Kaiser Fototechnik Weißabgleichfilter Vivicap

Die Vivicap Weißabgleichfilter, die Kaiser Fototechnik jetzt neu in sein Sortiment aufgenommen hat, sind gut geeignet, um schnell und auf einfachem Wege einen manuellen Weißabgleich durchzuführen. Darüber hinaus dienen sie gleichzeitig auch als Objektivschutzdeckel.

Der Weißabgleich bei Digitalkameras ist nicht ganz unproblematisch. Der vollautomatische Weißabgleich, der häufig nur innerhalb eines festgelegten Farbtemperaturbereichs funktioniert, aber auch die bei vielen Kameras angebotenen Voreinstellungen führen nicht immer zu einem zufriedenstellenden Ergebnis. Unter schwierigen Lichtverhältnissen, vor allem aber in Mischlichtsituationen ist daher ein manueller Weißabgleich sinnvoll.

Die Vivicap-Weißabgleichfilter bündeln und filtern das einfallende Licht, so dass auf ihrer dem Objektiv zugewandten Seite eine neutralgraue Fläche gleichmäßiger Lichtmischung entsteht. Dieser Effekt wird durch die spezielle Oberflächenstruktur mit Mikroprismen erreicht. Die prinzipielle Arbeitsweise ist denkbar einfach: Vivicap wird auf das Objektiv aufgesetzt, der Autofokus der Kamera abgeschaltet, also auf „Manuell“ gesetzt. Abhängig vom Benutzerkonzept der Kamera wählt man nun im Menü „Weißabgleich“ die Einstellung „Benutzerdefiniert“ oder „Eigener Messwert“. Dann richtet man das Objektiv auf die Hauptlichtquelle – bei Mischlichtsituationen auf das Objekt - und speichert den angezeigten Messwert. Nun wird Vivicap abgenommen und die Aufnahme mit dem gespeicherten Messwert als Referenz für den Weißabgleich gemacht. Das Aufsetzen und Abnehmen des Weißabgleichfilters geht blitzschnell, da Vivicap einfach im Filtergewinde des Objektivs festgeklemmt wird. Mit Hilfe zweier Griffbügel lässt sich der Filter, der auch als Objektivdeckel dienen kann, selbst bei angesetzter Gegenlichtblende mühelos befestigen. Vivicap gibt es in sieben Größen für die gängigen Filtergewinde zwischen 52 und 77 mm. (www.kaiser-fototechnik.de)
 

Produktneuheiten 12 / 2009

Kommentare

Es wurden noch keine Kommentare zu diesem Artikel abgegeben.

Artikel kommentieren
* Diese Felder müssen ausgefüllt werden