mm F5-6.3 DG OS HSM Telezoom-Objektiv mit einer Brennweite bis 500 mm. Durch die Sigma eigene OS (Optical Stabilizer) Funktion werden Verwacklungsunschärfen, die durch Kamerabewegungen entstehen können, verhindert. Sensoren im Objektiv erkennen und kompensieren diese Bewegungen und ermöglichen bis zu 3 Stufen längere Verschlusszeiten. Diese sind ideal für Freihandaufnahmen in der Sport-, Tier- und Landschaftsphotographie. Drei SLD (speziell niedrige Dispersion) Glaselemente sorgen für eine Korrektur gegen chromatische Aberration. Dieses Objektiv arbeitet mit einer Hinterlinsenfokussierung, die den Einsatz von Zirkularpolfiltern ermöglicht und die Baulänge beim Scharfstellen konstant hält. Modernste Vergütungsverfahren eliminieren Geisterbilder, die durch Reflexionen an der Sensoroberfläche entstehen und liefern Bildqualität über den gesamten Zoombereich. Der HSM (Hyper Sonic Motor) bietet die schnelle und geräuscharme Scharfeinstellung. Durch den Einsatz des 1.4x EX DG APO oder 2x EX DG APO Telekonverters erhält man ein 168-560mm F6.3-8 MF oder ein 240-800mm F9-11 MF Ultratelezoomobjektiv.

Das Sigma APO 200-500mm F2.8 (400-1000mm F5.6) EX DG ist das erste Ultra-Telezoom der Welt, das bei 500 mm Telebrennweite die hohe Lichtstärke von F2,8 bietet. Es deckt den stark genutzten Telebereich zwischen 200 mm und 500 mm ab und behält die Lichtstärke F2,8 konstant über den gesamten Brennweitenbereich. Tier- und Sportphotographen werden die Lichtstärke als auch den Brennweitenbereich zu schätzen wissen. Vier SLD (speziell niedrige Dispersion) Glaselemente sorgen für die Abbildungsqualität bei allen Einstellungen. Das im Objektiv integrierte LC-Display informiert über die eingestellte Entfernung und Brennweite. Die Filterschublade ermöglicht die Aufnahme von 72-mm-Filtern und erlaubt aufgrund der Drehfassung auch den Einsatz eines Zirkularpolfilters. Ein Lithium-Ionen-Akku versorgt Zoom und AF mit Strom. Das passende Ladegerät gehört zum Lieferumfang. Im Lieferumfang des Objektivs ist außerdem der APO Tele Konverter 2,0x EX DG II, durch dessen Einsatz aus dem Zoom ein 400-1.000 mm F5,6 Ultra-Telezoom wird. Dank der optischen Anpassung behält auch diese Kombination die hohe Abbildungsleistung bei.

Das lichtstarke Sigma APO 70-200mm F2,8 EX DG MAKRO HSM II (FT/PA/SO) Telezooms ist jetzt auch für Four Third, Pentax und Sony Kameras erhältlich. Es ermöglicht den Maßstab 1:3,5 und bietet sich daher für vielfältige Einsatzgebiete an, wie zum Beispiel Landschaft, Porträt und Nahaufnahmen. Der Einsatz von 2 SLD (speziell niedrige Dispersion) und 3 ELD (extra niedrige Dispersion) Glaselementen sorgt für die Korrektur der Abbildungsfehler über den gesamten Zoombereich. Dank der SML (Super Multi Layer) Vergütung werden Geisterbilder wirksam unterdrückt und farbneutrale Bilder aufgezeichnet. Der HSM (Hyper Sonic Motor) garantiert die schnelle und geräuscharme Scharfeinstellung. Das Objektiv verändert weder beim Zoomen noch beim Scharfstellen seine Baulänge und die Frontlinse rotiert nicht, was die Handhabung angenehm gestaltet. Die abnehmbare Stativschelle (TS21) gehört zur Standardausrüstung. Durch die Kombination mit den Sigma Apo-Telekonvertern (optional) ergeben sich ein 98-280 mm F4 oder ein 140-400 mm F5,6 AF Telezoom (www.sigma-foto.de).

Die Sony a200 digitale Spiegelreflexkamera präsentiert sich als Nachfolgerin der a100. Der CCD-Sensor bietet eine effektive Auflösung von 10,2 Megapixel, liefert ebenso lebendige wie brillante Farben und sorgt, dank seines Anti-Staub-Systems, für perfekte Aufnahmen. Die Leistung des BIONZ-Bildprozessor konnte nochmals gesteigert und die Rauschminderung verbessert werden. Dies ist umso wichtiger, da die a200 auch in kritischen Lichtsituationen ohne Verwendung eines Blitzgerätes Photos mit einer Empfindlichkeit von maximal ISO 3.200 aufnehmen kann. Bei der Verwendung von hohen ISO-Empfindlichkeiten (ab ISO 1.600) verbessert eine zusätzliche, spezielle Rauschminderung die Bildqualität. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen bleibt die a200 unbeeindruckt: Der im Gehäuse integrierte Bildstabilisator Super SteadyShot beugt den durch Verwacklungen hervorgerufenen Unschärfen vor und arbeitet mit allen für das Sony a-System geeigneten Objektiven zusammen. Die Arbeitsweise des Super SteadyShot konnte gegenüber der a100 durch einen neuen Kontroll-Algorithmus verbessert werden. Der Verwacklungsschutz erstreckt sich nun über einen Korrekturbereich von 2,5 bis 3,5 Lichtwerten (EV). Durch die einfache Bedienung mit übersichtlichen Bedienelementen ermöglicht die a200 auch ungeübten Photographen ein optimales Bildergebnis. Der Autofokus (AF) reagiert noch schneller und fängt auch bewegte Objekte scharf ein. Basis hierfür sind neun AF-Messpunkte mit einem zentralen Kreuzsensor, ein neuer AF-Motor und eine verbesserte AF-Kontrolle. Für weiteren Komfort sorgt der im Vergleich zum Vorgängermodell vergrößerte 2,7 Zoll (6,8 cm) LCD-Monitor. Ein neuer RGB-Histogramm-Modus gestattet zudem, die Farbbalance jeder Aufnahme zu überprüfen.

Sony hat mit den digitalen Spiegelreflexkameras mit der a300 und a350 sein Portfolio um zwei Modelle mit Live-View-Funktion erweitert. In Zusammenarbeit mit einem beschleunigten Autofokus und einer Serienbildfunktion mit zwei Bildern/Sekunde im Live-View-Modus gestatten die Kameras dem Photographen, das von der Kameraoptik eingefangene Bildmotiv live auf dem LCD-Monitor zu betrachten. Auf dem 2,7 Zoll (6,8 cm) großen und mit 231.000 Punkten ausgestatteten Display werden Bildergebnisse im wahrsten Sinne des Wortes „vorhersehbar“. Einstellungsparameter wie die Belichtungskorrektur und der Weißabgleich lassen sich, dank Quick AF Live-View-Technologie, problemlos in Echtzeit prüfen. Scheinbar losgelöst vom Kameragehäuse klappt das Display auf. Es lässt sich nach oben um bis zu 130 Grad und nach unten um bis zu 40 Grad schwenken. Die a300 ermöglicht Aufnahmen mit effektiv 10,2 Megapixel, die a350 sogar mit effektiv 14,2 Megapixel. Auch die Bildqualität der beiden Neulinge lässt keine Wünsche offen. Der Sony BIONZ-Bildprozessor und die Dynamikbereichsoptimierung bieten ihre bewährte Qualität und ermöglichen Aufnahmen mit perfekten Kontrasten, ausgewogener Belichtung und natürlichen Farben. Selbst bei schwierigen Gegenlichtsituationen gelingen exzellent belichtete Bilder. Eine spezielle und leistungsfähige Rauschminderung glättet Aufnahmen, die bei Dämmerlicht und unter Verwendung der maximalen Lichtempfindlichkeit von ISO 3.200 entstanden sind. Zudem verhindern ein Staubschutzmechanismus und die Antistatikbeschichtung Verschmutzungen des Bildsensors. Beide Kameras sind kompatibel mit allen 24 a-Objektiven, den Blitzgeräten und dem gesamten Zubehör des a-Systems. Für einen optimalen Verwacklungsschutz sorgt auch in den neuen Modellen der a-Serie der Super SteadyShot - der im Gehäuse integrierte Bildstabilisator arbeitet mit allen Sony a-Objektiven zusammen.

In der Sony Cyber-shot DSC-H10 Kompaktkamera vereinen sich Komforteigenschaften, wie ein großer LCD-Monitor und Gesichtserkennungstechnologie, mit 10-fach optischem Carl Zeiss Vario Tessar Zoomobjektiv und Sonys Bildprozessortechnologie. Mit einer Auflösung von effektiv 8,1 Megapixel ermöglicht die Cyber-shot DSC-H10 Aufnahmen, deren Größe weit über die Erfordernisse üblicher Urlaubs- oder Erinnerungsphotos hinaus geht. Mit seinem 10-fach optischen Zoom und einem Brennweitenbereich von 38 bis 380 mm (verglichen mit dem Kleinbildformat) lässt sie den Wunsch nach zusätzlichen Wechselobjektiven gar nicht erst aufkommen. Kompakt und in die Kamera integriert, präsentiert sich auch ein neuartiges Blitzlichtgerät, das im Zusammenspiel mit der maximalen Lichtempfindlichkeit von ISO 3.200 Motive noch in einem Abstand von 14 m aufzuhellen vermag.

Die Sony Cyber-shot DSC-S730 Digitalkamera ist die Kamera für den Einstieg in die digitale Photographie. Mit einer Auflösung von 7,2 Megapixel liefert sie scharfe Bilder mit Detailtreue, die selbst beim Ausdruck im A3-Format (29,7 cm x 42 cm) nichts an Qualität einbüßen. Das Objektiv mit 3-fach optischem Zoom, fängt auch entfernte Motive ein. Dank Hochempfindlichkeitsmodus (ISO 1.250) gelingen mit der Cyber-shot S730 klare, scharfe Bilder selbst bei schlechten Lichtverhältnissen oder starker Bewölkung. Schnellere Verschlusszeiten reduzieren in diesem Modus, der sich einfach über das Wählrad einstellen lässt, das Risiko verwackelter Aufnahmen. Zusätzlich sorgt der Mehrpunktautofokus selbst bei Motiven, die sich bewegen oder sich nicht in der Mitte des Bildausschnitts befinden, für scharfe Bilder. Aufnahmen und Kameraeinstellungen (per Wählrad ausgewählt) lassen sich auf dem 2,4 Zoll großen Display bequem überprüfen.

Die Cyber-shot-Modelle W110, W120, W130, W150 und W170 von Sony sorgen, dank BIONZ-Bildprozessor, D-Range-Optimizer und Verwacklungsschutz, für optimale Bildergebnisse. Erstmalig wurden alle Modelle mit der Gesichtserkennungstechnologie und der „Smile Shutter“-Funktion ausgestattet. Neben der T-Serie zählt damit auch die Cyber-shot W-Serie zu den Kameras, denen kein Lächeln mehr entgeht.

Ein besonders schlankes Gehäuse-Design und die hochwertige Verarbeitung kennzeichnen die Cyber-shot DSC-T300 Digitalkamera von Sony. Neben ihrem stilvollen Äußeren überzeugt die Designkamera insbesondere durch ihre technische Ausstattung: 10,1 Megapixel, BIONZ-Bildprozessor, erweiterte Gesichtserkennung und nicht zuletzt die „Smile-Shutter“-Funktion (www.sony.de).

Mit seinem neuen SP AF10-24mm F/3.5-4.5 Di II LD Aspherical (IF) Hochleistungszoomobjektiv, exklusiv für D-SLRs mit APS-C Sensoren, deckt Tamron den Ultra-Weitwinkelbereich ab. Das 10-24 mm ist die verbesserte Weiterentwicklung des bekannten Tamron 11-18mm F/4.5-5.6 und wartet mit höherer Leistung und besseren Spezifikationen auf. Die Lichtstärke wurde von F/4.5-5.6 auf F3.5-4.5 verbessert bei gleichem Filterdurchmesser von 77 mm. Seine Leichtigkeit und Kompaktheit machen dieses Objektiv außerdem sehr benutzerfreundlich. Die Verwendung von optischen Gläsern, wie große, aus gepresstem Glas gefertigte Asphären und hybrid-asphärische Elemente sorgen für eine hohe Leistung und scharfe und brillante Bilder bei höchster Auflösung.

Tamron hat sein SP AF 17-50mm F/2,8 XR Di II LD Aspherical [IF] (Modell A16) Hochleistungs-Standard-Zoomobjektiv, das ausschließlich für den Einsatz an D-SLR-Kameras mit APS-C-Sensorgröße vorgesehen ist, mit weiteren Kameraanschlüssen versehen. Zusätzlich zu den bisher lieferbaren Anschlüsse von Nikon, Sony und Canon gibt es das Objektiv jetzt auch mit Nikon- und Pentax-Anschluss. Das mehrfach ausgezeichnete Objektiv ist ein leichtes, kompaktes, schnelles Standardzoomobjektiv, das sich auf dem Markt erfolgreich etabliert hat.

Tamron hat jetzt auch ein 70-300mm Objektiv mit eingebautem Motor für Nikon-Kameras entwickelt und vorgestellt. Das Tamron 70-300mm F/4,5-5,6 ist ein Objektiv für Vollformatensoren und beruht auf dem bisherigen 70-300 mm Objektiv. Dies ist das zweite Objektiv für Nikons D40/D40x, das Tamron nach dem 18-250mm F/3,5-6,3 Di II Objektiv auf den Markt bringt (www.tamron.de).

Pressemeldungen 02 / 2008

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